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Bitte was ist ein "geeigneter Hund" (erwähnt in einem Posting weiter oben), wenn es wirklich nur um Sport geht?
SchutzhundeSPORT kann nicht nur mit Mali, Rottweiler, DSH, Riesenschnauzer machen, sondern z.B. auch mit einer 8 Kilo schweren Mudi-Hündin.
Ankreuzen kann ich nix, weil meine Meinung nicht dabei steht.
Ich halte gut aufgebauten und durchgeführten Sportschutz für eine von vielen Möglichkeiten, Hund & Halter auszulasten.
Ich bin aber auch der Meinung, dass gerade dieser Sport mehr fragwürdige Typen anzieht als z.B. Dog Dancing.
Und daher wäre ich dafür, wirklich unabhängige Überprüfungen durchzuführen, die sowohl die tierschutzgerechte Ausbildung kontrollieren als auch die (psychische) Eignung des menschlichen Schutzsportlers.
Ich weiß schon, wie du es gemeint hast. Nur:
Wie willkommen wäre ich wohl im durchschnittlichen Schutzhundeverein mit so einem niedlichen kleinen Hund unter 10 Kilo? *überleg* Was für Kommentare müsste ich mir von den stolzen Besitzern von Malis und DSHs wohl anhören?
Na ja, ich war mit meinem DSHx Husky-Mix seinerzeit in einer HuSchu, wo Schutz großgeschrieben wurde. (Am Platz die Verstecke, bei der Vereinshütte lauter Zwinger, wo die Hunde in der Pause hätten rein sollen, Kettenwürger wurde empfohlen...) Mir wurde dort geraten, meinen einschläfern zu lassen, weil er kränklich und schüchtern war.
Gut bitte, es ist fast 10 Jahre her, aber einen positiven Eindruck haben die Schutzhundler bei mir bisher insgesamt nicht hinterlassen. (Das Polizei-Training übrigens auch nicht.)
Beutespiele mit Wuffi kann ich auch ohne simulierte Überfalls-Situationen machen. Wozu die Verstecke, Gummiknüppel und Beißärmel, was soll das bringen?
Ich finde den Schutzhundesport einfach überholt. Er vermittelt ein schlechtes Bild. Schützen kann sich ein gesunder, sportlicher, erwachsener Mensch hoffentlich selbst, man braucht da wirklich kein Tier einbeziehen und mit diesem entsprechende Situationen durch"spielen".
Na ja, ich war mit meinem DSHx Husky-Mix seinerzeit in einer HuSchu, wo Schutz großgeschrieben wurde. (Am Platz die Verstecke, bei der Vereinshütte lauter Zwinger, wo die Hunde in der Pause hätten rein sollen, Kettenwürger wurde empfohlen...) Mir wurde dort geraten, meinen einschläfern zu lassen, weil er kränklich und schüchtern war.
Gut bitte, es ist fast 10 Jahre her, aber einen positiven Eindruck haben die Schutzhundler bei mir bisher insgesamt nicht hinterlassen. (Das Polizei-Training übrigens auch nicht.)
Beutespiele mit Wuffi kann ich auch ohne simulierte Überfalls-Situationen machen. Wozu die Verstecke, Gummiknüppel und Beißärmel, was soll das bringen?
Ich finde den Schutzhundesport einfach überholt. Er vermittelt ein schlechtes Bild. Schützen kann sich ein gesunder, sportlicher, erwachsener Mensch hoffentlich selbst, man braucht da wirklich kein Tier einbeziehen und mit diesem entsprechende Situationen durch"spielen".
ich finde es gibt genug andere auslasungs möglichkeiten als den sportschutz.
weil es in zeiten wie diesen nicht mehr gut rüberkommt .Ja aber spricht das gegen den Sportschutz ???
weil es in zeiten wie diesen nicht mehr gut rüberkommt .
stelle ich mir fast unmöglich vor .Und ist es dann nicht besser die Zeiten zu ändern![]()
so sehe ich das auch ,aber warum rosa.Doch, es macht ein schlechtes Bild. Warum muss der Hund in den "Ärmel" beißen???
Beute- und Zerrspiele, um Wuffi zu unterhalten, kann ich auch mit einem rosa Plüsch-Osterhasi machen.
ich finde es gibt genug andere auslasungs möglichkeiten als den sportschutz.
richtig ich habe es gemacht ,darum kann ich auch mitreden . heute würde ich es nicht mehr tun .du hast doch aber Schutz mit Bubi gemacht, oder
ich persönlich finde nix schlimmes oder verwerfliches an gut gemachten Sportschutz mit einem kompetentem Trainer und nur mit so jemanden!!
Dieser Hundesport könnte schön sein, wären da nicht die überaus ehrgeizigen und aufgeblasenen Hundehalter, die sich nur damit brüsten wollen einen Schutzhund an der Leine zu haben.
Und das sind nicht wenige.
Man braucht sich nur ein bissl umschauen, was sich in einigen Hundeschulen so abspielt.
Diese Hundeplätze erinnern in vielen Dingen an einen Truppenübungsplatz beim Heer. Fängt bei der UO schon an.
LINKS, RECHTS, KEHRT, ABLEGEN, ABSETZEN, HERANRUFEN, VORAN, HÜRDE, SPRUNG..
Ich hab mich immer gefragt, wann der Mann mit dem Megafon endlich " DECKUNG" schreit und Hund samt Halter sich in den Gatsch schmeissen.
Oder der Rüde die läufige Hündin vor ihm decken darf.
" Da Hund muass foign. Und wenn olla Weiba leifig san. Des is wuascht. Leinanruck und passt scho." ( Trainer einer HS in OÖ und ähnlicher Wortlaut HS in Wien)
Wie auch immer, in jeder Hundesportart gibt es diese übertriebenen Ehrgeizler, die den Hund von klein auf Drillen.
Doch im Schutzhundesport finden sich die meisten. (meine Erfahrung)
Solche Hundehalter haben da nichts verloren. Sie sind es die diese Sportart schlecht machen und auch die Trainer die es zulassen.
Schutzhundesport richtig trainiert, macht Hund und Halter Spass.
Apropos, der Sima sollte man das Video schicken vom Schutzhundemops.
Glaub, das war Video war vom Georg.
Gibt auch eines mit einem Jack Russel.