"Verein der Hundehalter für Respektvolles Miteinander"?

da haste links unten - ähnlich wie die Symbolleiste bei Windows - so kleine Icons. Erst Webseiten, dann Fotos, dann Videos - und dann kommt sone schematische darstellung von 2 Personen, wo "Gruppe" steht. Da klickst drauf und dann hast oben rechts nen Button wo "+ neue Gruppe gründen" draufsteht! :)

danke dir!!:)

Das ist doch nur ein Teil der Prüfung. Man sollte sich schon informieren, bevor man solche Argumente aufbringen will. Wenn dein Hund kein perfektes Fuß gehen kann/will whatever, heißt das noch lange nicht, dass du durch die Prüfung rasselst! Ich mag UO auch nicht sonderlich und wahrscheinlich vermittle ich meinen Hunden ebenso den Eindruck. Aber durch lustiges Training bekommt man fast alles hin und auch so rüber, dass es dem Hund Spaß macht. Und wenn er es nicht perfekt kann - ja dann gibts noch zig andere Teile in der Prüfung, wo er super abschneiden kann. Muss ja nicht jeder mit einem V bestehen - es reicht ja ein "Bestanden" :)

Deshalb hab ich ja gesagt: ich kenn mich damit nicht gut aus!:rolleyes:

und von perfekt ist keine rede: er kanns gar nicht!
außer mit einem leckerli in der hand...

aus dem einfachen grund, weil ich es für nicht notwendig empfinde: er zieht nicht an der leine und wenns mal enge wird, nehm ich die leine einfach etwas kürzer.

abgesehen davon, sind wir zu 90% in freilaufgebieten unterwegs und da mein hund immer abrufbar ist, hab ich die leine nur als deko mit bzw. wenn uns ein angeleinter hund entgegenkommt.
 
ich find die idee eigentlich heftig.
ich will mich keinem vereinswesen anschliessen und bekenne damit trotzdem keine farbe.
prüfungen möchte ich wenn freiwillig machen und nicht aus gruppenzwang.
für sowas möcht ich auch meine wertvolle freizeit nicht vergeuden
ich versteh schon dass momentan die emotionen hochgehen wegen diesem gesetz, aber alle zwangsbeglücken geht auch in die falsche richtung
 
2. Hundehalter, die hier Mitglied werden wollen, sich mit einer Art FSK selbst dazu verpflichten, eine BGH-1, einen Hundeführschein abzulegen und sich regelmäßig in Sachen Hund fortzubilden (seis durch das Ablegen einer Prüfung oder durch 5 Stunden Fortbildung alle 2 Jahre)

5. Vereinsmitglieder, die sich nicht an die Richtlinien halten bzw. durch Verstöße auffällig werden (Hunde, deren Herkunft man nicht nachvollziehen kann, vernachlässigte/unerzogene Hunde, Fernbleiben von Prüfung oder Fortbildung,...) werden dem ATA bzw. der Polizei gemeldet und bestraft.

6. Hundehalter, die kein Mitglied sind, sprechen eh schon eine sehr deutliche Sprache.
...

Das heißt dann auf gut Deutsch, du willst Hundehalter, die vorher keine Ahnung hatten, dann aber gemerkt haben, dass sie etwas falsch gemacht haben, und sich informieren möchten, von vorne herein ausschließen und sie dann auch noch durch Punkt 6 vollständig verteufelen?
Na Mahlzeit...

Dann: Was ist erzogen? Was ist unerzogen?
Muss ich mir von anderen sagen lassen, dass mein Hund nicht auf die Couch darf/immer links gehen muss/sich nicht aussuchen darf ob er das Kommando "Bleib" im Sitz oder im Platz ausführt/nicht beim Tisch sitzen darf/nicht ins Bett darf/nicht an bestimmten Personen hochspringen darf (die das aber wollen?)/nicht bellen darf, wenn irgendwelche Idioten am Gang od. vor dem Haus meinen in der Nacht Krach zu machen/sich von jedem anfassen lassen muss/ominöse Gestalten, die mir nachts zu nahe auf die Pelle rücken nicht anbellen darf/...

Und es gibt genug Hundehalter die KEINE PRÜFUNG machen werden!
Ja, da gehöre ich dazu. Mein Hund kann das, was für mich und ihn erfoderlich ist!
Und:

  • Ich werde ihn nicht in eine Situation bringen, in der er einen anderen angeleinten Hund nahe kommen muss!

  • Ich werde ihn garantiert nicht irgendwo anbinden und außer Sichtweite gehen!

