„Rettet die Donauinsel“

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AW: Rettet die Donauinsel

Ist wieder OT und gehört hier auch überhaupt nicht her, aber bei solchen Diskussionen fallen mir dann die "Kampfhundverordnungen" wieder ein. Erst war es eine Rasse, dann zwei, dann drei und gerade jetzt wurden in Genf erst drei weitere Rassen hinzugefügt. :(

Mit einem Schritt beginnt es und dann wird es langsam aber sicher mehr.


Aber dass die FPÖ die Haltung von Kampfhunden einschränken will, zeigt auch nicht gerade davon, dass sie die Helden der Hunde sind *find* :confused:;)

http://www.wienweb.at/content.aspx?menu=4&cid=70776
 
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Naja aber alleine diese Aussage:
Wie in den Tageszeitungen berichtet, dürften Proteste von grillenden Muslimen gegen die als unrein geltenden Hunde der Grund für die Verbotszonen gewesen sein.

spricht für mich Bände...
1. sind es, wie geschrieben ,nur Vermtungen
2. sind es sehr verallgemeinerte Aussagen
3. und sry wenn dem nicht so sein, klingt es für mich sehr abwertend
nun, da es die einzige Interessengruppe dort ist, dürfte es aber genau so sein
 
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September-b942e0766f.jpg


Hmmmmmmmm ist das der Grund der Aufregung??

Hä? :confused:

-edit: Jetzt sehe ich den Link :D
 
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Aber dass die FPÖ die Haltung von Kampfhunden einschränken will, zeigt auch nicht gerade davon, dass sie die Helden der Hunde sind *find* :confused:;)

http://www.wienweb.at/content.aspx?menu=4&cid=70776

Amy, ich stell sie auch nicht als die Helden der Hunde hin, ich meine nur, wie Juka, dass es diese Unterschriftenliste schon länger gibt und man das deshalb nicht direkt mit der Wahl in Verbindung bringen sollte. Ich bin ein freier und mündiger Bürger und kann selbst entscheiden wen ich wähle oder nicht wähle; ich entscheide nicht aufgrund einer einzigen Petition.

Warum hat denn von hier niemand so eine Petition gestartet? Es sind doch genügend Wiener hier. Es hat jeder zugesehen und sich darüber aufgeregt, dass ein Hundeverbot kommt, aber unternommen hat man nichts - und dann, wenn es eine Petition gibt, dann meutert man über die Partei, die sie rausgebracht hat. *kopfschüttel* Das ist das was ich nicht verstehe.

Mir persönlich könnte es egal sein, ich brauche keine Donauinsel um mit meinen Hunden spazieren zu gehen. Ich mach die Haustüre auf und stehe im Grünen, wo es den Leuten egal ist, ob die Hunde mit oder ohne Leine und mit oder ohne Maulkorb rennen.
Aber ich habe mich schon damals dafür eingesetzt, dass die diversen Kampfhundeverordnungen in Österreich wieder aufgehoben werden und auch damals als es in Deutschland heiß her ging war ich wieder mit dabei und gerade erst letztens wieder bei der Schweiz, nicht zu vergessen Belgien. Und deshalb werde ich auch den Mund nicht halten, wenn es wieder Österreich betrifft - egal ob ich direkt betroffen bin oder nicht. :o
 
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Jo das Frag ich mich auch, warum grad die die einzige Interessensgruppe sein sollten.

Abgesehen davon hat die MA45 schon bei der Wienfluss-Revitalisierung total versagt. Der "Bedienungsweg" der gütigerweise der Bevölkerung auch zugänglich ist, darf von Hundehaltern und deren Hunden nur mit Kurzer Leine genutzt werden (der Hund darf also gerne anschauen, was er alles nicht darf) und Radfahrer sind dort auch nur geduldet.
 
