Corona-Virus 2

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Einzelne Ärzte? Die Gegner der Kinderimpfung ist erheblich, von Kinderärzten, und Wissenschaftlern und selbst Virologen stehen dazu. Und auf Druck von wem gibt es die Zulassung wohl?

Ich wette, da steckt eine Interessengemeinschaft dahinter die sich an den Impfungen nicht nur dumm, sondern auch dämlich verdienen.

Liest du gar nicht das es um gesunde Kinder geht, die eine Impfung nicht benötigen? Deren Immunsystem intakt ist.
Nenne doch mal Kinder die an Corona oder gar an Covid-19 erkrankt und daran gestorben sind.

Willst du nee Chemo haben ohne an Krebs erkrankt zu sein? Oder andere Medikamente, denn es KÖNNTE dich ja vielleicht treffen?
Jede Impfung gibt man gesunden Menschen, sie ist nämlich sinnlos, wenn man bereits erkrankt ist. Ich nehm an, auch du hast noch die Pockenimpfung bekommen, und das, obwohl du gesund warst und ein intaktes Immunsystem hattest.
 
Jede Impfung gibt man gesunden Menschen, sie ist nämlich sinnlos, wenn man bereits erkrankt ist. Ich nehm an, auch du hast noch die Pockenimpfung bekommen, und das, obwohl du gesund warst und ein intaktes Immunsystem hattest.

Der Unterschied ist, kein Anderer Impfstoff ist Hals über Kopf auf den Merkt geschmissen und zugelassen worden. Was hier jetzt abgeht ist fahrlässig.
 
Kaum ein anderer Impfstoff ist mittlerweile so massenhaft eingesetzt und beobachtet wie die, die bereits gegen Corona zugelassen wurden.

Zu kaum etwas anderem wurden so viele Daten gesammelt!

Wer bis jetzt gewartet hat, der weiß auf jeden Fall, was ihn erwartet😉
Immerhin wurden schon mehrere Milliarden Dosen insgesamt verimpft😎
 
Jede Impfung gibt man gesunden Menschen, sie ist nämlich sinnlos, wenn man bereits erkrankt ist.

Ja klar - Impfungen (gegen Infektionskrankheiten)
dienen der Prävention und werden daher gesunden Menschen
verabreicht. Hat man erst mal Covid, kann man die Impfung nicht
mehr brauchen.
Und grundsätzlich kann ein Mensch jeden Alters an jeder Infektionskrankheit
erkranken und auch ein immunkompetenter Organismus kann jederzeit
in eine Situation kommen, in der dann vorübergehend das Immunsystem
doch einmal "schwächelt" - kennen wir ja alle von den Fieberblasen, die
kriegt man ja auch immer dann, wenn das Immunsystem grad einmal
vorübergehend nicht "auf zack" ist.

Trotzdem ist es bei vielen Infektionskrankheiten so, dass besonders
zwei Gruppen von Menschen besonders gefährdet sind - einerseits die
"Alten", Kranken und Schwachen (oder auch Mangelernährten), deren
Immunsystem nicht mehr "so kann, wie es sollte" und andererseits eben
die kleinen Kinder, deren Immunsystem erst "noch lernen" muss.

Genau aus diesem Grund wird ja z.B. die Pneumokokkenimpfung für ältere
Menschen - so ca. ab 60, chronisch Kranke und für die Kleinkinder empfohlen.
Für gesunde Erwachsene aber nicht, denn für die stellen die Pneumokokken
(in der Regel) keine Gefahr dar.

Beim Corona-Virus ist das aber anders, da gilt die besondere Gefährdung eben
vor allem den "Alten" und Kranken - aber die Kinder zählen nicht zur Risikogruppe.
Das ist eigentlich, angesichts des noch "ungeübten", kindlichen Immunsystems
eher erstaunlich und ich kenn einige Ärzte, die sich darüber auch wirklich wundern.

