ja vielleicht ist schade um die zeit- (geld ist mir wurscht) aber ich bin dann sicher wieder um einige erfahrungen reicher

wenn ich zusammen rechnen würde, wie viel geld ich schon für div. seminare und workshops ausgegeben habe

- anstatt dessen könnte ein neuer RAV vor der tür stehen

- zum thema gewalt und zwang: es ist mühsam, darüber zu diskutieren und ich hab dazu eine besonders abwehrende haltung

! ich verstehe auch nicht, wie man diese aktionen "gefühlvoll" einsetzen könnte

- ich persönlich lass lieber meiner kreativen

ader in sachen positiver motivation viel spielraum- das heißt jedoch nicht, hund kann tun und lassen, was er will! erziehung geht eben auch (mit allen regeln und grenzen) mmn. ohne druck und zwang. besonders im sporthundebereich leben sich ja leider viele HB (ehrgeizler, die ihr felhlendes selbstwertgefühl über den hund kompensieren) aus. dies ist auch ein grund, warum für die "gängige form" (turniere und prüfungen) zum schutz der hunde bei uns nicht mehr trainiert wird. wenn ein HB, der nicht einmal 5m eine linie mit seinem hund gehen kann und offensichtlich einen IQ wie ein gummistiefel hat, sagt, er möchte die SCHHausbildung machen, kommt mir das ko....

sprüche wie: ".........hauptsach die drecksau beißt wie ein krokodil"!!! hab ich schon zur genüge gehört
zur einfalt: nach nun 7 jahren hundeschule romeo, in denen sachen anders gelaufen sind, als ich jemals dran zu denken wagte

sortiere ich nun bei kursteilnehmern wie auch "hundelehrer" mit dem wirklich sprichwörtlichen eisernen besen. mir wurde schon vorgeworfen, ich sei nicht teamfähig, weil ich in sachen ausbildung von mensch mit hund besonders strenge vorgaben zur vermeidung von druck und.... einfordere.
UND ES GEHT MIR GUT DABEI- weil ich weiß, dass es richtig ist