babs1989
Super Knochen
Ich schreibe hier genau ein Mal. Denn, wenn du verstehen willst, wirst du es tun. Und wenn du Fragen hast, dann bitte hier im Forum um Empfehlungen guter Bücher. Die Menschen sind bereit, dir zu helfen - doch nur, wenn du dir auch Gedanken über die Tipps von anderen machst.
Nun, meine Meinung:
Spiel mit ihm.
Kuschel mit ihm.
Trainiere mit ihm.
Du & Hund
Mein Vorschlag wäre wohl die Schlepp. An der Schlepp das zu dir rufen üben. Öfter während dem spazierengehen, ganz einfach so. Alle paar Minuten mal. Er kommt, es gibt ein Leckerli, er kann wieder weiterlaufen an der Schlepp, wird dabei nicht von dir angeredet oder angestarrt. Beobachte ihn im Augenwinkel, dein Hauptaugenmerk liegt darauf, zu erkennen ob sich jemand auf euch zubewegt.
Oder wenn du dich besser fühlst, Laufleine. Die haben wir benutzt. Hab sie einfach bei einer Länge die ich mochte, fixiert. Die hatte er zur freien Verfügung, dann hab ich das herkommen geübt. Unser Problem war jagen & ist teilw. immernoch hinstürmen zu anderen Hunden, anbellen von Kindern. Und auch wir üben Fuß gehen, Sitz, Platz, Pfote geben, Dreh dich und sowas während dem spazierengehen. Öfter. Einfach so.
Wobei ich in deinem Fall die Schlepp nehmen würde, denn so kannst du auch für Auslauf sorgen. Eventuell hat er dann weniger Frust & ist somit auch ausgeglichener, das widerrum bewirkt, dass er aufnahmefähiger ist und auf deine Aktionen auch gerne entsprechende Reaktionen setzt.
Und ja, es funktioniert. Dieser Trainer, der dir das empfohlen hat, der hatte schon recht. Und mit einer halben Stunde am Tag üben meinte er wohl nicht durchgehend, sondern insgesamt. Und bei uns läuft es wohl auch auf die selbe Zeit raus. Und es geht, wirklich. Denn ich schau nebenbei noch auf die ältere Hündin, obwohl ich mit ihm trainiere. Und ich halte nebenbei auch noch Ausschau ob Kinder, Jogger, Radfahrer oder andere Hunde kommen. Doch es wird besser, seitdem wir üben. Auch wenn es zwischendurch immerwieder Rückschläge gibt, die aber immer seltener und harmloser werden. Und wenn er mal garnicht kam (dh da kam er an der Laufleine schon gut, auch bei Ablenkung - auch dann als er frei war, aber wie wir wissen, hat jeder Hund mal seinen sturen Kopf ), war er schon den Rest des Spaziergang an der Leine. Und hatte wunderbare 2 Meter Freiraum. Bisher, und ich will es nicht verschreien, hatten wir länger keinen Rückschlag mehr.
Und bei mir galt immer ein Motto:
Neuer Spaziergang - neue Chance.
Hab das anfangs auch eher vernachlässigt, war ja der süße Welpe, hat ja keinen gestört. Und da es meine erste Hündin sich irgendwann von selbst abgewöhnt hat, zu anderen hinzulaufen und sie sich nur für mich & sich selbst interessiert hat, dachte ich nicht daran, wie das beim zweiten Hund jetzt ausgehen könnte.
TRAINIERE mit ihm. Denn nur das führt zum Erfolg. DU + ER.
Wenn du es jetzt mit einem "Das liegt mir nicht so" abtust, zweifle ich wirklich an der Liebe zu deinem Hund - denn ich persönlich bin der Meinung, dass meine Hunde maximale Freiheit genießen sollen und nur wenn sie mir folgen, können sie das auch.
Sollte in deiner Wohngegend zuviel "los" sein, dann fahr anfangs woanders hin, um das zu trainieren. Da ich aus deinem Profil entnehme, dass du in Pension bist, kannst du dir diese Zeit ja sicher einplanen. So einmal am Tag.