Vor dem Hintergrund wäre es eben mMn besser, nicht unbedingt auf die Impfung
von Kindern und Jugendlichen zu drängen. Wir haben bei den 45-65-jährigen noch
große Impflücken, da hat mehr als ein Viertel noch nicht einmal die erste Impfdosis.
Da sollte man zwar nicht "drängen", aber noch dringend Aufklärungsarbeit leisten,
sonst wird's unter diesen Menschen im Herbst /Winter eine Menge an schweren
Verläufen (und auch etliche Tote) geben.
Und zu guter Letzt gibt es noch jede Menge Länder, die nicht einmal
ansatzweise genug Impfstoff haben um die Angehörigen der Risikogruppen zu
impfen - da könnten wir ja auch etwas "abtreten", wenn wir bei uns hier jetzt
Überschuss haben.

Es macht für mich wenig Sinn mit Impfstoffen, die KEINE sterile Immunität
erzeugen (also die Weitergabe des Virus nicht sicher verhindern), ausgerechnet
die Bevökerungsgruppe zu impfen, die im Falle der Erkrankung nur ein
Minimalstrisiko hat, während (vor allem weltweit - teilweise aber auch noch bei uns)
zahlreiche Risikopatienten ungeimpft sind.

Liebe Grüße, Conny

@Cato: Was Du schreibst stimmt natürlich grundsätzlich. Von so manchem
Impfstoff, der schon seit Jahren auf dem Markt ist, hat man noch längst nicht
so viele Daten, wie bei den Covid-Impfstoffen, weil noch nie so viele Menschen
gleichzeitig gegen eine Krankheit geimpft wurden. Und ich geh auch wirklich davon aus,
dass es bei den derzeit bei uns zugelassenen Covid-Impfstoffen keine Nebenwirkungen mehr
gibt, die man noch nicht kennt. Da ist man schon in einem hohen Mass
"auf der sicheren Seite".
Dieses hohe Mass an Erfahrung in kurzer Zeit, gilt aber für Erwachsene - für
Kinder und Jugendliche wurden die Impfstoffe ja erst vor Kurzem zugelassen.
 
Kaum ein anderer Impfstoff ist mittlerweile so massenhaft eingesetzt und beobachtet wie die, die bereits gegen Corona zugelassen wurden.

Zu kaum etwas anderem wurden so viele Daten gesammelt!

Wer bis jetzt gewartet hat, der weiß auf jeden Fall, was ihn erwartet😉
Immerhin wurden schon mehrere Milliarden Dosen insgesamt verimpft😎

Zur Datensammlung gehört auch die Untersuchung an Verstorbenen, ob die an Covid-19 verstorben sind und die auffällig hohen Zahl der Verstorbenenn NACH der Impfung. Dieser Prof. ist ja lange nicht der einzige dem das aufgefallen ist, dazu steht schon ein Link hier im Fred.

Von was für Daten redest du? Vor allem kann doch von uns niemand sagen ob die veröffentlichen Daten auch stimmen, es sei denn du bist Gott.

@Cato: Was Du schreibst stimmt natürlich grundsätzlich. Von so manchem Impfstoff, der schon seit Jahren auf dem Markt ist, hat man noch längst nicht so viele Daten, wie bei den Covid-Impfstoffen, weil noch nie so viele Menschen gleichzeitig gegen eine Krankheit geimpft wurden. Und ich geh auch wirklich davon aus, dass es bei den derzeit bei uns zugelassenen Covid-Impfstoffen keine Nebenwirkungen mehr
gibt, die man noch nicht kennt. Da ist man schon in einem hohen Mass "auf der sicheren Seite".
Dieses hohe Mass an Erfahrung in kurzer Zeit, gilt aber für Erwachsene - für
Kinder und Jugendliche wurden die Impfstoffe ja erst vor Kurzem zugelassen.

