

Der hat echt null Ahnung

Soll sich mal neben meine Kampfmaschine legen und dann schaun was passiert


Was man aus einem Hund macht das wird er

(und wir stehn dazu - wir züchten uns einen Kampfschmuser)

Lg
Evi, Edi und der Pöhhhhse Waukl
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Quelle: Jennifer Hirschfeld: Dissertation, 2005Mithin hat diese Untersuchung keinerlei Hinweise auf ein inadäquat oder gestört aggressives Verhalten bzw. eine Hypertrophie des Aggressionsverhaltens bei dieser Bullterrier-Zuchtlinie ergeben.“
Ich selbst kenne einige Halter von Rottweilern, bin selbst mit einem Rottweiler in der Nachbarschaft "gut befreundet". Und ob Sie es glauben oder nicht: es ist eine Rasse, deren Hunde mir sehr gefallen. Der mir persönlich so gut bekannte Rottweiler ist wirklich ein Herzerl, eine Dame übrigens. Ich habe da gar kein Problem, ich muß nicht mit Ihnen einen Tag verbringen, um Ihre beiden Hunde kennen und schätzen zu lernen. Nur das nützt alles nichts: warum sind Rottweiler so oft in Tötungshandlungen verwickelt? Wie erklären wir, daß gestern noch friedliche Tiere heute töten? Auch die Hinweise hier auf Fr. Sommerfeld-Stur sind irreführend. In allen Studien über Bißgefahr, die sie anführt, findet man Schäferhunde und Rottweiler. Und die höhere Dichte an Tötungen haben die Rottweiler.
Mein Argument war: es gibt Rassen, die sind im Grunde immer harmlos (ich kenne keine Kampfdackel), und es gibt Rassen, die bleiben bei bester Haltung hoch gefährlich. Dazu zähle ich Rottweiler. Im Interesse der Hundehalter, die vorwiegend harmlose Hunderassen halten, halte ich es für gut, wenn man die "Kampfhunderassen" auslaufen läßt und nicht mehr nach züchtet (auffällig gewordene Tiere müssen allerdings eingeschläfert werden, dabei bleibe ich, und zwar egal um welche Rasse es geht). Es gibt doch genügend andere Hunderassen, von denen so gut wie keine Gefahr ausgeht, wo das Restrisiko wirklich überschaubar ist. Selbst Fr. Sommerfeld sagt, sie will sich keine Hunderassen halten, die (sie nennt sie "stigmatisiert") anderen Leuten Angst machen. Und was das Training am Hundeplatz betrifft: dort hatte ich die schlimmsten Erlebnisse. Erst dort dämmerte mir, daß es leider einen wahren Kern hat, daß mitunter das gefährlichere Ende der Leine jenes ist, an dem der Mensch hängt.
Sie wollten doch Vorschläge haben -
Aber klar, zuzugeben, dass man einen Fehler gemacht hat, kommt nicht so gut.
....das würde zeigen, dass man ein wertvoller Diskussionspartner ist!
Danke für Ihren Beitrag. Ich kann Ihre Haltung nachvollziehen. Ich selbst kenne einige Halter von Rottweilern, bin selbst mit einem Rottweiler in der Nachbarschaft "gut befreundet". Und ob Sie es glauben oder nicht: es ist eine Rasse, deren Hunde mir sehr gefallen. Der mir persönlich so gut bekannte Rottweiler ist wirklich ein Herzerl, eine Dame übrigens. Ich habe da gar kein Problem, ich muß nicht mit Ihnen einen Tag verbringen, um Ihre beiden Hunde kennen und schätzen zu lernen. Nur das nützt alles nichts: warum sind Rottweiler so oft in Tötungshandlungen verwickelt?
Und für dieses posting DANKE ich dir!!!! Auf den Punkt gebracht, vielen ist glaube ich nicht klar, was so eine Prüfung überhaupt aussagt und welche (unerwünschte) Konsequenzen es für alle Hunde und Hundehalter mit sich ziehen wird. Die bestehenden Gesetze sollten erweitert bzw. endlich exeuktiert werden. Zusaetzlich sollte das Tierschutzgesetz endlich ebenfalls exekutiert und erweitert / diesbezueglich geaendert werden. Dann wuerden unverantwortliche Hundehalter sehr wohl zur Rechenschaft gezogen werden.
Parallel mehr Aufklaerung und viel mehr Anreize Hundeschulen etc. zu besuchen usw. DAS zusammen wuerde das gewuenschte Resultat bringen.
