Rocky2011
Super Knochen
@Conny30
was soll man noch von unserer Regierung halten? Es wird vertuscht, es wird gelogen, gegen Kritik oder Zweifel wird massiv dagegen gearbeitet und die ständige Einmischung der Politik? Hochrangige Leute werden diffamiert und vieles mehr.
Ich muss dir ganz ehrlich sagen, obwohl ich dich nicht persönlich kenne, habe ich vertrauen zu dir. Deine Post sprechen für sich bzw. für dich und deswegen wurdest du ja auch schon oft zu Recht gelobt. Ich glaube dir auch sofort das die beschrieben Zustände aus den Medien bei euch im Krankenhaus zutrafen. Es sind aber nur noch ausnahmen.
ALLE, ob Krankenhäuser, Behörden, Wissenschaftler und Medien beziehen vom Staat Gelder und Virologen wie Drosten werden mit Auszeichnungen nur so zugeschüttet.
Hier ist wieder ein Artikel, Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher will die Todesfälle von Covid-19 und Impfung auf den Grund gehen. Das gehört zwingend dazu, denn nur so kann man daraus lerne. Und nur so kann man vielleicht auch die Skeptiker mit ins Boot holen, vielleicht nicht alle, aber bestimmt viel mehr. Transparenz ist das A und O.
Zitiert Auszug aus dem Artikel
Chef-Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften
Stuttgart/Heidelberg (dpa/lsw) - Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Corona-Toten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden, sagte Schirmacher der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Der Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg warnt gar vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und beklagt: Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen gar nichts mit. Allerdings widersprechen ihm in dem Punkt andere Wissenschaftler ebenso wie die Ständige Impfkommission (Stiko) und das Paul-Ehrlich-Institut.
Der Mediziner will nun verstärkt seltenen, schweren Nebenwirkungen des Impfens - etwa Hirnvenenthrombosen oder Autoimmunerkrankungen - auf den Grund gehen. Das Problem aus seiner Sicht: Geimpfte sterben meist nicht unter klinischer Beobachtung. "Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt", berichtet Schirmacher. "Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei."
Aber das lässt ganz tief blicken. Spahn hat Rückenstärkung von Merkel und deswegen kann der Bundesverband Deutscher Pathologen lange auf eine Antwort warten. Mal sehen wie lange Schirmacher seinen Job noch hat. Genau dieses Verhalten ist Futter für die sogenannten Verschwörungstheoretiker, zu Recht.
Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt auf mehr Obduktionen von Geimpften. Nur so könnten Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden, sagt Johannes Friemann, der Leiter der Arbeitsgruppe Obduktion in dem Verband. Allerdings wird aus seiner Sicht noch zu wenig obduziert, um von einer Dunkelziffer zu sprechen. "Man weiß noch gar nichts." Hausärzte und Gesundheitsämter müssten sensibilisiert werden. Die Länder müssten die Gesundheitsämter anweisen, vor Ort Obduktionen anzuordnen. Das hatte der Pathologen-Bundesverband bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gefordert. Er blieb unbeantwortet, sagt Friemann.
www.sueddeutsche.de
Auf Wunsch habe ich den Artikel nun gekürzt und mit Vermerkt Auszug versehen.
was soll man noch von unserer Regierung halten? Es wird vertuscht, es wird gelogen, gegen Kritik oder Zweifel wird massiv dagegen gearbeitet und die ständige Einmischung der Politik? Hochrangige Leute werden diffamiert und vieles mehr.
Ich muss dir ganz ehrlich sagen, obwohl ich dich nicht persönlich kenne, habe ich vertrauen zu dir. Deine Post sprechen für sich bzw. für dich und deswegen wurdest du ja auch schon oft zu Recht gelobt. Ich glaube dir auch sofort das die beschrieben Zustände aus den Medien bei euch im Krankenhaus zutrafen. Es sind aber nur noch ausnahmen.
ALLE, ob Krankenhäuser, Behörden, Wissenschaftler und Medien beziehen vom Staat Gelder und Virologen wie Drosten werden mit Auszeichnungen nur so zugeschüttet.
Hier ist wieder ein Artikel, Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher will die Todesfälle von Covid-19 und Impfung auf den Grund gehen. Das gehört zwingend dazu, denn nur so kann man daraus lerne. Und nur so kann man vielleicht auch die Skeptiker mit ins Boot holen, vielleicht nicht alle, aber bestimmt viel mehr. Transparenz ist das A und O.
Zitiert Auszug aus dem Artikel
Chef-Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften
Stuttgart/Heidelberg (dpa/lsw) - Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Corona-Toten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden, sagte Schirmacher der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Der Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg warnt gar vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und beklagt: Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen gar nichts mit. Allerdings widersprechen ihm in dem Punkt andere Wissenschaftler ebenso wie die Ständige Impfkommission (Stiko) und das Paul-Ehrlich-Institut.
Der Mediziner will nun verstärkt seltenen, schweren Nebenwirkungen des Impfens - etwa Hirnvenenthrombosen oder Autoimmunerkrankungen - auf den Grund gehen. Das Problem aus seiner Sicht: Geimpfte sterben meist nicht unter klinischer Beobachtung. "Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt", berichtet Schirmacher. "Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei."
Aber das lässt ganz tief blicken. Spahn hat Rückenstärkung von Merkel und deswegen kann der Bundesverband Deutscher Pathologen lange auf eine Antwort warten. Mal sehen wie lange Schirmacher seinen Job noch hat. Genau dieses Verhalten ist Futter für die sogenannten Verschwörungstheoretiker, zu Recht.
Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt auf mehr Obduktionen von Geimpften. Nur so könnten Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden, sagt Johannes Friemann, der Leiter der Arbeitsgruppe Obduktion in dem Verband. Allerdings wird aus seiner Sicht noch zu wenig obduziert, um von einer Dunkelziffer zu sprechen. "Man weiß noch gar nichts." Hausärzte und Gesundheitsämter müssten sensibilisiert werden. Die Länder müssten die Gesundheitsämter anweisen, vor Ort Obduktionen anzuordnen. Das hatte der Pathologen-Bundesverband bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gefordert. Er blieb unbeantwortet, sagt Friemann.
Chef-Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften
Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Corona-Toten müssten auch die Leichname von...

Auf Wunsch habe ich den Artikel nun gekürzt und mit Vermerkt Auszug versehen.
Zuletzt bearbeitet: