„Rettet die Donauinsel“

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KEIN gläubiger Moslem wurde dich MIT Hund an den Tisch bitten, da Hunde für Moslems UNSAUBERE Wesen sind.



Sorry, aber das ist Schwachsinn. Bloß weil bei uns (leider) ein riesiger Prozentsatz von Muslimen lebt, die nur nachplappern und nicht darüber nachdenken was im Koran steht und wie man das Geschriebene mit der heutigen Zeit sehen muss heißt das noch lange nicht, dass jeder so denkt (abgesehen davon, dass nicht einmal alle Hunde als unrein gelten).

Tut mir leid für dich, wenn du bis jetzt nur solche Muslime getroffen hast.
Hätte ich nicht auch das Gegenteil kennen gelernt, dann wäre ich wohl auch dieser Meinung.


Ich möchte nicht schön reden, dass die meisten so sind die man hier auf der Straße trifft, aber dass alle so sind ist einfach unhaltbarer Schwachsinn.
 
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das gefassel hier.. bringt keinem was.. weder das noch das andere schlussendlich entscheidet das kein Wuff - User. :D

Ich finde aber die Aktion "Rettet Donau..." besser als nichts tun ist.

Endlich jemand der mir aus der Seele redet. Politk hin oder her, Moslems hin oder her, Wahlen hin und her usw, im Grunde ist das alles sch.....egal. Wichtig ist, das etwas für Hunde und Hundebesitzer getan wird. Alle hier haben einen (oder mehrere Hunde) und sitzen im selben Boot. Das bedeutet, das es egal ist ob jemand schön-häßlich, parteiisch-unparteiisch, reich -arm, Moslem-Christ oder Ausländer-Österreicher ist. Wichtig in dem Fall ist um die Rechte unserer Hunde und deren Wohl gemeinsam zu kämpfen.
 
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Endlich jemand der mir aus der Seele redet. Politk hin oder her, Moslems hin oder her, Wahlen hin und her usw, im Grunde ist das alles sch.....egal. Wichtig ist, das etwas für Hunde und Hundebesitzer getan wird. Alle hier haben einen (oder mehrere Hunde) und sitzen im selben Boot. Das bedeutet, das es egal ist ob jemand schön-häßlich, parteiisch-unparteiisch, reich -arm, Moslem-Christ oder Ausländer-Österreicher ist. Wichtig in dem Fall ist um die Rechte unserer Hunde und deren Wohl gemeinsam zu kämpfen.

DANKE an Euch
 
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Endlich jemand der mir aus der Seele redet. Politk hin oder her, Moslems hin oder her, Wahlen hin und her usw, im Grunde ist das alles sch.....egal. Wichtig ist, das etwas für Hunde und Hundebesitzer getan wird. Alle hier haben einen (oder mehrere Hunde) und sitzen im selben Boot. Das bedeutet, das es egal ist ob jemand schön-häßlich, parteiisch-unparteiisch, reich -arm, Moslem-Christ oder Ausländer-Österreicher ist. Wichtig in dem Fall ist um die Rechte unserer Hunde und deren Wohl gemeinsam zu kämpfen.

da spricht wohl jemand aus der TRP! ;)
aber wohl dann doch eher themenverfehlung ... nichts auf dieser welt ist unpolitisch. frage ist nur, ob "politik" gleich "politik" ist und wie diese beiden werte umgesetzt werden. ein relevanter stellenwert über die "rechte unserer hunde" ist in DIESER politik jedenfalls unrealistisch.
 
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Welche Diskussion :rolleyes:
Die, die unterschreiben, sollen es tun,
die, die nicht unterschreiben wollen, sollen es lassen,
damit hat sich die Geschicht - für mich. :)
 
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Diese Bauernfängerein der FPÖ ist ja mehr als lächerlich. :rolleyes:
Ich erinner mich da nur an DNA-Tests für Hundegackerl und ähnliches die FPÖ-Politiker gefordert haben.
Dass man jetzt das Hundeverbot auf der Donauinsel mit Ausländern verbindet ist wirklich typisch für diese Partei und sollte wohl wirklich nicht unterstützt werden.
Vielleicht sollten sich echt mal die Hundehalter selber an der Nase nehmen!

Übrigens find ichs immer sehr lustig wie schnell man Ausländer sichtet. Zeigt euch jeder seinen bösen ausländischen Reisepass oder sein muslimisches Glaubensbekenntnis?

War früher oft mit Freunden auf der Donauinsel grillen und feiern. Hm... ich hab dunkle Haare... vielleicht war ich in der Zeit ja auch nur so ein "Tschusch" der keine Hunde zu Tisch einladet!

