Corona-Virus 2

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Betreff Tamino / Tamina:

Neuer Knochen und neuer Name bedeutet neue Anmeldung, zumindest gilt das für dieses Forum. Da ich dich aber schon wegen deines Auftretens hier erkannt habe, halte ich es für ein Gerücht das du ein neuer Knochen im Forum bist. Ist das so deutlich genug?

Es zeigt nur, dass du Postings nicht liest. Tamina hat es in ihrem Eingangsposting selbst geschrieben, warum sie sich neu registriert hat und dabei auch den letzten Buchstaben ihres Nicks geändert hat.

Eins noch: da ich mich plötzlich nicht mehr mit meiner mail ad anmelden konnte, hab ich mich neu registriert und aus Tamino eine Tamina gemacht.
 
1. Wer schreibt das DU dich strafbar machst? Und 2. solltest du umgehend damit aufhören hier den Thread mit dein Stänkern zuzutexten.
Du befindest dich hier NICHT auf deinem privaten Spielplatz.

Du textest das Forum mit Falschinformationen und Geschwurbel zu und bist dabei mehr als unhöflich und überheblich.

Kehr bitte einfach vor deiner eigenen Tür.
 
Tamina hat geschrieben:

Ich denke, dass ist auch eine Frage der Rechtsansicht.

Fakt ist:
Die Impfstoffe sind zugelassen für Kinder ab 12 Jahre.
Es gibt ergo einen Rechtsanspruch auf die Impfung.
Menschen gehen in das Impfzentrum um ihr Recht in Anspruch zu nehmen.
Wenn nun eine Angestellte Ärztin eines Impfzentrums aufgrund einer persönlichen Sichtweise Impfwilligen ihr Recht verweigert stellt sich natürlich schon die Frage, inwieweit das Verhalten mit einer Stellenbeschreibung bzw. Arbeitsvertrag vereinbar ist.

Darauf zitierst du diesen einen Satz:
Ich denke, dass ist auch eine Frage der Rechtsansicht.
und schreibst:
Das du dich mit solchen Äußerungen Strafbar machst, ist dir sicherlich bekannt, oder? Du solltest es an Hand von Fakten dann auch belegen können.

Inwiefern macht man sich mit dem Satz "Das ist eine Frage der Rechtsansicht" strafbar?

Die Sicht auf das Recht ist halt immer unterschiedlich, je nachdem von welchem Standpunkt man ausgeht. In unserem Fall haben wir eine Ärztin, den Arbeitgeber der Ärztin, die Eltern des Kindes, das Kind selbst - um nur einige zu nennen - und jeder beruft sich auf das Recht.
Deshalb gibt es ja Prozesse, in denen geklärt wird, welche Rechtsansicht sich letztendlich durchsetzt.

Aber die Bezugnahme auf den Fakt, dass es verschiedene Rechtsansichten gibt und geben kann, ist jedenfalls nicht per se strafbar. Außer natürlich man lebt in einer Diktatur und widerspricht der Rechtsansicht eines Putin oder Lukaschenko. Zum Beispiel.
 
Ich habe eine sehr liebe Bekannte, die ich eigentlich fast Freundin nennen könnte. Sie gehört auch nicht zu den Dummen, im Gegenteil ...
Trotzdem ist sie bei diesem Thema stocksteif und will nicht von ihrer Meinung abweichen. Nicht einmal darüber nachdenken, obwohl sie bereits 75 ist, wo das Immunsystem leider nicht mehr so stark ist, ihre Heimat Griechenland ist, wo sie jetzt große Probleme hat, hinzukommen, bzw. falls dort angekommen, großen Einschränkungen unterworfen ist. Genauso wenig hält sie was von ELGA und hat sich aktiv davon abgemeldet.

Mir tut es wirklich sehr leid für Menschen, die nur auf ihrer von Vornherein festgelegten Meinung beharren ohne Flexibilität. Ohne Für und Wider abzuwägen.