Es macht für mich wenig Sinn mit Impfstoffen, die KEINE sterile Immunität
erzeugen (also die Weitergabe des Virus nicht sicher verhindern), ausgerechnet
die Bevökerungsgruppe zu impfen, die im Falle der Erkrankung nur ein
Minimalstrisiko hat, während (vor allem weltweit - teilweise aber auch noch bei uns)
zahlreiche Risikopatienten ungeimpft sind.

DANKE!! (y)🥰😘
 
Mittlerweile ist auch bei den 12-16 jährigen die Zahl an Geimpften weltweit relativ groß.
Was die nicht sterile Immunität betrifft, stimmt schon, dennoch ist die Chance einer Weitergabe und die Wahrscheinlichkeit von neuen Mutationen dadurch deutlich reduziert.

Wenn ich Kinder in dem Alter hätte, ich würde es wohl mit ihnen besprechen und dann versuchen, eine gemeinsame Entscheidung zu treffen. Zugegeben, ich rede leicht, meine Tochter ist ja über 30 (und war beim Impfen schon ganz am Anfang dabei).
 
Mittlerweile ist auch bei den 12-16 jährigen die Zahl an Geimpften weltweit relativ groß.
Was die nicht sterile Immunität betrifft, stimmt schon, dennoch ist die Chance einer Weitergabe und die Wahrscheinlichkeit von neuen Mutationen dadurch deutlich reduziert.

Schön für die Daten, nur wem sollen die wirklich was nützen?

Noch einmal.
Es macht für mich wenig Sinn mit Impfstoffen, die KEINE sterile Immunität
erzeugen (also die Weitergabe des Virus nicht sicher verhindern), ausgerechnet die Bevökerungsgruppe zu impfen, die im Falle der Erkrankung nur ein Minimalstrisiko hat,

Wir sind doch nicht die einzigen die den Sinn hinterfragen....

Bei uns in Deutschland können Kinder bis zum 14 Lebensjahr gar nichts entscheiden, sondern die Eltern, Erziehungsberechtigten, und je nach Situation mit Ärzten zusammen, dies gilt nur zum Teil bei Jugendliche ab den 15. Lebensjahr, es hängt von der jeweiligen Entwicklung ab. Das muss ein Arzt richtig abschätzen.

Wenn ich Kinder in dem Alter hätte, ich würde es wohl mit ihnen besprechen und dann versuchen, eine gemeinsame Entscheidung zu treffen. Zugegeben, ich rede leicht, meine Tochter ist ja über 30 (und war beim Impfen schon ganz am Anfang dabei).

Meine beiden Mädchen sind auch erwachsen, aber meine Enkelin 20 Jahre jung und gehört nicht zur Risikogruppe. Sie lässt sich nicht impfen, ihre alleinige Entscheidung.
 
Mittlerweile ist auch bei den 12-16 jährigen die Zahl an Geimpften weltweit relativ groß.
Was die nicht sterile Immunität betrifft, stimmt schon, dennoch ist die Chance einer Weitergabe und die Wahrscheinlichkeit von neuen Mutationen dadurch deutlich reduziert.

Wenn ich Kinder in dem Alter hätte, ich würde es wohl mit ihnen besprechen und dann versuchen, eine gemeinsame Entscheidung zu treffen. Zugegeben, ich rede leicht, meine Tochter ist ja über 30 (und war beim Impfen schon ganz am Anfang dabei).


Sehe ich auch so. Gleichzeitig steht es jeder Ärztin frei, Kinder/Jugendliche nicht zu impfen.

Im genannten Fall geht es allerdings darum, dass die Ärztin beim Impfzentrum um € 130,-- pro Stunde "angeheuert" hat und einer bestimmten Gruppe von Menschen ihr Recht auf eine Impfung verweigert hat. Aufgrund eines Rundmails des Impfzentrums, dass sich ÄrztInnen, die Kinder/Jugendliche nicht impfen möchten, nicht in den Dienstplan eintragen mögen, kam es zu ihrer Aussage.

Keine Ärztin wurde gezwungen ihre Dienstleistung einem Impfzentrum anzubieten.

Quellen:Augsburger Allgemeine, Allgäuer Zeitung, RTL
 
Sehe ich auch so. Gleichzeitig steht es jeder Ärztin frei, Kinder/Jugendliche nicht zu impfen.

Im genannten Fall geht es allerdings darum, dass die Ärztin beim Impfzentrum um € 130,-- pro Stunde "angeheuert" hat und einer bestimmten Gruppe von Menschen ihr Recht auf eine Impfung verweigert hat. Aufgrund eines Rundmails des Impfzentrums, dass sich ÄrztInnen, die Kinder/Jugendliche nicht impfen möchten, nicht in den Dienstplan eintragen mögen, kam es zu ihrer Aussage.

Keine Ärztin wurde gezwungen ihre Dienstleistung einem Impfzentrum anzubieten.

Quellen: Augsburger Allgemeine, Allgäuer Zeitung, RTL

Schön für deine Quellenangaben, aber keiner kennt den Hintergrund, WARUM die Ärztin die Impfung verweigert hat. Es wird zwar kundgetan das sie sich auf die Stiko beruft, aber den kompletten Sachverhalt kennen deine Quellen nicht.

Tamina neues Mitglied? Das halte ich jetzt mal für ein Gerücht....
 
Warum sie es letztendlich verweigert, ist ja hier nicht relevant. Aber sie sollte dann eben nicht in einer Institution arbeiten, die Impfungen für alle, für die sie zugelassen sind, anbietet. In ihrer eigenen Praxis zum Beispiel wäre es selbstverständlich in Ordnung so, dort ist es ihre Sache.
 
Warum sie es letztendlich verweigert, ist ja hier nicht relevant. Aber sie sollte dann eben nicht in einer Institution arbeiten, die Impfungen für alle, für die sie zugelassen sind, anbietet. In ihrer eigenen Praxis zum Beispiel wäre es selbstverständlich in Ordnung so, dort ist es ihre Sache.

Wieso nicht? Vielleicht wollte der/die 13 jährige/r keine Impfung und schon ist der Arzt verunsichert.
Auch Schüler von 13 Jahren kennen die Risiken die sich hinter eine Impfung verbirgt und die Schulen klären ihre Schüler sehr gut auf. Man sollte selbstverständlich die Ursache kennen, WARUM die Ärztin so reagiert hat, denn auch sie kann keine Garantie abgeben.
 
Angeblich hat sich die Ärztin nur wegen der fehlenden Empfehlung eurer STIKO geweigert.
Davon, dass die zwei 13jährigen nicht wollten, wird nicht berichtet.
 
Schön für deine Quellenangaben, aber keiner kennt den Hintergrund, WARUM die Ärztin die Impfung verweigert hat. Es wird zwar kundgetan das sie sich auf die Stiko beruft, aber den kompletten Sachverhalt kennen deine Quellen nicht.

Tamina neues Mitglied? Das halte ich jetzt mal für ein Gerücht....

Wer hat das Gerücht wohl in die Welt gesetzt....

[U]Tamina[/U]
Neuer Knochen


17 Juli 2021

Mir ist das zu polemisch und dieses Spiel mit Extremen ist nicht meines.

Mein Hund ist mein Haustier, schlicht per Definition.
Ein Hund kann nicht mehr sein als ein Hund, schlicht weil's ein Hund ist.

Und nein, mein Hund ist nicht mein bester Freund. Mein bester Freund/Freundin ist ein Mensch.

Das bedeutet nicht,

dass ich meinen Hund nicht liebe, dass ich mich nicht auf ihn einlasse, und und und
dass ich der Meinung bin Hunde können locker 9 Stunden allein bleiben.

Eins noch: da ich mich plötzlich nicht mehr mit meiner mail ad anmelden konnte, hab ich mich neu registriert und aus Tamino eine Tamina gemacht.

