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was willst du denn berechnen?Ist der Hund da Unberrechenbar?!
Darüber gabs sogar einmal einen Artikel im WUFF - du bist nicht allein![]()
Es beginnt mit der Welpenzeit (Gehorsam nicht zu erwarten, da Hund zu klein)
dann kommt die Junghundzeit (Gehorsam nicht zu erwarten, da viel zu verspielt)
es folgt die Pubertät (Gehorsam nicht zu erwarten, da Hormonsteuerung völlig außer Kontrolle)
danach folgt die Nachpubertät (der Hund sieht gar nicht ein, warum er liebgewonnene Freiheiten aus der Pubertät einfach wieder aufgeben soll -> Gehorsam kaum zu erwarten)
dann kommt die Erwachsenenzeit (Gehorsam eventuell zu erwarten. Hund ist aber selbstbewusst, reif und daher kaum zu erziehen)
und so ab dem 7. Lebensjahr setzt dann der Altersstarrsinn ein (Gehorsam völlig undenkbar)
Wobei bei machen Rassen die Phase des Erwachsenenseins gegen Null tendiert, weil die Nachpubertät sehr lange dauern kann und Altersstarrsinn mitunter auch so früh einsetzt, dass die beiden Phasen direkt ineinander übergehen.
Wurde extrem im Spiel mit mir, wo sie auslotete, wie fest kann ich zubeissen, was meinerseits mit Knurren, Wegdrehen, wenns nicht half, mit ebenfalls Zubeissen quittiert wurde. Denn sie tat mir ordentlich weh, sah mir dabei in die Augen, wartete, was sich nun tat. Ich zwickte mit meinen Zähen genau auf die Stellen, wo sie bei mir zulangte, aber nicht sanft.
Letztendlich "spielte" ich Hund, diese Kommunikation verstand sie am besten. Ich schaute mirs von den älteren Hunden ab, wie sie die Jungen bändigen. Das funktionierte hervorragend, tuts heute noch, wenn sie überdrüber wird. Ein leise geknurrtes "nein"
Und ja, ich hab bei Kylie sogar ein sachtes auf den Rücken rollen probiert, was sie besonders lustig fand,
ich kenne auch so jemanden der "sich aufs level" seines hundes begeben hat und ihn in gewissen situationen angeknurrt und auch mal gebissen hat - das resultat: eine notoperation (ja genau, es war ein schäferhund und hatte vom geknurre offensichtlich genug) und es fehlt ihm nun die halbe lippe....
Ja, Sinn des Gefassels von mir war grad, es ist von Hund zu Hund verschieden was " Hilft".
Nicht das ich es jetzt beführworten würde!!!
ja genau! so hat jeder die für ihn und seinen hund richtige methode!
Ich bin jedenfalls zufrieden mit der Harmonie, die zwischen uns herrscht, mit ihrer freudigen Folgsamkeit, auch dass sie fast immer kommt, selbst mitten aus dem Spiel, dass sie nicht meine Hand schnappt, weil da das Bällchen drinnen ist, nicht mehr unkontrolliert die Sau rauslässt und in Summe ein hervorragendes Sozialverhalten hat. Das wir ein gutes Team sind, kann jeder bestätigen, der uns gesehen hat, der uns kennt. Was mir aber am wichtigsten ist, dass ich auch das Gefühl habe.
lg heidi
p.s. und nein, ich fühle mich nicht persönlich angegriffen.