Nur weil etwas nach pro Hund aussieht würd ich nicht gleich meinen Verstand aussetzen lassen.
 
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Na hallo...was is denn da los???? Also solche endlos politschen Disk. sind zwar manchmal ganz lustig, haben aber meiner Meinung HIER nichts verloren...
Unsere netten Politikern versuchen halt immer auf die Schwachstellen der tendierenden Wähler herumzuhacken (und das sind bei Hundehaltern eben die Rechte bzw Verbote der Hunde), dann groß zu versprechen, alles wird besser, alles wird gut und viel weiter als zu leeren Versprechungen sind unsere Politiker LEIDER in letzter Zeit NIE gekommen... Also was soll das Ganze??? Und dann noch auf die gute alte Sündenbocktheorie zurüchzugrreifen, ganz nach dem Motte "Wir und die anderen" ist halt einfach und funktioniert leider auch bei viel zu vielen auch heute noch..
 
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Aber damit kann man halt gut kaschieren, wie unfähig die eigene Regierung ist. Einfach einen Sündenbock suchen und sagen "tjaaa, ihr könntet und dürftet ja, aber DIE haben da ja schuld dran".

In einer Funktionierenden Regierung (ich denke da gerne an die Schweiz oder an Schweden) entstehen derartige Probleme nicht.
 
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Aber damit kann man halt gut kaschieren, wie unfähig die eigene Regierung ist. Einfach einen Sündenbock suchen und sagen "tjaaa, ihr könntet und dürftet ja, aber DIE haben da ja schuld dran".

In einer Funktionierenden Regierung (ich denke da gerne an die Schweiz oder an Schweden) entstehen derartige Probleme nicht.

Aehm, und der Blocher findet wohl deshalb soo wenig Zuspruch? Und zu Schweden....da koennte man noch lange diskutieren, nur soviel, die Zeiten haben sich auch dort geaendert.

Ich fuer meinen Teil kann u. werde eine FPOE / BZOE nicht unterstuetzen, weil wenn man sich die Stellungsnahmen der Politiker zu den relevanten Themen hinsichtlich Tierschutz ansieht, dann strotzen die leider nur so von Uninformiertheit und sehen bei den meisten Diskussionspunkten sowieso keinen Handlungsbedarf. Ausserdem kann ich mich noch gut erinnern, wie schon alleine der FPOE Kandidat (ist schon ein paar Jahre her) fuer den Posten des Bezirksvorstehers versucht hat, die Hundehalter (die damals sich mittels Mediation fuer die Erhaltung der HZ im Lichtenthalerpark eingesetzt haben, ist uns auch geglueckt) als Waehler zu gewinnen. Und den Gegnern der HZ haben sie zur gleichen Zeit genau das Gegenteil versprochen....so gesehen.....ein deutliches njet.....

Man sollte aber auch nicht so tun als wuerde es gewisse Probleme nicht geben, ob dies nun tatsaechlich so existiert oder von vielen Menschen nur so wahrgenommen wird....das ist eine andere Diskussion, die meiner Meinung nach nicht in dieses thread gehoert.
 
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dass nicht mal Hundebesitzer für ihre eigenen Interessen kämpfen, nur weil es als politisch motiviert rüberkommen könnte, lässt tief blicken.
Wenn ihr nicht für eure Interessen kämpft wird es niemand tun.
Anscheinend funktioniert der Selbstschutz nicht mehr. Sowas führt zum Aussterben.
Das ist ok, wenn euer Hund es euch nicht wert ist, für ihn zu kämpfen.
 
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dass nicht mal Hundebesitzer für ihre eigenen Interessen kämpfen, nur weil es als politisch motiviert rüberkommen könnte, lässt tief blicken.
Wenn ihr nicht für eure Interessen kämpft wird es niemand tun.
Anscheinend funktioniert der Selbstschutz nicht mehr. Sowas führt zum Aussterben.
Das ist ok, wenn euer Hund es euch nicht wert ist, für ihn zu kämpfen.

wenn es mit vernünftigen Mitteln verteidigt werden würde, mein Recht, dann würde ich das auch begrüßen.

Aber ein "Wir treten die andren weg, damit ihr VIELLEICHT wieder her dürft" ist keine Problemlösung verschafft mir auch nicht mehr Rechte - im Gegenteil - es führt nur zu verhärteten Fronten.
 