Bei persönlichen Entscheidungen sollten die Vorgaben irgend einer Regierung keine Rolle spielen. Weder dafür, weil man daran glaubt, aber auch nicht dagegen, nur weil einem die derzeitige Regierung nicht passt.
 
...

Die Ärztin wusste von der STIKO-Empfehlung, wusste dass im Impfzentrum Impfungen ab dem 12. Lebensjahr angeboten werden und somit zu verabreichen sind, hat ihre Dienste freiwillig angeboten, dafür Geld erhalten, sich aber geweigert den Dienst korrekt zu erfüllen.

Das ist für ein Impfzentrum natürlich nicht machbar
Vielleicht konnte sie das ihrer Meinung mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren...
Aber arbeitsrechtlich ist das ein Fehlverhalten. Sie hätte sich zu diesem Dienst nicht verpflichten dürfen.
 
Tamina hat geschrieben:

Darauf zitierst du diesen einen Satz:
Ich denke, dass ist auch eine Frage der Rechtsansicht.
und schreibst:

Inwiefern macht man sich mit dem Satz "Das ist eine Frage der Rechtsansicht" strafbar?

Die Sicht auf das Recht ist halt immer unterschiedlich, je nachdem von welchem Standpunkt man ausgeht. In unserem Fall haben wir eine Ärztin, den Arbeitgeber der Ärztin, die Eltern des Kindes, das Kind selbst - um nur einige zu nennen - und jeder beruft sich auf das Recht.
Deshalb gibt es ja Prozesse, in denen geklärt wird, welche Rechtsansicht sich letztendlich durchsetzt.

Aber die Bezugnahme auf den Fakt, dass es verschiedene Rechtsansichten gibt und geben kann, ist jedenfalls nicht per se strafbar. Außer natürlich man lebt in einer Diktatur und widerspricht der Rechtsansicht eines Putin oder Lukaschenko. Zum Beispiel.

Wer Tamina nicht kennt...es ist zumindest doch zweideutig, wer oder was sie damit aussagen wollte wissen wir nicht.

Mir ist das zu polemisch und dieses Spiel mit Extremen ist nicht meines.

Wo?
 
Nun, zum Beispiel kann man deine Aussage, dass Tamina sich mit dem Satz "Das ist eine Frage der Rechtsansicht" strafbar mache,
1. als polemisch, d.h. aggressiv und drohend
2. als extrem, d.h. in einem Wertungsspektrum als weit an einem Ende stehend
ansehen.

Zwischen einem gemäßigt-neutralen Statement wie "Ich teile deine Ansichten nicht" und einer polemisch-extremen Aussage wie "Mit dieser Ansicht machst du dich strafbar" liegt doch eine sehr weite Spanne.
 
Vielleicht konnte sie das ihrer Meinung mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren...
Aber arbeitsrechtlich ist das ein Fehlverhalten. Sie hätte sich zu diesem Dienst nicht verpflichten dürfen.

So, der Meinung bin ich eben auch. Wer sich für sowas anmeldet weiß sehr wohl was er tut und deswegen bin ich davon überzeugt das es dafür einen Grund gibt. Arbeitsrechtlich hatte das ja dann Konsequenzen, ob es auch begründet ist, auch das weiß niemand.

Wie die Medien das für sich ausschlachten ist bekannt.

Mir tut es wirklich sehr leid für Menschen, die nur auf ihrer von Vornherein festgelegten Meinung beharren ohne Flexibilität. Ohne Für und Wider abzuwägen.

Viele der noch nicht geimpften wollen sich ja mal impfen lassen, sie sind nur nicht bereit es jetzt auf biegen und brechen zu tun, denn dazu wissen wir noch zu wenig über genaue Fakten.

Bei persönlichen Entscheidungen sollten die Vorgaben irgend einer Regierung keine Rolle spielen. Weder dafür, weil man daran glaubt, aber auch nicht dagegen, nur weil einem die derzeitige Regierung nicht passt.