Also: Entweder du sitzt jetzt hier und überlegst dir Ausreden, warum das alles bei euch gaaarnicht funktionieren kann ODER du gehst raus und fängst an. Jetzt.
Nun, meine Meinung:
Spiel mit ihm.
Kuschel mit ihm.
Trainiere mit ihm.
Du & Hund
Mein Vorschlag wäre wohl die Schlepp. An der Schlepp das zu dir rufen üben. Öfter während dem spazierengehen, ganz einfach so. Alle paar Minuten mal. Er kommt, es gibt ein Leckerli, er kann wieder weiterlaufen an der Schlepp, wird dabei nicht von dir angeredet oder angestarrt. Beobachte ihn im Augenwinkel, dein Hauptaugenmerk liegt darauf, zu erkennen ob sich jemand auf euch zubewegt.
Oder wenn du dich besser fühlst, Laufleine. Die haben wir benutzt. Hab sie einfach bei einer Länge die ich mochte, fixiert. Die hatte er zur freien Verfügung, dann hab ich das herkommen geübt. Unser Problem war jagen & ist teilw. immernoch hinstürmen zu anderen Hunden, anbellen von Kindern. Und auch wir üben Fuß gehen, Sitz, Platz, Pfote geben, Dreh dich und sowas während dem spazierengehen. Öfter. Einfach so.
Wobei ich in deinem Fall die Schlepp nehmen würde, denn so kannst du auch für Auslauf sorgen. Eventuell hat er dann weniger Frust & ist somit auch ausgeglichener, das widerrum bewirkt, dass er aufnahmefähiger ist und auf deine Aktionen auch gerne entsprechende Reaktionen setzt.
Und ja, es funktioniert. Dieser Trainer, der dir das empfohlen hat, der hatte schon recht. Und mit einer halben Stunde am Tag üben meinte er wohl nicht durchgehend, sondern insgesamt. Und bei uns läuft es wohl auch auf die selbe Zeit raus. Und es geht, wirklich. Denn ich schau nebenbei noch auf die ältere Hündin, obwohl ich mit ihm trainiere. Und ich halte nebenbei auch noch Ausschau ob Kinder, Jogger, Radfahrer oder andere Hunde kommen. Doch es wird besser, seitdem wir üben. Auch wenn es zwischendurch immerwieder Rückschläge gibt, die aber immer seltener und harmloser werden. Und wenn er mal garnicht kam (dh da kam er an der Laufleine schon gut, auch bei Ablenkung - auch dann als er frei war, aber wie wir wissen, hat jeder Hund mal seinen sturen Kopf ), war er schon den Rest des Spaziergang an der Leine. Und hatte wunderbare 2 Meter Freiraum. Bisher, und ich will es nicht verschreien, hatten wir länger keinen Rückschlag mehr.
Und bei mir galt immer ein Motto:
Neuer Spaziergang - neue Chance.
Hab das anfangs auch eher vernachlässigt, war ja der süße Welpe, hat ja keinen gestört. Und da es meine erste Hündin sich irgendwann von selbst abgewöhnt hat, zu anderen hinzulaufen und sie sich nur für mich & sich selbst interessiert hat, dachte ich nicht daran, wie das beim zweiten Hund jetzt ausgehen könnte.
TRAINIERE mit ihm. Denn nur das führt zum Erfolg. DU + ER.
Wenn du es jetzt mit einem "Das liegt mir nicht so" abtust, zweifle ich wirklich an der Liebe zu deinem Hund - denn ich persönlich bin der Meinung, dass meine Hunde maximale Freiheit genießen sollen und nur wenn sie mir folgen, können sie das auch.
Sollte in deiner Wohngegend zuviel "los" sein, dann fahr anfangs woanders hin, um das zu trainieren. Da ich aus deinem Profil entnehme, dass du in Pension bist, kannst du dir diese Zeit ja sicher einplanen. So einmal am Tag.
Also: Entweder du sitzt jetzt hier und überlegst dir Ausreden, warum das alles bei euch gaaarnicht funktionieren kann ODER du gehst raus und fängst an. Jetzt.