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Also, wenn ich das Schild jetzt richtig entziffere steht da die Bitte den OBEREN TEIL DES DAMMES zu benützen. Ohne das Areal jetzt so genau zu kennen: Ist es wirklich SOO schwierig und unmöglich, dort nicht mit seinem Hund mitten durch Gruppen grillender Katholiken, Muslime, Buddhisten oder Hindus zu gehen, sondern ein Stück weiter oben?? Ehrlich, mir ist diese "Mir san mir"-Mentalität mancher Hundebsitzer schon echt zuwider. Mein Hund ist mein Hund, ich liebe ihn und freu mich, dass ich ihn hab, aber ansonsten versuch ich, mit allen Menschen gut auszukommen. Und mit ein bißchen Verständnis und meinetwegen auch Nachsicht für die andere Seite, gelingt das eigentlich fast immer.
Und ich kann absolut verstehen, wenn Menschen, egal welchen Glaubens, nicht wollen, dass fremde Hunde vorm Grillwürstel stehen oder daneben kacken, wenn sie essen.
LG
 
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also, Wenn Ich Das Schild Jetzt Richtig Entziffere Steht Da Die Bitte Den Oberen Teil Des Dammes Zu Benützen. Ohne Das Areal Jetzt So Genau Zu Kennen: Ist Es Wirklich Soo Schwierig Und Unmöglich, Dort Nicht Mit Seinem Hund Mitten Durch Gruppen Grillender Katholiken, Muslime, Buddhisten Oder Hindus Zu Gehen, Sondern Ein Stück Weiter Oben?? Ehrlich, Mir Ist Diese "mir San Mir"-mentalität Mancher Hundebsitzer Schon Echt Zuwider. Mein Hund Ist Mein Hund, Ich Liebe Ihn Und Freu Mich, Dass Ich Ihn Hab, Aber Ansonsten Versuch Ich, Mit Allen Menschen Gut Auszukommen. Und Mit Ein Bißchen Verständnis Und Meinetwegen Auch Nachsicht Für Die Andere Seite, Gelingt Das Eigentlich Fast Immer.
Und Ich Kann Absolut Verstehen, Wenn Menschen, Egal Welchen Glaubens, Nicht Wollen, Dass Fremde Hunde Vorm Grillwürstel Stehen Oder Daneben Kacken, Wenn Sie Essen.
Lg

Danke!!
 
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In der Türkei werden (außer in Touristenzentren) gegenüber Ausländern, Zuwanderern, Minderheiten keinerlei Zugeständnisse gemacht (ganz im Gegenteil), aber wenn die Türken irgendwohin kommen erwarten sie dass sich das Gastland an ihre Lebensform anpasst. Und erstaunlicherweise setzen sie das auch durch. Ich verstehe sowas nicht. Natürlich schürt das die Wut mittlerweile sogar bei Leuten die mit rechts sonst überhaupt nichts am Hut haben.
 
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dass nicht mal Hundebesitzer für ihre eigenen Interessen kämpfen, nur weil es als politisch motiviert rüberkommen könnte, lässt tief blicken.
Wenn ihr nicht für eure Interessen kämpft wird es niemand tun.
Anscheinend funktioniert der Selbstschutz nicht mehr. Sowas führt zum Aussterben.
Das ist ok, wenn euer Hund es euch nicht wert ist, für ihn zu kämpfen.


Ich verstehe was du meinst und kann das auch nachvollziehen. Jedoch bin ich mir sehr sicher, dass die FPOE keines, aber auch keines ihrer diesbezueglich gemachten Versprechen / Unterstuetzung einhalten werden. Eine Frechheit, dass es ueberhaupt soweit gekommen ist, der Vorschlag von Kurenai waere fuer mich akzeptabel gewesen.

Auf der einen Seite sehe ich die Dinge nuechtern und habe sicher keine rosarote Brille auf, auf der anderen Seite, widerstrebt es mir persoenlich zu tiefst, irgendetwas mit der FPOE zu tun zu haben, obwohl, wie gesagt, ich absolut nicht leugne, dass vieles in dieser Hinsicht eben nicht Friede, Freude, Eierkuchen ist.
 
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Natürlich schürt das die Wut mittlerweile sogar bei Leuten die mit rechts sonst überhaupt nichts am Hut haben.
Und zwar gewaltig.

Und damit hat man die paradoxe Situation, dass die "toleranten" Mulit-Kulti den Rechten die Wähler zutreibt. Ne effektivere Propagande pro Rechts gibt es gar nicht.
 
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Ich verstehe was du meinst und kann das auch nachvollziehen. Jedoch bin ich mir sehr sicher, dass die FPOE keines, aber auch keines ihrer diesbezueglich gemachten Versprechen / Unterstuetzung einhalten werden.
.
das ist doch eigetnlich irrelevant.
Hier wurden Interessen verletzt und die Hundehalter sollten sich untereinander solidarisch erklären - egal von wem es angestoßen wurde.
Dann macht halt aus den Rechten den Bock, auf dem ihr ins Ziel reitet. Danach kommt der Bock in die Wurst. Wo ist das Problem?
 