Die Regierung sollte damit aufhören Druck auszuüben und ihren Einfluss beim RKI Virologen und sonst wo immer wieder geltend machen zu wollen. Die Regierung sollte sich mal an ihre Versprechen erinnern, wie zum Beispiel, es wird KEIN Impfzwang geben.

Und ob einem die Regierung passt oder nicht, was können wir daran ändern? ICH persönlich glaube nicht mehr an demokratische Wahlen, von daher ist mir das wurscht.
 
Nun, zum Beispiel kann man deine Aussage, dass Tamina sich mit dem Satz "Das ist eine Frage der Rechtsansicht" strafbar mache,
1. als polemisch, d.h. aggressiv und drohend
2. als extrem, d.h. in einem Wertungsspektrum als weit an einem Ende stehend
ansehen.

Zwischen einem gemäßigt-neutralen Statement wie "Ich teile deine Ansichten nicht" und einer polemisch-extremen Aussage wie "Mit dieser Ansicht machst du dich strafbar" liegt doch eine sehr weite Spanne.

Würdest du dafür einen eigenen Thread aufmachen. DANKE!
 
Das du dich mit solchen Äußerungen Strafbar machst, ist dir sicherlich bekannt, oder? Du solltest es an Hand von Fakten dann auch belegen können.


Würdest Du mir bitte erklären, wodurch und in wie fern ich mich durch die 2 von Dir zitierten Wortmeldungen

Tamina schrieb:
Mir ist das zu polemisch und dieses Spiel mit Extremen ist nicht meines.
Zum Vergrößern anklicken....

Tamina schrieb:
Ich denke, dass ist auch eine Frage der Rechtsansicht

strafbar gemacht haben soll?
 
Würdest Du mir bitte erklären, wodurch und in wie fern ich mich durch die 2 von Dir zitierten Wortmeldungen

Tamina schrieb:
Mir ist das zu polemisch und dieses Spiel mit Extremen ist nicht meines.
Zum Vergrößern anklicken....

strafbar gemacht haben soll?

Muss ich das wirklich? Schau dir deine Post doch an, sachlich geht mit Sicherheit anders erst recht in meiner Richtung. Deine Empörung ist wirklich fehl am Platz.
 
Also bitte.

Zitat Auszug
Eine Unterallgäuer Ärztin, die freiberuflich im Impfzentrum Kaufbeuren arbeitet, hat zwei 13-jährige Kinder nicht geimpft, obwohl deren Mutter dies wollte. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, berief sich die Ärztin auf die Ständige Impfkommission, Stiko, die noch keine Impfempfehlung für Minderjährige ohne Vorerkrankung gegeben hat. Sie sei ihrem Gewissen gefolgt, wird die 42-jährige in dem Bericht zitiert. Sie sei nicht grundsätzlich gegen die Impfung von Kindern, sondern sie halte sich an das Expertengremium der Stiko. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) habe ihr versichert, dass ihr Verhalten angemessen war und sie nicht dazu verpflichtet sei, Kinder zu impfen, sagte die 42-Jährige laut Zeitungsbericht. Die Mutter der Kinder beschwerte sich beim Leiter des Impfzentrums. Er legte der Ärztin nahe, nicht mehr am Impfzentrum zu arbeiten. Diese Forderung bezeichnet die Medizinerin wiederum als Skandal. Grundsätzlich sind die Impfstoffe von Biontech und Moderna von der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA für Kinder ab 12 Jahren zugelassen.

Ich zitiere noch einmal
Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) habe ihr versichert, dass ihr Verhalten angemessen war und sie nicht dazu verpflichtet sei, Kinder zu impfen, sagte die 42-Jährige laut Zeitungsbericht.

 
Ich zitiere noch einmal
Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) habe ihr versichert, dass ihr Verhalten angemessen war und sie nicht dazu verpflichtet sei, Kinder zu impfen, sagte die 42-Jährige laut Zeitungsbericht.