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dass nicht mal Hundebesitzer für ihre eigenen Interessen kämpfen, nur weil es als politisch motiviert rüberkommen könnte, lässt tief blicken.
Wenn ihr nicht für eure Interessen kämpft wird es niemand tun.
Anscheinend funktioniert der Selbstschutz nicht mehr. Sowas führt zum Aussterben.
Das ist ok, wenn euer Hund es euch nicht wert ist, für ihn zu kämpfen.

DANKE Manchmal denke ich das hier Einige auf der rosa Wolke 7 schweben, und die Realitäten des Lebens übersehen.

Mit diesem Verbot wurde den Österreichern wieder mal ein Stück FREIHEIT (nach dem Radverbot bei den Grillplätzen) im "Erholungsgebiet der Wiener" genommen.

Wenn man dann gewisse Politisierer-User hier im Forum nachliest, kann man über so viel KURZSICHTIGKEIT nur traurig den Kopf schütteln.

Hätte vermutlich ein Grüner mal etwas PRO Hund gemacht, hätten hier wohl einige User, welche eine Parteisache daraus machen wollten, laut applautiert. :rolleyes:

Aber ...................... ZUSAMMENHALT unter den Hundlern (gleich welcher Rasse bzw. Hundegrösse) ist wohl nicht möglich, weil eben einfach der Weitblick für die gemeinsame Sache fehlt.

TRAURIGES Hunde-Österreich wo gehts du hin ............................. :(
 
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Geh bitte, nach den Klischees, dass die Ausländer Job und Geld wegnehmen, nehmen sie jetzt auch noch die Donauinsel weg, oder was? Oh mein Gott, ich habe dunkle Haare und war mal letztes Jahr mit einer befreundeten Familie auf der Donauinsel grillen - so what? Was soll das jetzt heißen? Ich bin ein bööser Muslime, der absichtlich Hunden den Platz wegnimmt?

Ich frag mich, wie viele Leute auf so eine billige Wahlwerbungskampagne hereinfallen? :confused: Einer Partei, die für jeden Hund über 20kg einen Hundeführerschein verlangt, mit dem Vergleich man braucht ja auch einen Waffenschein, kann es nicht um das Wohl der Hunde gehen. (Das soll jetzt keine Diskussion über den Hundeführerschein anzetteln, den finde ich auch sehr sinnvoll ;)).

Aber ich muss zugeben, so dumm sind die FPÖ-Leute auch nicht, die wissen, was die Wähler schätzen und womit sie versuchen zu argumentieren :rolleyes:
 
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wenn es mit vernünftigen Mitteln verteidigt werden würde, mein Recht, dann würde ich das auch begrüßen.

Aber ein "Wir treten die andren weg, damit ihr VIELLEICHT wieder her dürft" ist keine Problemlösung verschafft mir auch nicht mehr Rechte - im Gegenteil - es führt nur zu verhärteten Fronten.

WO steht das????? WO sind die RECHTE der Wiener/innen welche im Erholungsgebiet der Wiener Erholung suchen, wenn sie durch Rauchschwaden, lärmende Gruppen ect. "durchmüssen".

Aber ja, sollen doch die Wiener einen anderen Weg für ihre Radtouren bzw. Spaziergänge mit den Hunden suchen, denn ....................... die Gutmenschen wollen Multi-Kulti sein. :rolleyes:

Da ich ja demnächst in die Türkei reise, werde ich Euch von ähnlichen Plätzen in der Türkei berichten. Bin schon gespannt, ob mein suchendes Auge solche Plätze findet. :rolleyes:
 
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dass nicht mal Hundebesitzer für ihre eigenen Interessen kämpfen, nur weil es als politisch motiviert rüberkommen könnte, lässt tief blicken.
Wenn ihr nicht für eure Interessen kämpft wird es niemand tun.
Anscheinend funktioniert der Selbstschutz nicht mehr. Sowas führt zum Aussterben.
Das ist ok, wenn euer Hund es euch nicht wert ist, für ihn zu kämpfen.

Mich lässt es eher tief blicken, dass man ohne Nachzudenken, was dahinter stecken könnte, einfach nur für die eigenen Interessen kämpft. Ich bin sehr oft auf der Donauinsel unterwegs und wurde noch nie belästigt und habe auch keinen Grund zu meckern. Es gibt auch genügend andere wunderschöne Plätze, auf denen ich und mein Hund schwimmen, toben, laufen, spielen, etc. können ;)

Hier wird bewußt mit den Mitteln gelockt, die für viele Wähler einen besonders hohen Stellenwert haben. Und da lauf ich denen sicher nicht ohne Hintergedanken in die Arme, weil es vielleicht ein wenig komfortabler für mich und meinen Hund sein könnte.
 
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