Aber um dies zu diskutieren sollte echt ein anderer thread aufgemacht werden.
Ich finde es schade, dass man teilweise ernsthaft über diesen Artikel diskutiert und dem Herrn sogar nich in bestimmten Bereichen Verständnis entgegen bringt.
Wenn ich schon lese, dass man die Verärgerung über schlechte Halter von Pitts und Co. verstehen kann, die irgendwo mit ihren Hunden herum stehen und mit ihnen angeben.
Hier wird ja der Eindrukc erweckt, als ob es vermehrt böse Kampfhundehalter gibt, die nicht mit ihren Hunden umgehen können und deshalb eine Gefahr darstellen. Woran macht man es fest, dass jemand nicht geeignet ist, einen solchen Hund zu halten? Am Aussehen etwa?
Ein komisch aussehender Mensch mit Kampfhund ist noch lange kein gefährliches Gespann. Nur weil jemand mit seinem Hund angibt und ihn für sein Ego braucht, macht das noch keine wilde Bestie aus dem Hund. Was sagt das Aussehen über die Fähigkeit des Halters aus?
Ich bin zum Beispiel ein 39 jährige Mann, der feste im Leben steht. Ich habe keine kriminelle Vergangenheit und bin mit Sicherheit seriöser, als die Vielzahl der Hundehalter bei mir in der Gegend. Wir treten immer zurückhaltend und rücksichsvoll auf und mein Hund hat noch niemandem ein Haar gekrümmt.
Trotzdem wird bei mir in der Nachbarschaft erzhlt, dass ich ein gefährlicher Typ mit noch gefährlicherem Hund bin. Es werden Märchen über uns erzählt, wie mein Hund andere Hunde gebißen haben soll und ich andere Leute bedroht haben soll. Davon ist nicht ein Funken wahr.
Wahr ist nur, dass ich einen solchen Hund halte, mehr nicht. Obwohl ich ein Unternehmer mit einem 200 Mann Betrieb bin, laufe ich leger gekleidet herum bzw. ich kleidemich gerne so, als wäre ich noch 20 und im Sommer ist auf einem meiner Oberarme eine Tättowierung zu sehen. Das wars.
Wenn mich einige von Euch mit Hund auf der Strasse sehen würden, würden viele sicher auch denken, dass ich einer der Asozialen und verantwortungslosen Halter mit krimineller Vergangenheit bin, der den Hund nur zum Schaulaufen benötigt. Ihr würdet an mir vorbeigehen und Euch denken, dass solche Leute wie ich das Klischee des bösen Hundehalters bedienen.
Allerdings würdet Ihr damit absolut daneben liegen.
Was wir Hundehalter benötigen ist Loyalität unter einander, damit wir gegen solche Pseudo-Verunsicherten-Hundehasser gegenhalten können. Was wir nicht brauchen ist, dass wir uns auseinander dividieren lassen in gute und böse Hundehalter.
Wo sind denn die ganzen Vorfälle mit Hunden von asozialen Hundehaltern und ihren Kampfhunden. Ich lese in der Presse fast immer nur von "normalen" Hunden und Beißvorfällen. Wenn mal eine Kampfhund dabei ist, wird darasu sofort ne riesen Geschichte gemacht. Es ist meistens der seriöse Hundehalter, der seinen Labrador mit dem Baby im Garten alleine lässt und davon überrascht ist, dass der Hund das Kind gebißen hat. Ich habe noch nie eine Meldung von einem asozialen Typen, der seinen Kampfhund auf ander Leute hetzt.
Danke für Ihren Beitrag. Ich kann Ihre Haltung nachvollziehen. Ich selbst kenne einige Halter von Rottweilern, bin selbst mit einem Rottweiler in der Nachbarschaft "gut befreundet". Und ob Sie es glauben oder nicht: es ist eine Rasse, deren Hunde mir sehr gefallen. Der mir persönlich so gut bekannte Rottweiler ist wirklich ein Herzerl, eine Dame übrigens. Ich habe da gar kein Problem, ich muß nicht mit Ihnen einen Tag verbringen, um Ihre beiden Hunde kennen und schätzen zu lernen. Nur das nützt alles nichts: warum sind Rottweiler so oft in Tötungshandlungen verwickelt? Wie erklären wir, daß gestern noch friedliche Tiere heute töten? Auch die Hinweise hier auf Fr. Sommerfeld-Stur sind irreführend. In allen Studien über Bißgefahr, die sie anführt, findet man Schäferhunde und Rottweiler. Und die höhere Dichte an Tötungen haben die Rottweiler.
