"Verein der Hundehalter für Respektvolles Miteinander"?

Was ich nicht verstehen will, warum man Welpenhandel nicht reglementieren kann oder will, für jedes lächerliche Milchpackerl oder eine Banane gibt es zig Vorschriften wie wo was verkauft werden darf.
Nur bei Lebewesen ists den Behörden egal??

Ok das neue TschG geht in die richtige Richtung (mit der ausnahme das Hoppalawürfe ausgenommen werden), doch warum interessiert es keinen in den Behörden?

Es wäre doch nicht zuviel verlangt, dass auch wenn mal ein Hoppalawurf geschieht dieser angemeldet werden muss, Tierärztliche Untersuchungen vorschrift sind, und noch ne spürbare Gebühr dafür verlangt wird, um dem gewinnbringenden vermehrertum einhalt zu gebieten (Züchter die angemeldet sind würde ich da ausnehmen von der Gebühr).
Jeder der dies nicht macht und dabei erwischt wird, saftige Geldstrafe (so um die 10.000).
Damit wird die Vermehrerei zwar noch mehr in den Schwarzmarktbereich gedrängt, aber dadurch auch das bewusstsein bei der Bevölkerung mehr darauf hingetrimmt solche Welpen nicht zu kaufen!

Einfuhr von Welpen aus dem Ausland zu gewerblichen Zwecken, sowieso verboten (z.B. mehr als 2 Welpen)

ich würde anders ansetzen und zwar will ich keinem verbieten einen wurf zu haben, es muss aber absolut ausgeschlossen sein gewinn daraus zu ziehen.
damit dreht man (bei ausreichender Kontrolle) vermehrern den geldhahn zu bringt aber einzelfälle nicht in die kriminalität.
eine obergrenze für schutzgebühren im bereich von maximal 100euro für unkastrierte tiere könnte ich mir zb vorstellen.
welpen müssen geimpft und gechippt abgegeben werden.
so belibt definitiv nichts über, man ist aber auch nicht automatisch im strafrechtlichen bereich wenn man trotzdem welpen kriegt.
bei überschreitungen würd ich das ganze mit erheblichen steuerlichen strafen belegen die natürlich bei mehrfacher übertretung stetig steigen.
ausgenommen sein müssten davon natürlich kontrollierte tierschutzvereine und züchter.
ob das ganze damit nicht anfangs gegen die tierschutzvereine geht die mehr verlangen trau ich mich nicht einschätzen, aber längerfristig glaub ich geht die anzahl der gewerblichen vermehrerhunde stark zurück und damit auch die anzahl im tierschutzverein.
aber wie so vieles hier natürlich nur hirnwichserei ;)
 
Bei der Diktion der Sprache beginnt bereits das Mißverstehen;).
Ich habe 2 normal = sehr gut aufgezogene Welpen und sie sind selbstverständlich von ÖKV Züchtern...woher sonst? Alles andere ist Vermehrung.

dann nennen wir es meinetwegen gewerbliche vermehrung, und meinetwegen unterstütz ich halt nciht gewerbliche vermehrung durch die tatsache dass es sein könnte dass ich in ferner zukunft doch mal wieder nen welpen nehmen werde und es in ferner zukunft eventuell noch immer keine rasse gibt die mir in allen belangen zusagt :cool:
und ich glaube meine ansprüche an einen hund sin noch gar nicht so hoch ;)
 
ich würde anders ansetzen und zwar will ich keinem verbieten einen wurf zu haben, es muss aber absolut ausgeschlossen sein gewinn daraus zu ziehen.

Gut und schön, gewerbliche Vermehrer werden dadurch gestoppt, aber was ist mit Qualzucht?
Wer garantiert mir das jemand der seine Hündin belegen lässt auch nur die geringste Ahnung davon hat was er da gerade tut?
Wer garantiert das gesunde Welpen zu Welt kommen?

Mir ist durchausbewusst das wir nichteinmal bei Verbandszüchter so weit sind von gesunden Hunden zu sprechen, doch diese werden wenigstens durch die neuen Auflagen des TschG dazu gezwungen!
Ein Unfallwurf, oder ähnliches, entzieht sich jeder Kontrolle.