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In der Türkei werden (außer in Touristenzentren) gegenüber Ausländern, Zuwanderern, Minderheiten keinerlei Zugeständnisse gemacht (ganz im Gegenteil), aber wenn die Türken irgendwohin kommen erwarten sie dass sich das Gastland an ihre Lebensform anpasst. Und erstaunlicherweise setzen sie das auch durch. Ich verstehe sowas nicht. Natürlich schürt das die Wut mittlerweile sogar bei Leuten die mit rechts sonst überhaupt nichts am Hut haben.

Na sicher ist das ein Problem und die Probleme werden auch immer ärger diesbezüglich...
Aber kann man da wirklich sagen: Die Türken sind schuld???
Ich glaube nicht dass man da die Menschen verurteilen kann und darf, und schwarze Schafe gibt es überall...
Meiner Meinung nach ist da bei unserer Regierung etwas falsch gelaufen, von Anfang an, (Gastaeiterpolitik in dne 60ern)...
Aber arg find i nur dass man das mit Rechte der Hundehalter in Verbindung bringt...
 
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DANKE Manchmal denke ich das hier Einige auf der rosa Wolke 7 schweben, und die Realitäten des Lebens übersehen.

Mit diesem Verbot wurde den Österreichern wieder mal ein Stück FREIHEIT (nach dem Radverbot bei den Grillplätzen) im "Erholungsgebiet der Wiener" genommen.

Wenn man dann gewisse Politisierer-User hier im Forum nachliest, kann man über so viel KURZSICHTIGKEIT nur traurig den Kopf schütteln.

Hätte vermutlich ein Grüner mal etwas PRO Hund gemacht, hätten hier wohl einige User, welche eine Parteisache daraus machen wollten, laut applautiert. :rolleyes:

Aber ...................... ZUSAMMENHALT unter den Hundlern (gleich welcher Rasse bzw. Hundegrösse) ist wohl nicht möglich, weil eben einfach der Weitblick für die gemeinsame Sache fehlt.

TRAURIGES Hunde-Österreich wo gehts du hin ............................. :(


Georg, was den Zusammenhalt der HBs betrifft, so kann ich dir Recht geben. Ich muss allerdings gestehen, da ich nie auf die Donauinsel gehe, ich bislang nicht ueber diese Problematik bescheid wusste! Insofern bin ich sicher auch nicht genuegend informiert, was bislang geschehen ist usw.

Ich wuerde keine Minute zoegern, wenn es z.B. eine Iniative geben wuerde, oder gegeben haette, die unparteiisch agiert haette. Leider hat die FPOE (korregiere mich bitte, wenn ich mich irre) diese Angelegenheit fuer ihre eigenen Zwecke missbraucht. Und ich bin eigentlich ueberzeugt, dass es den Hundebesitzern in diesem Fall nichts bringen wird mit Hilfe der FPOE sich gegen dieses Verbot zu wehren. Im Gegenteil, die Fronten (wie bereits jemand geschrieben hat) werden sich verhaerten und man laeuft Gefahr, dass es letztendlich nicht mehr um mehr Rechte fuer unsere Hunde geht, sondern dieses Anliegen eben dermassen von der FPOE fuer deren eigene Zwecke missbraucht wird, dass die Hunde wieder einmal auf der Strecke bleiben.

Die Loesung? Ich muss gestehen, ich habe keine parat, wie gesagt, eine ueberparteiliche Buergerinitiative die einen vernuenftigen und sachlichen Standpunkt vertritt und sich nicht in Punkto Auslaenderthema uebers Ohr ziehen laesst, sowas haette vielleicht Chance und koennte Sympathiepunkte sammeln. Es soll zum Sachthema gemacht werden, d.h. mit einem klaren Standpunkt und eine Einladung an die andere "Front" sich an einer gemeinsamen Loesung zu beteiligen. Denn die "Schuldigen" sind die Politiker, die das so ohne weiters genehmigt haben. Es haette sehr wohl noch andere Moeglichkeiten gegeben.
 