In dem Beitrag steht, dass die Mutter ihre Kinder impfen lassen wollte.. also wäre es nicht die freiwillige Entscheidung der Kinder.. sollte es so wie in dem Bericht geschrieben, gewesen sein..

Somit, ein wirklich heikles Thema, weil auch sehr viele Kinderärzte sich dagegen aussprechen, Kinder in diesem Alter zu impfen.. zudem wäre es unnötig, wenn in deren Familie keine kranken oder anfällige Familienmitglieder (Risikopatienten) leben.. Ich weiß nicht wie ich reagieren würde, hätte ich Kinder oder Enkelkinder in diesem Alter, vermutlich würde ich auch abwarten, bis weitere Daten vorliegen..

Es haben auch Länder wie Norwegen und England bedenken vorgetragen, weil die Stiko die Impfung nur für vor erkrankte Jugendliche empfohlen hat.. zudem gesundheitliche Vorteile für die Allgemeinheit dadurch nicht größer seien, so die Experten bzw deren Gremium..

Es gibt einfach zu wenig Daten laut der Experten zur Sicherheit der Impfung für Jugendliche ab 12 Jahre, zudem das Risiko für gesunde Minderjährige schwer an einer Corona Infektion zu erkranken, als extrem gering eingestuft wird.. Somit sollten erst mal zur Herstellung der Herdenimmunität alle Erwachsenen geimpft werden.. Was ich auch für richtig halte...

Laut der Experten Stiko bzw deren Ansicht wurde zu den möglichen Covid-Folgen für Kinder nach einer Ansteckung, einfach zu wenig geforscht.. Weshalb der Impfung ein Risiko gegenüber stehen würde, schwere Komplikationen, wenn auch selten, u. a. eine erhöhte Rate für Herzmuskelentzündungen hervorbringen zu können.. Aus diesem Grund will die Stiko auf mehr Daten zur Sicherheit des Impfstoffes für Heranwachsende warten, die aus Amerika erwartet werden. Und bis diese Daten vorhanden sind, würde ich vermutlich auch Kinder nicht impfen lassen..

Ich kann die Gründe nachvollziehen, dass Ärzte überwiegend Kinderärzte sich weigern Kinder zu impfen, zudem diese wichtigen Daten noch nicht vorhanden bzw noch nicht vorliegen, aber auch die Stiko ihr OK noch nicht gegeben hat.. Natürlich werden die Ärzte die Kinder impfen auch ihre Gründe haben, warum sie für eine Impfung sind.. ob richtig oder falsch, kann zu diesem Zeitpunkt sicher niemand sagen, aber die Stiko zu übergehen, empfinde ich - meine Meinung - bei so einer wichtigen Entscheidung nicht richtig...
 
Mittlerweile ist auch bei den 12-16 jährigen die Zahl an Geimpften weltweit relativ groß.
Was die nicht sterile Immunität betrifft, stimmt schon, dennoch ist die Chance einer Weitergabe und die Wahrscheinlichkeit von neuen Mutationen dadurch deutlich reduziert.
Ich hab ganz bestimmt nichts dagegen, wenn Kinder /Jugendliche, die das selbst (oder /und ihre Eltern)
wirklich wollen
geimpft werden - z.B. weil sie Angst vor der Erkrankung oder der Weitergabe des Virus haben.

Nur schaut die Realität derzeit anders aus. Es ist erklärtes politisches Ziel auch möglichst viele Kinder /Jugendliche ab
12 Jahren zu impfen und der Bildungsminister hat sogar gesagt, dass er auch möchte, dass jüngere Kinder
geimpft werden, denmoment wo für sie ein Impfstoff zugelassen ist. Bei der Pressekonferenz die der
Bildungsminister gegeben hat, hat er auch gesagt, dass es Vorteile für geimpfte Kinder geben wird - z.B.
das Wegfallen der Testpflicht. Und dieses "politische Drängen" in Richtung Impfung der Kinder stört mich - ganz
entschieden sogar.


