Alyaska
Super Knochen
Bertie zB hat anscheinend bei ihrem Vorbesitzer gelernt dass.........
das ist genau das, was ich geschrieben habe: der hund hat das verhalten gelernt um unangehme konsequenzen zu vermeiden. halt nicht bei dir sondern beim vorbesitzer. aber die ersten male, die er das verhalten gezeigt hat, waren nicht aus berechnung sondern angst.
Ist ja fein - Dominanzverhalten zu erkennen oder einen vom Wesen her dominanten Hund zu erkennen halt ich für einen Trainer zwar schon wichtig - aber im Trainingsablauf musst Du Dich auch selten mit dominanten Verhalten herumschlagen....
ich unterscheide nicht zwischen training zu hause und training am hundeplatz - es geht immer um das erlernen von verhalten. verhalten "passiert" überall
zu Hause oder wenns um neu zu definiernde Situationen geht, oder wenn Hund was machen will wo er genau weiß das ist verboten.
veilleicht weiß der hund gar nicht so genau was verboten ist?
veilleicht ist sein "dominantes" oder "meideverhalten" einfach ein reaktion auf deine körpersprache?
Ich versteh nicht ganz warum es unnötig oder schlecht ist sich mit Dominanz zu beschäftigen - es hilft enorm dabei den Hund besser Lesen zu können und ihn dadurch besser verstehen zu können....
ich halte es oft für ausgesprochen kontraproduktiv, weil es einfach bei den besitzern unangenehme emotionen hervorruft wenn man ihnen sagt, dass sie von ihrem hund dominiert werden. es schwingt immer so ein bisserl dieses unterschwellige gefühl der eigenen unzureichlichkeit mit. und genau das macht die wenigstens menschen souveräner im umgang mit ihrem hund.