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Reaktionen: Radetzky und Die2
 
Angeblich hat sich die Ärztin nur wegen der fehlenden Empfehlung eurer STIKO geweigert.
Davon, dass die zwei 13jährigen nicht wollten, wird nicht berichtet.

Genau um das geht es. Sie hat der Allgäuer Zeitung ein Interview gegeben:

"(STIKO). Die empfiehlt bislang nur eine Impfung für Kindern mit Vorerkrankungen, für gesunde Kinder hat sie bisher keine Impf-Empfehlung ausgesprochen. Die Ärztin sei deshalb ihrem Gewissen gefolgt und habe sich geweigert, die beiden 13-Jährigen zu impfen, wie sie in einem Gespräch mit der "Allgäuer Zeitung" schilderte."


Die Ärztin wusste von der STIKO-Empfehlung, wusste dass im Impfzentrum Impfungen ab dem 12. Lebensjahr angeboten werden und somit zu verabreichen sind, hat ihre Dienste freiwillig angeboten, dafür Geld erhalten, sich aber geweigert den Dienst korrekt zu erfüllen.

Das ist für ein Impfzentrum natürlich nicht machbar
 
Rocky, du widersprichst dir selbst.

Erst sagst du dass Kinder nicht für sich selbst entscheiden können:
Bei uns in Deutschland können Kinder bis zum 14 Lebensjahr gar nichts entscheiden, sondern die Eltern, Erziehungsberechtigten, und je nach Situation mit Ärzten zusammen, dies gilt nur zum Teil bei Jugendliche ab den 15. Lebensjahr, es hängt von der jeweiligen Entwicklung ab. Das muss ein Arzt richtig abschätzen.

Dann jetzt:
Wieso nicht? Vielleicht wollte der/die 13 jährige/r keine Impfung und schon ist der Arzt verunsichert.
Auch Schüler von 13 Jahren kennen die Risiken die sich hinter eine Impfung verbirgt und die Schulen klären ihre Schüler sehr gut auf.

Also können die Kinder nun für sich selbst entscheiden, oder können sie es nicht?
 
Angeblich hat sich die Ärztin nur wegen der fehlenden Empfehlung eurer STIKO geweigert. Davon, dass die zwei 13jährigen nicht wollten, wird nicht berichtet.

Es ist keine Behauptung sondern
Wieso nicht? Vielleicht wollte der/die 13 jährige/r keine Impfung und schon ist der Arzt verunsichert..

Noch mal, es steht so geschrieben, aber ich kann mir nicht vorstellen das eine Ärztin,( die sich auch noch freiwillig dort meldet um Kinder und Jugendliche zu impfen,) plötzlich einfällt, da war doch mal was? Da ist mit Sicherheit etwas anderes vorausgegangen.

Wer hat das Gerücht wohl in die Welt gesetzt....

Neuer Knochen und neuer Name bedeutet neue Anmeldung, zumindest gilt das für dieses Forum. Da ich dich aber schon wegen deines Auftretens hier erkannt habe, halte ich es für ein Gerücht das du ein neuer Knochen im Forum bist. Ist das so deutlich genug?

Mir ist das zu polemisch und dieses Spiel mit Extremen ist nicht meines.


Ich denke, dass ist auch eine Frage der Rechtsansicht.

Das du dich mit solchen Äußerungen Strafbar machst, ist dir sicherlich bekannt, oder? Du solltest es an Hand von Fakten dann auch belegen können.
 
Rocky, du widersprichst dir selbst.
Erst sagst du dass Kinder nicht für sich selbst entscheiden können:
Dann jetzt: Also können die Kinder nun für sich selbst entscheiden, oder können sie es nicht?

Das ist unglücklich ausgedrückt. Der Anwalt sagte, und so wollte ich es auch formulieren, dass viele Jugendliche mit 15 Jahren eben noch nicht die nötige Reife haben um solche Entscheidung selbstständig und alleine treffen zu können und dann sind die Eltern mit ihren jeweiligen Hausärzten gefragt.
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
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