Thema GEWALT

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@alle anderen (weil ich jetzt nicht 17 zitate machen will :D ): ich habe auch einen dackel - wenn ich nicht irre ein jagdhund. ich war mit ihr in ihren jungen jahren gemeinsam mit der züchterin auf verschiedenen prüfungen (APuE, APoE SP). sie hat sogar mal einen dachs erbeutet (glaubt ihr sowieso nicht :D ) - dennoch war sie jederzeit abrufbar.
Sorry, aber wenn Dein Dackel abrufbar ist, wenn er hetzt, dann ist sein Jagdtrieb nicht sehr ausgeprägt.
Ich habe eine GM-Hündin hier zu Hause, der gehen Rehe total am Hinterteil vorbei, alles was größer ist als ein Stubentiger ist nicht wirklich interessant für sie.
Bei Vögeln ist sie auch noch ansprechbar - sicherlich auch deswegen, weil sie plietsch genug ist und weiß, dass sie da chancenlos ist.
Hasen, Karnickel und Katzen sind ihre Favoriten und wenn sie da einmal in Bewegung ist, habe ich null Chance. Nicht weil es am Gehorsam, an der Bindung oder am Vertrauen hapert, nein, weil sich bei ihr im Kopf der Schalter umstellt und die Endorphine sie für alles blind machen außer dem Willen Beute zu machen.
Das war das was Deiner Dobi-Hündin fehlte und scheinbar ebenso Deinem Dackel, solange die Hunde noch ansprechbar sind, wenn sie hetzen, hat man kein wirkliches "Problem".

natürlich wäre der trieb meiner dobi hündin noch größer, hätte sie dieses eine erfolgserlebnis schon gehabt, dennoch ist sie keine lulle die mit den rehen mal so übers gras hüpfen wollte. ein bekannter von mir hat 3 dobi mädels - ebenfalls keine jagdhunde. er hat ein sehr großes grundstück am waldrand.. die 3 mädels waren im garten als plötzlich ein reh übern zaun kam, panisch ist es am grund umhergeirrt bis die 3 mädels gecheckt haben was los ist. die mittlere der 3 war nicht mehr zu halten, ist geradewegs aufs reh zu, hats an der kehle gepackt und das wars fürs reh! kaum zu glauben aber wahr!!
Ich glaube sehr wohl, dass ein Dobi ein Reh am Hals packt und ihm dann sofort den Gar aus macht.
Aber diese ganze Geschichte finde ich wirklich heftig und es liest sich so - wenn der Besitzer es Dir so erzählt hat - als wäre er auch noch stolz auf das Verhalten seiner Hündin. Wieso hat er nicht früher eingegriffen? Wenn er wusste, dass das Reh da total panisch unterwegs war, dann muss er es gesehen haben, bevor die Hunde es entdeckt haben, genau das ist bei mir der Moment, wo ich Aika abrufe und in dem sie auch noch gut ansprechbar ist.

mittlerweile kann sie wieder frei laufen, aber es hat einige zeit gedauert bis er ihr wieder klar machen konnte, dass dies eine einmalige ausnahme war! sie lief während der zeit eben an der schlepp.
Da war es nur mit der Schleppe getan? Nicht krumm nehmen, aber die Hündin scheint nicht besonders helle zu sein, wenn sie sich davon beeinflussen lässt. Im Übrigen spreche ich nicht jedem Hund, der ein Reh oder anderes Tier tötet gleich Jagdtrieb zu. Nur weil es Jagdhunde gibt, die schleichen, habe sie nicht gleich Hütetrieb.
So einfach ist es nicht, sonst gäbe es bei den ganzen Rassen diese Spezialistenvielfalt nicht.