Man darf nciht nur den Geschäftsaspekt der Vermeher sehen für mich sind alle welche unüberlegte Hundeverpaarungen vornehmen ebenso Vermehrer!!

ISt zwar OT: Aber ich find es etwas unlogisch.
Weil dir keine Rasse in allen Belangen zusagt nimmst du einen Mischling? Da ist ja das Risiko einen willkürlichen Hund zu bekommen ja umso höher wie bei einer geplanten Rasse-Verpaarung.
Das kapier ich nicht...
 
Gut und schön, gewerbliche Vermehrer werden dadurch gestoppt, aber was ist mit Qualzucht?
Wer garantiert mir das jemand der seine Hündin belegen lässt auch nur die geringste Ahnung davon hat was er da gerade tut?
Wer garantiert das gesunde Welpen zu Welt kommen?

Mir ist durchausbewusst das wir nichteinmal bei Verbandszüchter so weit sind von gesunden Hunden zu sprechen, doch diese werden wenigstens durch die neuen Auflagen des TschG dazu gezwungen!
Ein Unfallwurf, oder ähnliches, entzieht sich jeder Kontrolle.

Man darf nciht nur den Geschäftsaspekt der Vermeher sehen für mich sind alle welche unüberlegte Hundeverpaarungen vornehmen ebenso Vermehrer!!

ISt zwar OT: Aber ich find es etwas unlogisch.
Weil dir keine Rasse in allen Belangen zusagt nimmst du einen Mischling? Da ist ja das Risiko einen willkürlichen Hund zu bekommen ja umso höher wie bei einer geplanten Rasse-Verpaarung.
Das kapier ich nicht...
über qualzuchten bei einmaligen würfen möcht ich nicht mal nachdenken solang diese im verbandswesen geduldet werden, das ist imho der falsche ansatz.
zum ot:
ja ich würde mir wohl immer wieder gezielt einen grossen windhundmischling nehmen.
ein reinrassiger windhund hat mir persönlich zu wenig substanz, auch sind sie mir oft nicht wetterfest genug.
und wesensmässig trau ich mich zu behaupten dass ich bei nem züchter genauso einfahren kann wie bei nem mischlingswurf von dem ich die eltern kennenlernen konnte.
auf umwelt geprägt wurden meine wohl beide eher wenig dort wo ich sie her hatte, allerdings gab es dadurch auch nicht den funken einer fehlprägung.
meine hunde kamen jung zu mir und konnten so alles mit mir erkunden. :)
ein älterer hund kommt aber für mich absolut in frage nur wäre mir da die kennenlernphase weitaus wichtiger.
aber das tut ja hier nichts zur sache
 
über qualzuchten bei einmaligen würfen möcht ich nicht mal nachdenken solang diese im verbandswesen geduldet werden, das ist imho der falsche ansatz.

Ist wieder die Sichtweise, ich kenne, leider gerade was die Dt.Dogge betrifft leider mehr Qualzuchten aus dem Vermehrerberich als aus Verbandszüchtungen, und da gehts nicht um HD-B, oder andere Erberkrankungen, da geht es um so Sachen wie das die Welpen nichtmal ein Jahr alt werden etc.
Ich will nicht wissen wie hoch die Dunkelziffer bei Modehunden wie Pit's und Co ist!
 
Ist wieder die Sichtweise, ich kenne, leider gerade was die Dt.Dogge betrifft leider mehr Qualzuchten aus dem Vermehrerberich als aus Verbandszüchtungen, und da gehts nicht um HD-B, oder andere Erberkrankungen, da geht es um so Sachen wie das die Welpen nichtmal ein Jahr alt werden etc.
Ich will nicht wissen wie hoch die Dunkelziffer bei Modehunden wie Pit's und Co ist!

schau und für mich grenzt die deutsche dogge an sich, in der grösse in der sie momentan gezüchtet wird, schon an qualzucht.
aber wie vorhin schon, schweres ot, wenn du noch was wissen willst über meine persönliche ansicht pn ;)
 
Oben