  • Ich werde ihn garantiert nicht darauf trimmen sich beim Fuß gehen den Hals zu verrenken! (Wems Spaß macht gerne, aber für uns Nein Danke!)
  • Ich werde nicht zulassen, dass ein Radfahrer direkt an ihm vorbei rast (Radfahrer am Gehsteig hätten ihn schon zweimal fast umgebracht(!))

  • Ich werde garantiert nicht das Apportieren verlangen!
 
Anstell dich hier wieder aufregen was für dich und deine Hund sicherlich nicht in frage kommt, bring bitte selber konstruktive Vorschläge oder lass es bleiben!

Uneinigkeit und Streitereien wegen Peanuts ist das letzte was wir jetzt brauchen!
 
Auch apportieren gehört nicht zur BGH1, genausowenig wie ein Hund den Hals verrenken muss, um Fuß zu gehen.
Wirklich Leute - bevor ihr was verteufelt, solltet ihr euch so eine Prüfung wenigstens mal ansehen!!

Hier die einzelnen Teile bei der BGH1:

Übung 1 : Leinenführigkeit
Übung 2 : Freifolge
Übung 3 : Sitz aus der Bewegung
Übung 4 : Ablegen in Verbindung mit Herankommen
Übung 5 : Ablegen unter Ablenkung

Ich weiß net, was daran so schwer sein soll??
 
Anstell dich hier wieder aufregen was für dich und deine Hund sicherlich nicht in frage kommt, bring bitte selber konstruktive Vorschläge oder lass es bleiben!

Alleine die Einhaltung des TSchG zu kontrollieren und Verstöße zu ahnden würde schon eine Menge bringen.

Kontrolle von Würfen! (Empfindliche Strafen bei kommerziellen Vermehrern, erstmal niedrigere Strafen bei Hoppalas, wobei bei jedem weiteren Wurf das sagen wir mal 10-fache zu bezahlen ist)

Und von mir aus auch stichprobenmäßige Kontrollen durch ATÄ!

Mehr Handhabe gegen Tierquäler!

Gezielte Intervention der Polizei gegen die Hundekampfmafia! Mit Gefändgisstrafen der Beteiligten.



Dazu muss ich als Otto-Normal-Hundehalter mich nicht dem Gutdünken eines Monopols(?) unterwerfen.
 
Alleine die Einhaltung des TSchG zu kontrollieren und Verstöße zu ahnden würde schon eine Menge bringen.

Kontrolle von Würfen! (Empfindliche Strafen bei kommerziellen Vermehrern, erstmal niedrigere Strafen bei Hoppalas, wobei bei jedem weiteren Wurf das sagen wir mal 10-fache zu bezahlen ist)

Und von mir aus auch stichprobenmäßige Kontrollen durch ATÄ!

Mehr Handhabe gegen Tierquäler!

Gezielte Intervention der Polizei gegen die Hundekampfmafia! Mit Gefändgisstrafen der Beteiligten.



Dazu muss ich als Otto-Normal-Hundehalter mich nicht dem Gutdünken eines Monopols(?) unterwerfen.

Na da sind wir beide wenigstens auf eine Wellenlänge :D
 
Das heißt dann auf gut Deutsch, du willst Hundehalter, die vorher keine Ahnung hatten, dann aber gemerkt haben, dass sie etwas falsch gemacht haben, und sich informieren möchten, von vorne herein ausschließen und sie dann auch noch durch Punkt 6 vollständig verteufelen?
Na Mahlzeit...

Nachdem es diesen Verein nicht gibt und von mir nur eine hypothetische Annahme war, hab ich diesen Gedanken nicht zu Ende gedacht. In jedem Fall sollte es aber eine handhabe gegen das Kaufen von Vermehrerhunden geben, denn erst wenn die Leute merken, dass es nicht wurst ist, woher der hund kommt (und welche Schicksale ich durch den Kauf des Hundes unterstütze) werden sie nachdenken.

Insofern würde ich persönlich von Leuten, deren Hunde ohne nachvollziehbare Herkunft sind (Tierheimhunde ausgenommen) eine erhöhte Hundesteuer verlangen. Wenn ihnen das beim ersten Hund passiert ist und sie danach diesem virtuellen Verein beitreten wollen, bleibt das ohne Konsequenz. Wenn sich aber Mitglieder des Vereins einen Hund vom Vermehrer holen, fliegen sie aus dem Verein und zahlen damit eben die erhöhte Hundeabgabe.

Wie gesagt, ich hab dazu noch kein Brainstorming gemacht und es gibt diesen Verein ja auch garnicht.