Mein Argument war: es gibt Rassen, die sind im Grunde immer harmlos (ich kenne keine Kampfdackel), und es gibt Rassen, die bleiben bei bester Haltung hoch gefährlich. Dazu zähle ich Rottweiler. Im Interesse der Hundehalter, die vorwiegend harmlose Hunderassen halten, halte ich es für gut, wenn man die "Kampfhunderassen" auslaufen läßt und nicht mehr nach züchtet (auffällig gewordene Tiere müssen allerdings eingeschläfert werden, dabei bleibe ich, und zwar egal um welche Rasse es geht). Es gibt doch genügend andere Hunderassen, von denen so gut wie keine Gefahr ausgeht, wo das Restrisiko wirklich überschaubar ist. Selbst Fr. Sommerfeld sagt, sie will sich keine Hunderassen halten, die (sie nennt sie "stigmatisiert") anderen Leuten Angst machen. Und was das Training am Hundeplatz betrifft: dort hatte ich die schlimmsten Erlebnisse. Erst dort dämmerte mir, daß es leider einen wahren Kern hat, daß mitunter das gefährlichere Ende der Leine jenes ist, an dem der Mensch hängt. Tut mir leid, aber was ich dort an "Ausbildern" erlebt habe, war schlichtweg schockierend. Autoritär gestörte "Ausbildungsgurus", die eingeschüchterten Laien ihre ganz persönlichen Vorstellungen über Hundeausbildung eingetrichtert haben, Hunde ohne Rücksicht auf Charakter und Profil der Rasse über einen Kamm geschoren und durch den selben Ausbildungsablauf gejagt haben. Ich bin überzeugt: die Zwangsausbildung durch solche Leute wird uns noch mehr Problemhunde bescheren, als es ohnedies schon gibt.
MfG M. Amon
warum sind Rottweiler so oft in Tötungshandlungen verwickelt? Wie erklären wir, daß gestern noch friedliche Tiere heute töten?
Ja, die Frage ist jetzt nur wie man es angehen soll...ich habe keine Erfahrung mit online-Arbeitsgruppen, vielleicht hat jemand eine gute Idee dazu.
Es sollte jedenfalls so sein, dass erst das Ergebnis öffentlich sichtbar ist, nicht schon die Arbeit an den Vorschlägen und Ideen.
LG
Markus
Wie immer man es dreht und wendet: sowohl im Online-Standard als auch unter den direkten Mails an mich sind jene Menschen eine überwältigende Mehrheit, die meine Wahrnehmungen teilen. Das sollte Ihnen allen hier zu denken geben.
halte ich es für gut, wenn man die "Kampfhunderassen" auslaufen läßt und nicht mehr nach züchtet
abgesehen davon, dass mir dieser Satz extrem sauer aufstößt, was denken Sie, was dann wäre? Friede, Freude, Eierkuchen?
Falsch! Die dubiosen Hundehalter, die jetzt Pit und Co. für ihre Zwecke mißbrauchen und dadurch die Rassen in Mißkredit bringen, werden auf andere Hunderassen ausweichen - und was dann?
Wollen oder können Sie diese Tatsache nicht verstehen?
Der omiöse "Standard"-Kommentar und die daraus entstandene Diskussion lassen sich mAn unter 2 Aspekten sehen: Unter einem inhaltlichen und einem formalen. Wobei ich gleich vorausschicken möchte, dass ich persönliche Beschimpfungen von Leuten, die man gar nicht selbst, sondern nur nach einem Zeitungsartikel kennt, nicht gerade als Perlen der Diskussionskultur betrachte.
Zum formalen Aspekt: Jedem, der Geschriebenes nicht nur lesen, sondern auch verstehen kann, musste von von Anfang an klar sein, dass es sich hier nicht um einen redaktionellen Beitrag, sondern um einen Kommentar, also - vereinfacht ausgedrückt - um die persönliche Ansicht des Verfassers handelt. Gerade im "Standard" - und ich gebe offen zu, dass ich diese Zeitung für eine der besten in Österreich halte - wird auf die strikte Unterscheidbarkeit zwischen Meldung und Meinung größten Wert gelegt. Das unterscheidet eine Qualitätszeitung von Erzeugnissen wie "Bild" oder "Krone". Der Verfasser hat also seine Meinung, sicherlich gelinde gesagt sehr poiniert, geäußert. Die daraus entstandene Diskussion wird wohl auch in der Redaktion niemanden überrascht haben. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, dass dort Bereitschaft bestehen könnte, einen Kommentar zum Kommentar zu veröffentlichen; das ist im "Standard" jahrelang geübte Tradition. Es wäre wohl Angelegenheit des ÖKV, einen entsprechend versierten und ausdrucksfähigen Verfasser ausfindig zu machen und dann an die Redaktion heranzutreten. Sinnvoll wäre eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema, mehr oder weniger qualifizierte emotionale Wortmeldungen hatten wir hier mehr als genug.