Die Frage, ob es gut ist Kinder zu impfen ist zu aller erst, eine medizinische Frage - und sicher nicht primär
eine politische. Und medizinisch ist da noch nicht alles ganz so klar, wie getan wird. Manches spricht natürlich
für die Impfung von Kindern - z.B. die sehr, sehr seltenen Fälle, wo Kinder doch mal einen schweren Verlauf
oder "long-Covid" bekommen. Manches spricht aber auch dafür, nicht um jeden Preis die Infektion von
Kindern verhindern zu wollen - z.B. dass die Immunität nach einer durchgemachten Infektion ja "breiter" ist,
sich dabei z.B. auch IgA-Antikörper auf den Schleimhäuten bilden - die's nach der Impfung so ja nicht gibt.
Mal abgesehen davon, dass ich die bisherigen Erfahrungen bei der Impfung von Kindern eben noch nicht
für soo groß halte.

Das Ziel aller Massnahmen, die wir gegen das Virus ergreifen, ist doch nicht, um jeden Preis jede irgendwie
vermeidbare Infektion zu verhindern - wir wissen doch längst, dass wir da "auf verlorenem Posten" stehen.
Fast jeder von uns wird im Laufe der nächsten Jahre "Bekanntschaft" mit dem Virus machen, da könnten
selbst 10 weitere "Lock-downs" nichts dran ändern. Damit müssen wir einfach leben.
Das Ziel kann (und muss mMn) daher "nur" sein, schwere Verläufe oder gar Todesfälle zu verhindern so gut
es nur irgend geht. Und dafür spielt die Frage ob Kinder durch Impfung oder durch Infektion immun werden,
doch so gut wie keine Rolle (ausser es sind eben chronisch kranke Kinder oder Kinder die mit Personen mit
hohem Risiko im Haushalt leben).

Also sollte man mMn nicht zur Impfung von Kindern /Jugendlichen drängen oder Vorteile dafür versprechen,
sondern nur diejenigen impfen wo der Wunsch dazu wirklich ausdrücklich von den Kindern /Jugendlichen selbst oder
deren Eltern kommt.

Zur "nicht sterilen Immunität" noch: Dass die Impfung das Risiko der Übertragung verringert, ist unbestritten
und natürlich ein Vorteil.
Ob sie dem Auftreten von Mutationen auch wirklich entgegen wirkt, ist dagegen eher fraglich (kann sein, muss
aber nicht). Viren mutieren ja besonders "gerne" wenn sie unter Selektionsdruck geraten. Unter Selektionsdruck
gerät das Virus ganz automatisch, wenn bereits ein höherer Anteil der Bevölkerung immun ist - klar, da ist
für das Virus dann "Schluss mit Schlaraffenland" wo es sich in jedem Menschen massenhaft vermehren kann.
Ob's für das Virus dann aber einen Unterschied macht, ob diese Immunität in der Bevölkerung durch Impfung oder
(unkomplizierte !) Infektionen erreicht wird, ist fraglich (schwere, langandauernde Verläufe begünstigen Mutationen,
aber DIE glit's ja sowieso weitestmöglich zu verhindern).

Liebe Grüße, Conny
 
In dem Beitrag steht, dass die Mutter ihre Kinder impfen lassen wollte.. also wäre es nicht die freiwillige Entscheidung der Kinder.. sollte es so wie in dem Bericht geschrieben, gewesen sein..

Somit, ein wirklich heikles Thema, weil auch sehr viele Kinderärzte sich dagegen aussprechen, Kinder in diesem Alter zu impfen.. zudem wäre es unnötig, wenn in deren Familie keine kranken oder anfällige Familienmitglieder (Risikopatienten) leben.. Ich weiß nicht wie ich reagieren würde, hätte ich Kinder oder Enkelkinder in diesem Alter, vermutlich würde ich auch abwarten, bis weitere Daten vorliegen..