Ansonsten: Ja, ich verteufle Hundehalter, die trotz besseren Wissens aufgrund des eigenen Egoismus beim Vermehrer kaufen aufs tiefste. Und zu dieser Meinung stehe ich.

Dann: Was ist erzogen? Was ist unerzogen?
Muss ich mir von anderen sagen lassen, dass mein Hund nicht auf die Couch darf/immer links gehen muss/sich nicht aussuchen darf ob er das Kommando "Bleib" im Sitz oder im Platz ausführt/nicht beim Tisch sitzen darf/nicht ins Bett darf/nicht an bestimmten Personen hochspringen darf (die das aber wollen?)/nicht bellen darf, wenn irgendwelche Idioten am Gang od. vor dem Haus meinen in der Nacht Krach zu machen/sich von jedem anfassen lassen muss/ominöse Gestalten, die mir nachts zu nahe auf die Pelle rücken nicht anbellen darf/...

Und es gibt genug Hundehalter die KEINE PRÜFUNG machen werden!
Ja, da gehöre ich dazu. Mein Hund kann das, was für mich und ihn erfoderlich ist!
Und:

  • Ich werde ihn nicht in eine Situation bringen, in der er einen anderen angeleinten Hund nahe kommen muss!
  • Ich werde ihn garantiert nicht irgendwo anbinden und außer Sichtweite gehen!
  • Ich werde ihn garantiert nicht darauf trimmen sich beim Fuß gehen den Hals zu verrenken! (Wems Spaß macht gerne, aber für uns Nein Danke!)
  • Ich werde nicht zulassen, dass ein Radfahrer direkt an ihm vorbei rast (Radfahrer am Gehsteig hätten ihn schon zweimal fast umgebracht(!))
  • Ich werde garantiert nicht das Apportieren verlangen!

Ähm.. ja. Ok.
 
ich will jetzt weder züchter schlecht noch vermehrer gut reden, aber ich werd mir doch nicht verbieten lassen nen hoppalawelpen aus guter aufzucht zu nehmen.
nicht jeder will einen züchter unterstützen und wenn jemand dann einen normal aufgezogenen welpen will woher soll er ihn denn sonst holen?
würfe in tierheimen sind selten, aus dem ausland hunde zu holen steht mir auch nicht im sinn, was nun?
und durch ne erhöhte hundesteuer fallen nur noch mehr hunde durchs erfassungsnetz.
angemessene zweckgebundene hundesteuern von denen man einen teil in form eines bildungsschecks und den rest für hundespezifische geschichten wie huzo´s, sackerlspender, etc nimmt wären für mich ein anreiz auch neulinge und weniger aktive hundehalter zur weiterbildung zu bringen ;)
 
ich will jetzt weder züchter schlecht noch vermehrer gut reden, aber ich werd mir doch nicht verbieten lassen nen hoppalawelpen aus guter aufzucht zu nehmen.
nicht jeder will einen züchter unterstützen und wenn jemand dann einen normal aufgezogenen welpen will woher soll er ihn denn sonst holen?
würfe in tierheimen sind selten, aus dem ausland hunde zu holen steht mir auch nicht im sinn, was nun?

Leute die unfähig sind ihre Hunde so zuhalten das es keine Hoppalas gibt sind für mich noch weniger unterstüzenswert!! :mad:
Die Hoppala-Taktik kenn wir ja zu genüge....
Da kann die Aufzucht noch so schön sein, für mich sind das Vermehrer!
 
ich will jetzt weder züchter schlecht noch vermehrer gut reden, aber ich werd mir doch nicht verbieten lassen nen hoppalawelpen aus guter aufzucht zu nehmen.
nicht jeder will einen züchter unterstützen und wenn jemand dann einen normal aufgezogenen welpen will woher soll er ihn denn sonst holen?
würfe in tierheimen sind selten, aus dem ausland hunde zu holen steht mir auch nicht im sinn, was nun?
und durch ne erhöhte hundesteuer fallen nur noch mehr hunde durchs erfassungsnetz.
angemessene zweckgebundene hundesteuern von denen man einen teil in form eines bildungsschecks und den rest für hundespezifische geschichten wie huzo´s, sackerlspender, etc nimmt wären für mich ein anreiz auch neulinge und weniger aktive hundehalter zur weiterbildung zu bringen ;)


Du, kuck, ich hab geschrieben dass es lediglich meine Ideen sind, die nicht durchdacht oder grundlage eines Gesetzes sind.

Aber irgendwo MUSS man anfangen. Irgend eine Idee, die man ja auch Diskutierten kann, MUSS man mal vorbringen.