Zur inhaltlichen Seite: Es besteht heute weitestgehend Einigkeit darüber, dass sich die von Hunden ausgehende tatsächliche oder vermeintliche Gefahr nicht an Rassen festmachen lässt. Da spielen ganz andere Faktoren wie z.B. Haltung eine wesentlichere Rolle. So gesehen hat Amon mit seiner Ansicht weitestgehend objektiv unrecht. Das Körnchen Wahrheit, das ja überall zu finden ist, liegt darin, dass es bei in Verruf geratenen Hunderassen vielleicht noch traditionelle Zuchtlinien geben kann, die auf die seinerzeitige Verwendung hin selektiert wurden und vielleicht noch werden. Und dass es Typen gibt, die das Ergebnis dieser Selektion als besonders attraktiv finden, wird wohl niemand ebenso wenig wie die Tasache, dass es sich dabei um eine kleine Minderheit handelt, bestreiten. Und daher sind auch die Schlussfolgerungen Amons falsch. Seine Ansichten, die ich mit vielen hier nicht teile, berechtigen aber niemand, ihn als Psychopaten oder was weiß ich zu bezeichnen; wie man überhaupt nicht alles, was von der eigenen vorgefassten Meinung abeweicht, als abartig bezeichnen sollte. Wer war das nur, die von einigen Jahrhunderten einem Widersacher gesagt hat: "Eure Ansicht ist mit widerwärtig, aber ich werde alles dazu tun, dass Ihr sie äußern könnt!" (freies Zitat)?
Diese Meinung vertrete ich seit ich mir über das Bilden eigener Meinungen bewußt bin...also schon lange.
ABER - jemand der einen Angriffskrieg gegen Unbewaffnete führt, und das TAT Amon, indem er die Waffe "Zeitungsartikel" gegen uns richtete, hat für mich jedes Recht auf einen gesitteten Umgangston verloren.
ER hat niemanden die Chance auf eine ordentliche Argumentation mit sachlicher Beweisführung gegeben, ER betreibt mieseste Lynchjustiz und Sippenhaftung - wer so handelt ist für mich kein Diskussionspartner, er kann nur ein ehrloser Gegner sein!
Ich habe jahrelang mit zwei meiner jetzt so angefeindeten Hunden trainiert, jedes Wochenende geopfert, bin mitten in der Nacht zu Einsatzübungen gerufen worden usw., usw. .... ich muss es mir nicht gefallen lassen, dass jetzt auf dem Grab meiner Pit Bull-Hündin herumgetrampelt wird.
SIE hätte Amon wie allen Menschen jede Freundlichkeit entgegen gebracht, ich mache es nicht!!!
@procten: Ich habe viele Freunde die tätowiert sind (bins ja selber auch) und einen Staff oder Pit halten die super Hunde sind. Die ihre Hunde perfekt einschätzen können.
Heute ist doch eine Tätowierung nicht´s mehr verruchtes. Es ist eben modern. Mein Sohn hat auch ein Tatoo.
In meinen Posting sprach ich eher von Halbstarken die ihre "Kampfhunde" hinter sich auf diversen Bahnhöfen stundenlang "mitzahn", oftmals alkoholisiert oder sonstiges, wo man beobachten kann dass da herumgerissen wird am Hund usw. Und da gibt es leider innerhalb von Wien zig Beispiele. Das diese Hunde sich trotzdem noch so gut verhalten, liegt an ihrer hohen Toleranzschwelle Menschen gegenüber. Mein Hund ist ein Border Collie und die hätte bei so ner Behandlung sicherlich schon längst gebissen (die ist nämlich ein "Häferl").
Es ist leider in Wien so. Und gerade von solchen Quellen stammt ein Groteil der Sokas die im Wr. TSH sitzen, leider.![]()