natürlich gibt es auch andere - mein frisör zb ist passionierter jäger - er hat einen deutsch drahthaar. er erzählt mir auch immer horrorgschichteln von seinem hund wie schwer der zu bändigen sei und dass da ohne tele nix gehen würd. allerdings erzählt er mir auch, dass er dem hund, als er wieder mal ein loch auf einer wiese gegraben hat, von hinten so richtig in den ar.. und in die "eier" getreten hat - nun, wer bei solchen kleinigkeiten schon derart überreagiert, braucht sich nicht wundern dass der hund irgendwann so abgestumpft ist, dass nur noch ein teletak aufmerksamkeit erregt!!
Das es auch bei den Jägern noch genügend Hundeführer gibt, die nicht vom Kopf bis zum A**** denken können ist nichts Neues. Und wer so blind ist und Ausbildungsmethoden übernimmt, nur weil es schon seit vielen Jahrzehnten so gemacht wird, der sollte keinen Hund führen - wobei das ja nicht nur bei Jägern so ist.
Und es gibt auch unter den Jägern leider noch viel zu viele, die ein ERG total verkehrt einsetzen und es für ein "Dauerspielzeug" halten. Beim Einsatz eines solchen Gerätes, handelt es sich nur um einen gewissen Zeitraum in dem man das Down absichert und "eingreifen" kann, wenn der Hund nicht "funktioniert" und auf Entfernung ist.
Gut eingesetzt, sollte es nach dieser Phase nur noch im Schrank liegen.
Und es gibt auch Jagdhunde, denen ist nicht mal mit einem ERG "beizukommen", allerdings sind das ebenso Ausnahme, wie Jagdgebrauchshunde bei denen ein Down 100%tig sicher sitz ohne das man zu solchen Hilfsmitteln greifen muss und es über die "positive Schiene" geht.


Natürlich wäre es bei einem Anteil der Hunde vielleicht auch eine Frage der Zeit, aber für einen Nichtjäger stellt sich die Frage, wann ist dieser Zeitrahmen überschritten und für einen Jäger ist gerade der Zeitfaktor ein wichtiger Punkt, weil der ersten Prüfungen schon sehr früh sind.
 
Das Thema regt mich zusehr auf, da mag ich nicht viel dazu schreiben - nur soviel: ein down gehört bis zum vierten Lebensmonat aufgebaut und zwar in derartiger Intensität und so absolut freundlich, dass der Hund, wie die schon erwähnten Pawlowschen Hunde, gar nicht anders kann als sich augenblicklich fallen zu lassen. Später kanns noch funktionieren, dauert aber länger und ist bei kleinsten Fehlern im Aufbau womöglich nicht mehr ganz so sicher. Braucht man dazu Absicherung auf Distanz, ist man viel zu schnell vorgegangen. In allen anderen Punkten stimme ich mit der schwarzen Hex überein.
 
nun, jetzt hätte ich hier einen Hund, der hetzt, reißt, tötet und frisst. Alles mit Erfolg. Entsprechend ist er unterwegs. Immer auf Suche, bei Wildgeruch ist er weg und man findet ihn erfolgreich wieder.
Rasse ist bei diesem Beispiel egal. Aber gehen wir davon aus, es ist ein schnelle ausdauernde Rasse, die tatsächlich meist Erfolg hat.

Wie bringe ich ihm ohne Gewalt bei, es nicht zu tun, so dass er wieder frei laufen kann?

So lange an der Leine trainieren, bis es klappt. ;):cool:

Sorry, aber wenn Dein Dackel abrufbar ist, wenn er hetzt, dann ist sein Jagdtrieb nicht sehr ausgeprägt.
.

Nun, bei meinen Malis funktioniert das aber auch klaglos. Wahrscheinlich haben meine Malis keinen Beutetrieb :rolleyes::D:D:D

GEWALT als Lösung für Ausbildungsfehler ist wohl nur bei sehr einfach denkenden Hundebesitzern beliebt.
 
oh, Herr Sticha, sind Sie krank? :eek: Erst im dritten Satz eine Beleidigung???!!!
Gute Besserung.

Beleidigung? Offensichtlich wird deine Person immer dann beleidigt, wenn man GEWALT als LÖSUNG für falsche Handlungen des Hundes ablehnt. Oder ............solltest du einer jener Hundebesitzer sein, welcher den "Weg der Gewalt" geht?

Kannst ja Admin2 melden. Vielleicht kannst wieder eine Sperre erwirken. :rolleyes:
 
GEWALT als Lösung für Ausbildungsfehler ist wohl nur bei sehr einfach denkenden Hundebesitzern beliebt.
sehr subtil, aber vorhanden.
Keine Sorge, ich pflege nie zu melden. Dazu tangiert mich das alle nicht genug.
Es amüsiert mich, weil ich mich immer frage, wie jemand, der so gewalttätig mit Worten ist wie du, irgendjemanden davon überzeugen kann, dass Gewalt keine Lösung ist.
Du wirst dabei gerade noch von AM getoppt. ;)
 
sehr subtil, aber vorhanden.
Keine Sorge, ich pflege nie zu melden. Dazu tangiert mich das alle nicht genug.
Es amüsiert mich, weil ich mich immer frage, wie jemand, der so gewalttätig mit Worten ist wie du, irgendjemanden davon überzeugen kann, dass Gewalt keine Lösung ist.
Du wirst dabei gerade noch von AM getoppt. ;)

Wenn eine Absage zur Gewalt am Hund für dich "gewalttätige Worte" sind, dann solltest mal dein Wertebild überdenken.