Deinen Vorschlag bzgl. zweckgebundener Hundesteuer find ich zb sehr gut.
 
Ich finds wirklich interessant.
Da wird ständig geschrien, dass man etwas unternehmen muss, dass man dies und jenes endlich stoppen muss und kaum kommen Vorschläge - die ja nicht morgen und sofort auf der Stelle umgesetzt werden können bzw. sollen - werden diese niedergeschmettert.

Wo soll man denn dann anfangen??? Irgendwo muss man mal Sanktionen setzen und Exempel statuieren. Von nix kommt nix!
 
Leute die unfähig sind ihre Hunde so zuhalten das es keine Hoppalas gibt sind für mich noch weniger unterstüzenswert!! :mad:
Die Hoppala-Taktik kenn wir ja zu genüge....
Da kann die Aufzucht noch so schön sein, für mich sind das Vermehrer!

tja für dich, für mich ist es eine der wenigen arten an einen welpen zu kommen wenn ich einen haben will.
rasse sagt mir momentan einfach keine zu und einen hund aus dem tierschutz der mein leben mitmacht ist nun mal nicht so einfach zu finden.

ich sag übrigens auch nicht dass was getan werden muss ich bin nämlich einfach tagtäglich damit beschäftigt meinen perönlichen teil damit beizutragen dass ich meine hunde bestmöglich verwahre und darauf achte dass wir hier nicht anecken.
funktioniert mitten in wien hier übrigens bestens trotz zweier grosser hunde.
ich wollte mit meinen posts lediglich daraufhinweisen dass blinder aktionismus auch ein ziemlicher schuss nach hinten sein kann
 
ich finde die idee an sich gut- aber zu... engstirnig? engmaschig?

da gibt dann wieder jemand regeln vor, was, wenn die mir zu starr sind?

gut fände ich eine interessensgemeinschaft die versucht, im sinne der verantwortungsvollen hh aufzuklären. in schulen gehen, stände auf div. feierlichkeiten um eben genau ein respektvolles miteinander zu erwirken...

idee prinzipiell gut, wäre dafür.
 
nicht jeder will einen züchter unterstützen und wenn jemand dann einen normal aufgezogenen welpen will woher soll er ihn denn sonst holen?

Bei der Diktion der Sprache beginnt bereits das Mißverstehen;).
Ich habe 2 normal = sehr gut aufgezogene Welpen und sie sind selbstverständlich von ÖKV Züchtern...woher sonst? Alles andere ist Vermehrung.
 
Ganz nebenbei bemerkt würde ich mir den Tag rot einrahmen, an dem es in Wien keine Welpen zu vermitteln gibt. Ich fände das sehr schön. Letztlich (ich will dir damit nicht die Worte im Mund umdrehen, Leyla, aber es dennoch mal erwähnen) wäre das doch genau das, was wir erreichen wollen: Nämlich, dass Hunde (-welpen) nicht ein ständig verfügbares Produkt sind, sondern Lebewesen, die es nicht sozusagen auf Bestellung und für jeden verfügbar gibt.

Wie schön es wäre, wenn die Leute sagen "Hey, auf unsren Welpen müssen wir noch etwas warten, es gibt derzeit keine!"... Für mich wäre das ein Traum.
 
Was ich nicht verstehen will, warum man Welpenhandel nicht reglementieren kann oder will, für jedes lächerliche Milchpackerl oder eine Banane gibt es zig Vorschriften wie wo was verkauft werden darf.
Nur bei Lebewesen ists den Behörden egal??

Ok das neue TschG geht in die richtige Richtung (mit der ausnahme das Hoppalawürfe ausgenommen werden), doch warum interessiert es keinen in den Behörden?

Es wäre doch nicht zuviel verlangt, dass auch wenn mal ein Hoppalawurf geschieht dieser angemeldet werden muss, Tierärztliche Untersuchungen vorschrift sind, und noch ne spürbare Gebühr dafür verlangt wird, um dem gewinnbringenden vermehrertum einhalt zu gebieten (Züchter die angemeldet sind würde ich da ausnehmen von der Gebühr).
Jeder der dies nicht macht und dabei erwischt wird, saftige Geldstrafe (so um die 10.000).
Damit wird die Vermehrerei zwar noch mehr in den Schwarzmarktbereich gedrängt, aber dadurch auch das bewusstsein bei der Bevölkerung mehr darauf hingetrimmt solche Welpen nicht zu kaufen!

Einfuhr von Welpen aus dem Ausland zu gewerblichen Zwecken, sowieso verboten (z.B. mehr als 2 Welpen)
 
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