Es haben auch Länder wie Norwegen und England bedenken vorgetragen, weil die Stiko die Impfung nur für vor erkrankte Jugendliche empfohlen hat.. zudem gesundheitliche Vorteile für die Allgemeinheit dadurch nicht größer seien, so die Experten bzw deren Gremium..

Es gibt einfach zu wenig Daten laut der Experten zur Sicherheit der Impfung für Jugendliche ab 12 Jahre, zudem das Risiko für gesunde Minderjährige schwer an einer Corona Infektion zu erkranken, als extrem gering eingestuft wird.. Somit sollten erst mal zur Herstellung der Herdenimmunität alle Erwachsenen geimpft werden.. Was ich auch für richtig halte...

Laut der Experten Stiko bzw deren Ansicht wurde zu den möglichen Covid-Folgen für Kinder nach einer Ansteckung, einfach zu wenig geforscht.. Weshalb der Impfung ein Risiko gegenüber stehen würde, schwere Komplikationen, wenn auch selten, u. a. eine erhöhte Rate für Herzmuskelentzündungen hervorbringen zu können.. Aus diesem Grund will die Stiko auf mehr Daten zur Sicherheit des Impfstoffes für Heranwachsende warten, die aus Amerika erwartet werden. Und bis diese Daten vorhanden sind, würde ich vermutlich auch Kinder nicht impfen lassen..

Ich kann die Gründe nachvollziehen, dass Ärzte überwiegend Kinderärzte sich weigern Kinder zu impfen, zudem diese wichtigen Daten noch nicht vorhanden bzw noch nicht vorliegen, aber auch die Stiko ihr OK noch nicht gegeben hat.. Natürlich werden die Ärzte die Kinder impfen auch ihre Gründe haben, warum sie für eine Impfung sind.. ob richtig oder falsch, kann zu diesem Zeitpunkt sicher niemand sagen, aber die Stiko zu übergehen, empfinde ich - meine Meinung - bei so einer wichtigen Entscheidung nicht richtig...
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie eine Mutter 2 14-Jährige, die sich nicht impfen lassen wollen, mit Gewalt zur Impfung schleift. Und wenn die sich nicht hätten impfen lassen wollen, wäre das sicher von der Ärztin erwähnt worden. Und die Stiko wird ja nicht übergangen, der Impfstoff ist zugelassen. Es wurde nur noch keine allgemeine Empfehlung ausgesprochen, weil noch mehr Daten gesammelt werden sollen. Aber es ist einfach so: Wenn ich den Job in einem Impfzentrum annehme, dann muss ich alle, die es wünschen, impfen, sofern der Impfstoff freigegeben wurde. Ob ich das gut finde oder nicht. In meiner eigenen Praxis kann ich das anders halten.
 
Wer hat das Gerücht wohl in die Welt gesetzt....

[U]Tamina[/U]
Neuer Knochen


17 Juli 2021

Mir ist das zu polemisch und dieses Spiel mit Extremen ist nicht meines.

Mein Hund ist mein Haustier, schlicht per Definition.
Ein Hund kann nicht mehr sein als ein Hund, schlicht weil's ein Hund ist.

Und nein, mein Hund ist nicht mein bester Freund. Mein bester Freund/Freundin ist ein Mensch.

Das bedeutet nicht,

dass ich meinen Hund nicht liebe, dass ich mich nicht auf ihn einlasse, und und und
dass ich der Meinung bin Hunde können locker 9 Stunden allein bleiben.

Eins noch: da ich mich plötzlich nicht mehr mit meiner mail ad anmelden konnte, hab ich mich neu registriert und aus Tamino eine Tamina gemacht.

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Reaktionen: Radetzky und Die2
Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich bei Tamino bleibe, Tamina find ich arg.
 
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