Bitte keine Vergleiche mit Andy Mayer, denn ich lehne Gewalt am Hund auch in der Praxis ab.
 
nein, die Beleidigung und Herabsetzung Andersdenkender ist verbale Gewalt. Und das tust du schon, solange ich dich hier lese.
Ich glaube nicht an deine Gewaltlosigkeit im stillen Kämmerchen. Dazu bist du offenbar ein zu versteckt aggressiver Mensch.
 
So lange an der Leine trainieren, bis es klappt. ;):cool:
:rolleyes:

Nun, bei meinen Malis funktioniert das aber auch klaglos. Wahrscheinlich haben meine Malis keinen Beutetrieb :rolleyes::D:D:D
Na ja, wenn Du denn Malis und ihren Trieb mit einem Weimaraner, DD, GM, oder anderen Jagdhunden (gibt da ja eine manigfaltige Auswahl für ne Menge Arbeitsgebiete) oder einem Straßenhund - einen Podenco oder Galgo und deren Mixe z.B., das sind ja so die typischen südländischen Vertreter -, der vielleicht 2 Jahre Selbstversorger war gleichsetzt, dann ist natürlich alles ganz einfach und man kann es so - wie oben von Dir gesagt - machen, nämlich einfach solange an der Leine arbeiten bis es klappt.
Wenn es denn tatsächlich so einfach wäre, dann könnte ich einen Mali aber auch zur Jagd einsetzen. Deine stehen mit Sicherheit ausgezeichnet bei jedem Wild vor, oder? ;)

Ich will nicht ausschließen, dass es Malis gibt, die beim Jagen/Hetzen ebenso zu machen, wie versierte Jäger, aber das sind wohl eher die Ausnahmen. Hast Du diese Ausnahmen?
Eine Hund der beim Hetzen - ohne Einwirkung von aversiven Mitteln - ansprechbar bleibt, betrachte ich nicht als Hund mit ausgeprägtem Jagdtrieb. Bei so einem Hund, habe ich als Halter nicht wirklich Probleme, da dreht sich dann eigentlich alles nur noch um gut "sitzenden" Gehorsam.
Ist dem nicht der Fall, komme ich aber nicht mehr mit gut sitzendem Gehorsam weiter und auch eine gute Bindung und Vertrauen ist da nicht ausreichend.
Und dann stellt sich die Frage, bleibe ich als Hundehalter stur und tue ihm keine Gewalt an, lasse aber zu, dass er den Rest seines Lebens bei mir durch die Leine begrentzt wird oder schaue ich über den Tellerrand hinweg und nutze mein Gefühl und meinen Verstand für mein Tier und suche mir wirklich gute und professionelle Hilfe.
Früher war ein ERG ein absolutes No-Go für mich und alles die sowas brauchten, habe ich "verurteilt", aber ich habe eine Menge Jäger und Nichtjäger mit ihren Jagdgebrauchshunden und jagenden Hunden kennen gelernt, von da an habe ich angefangen umzudenken.

GEWALT als Lösung für Ausbildungsfehler ist wohl nur bei sehr einfach denkenden Hundebesitzern beliebt.
Sprach's und polierte sich seinen Heiligenschein. :D
 
du siehst somit Gewalt schon als Lösung und verwendest sie sogar gegen Mitmenschen. Du verwendest sie auch, um andere überzeugen zu wollen und ihnen dein Denken aufzuzwingen.
Das macht deine Predigt von wegen "es geht immer ohne Gewalt" nicht glaubwürdig.
Leider merkst du das gar nicht mehr.
 
