• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Hier spricht die Sprachpolizei :-))

Meines Wissens kann man in jedem Gewebe ein Krebsgeschwür bekommen... Ob man das für die Vergeltung Gottes hält, muss jeder für sich entscheiden.


Wieder Lustig:
Erst der Kupfer-Klau, jetzt Dieb-Stahl, kein Metall ist mehr sicher!
 
Meines Wissens kann man in jedem Gewebe ein Krebsgeschwür bekommen...

Stimmt, aber Peniskrebs hat mit Hygiene zu tun.
„Die eigentliche Ursache für die Entstehung von Peniskrebs ist meist falsche Scham. Gerade ältere Männer getrauen sich mit einer etwa wegen Diabetes entstandenen Vorhautverengung nicht zum Arzt. Die unmöglich gewordene Hygiene kann dann zum Tumor führen.“
Univ.-Doz. Prim. Dr. Helmut Heidler
Facharzt für Urologie und bis April 2010 Vorstand der urologischen Abteilung am AKh Linz
 
Nicht von hier und auch nicht geschrieben, aber trotzdem gut

Gestern im Wartezimmer der MRT-Praxis:

A: Hallo, was machst du denn hier?

B: Ich habe immer solche Kopfschmerzen, und mein Arzt meinte, die sollen mal mein Gehirn anschauen

A: und?

B: die haben nichts gefunden
 
"Zudem ergibt sich hier mal wieder ein erkennbares Geflecht aus Kumpanei und Klickenbildung die jede vernünftige Diskussion zunichte machen, sobald bestimmte User in einem Thread schreiben, die auf Grund persönlicher Animositäten sofort zerpflückt werden."


Da sitzen sie, die pöhsen UserInnen, mit den Klickern in den Händen
 
ioch muss zugeben,ich hab auch schon mit dem gedanken gespielt, mir für diesen zweck einen "klicker" zu besorgen...
 
Wörterbuch der Privatetymologie

ordinieren: der Begriff wurde erstmals dokumentiert im binnesten Binnenland, im Mittelpunkt der Mitte, im Herzen Österreichs und Europas, ja der ganzen Welt (kurzum: an einem Alturwiener Einheimischen-Stammtisch) in einer lauen, aber biergeschwängerten Sommernacht des Jahres 2015. Es handelt sich hierbei um ein Verbalkompositum zweier Uraltwiener-Ausdrücke: ordonnieren und dinieren. Linguisten monieren, dass es sich hierbei um französische Lehnwörter, nämlich von -> ordonner (vgl. Grand Robert S. 5213 [Seitenangaben verstehen sich als Schätzungen des Artikelverfassers, Anm. d. Hrsg.]) und -> diner (vgl. ebd. S. 978 [u. s. Anm. oben]) handelt, ein Verdacht der Frankophonie wurde vom Stammtisch gegenüber den Feldforschern aber aufs Heftigste und lautstärkste von sich gewiesen. Einigkeit hingegen herrscht über die Bedeutung des Neologismus: er bezeichnet die Tätigkeit des Bestellens einer abendlichen Mahlzeit, in korrektem Deutsch also: (sich) benachtmahlen.
Es geht das Gerücht, dass die bisher auf heimischen Autobahnen streikenden französischen Bauern, ob dieser Verballhornung ihrer Muttersprache so erzürnt waren, dass sie sich jählings auf den Weg ins Land der Ösen machten. Der Traktor-Konvoi dürfte daselbst pünktlich zum Wochenende eintreffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wörterbuch der Privatetymologie

ordinieren: der Begriff wurde erstmals dokumentiert im binnesten Binnenland, im Mittelpunkt der Mitte, im Herzen Österreichs und Europas, ja der ganzen Welt (kurzum: an einem Alturwiener Einheimischen-Stammtisch) in einer lauen, aber biergeschwängerten Sommernacht des Jahres 2015. Es handelt sich hierbei um ein Verbalkompositum zweier Uraltwiener-Ausdrücke: ordonnieren und dinieren. Linguisten monieren, dass es sich hierbei um französische Lehnwörter, nämlich von -> ordonner (vgl. Grand Robert S. 5213 [Seitenangaben verstehen sich als Schätzungen des Artikelverfassers, Anm. d. Hrsg.]) und -> diner (vgl. ebd. S. 978 [u. s. Anm. oben]), ein Verdacht der Frankophonie wurde vom Stammtisch gegenüber den Feldforschern aber aufs Heftigste und lautstärkste von sich gewiesen. Einigkeit hingegen herrscht über die Bedeutung des Neologismus: er bezeichnet die Tätigkeit des Bestellens einer abendlichen Mahlzeit, in korrektem Deutsch also: (sich) benachtmahlen.
Es geht das Gerücht, dass die bisher auf heimischen Autobahnen streikenden französischen Bauern, ob dieser Verballhornung ihrer Muttersprache so erzürnt waren, dass sie sich jählings auf den Weg ins Land der Ösen machten. Der Traktor-Konvoi dürfte daselbst pünktlich zum Wochenende eintreffen.


Wo hast du das ordinieren her? Ich hau mich ab (wenn du das bitte auch etymologisch aufschlüsseln könntest) :D:D:D
 
Oben