Fahrtendienst - Hundetaxi?

Das ist Ansichtssache und von TA zu TA verschieden. Ich persoenlich habe meine Huendin immer nach der Aufwachphase mitgenommen, die Huendinnen meiner Mutter, die ebenfalls operiert wurden, die letzte leider das 3. Mal eine Darm Op, wurden auch erst am Abend abgeholt. Warum? Weil ich ein besseres Gefuehl dabei habe und nicht denke, dass es dem Hund extrem schadet, wenn er in der Aufwachbox aufwacht....bei meinen beiden Katern war es anders, d.h. ich habe sie unmittelbar danach mitbekommen und da war ich nicht gluecklich darueber....wie gesagt, da geht fuer mich die Sicherheit vor....das ist aber eine persoenliche Ansichtssache und jetzt an Meedy gerichtet:

druecke euch die Daumen, dass sich deine Kleine schnell erholt und die Tumore nicht mehr kommen:):)
 
Also erstmal schön das alles gut gelaufen ist soweit ich in dem anderen Thread gelesen habe! Ich hoffe das es ein einmaliger Eingriff war!

Auch ich würde keines meiner Tiere beim TA lassen und es dort alleine aufwachen lassen! Mal abgesehen davon das ich sowieso bei jeder OP etc. dabei bin :D

Also Erbrechen oder Zunge verschlucken sollte ja bitte kein Problem sein! Man ist ja sowieso bei Tier und sieht es dann und dann räum ich die Kotze halt raus und schau das die Zunge gut liegt!

Was Atemstillstand etc. betrifft ja das kann wohl passieren allerdings ist das Tier in der Aufwachbox oder im Nebenzimmer beim aufwachen auch nicht unter ständiger Kontrolle! Klar schaut man dort auch hi und da nach dem Tier aber da kann es auch schon zu spät sein!

Liebe Grüße
 
Was hat das mit der Länge der Narkose zu tun?

gar nix, habe ich je was über die länge der narkose gesagt? nein.
mit kurzeingriffe war nicht die länge der narkose gemeint, bitte genau lesen.

andere frage beantwortet schon hikaru:

Also erstmal schön das alles gut gelaufen ist soweit ich in dem anderen Thread gelesen habe! Ich hoffe das es ein einmaliger Eingriff war!

Auch ich würde keines meiner Tiere beim TA lassen und es dort alleine aufwachen lassen! Mal abgesehen davon das ich sowieso bei jeder OP etc. dabei bin :D

Also Erbrechen oder Zunge verschlucken sollte ja bitte kein Problem sein! Man ist ja sowieso bei Tier und sieht es dann und dann räum ich die Kotze halt raus und schau das die Zunge gut liegt!

Was Atemstillstand etc. betrifft ja das kann wohl passieren allerdings ist das Tier in der Aufwachbox oder im Nebenzimmer beim aufwachen auch nicht unter ständiger Kontrolle! Klar schaut man dort auch hi und da nach dem Tier aber da kann es auch schon zu spät sein!

Liebe Grüße

genau meine worte...;):D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein TA muß nach einer OP den Patienten solange dabehalten, bis er wieder wach ist. Er kann nur ein Tier aus seiner Obhut entlassen, das auch gesunde Vitalfunktionen hat (Herz, Kreislauf, etc.).

Ich erkläre mal näher:)

Narkose=Lähmung, Patient muß beatmet werden, ist nicht ansprechbar, kann sich nicht bewegen, hat keine Reflexe.

Aufwachphase=Übergang vom Narkosezustand in den wachen Zustand. Patient ist ansprechbar, auch wenn er immer wieder einschläft, verläuft in verschiedenen Stadien, eines davon ist das Unruhestadium. Daran kann sich der Patient später aber nicht mehr erinnern

Wachphase=Patient hat die oben beschriebenen Stadien durchlaufen und ist einfach nur furchtbar müde. In dieser Phase kann es nochmals zu leichter Unruhe, aber auch zu Frösteln und Übelkeit mit Erbrechen kommen.

Das alles ist bei Mensch und Hund gleich.

GlG Jutta
 
Als Frieda kastriert wurde, war ich bei der OP dabei und im Aufwachraum natürlich auch. Und Frieda hat in einer Aufwachphase die ganze Praxis zusammengeschrien und das genau in dem Moment, als mein Mann kam!

Sie ist übrigens auf ihren eigenen Füßen aus der Praxis gelaufen.

Bei Bonnys Krebs-OP (Milchleiste und Kastration) war ich ebenfalls dabei und habe so mitbekommen, daß sie auch noch einen Eierstockstumor hatte. Sie hat nicht geschrien und auch die Praxis auf ihren vier Füßen verlassen. Dabei hatte sie eine Narbe, die ging von der Brustbeinspitze bis neben die Scheide, also quasi ein Reißverschluß. Aber sie war tapfer, hat sich wacker geschlagen, und alles ging gut.

Frieda war nach der OP zuhause sehr unruhig, das vorbereitete Bett fand sie nicht so toll (sie schläft bei uns im Bett). Sie lief immer wieder rum und nach einer Stunde sprang sie aufs Bett und hat augenblicklich geschlafen! Ehrlich gesagt, wir hatten mit allem gerechnet, aber doch nicht damit!

Schön, daß bei euch alles gut gelaufen ist und weiterhin gute Besserung!

GlG Jutta
 
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