:rolleyes:


Na ja, wenn Du denn Malis und ihren Trieb mit einem Weimaraner, DD, GM, oder anderen Jagdhunden (gibt da ja eine manigfaltige Auswahl für ne Menge Arbeitsgebiete) oder einem Straßenhund - einen Podenco oder Galgo und deren Mixe z.B., das sind ja so die typischen südländischen Vertreter -, der vielleicht 2 Jahre Selbstversorger war gleichsetzt, dann ist natürlich alles ganz einfach und man kann es so - wie oben von Dir gesagt - machen, nämlich einfach solange an der Leine arbeiten bis es klappt.
Wenn es denn tatsächlich so einfach wäre, dann könnte ich einen Mali aber auch zur Jagd einsetzen. Deine stehen mit Sicherheit ausgezeichnet bei jedem Wild vor, oder? ;)

Ich will nicht ausschließen, dass es Malis gibt, die beim Jagen/Hetzen ebenso zu machen, wie versierte Jäger, aber das sind wohl eher die Ausnahmen. Hast Du diese Ausnahmen?
Eine Hund der beim Hetzen - ohne Einwirkung von aversiven Mitteln - ansprechbar bleibt, betrachte ich nicht als Hund mit ausgeprägtem Jagdtrieb. Bei so einem Hund, habe ich als Halter nicht wirklich Probleme, da dreht sich dann eigentlich alles nur noch um gut "sitzenden" Gehorsam.
Ist dem nicht der Fall, komme ich aber nicht mehr mit gut sitzendem Gehorsam weiter und auch eine gute Bindung und Vertrauen ist da nicht ausreichend.
Und dann stellt sich die Frage, bleibe ich als Hundehalter stur und tue ihm keine Gewalt an, lasse aber zu, dass er den Rest seines Lebens bei mir durch die Leine begrentzt wird oder schaue ich über den Tellerrand hinweg und nutze mein Gefühl und meinen Verstand für mein Tier und suche mir wirklich gute und professionelle Hilfe.
Früher war ein ERG ein absolutes No-Go für mich und alles die sowas brauchten, habe ich "verurteilt", aber ich habe eine Menge Jäger und Nichtjäger mit ihren Jagdgebrauchshunden und jagenden Hunden kennen gelernt, von da an habe ich angefangen umzudenken.


Sprach's und polierte sich seinen Heiligenschein. :D


Leider erübrigt sich durch deinen Mangel an Wissen rund um die Rasse Malinois jede weiter fruchtbare Diskussion ;):cool:

Aber ......... in einem Punkt hast recht. Bei den meisten Malis ist das Jagdverhalten sicher stärker ausgeprägt als bei den von dir genannten Jagdhunderassen. ;)
 
du siehst somit Gewalt schon als Lösung und verwendest sie sogar gegen Mitmenschen. Du verwendest sie auch, um andere überzeugen zu wollen und ihnen dein Denken aufzuzwingen.
Das macht deine Predigt von wegen "es geht immer ohne Gewalt" nicht glaubwürdig.
Leider merkst du das gar nicht mehr.

Offensichtlich interpretierst du Dinge in meine Aussagen, damit du weiterhin Gewalt als legitimes Mittel in der Hundeausbildung "salonfähig" plaudern kannst. :rolleyes:

Schwacher Versuch der Stimmungsmache. ;):D

:cool:
 
eher eine Analyse und Wertung deiner Aussagen.
Kaum bist du hier, geht es um Beleidigungen, denn jeder 3.Satz von dir ist eine - wenn auch inzwischen etwas subtiler.

Behandele dein Gegenüber am Computer mit Respekt, vielleicht kannst du dann auch glaubwürdiger vermitteln, wie wichtig Respekt auch im Umgang mit dem Hund ist.
 
eher eine Analyse und Wertung deiner Aussagen.
Kaum bist du hier, geht es um Beleidigungen, denn jeder 3.Satz von dir ist eine - wenn auch inzwischen etwas subtiler.

Behandele dein Gegenüber am Computer mit Respekt, vielleicht kannst du dann auch glaubwürdiger vermitteln, wie wichtig Respekt auch im Umgang mit dem Hund ist.

Offensichtlich zeigen meine Posting bei dir in Deutschland einen anderen Text :D

:cool:
 
Dass ein Hund ein Reh durch einen Kehlbiss tötet ist nun mal ziemlich ungewöhnlich - so wie Kylie beschreibt - zu Fall bringen und dann anbeißen - ja das kann ich glauben .... so war es gewesen oder wie soll er sonst an die kehle gekommen sein?? :rolleyes:

Dass ein Hund der einen solchen Jagderfolg hat durch etwas Schleppetraining wieder abrufbar war das fällt mir halt auch schwer zu glauben.

