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Thoughts

man spielt immer mit dem feuer bis man sich verbrennt.. irgendwann dann verblasst der schmerz der verbrennung und die erinnerung der gefahr, und man fängt von vorne an.. egal wie oft mitmenschen einen darauf hinweisen, man muss es immer selber erleben..
bis man irgendwann feuer fängt... und dann ist keiner mehr da, um es zu löschen...
 
Heute hat wohl auch der in Psychologie unbedarfteste Deutsche durch intensive Berichterstattung verstanden, dass Depression eine ernstzunehmende Krankheit ist. Traurig, dass erst der Freitod eines Prominenten dazu beigetragen hat.

In Gedenken an Robert Enke und in Bewunderung an seine hinterbliebene Ehefrau Teresa
 
Depression ist wahrlich ernst zu nehmend. Mag mich ungern an das Jahr, nein, die Jahr 05,06 und 07 erinnern. Soviele von Bekannten und Freunden "wählten den Freitod". Ein Schock für mich, verbund mit langer Nachdenklichkeit. Verhindern hätt ich keinen können. Oder doch? die Ungewissheit gepaart mit Schuldgefühl nagt, auch wenn der Verstand nein sagt.
Es ist eine Krankheit, ernst zu nehmen, und zunehmend wird sie ernst genommen. Verhindern wird es nichts. Auch wenn ich denke, wär ich nur zu dem Zeitpunkt da gewesen, so weiß ich heute, dann hätts einen anderen Zeitpunkt gegeben, wo es geglückt wäre.
Selbstmord, Freitod, wie immer man es nennen mag, bei erwachsenen Menschen ist es schwer zu verhindern, bei jungen, schwer zu erkennen.
 
....und manchmal weiß man ganz einfach, dass es Freitod war, auch wenn alle versuchen es zu verheimlichen, um niemanden zu verletzen
 
Wenn man scharfe Chilischoten verspeist hat, sollte man sich die Hände waschen bevor man die Kontaktlinsen aus dem Auge nimmt:cool:
 
wo finde ich

unvoreingenommene
und trotzdem kritische
kluge
sachliche
wohlwollende
mit herzenswärme ausgestattete
loyale
Menschen
 
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