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ich darf mich mal selber zitieren... eine Unterschriftenaktion gab es schon lange vor der FPÖ-Kampagne! Die FPÖ nützt halt die Gelegenheit....


Ja und genau das ist der Grund, dass ich Bedenken habe, meine Unterschrift darunter zu setzen. Und man kann anhand meiner postings sehr wohl erkennen, welche Ansichten ich vertreten. Die unkritische multikulti rosarote Brillen Fraktion sicher nicht, aber ebensowenig die alle AuslaenderrausundAuslaendersindanallemSchuld Fraktion (ist jetzt nicht unbedingt auf die Foris bezogen) genausowenig. Beide Extreme gehen mir maechtig auf den Keks, weil sie eine Ver.... sind. Ich vetrete auch nicht die Ansicht, dass man bis zum Hinfallen "tolerant" sein muss, nein, ganz sicher nicht.

Wie gesagt, die FPOE kann ich nicht unterstuetzen und es aergert mich, dass die sich dieses Thema unter den Nagel gerissen haben. Fuer die Hunde wird es leider nichts bringen.
 
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das ist doch eigetnlich irrelevant.
Hier wurden Interessen verletzt und die Hundehalter sollten sich untereinander solidarisch erklären - egal von wem es angestoßen wurde.
Dann macht halt aus den Rechten den Bock, auf dem ihr ins Ziel reitet. Danach kommt der Bock in die Wurst. Wo ist das Problem?

Das ganze Problem ist meiener Meinung nach das, dass dieser Artikel kurz vor der Wahl hier auftaucht, wo man mehr oder weniger dazu überredet wird: Unterstützts die FPÖ wenn ihr was für eure Hunde tun wollt...oder besser gesagt eure Rechte durchsetzen wollt, denn schuld sind ja die Ausländer...
 
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Georg, was den Zusammenhalt der HBs betrifft, so kann ich dir Recht geben. Ich muss allerdings gestehen, da ich nie auf die Donauinsel gehe, ich bislang nicht ueber diese Problematik bescheid wusste! Insofern bin ich sicher auch nicht genuegend informiert, was bislang geschehen ist usw.

Ich wuerde keine Minute zoegern, wenn es z.B. eine Iniative geben wuerde, oder gegeben haette, die unparteiisch agiert haette. Leider hat die FPOE (korregiere mich bitte, wenn ich mich irre) diese Angelegenheit fuer ihre eigenen Zwecke missbraucht. Und ich bin eigentlich ueberzeugt, dass es den Hundebesitzern in diesem Fall nichts bringen wird mit Hilfe der FPOE sich gegen dieses Verbot zu wehren. Im Gegenteil, die Fronten (wie bereits jemand geschrieben hat) werden sich verhaerten und man laeuft Gefahr, dass es letztendlich nicht mehr um mehr Rechte fuer unsere Hunde geht, sondern dieses Anliegen eben dermassen von der FPOE fuer deren eigene Zwecke missbraucht wird, dass die Hunde wieder einmal auf der Strecke bleiben.

Die Loesung? Ich muss gestehen, ich habe keine parat, wie gesagt, eine ueberparteiliche Buergerinitiative die einen vernuenftigen und sachlichen Standpunkt vertritt und sich nicht in Punkto Auslaenderthema uebers Ohr ziehen laesst, sowas haette vielleicht Chance und koennte Sympathiepunkte sammeln. Es soll zum Sachthema gemacht werden, d.h. mit einem klaren Standpunkt und eine Einladung an die andere "Front" sich an einer gemeinsamen Loesung zu beteiligen. Denn die "Schuldigen" sind die Politiker, die das so ohne weiters genehmigt haben. Es haette sehr wohl noch andere Moeglichkeiten gegeben.
Genau das ist der Punkt..ich habe nämlich auch das Gefühl dass die FPÖ hier wieder mal versucht eine neue Wählerschaft anzuwerben...
Dass gegen diese Verbot no nichts geschehen ist,finde ich auch a bissl schad...und dass der Zusammnhalt unter den HB nicht grad immer der beste is, kann ich leider auch nur bestätigen...
Wie ist das überhaupt auf der DI, sind da nun überall Hunde verboten??? Denn eine Freundin von mir erzählt mir ja stets, dass sie schon wieder mal auf der DI war und total viele Hunde u Hundemenschen getroffen hat..
 
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