Es tut mir leid - für meinen persönlichen Geschmack sind einfach zu viele Klischees in Deinen Postings und zuviele Dinge die nur schwer zu glauben sind - das erregt anscheinend meinen Widerspruch.... aber nimms bitte nicht persönlich .... ist deine meinung! welche klischees?

Einen Hund der selbstständig jagd - d.h. seine Beute auch tötet also einen wildernden Hund kann ein normaler Jäger nicht brauchen. Also muss auch ein Jäger mit seinem Hund so trainieren dass er eben nicht wildert.... das meine ich mit Anti-Jagd-Training .... leider landen dann solche Hunde immer wieder im TSH - weil eben unbrauchbar.

Sorry, aber wenn Dein Dackel abrufbar ist, wenn er hetzt, dann ist sein Jagdtrieb nicht sehr ausgeprägt.

da wirst du wohl recht haben - was war es dann für ein trieb als sie den dachs erlegte? größenverhältnis dachs dackel ist klar oder?! ich kann dir versichern, hätte sie nicht die nötige "schneid", würde sie nicht mehr leben - falls du einen dachs schon mal live gesehen hast!

natürlich muss ich sehr vorausschauend gehen wenn sie frei ist. wenn ne katze direkt vor ihr davonläuft ist wahrscheinlich auch nichts mehr zu machen - wenn sie "hetzt". aber wenn im feld ein hase läuft zb war sie noch jedesmal abrufbar.

wie ich sagte - glaubt mir sowieso keiner ;)
 
da wirst du wohl recht haben - was war es dann für ein trieb als sie den dachs erlegte? größenverhältnis dachs dackel ist klar oder?! ich kann dir versichern, hätte sie nicht die nötige "schneid", würde sie nicht mehr leben - falls du einen dachs schon mal live gesehen hast!

natürlich muss ich sehr vorausschauend gehen wenn sie frei ist. wenn ne katze direkt vor ihr davonläuft ist wahrscheinlich auch nichts mehr zu machen - wenn sie "hetzt". aber wenn im feld ein hase läuft zb war sie noch jedesmal abrufbar.

wie ich sagte - glaubt mir sowieso keiner ;)



Warum nicht? Bei mir im Zentrum arbeiten Beagles, Jagdterrier und Windhunde tolle Unterordnungen. ;):D
 
Warum nicht? Bei mir im Zentrum arbeiten Beagles, Jagdterrier und Windhunde tolle Unterordnungen. ;):D

ich habe mit meinem dackel die bgh 2 mit v bestanden - auch das konnte damals keiner glauben, wenn sies nicht mit eigenen augen gesehen hätten :D

HIER glaubt es keiner - in anderen foren gibt es da bei vielen themen, die hier schon seitenlang durchgekaut wurden (ohne ergebnis), gänzlich andere zugänge. deswegen ist es hier auch so spannend ;)
 
sehr subtil, aber vorhanden.
Keine Sorge, ich pflege nie zu melden. Dazu tangiert mich das alle nicht genug.
Es amüsiert mich, weil ich mich immer frage, wie jemand, der so gewalttätig mit Worten ist wie du, irgendjemanden davon überzeugen kann, dass Gewalt keine Lösung ist.
Du wirst dabei gerade noch von AM getoppt. ;)

nein, die Beleidigung und Herabsetzung Andersdenkender ist verbale Gewalt. Und das tust du schon, solange ich dich hier lese.
Ich glaube nicht an deine Gewaltlosigkeit im stillen Kämmerchen. Dazu bist du offenbar ein zu versteckt aggressiver Mensch.

du siehst somit Gewalt schon als Lösung und verwendest sie sogar gegen Mitmenschen. Du verwendest sie auch, um andere überzeugen zu wollen und ihnen dein Denken aufzuzwingen.
Das macht deine Predigt von wegen "es geht immer ohne Gewalt" nicht glaubwürdig.
Leider merkst du das gar nicht mehr.

eher eine Analyse und Wertung deiner Aussagen.
Kaum bist du hier, geht es um Beleidigungen, denn jeder 3.Satz von dir ist eine - wenn auch inzwischen etwas subtiler.

Behandele dein Gegenüber am Computer mit Respekt, vielleicht kannst du dann auch glaubwürdiger vermitteln, wie wichtig Respekt auch im Umgang mit dem Hund ist.

4 zu 0 für Dich . :D:D:D

LG . Josef
 
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