Terrorterrier
Super Knochen
Ja... letztens war eine ausländische Dame mit 2 hyperaktiven Kindern bei mir in der Arbeit samt Chiwelpen.
Die Mutter vollkommen überfordert mit den 2 Kindern die herumgehüpft sind und Fikalwörter verwendet haben - aber Ordentlich! Die Kinder (7-10?) haben dieses arme Chiding an der Leine durchs ganze Geschäft gezerrt. Der Hund war vollkommen überfordert, keiffte die ganze Zeit und schnappte nach den Kindern (na no na ned, würd ich auch..), dann wurde das Tierchen natürlich voll angeschriehen.
Zum wesentlichen, dem Chitier traten die Kinder einmal auf die Pfote - Faszit - die Pfote war gebrochen, seitdem hat das Tier eine komplette Fehlstellung, behandelt wurde das Tier natürlich nicht, denn sie meinte es würde zu viel kosten. Langsam sind wir ins Gespräch gekommen, heraus stellte sich das der Hund als Spielzeug für die Kinder gekauft wurde (SIE wollte ja nie einen Hund) und das sie sehr überfordert sei. Ich bot ihr an den Hund zu nehmen, daraufhin hats gleich einmal gefragt wieviel man jetzt für einen Chi verlangen kann, und und und. Die Kinder brüllten zwischendurch nur gestört herum, dass der Hund bei ihnen bleibt und wenn er weg kommt dann wollen sie aber einen Schäferhund. Solchen Leuten sollte man die Hundehaltung verbieten...
Das Chitier geht brav auf eine Windel pinkeln nur Gacki macht sie nicht auf die Windel, erzählte sie ganz "stolz"... Ich dachte ich spinn...
Der Hund ist ein totales Wrack.. Ich hätt der Kundschaft am liebsten den Hund sofort wegnommen...
Inwiefern kann man da jetzt eingreifen?
Ich selbst bin machtlos, bzw. kann nix tun solang ich arbeite - wer anderer jedoch schon, oder?
Kann man in solchen Fällen die Person zur Abgabe "zwingen"?
Das ist einfach kein Zustand, die haben das Chitier mit 6 Wochen(?) schon gehabt und da dachte jeder es überlebt eh nicht. Jetzt ist es in etwa 12 Wochen alt? Es tut mir wirklich Leid dieses Szenario hier veröffentlichen zu müssen, aber meine Kollegen und ich würde den Hund gerne befreien.
Die Mutter vollkommen überfordert mit den 2 Kindern die herumgehüpft sind und Fikalwörter verwendet haben - aber Ordentlich! Die Kinder (7-10?) haben dieses arme Chiding an der Leine durchs ganze Geschäft gezerrt. Der Hund war vollkommen überfordert, keiffte die ganze Zeit und schnappte nach den Kindern (na no na ned, würd ich auch..), dann wurde das Tierchen natürlich voll angeschriehen.
Zum wesentlichen, dem Chitier traten die Kinder einmal auf die Pfote - Faszit - die Pfote war gebrochen, seitdem hat das Tier eine komplette Fehlstellung, behandelt wurde das Tier natürlich nicht, denn sie meinte es würde zu viel kosten. Langsam sind wir ins Gespräch gekommen, heraus stellte sich das der Hund als Spielzeug für die Kinder gekauft wurde (SIE wollte ja nie einen Hund) und das sie sehr überfordert sei. Ich bot ihr an den Hund zu nehmen, daraufhin hats gleich einmal gefragt wieviel man jetzt für einen Chi verlangen kann, und und und. Die Kinder brüllten zwischendurch nur gestört herum, dass der Hund bei ihnen bleibt und wenn er weg kommt dann wollen sie aber einen Schäferhund. Solchen Leuten sollte man die Hundehaltung verbieten...
Das Chitier geht brav auf eine Windel pinkeln nur Gacki macht sie nicht auf die Windel, erzählte sie ganz "stolz"... Ich dachte ich spinn...
Der Hund ist ein totales Wrack.. Ich hätt der Kundschaft am liebsten den Hund sofort wegnommen...
Inwiefern kann man da jetzt eingreifen?
Ich selbst bin machtlos, bzw. kann nix tun solang ich arbeite - wer anderer jedoch schon, oder?
Kann man in solchen Fällen die Person zur Abgabe "zwingen"?
Das ist einfach kein Zustand, die haben das Chitier mit 6 Wochen(?) schon gehabt und da dachte jeder es überlebt eh nicht. Jetzt ist es in etwa 12 Wochen alt? Es tut mir wirklich Leid dieses Szenario hier veröffentlichen zu müssen, aber meine Kollegen und ich würde den Hund gerne befreien.
Zuletzt bearbeitet: