Erneuter Rottweilerangriff

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ach, nochwas ist mir eigefallen: nur zur info ;) unser rudel besteht nicht nur aus einem hund aber wahrscheinlich haben wir die anderen auch aus image-gründen :p

der labrador-doggen-mix weil der ja imposant ist
den mix aus dem tierheim, weil es ja in ist einen hund aus dem tierheim zu haben
die foxl-hündin, die leider schon über die RBB gegangen ist hatte ich auch nur um einen hund zu haben, der sich für agility eignet
die 2 franz. bullis meiner tante sind natürlich dazu da dass ich auch mal ein nettes schoßhündchen vorweisen kann...

lg
 
Das stimmt so nicht Perro:

diese Hunde sind intelligent und sie mögen meist den Jagdtrieb verlohren haben, aber es gibt einige Exemplare, die tuns trotzdem;)

ich weiß, dass du anderer Ansicht bist, aber frag mal eines meiner Enkelkinder, ob der Perro ein guter oder schlechter Spielgefährte ist und das ist ein Dogo.
Die Kinder legen sich immer wieder auf den Hund, wenn er grad schläft, riskiert er nicht mal ein Auge. Klingt sehr unentspannt, oder?

Ach ja, gestern ist ihm ein Schweineohr am Gaumen kleben geblieben, ich habs rausgeholt und hab dafür von dem bösen ein Bussi bekommen.
 
Vom Charakter her gehört der Rottweiler zu den Rassen, die eine äusserst konsequente, aber trotzdem einfühlsame Erziehung benötigen.
Ursprünglich als Wachhund gezüchtet, kann er ansonsten nicht nur anderen Hunden gegenüber, sondern auch Menschen, die in sein “Revier” eindringen, aggressiv reagieren.
Er muss schon als Welpe lernen, sich immer und unbedingt unterzuordnen, da er sonst später versuchen könnte, selbst seinem eigenen Herren den Rang streitig zu machen. Falsche Erziehung durch unseriöse Züchter lassen ihn leicht ausser Kontrolle geraten, niemals darf man ihn “scharfmachen”, da er sonst zu einer Gefahr für seine Mitmenschen werden kann.

http://http://www.welpen.de/hunde-blog/rasseportrait/rottweiler-45.html

Pitbull:

Im Mittelpunkt der Zucht steht der Kampfwille, das Aussehen spielt keine Rolle, weshalb es sehr variabel ist.[1][2] Alle rassetypischen Eigenschaften des American Pit Bull Terrier lassen sich im Unterschied zu anderen Hunderassen auf die ursprüngliche Aufgabe des Hundekampfes zurückführen

Im Unterschied zum American Staffordshire Terrier betrachten Züchter des American Pit Bull Terriers ihre Zucht als Zucht auf Leistung, bei der Kampfwille bis zur Erschöpfung gefordert ist

http://http://de.wikipedia.org/wiki/American_Pit_Bull_Terrier

die Pudelhündin meiner Cousine hat eindeutig Jagdtrieb und zwar einen sehr hohen, ein triebiger Hund also :cool: fällt ja bei dir unter gefährlich oder?

Nein, Jagdtrieb ist kein Schutztrieb usw..
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sinebiene, dieses Spiel können wir bis zur Erschöpfung weitermachen, weil es im Netz über jede Hunderasse positives wie negatives zu finden gibt. :rolleyes:
 
Ich zitier mich mal selber............


Und nun extra für Sinebiene -

Ein Metzger ist ein Fleischer oder Schlachter, und der Hund hatte die Aufgabe das Vieh von Bauernhöfen oder vom Bahnhof zum Schlachthaus zu treiben. Angst durfte er keine haben stellen mußte er sich den Ochsen damals wie heute - bloß beißen.........das hätt dem sparsamen, da schwäbischen , Metzger garnicht gefallen, weil er dann Stück Fleisch nicht mehr verkaufen hätte können. Nebenbei haben die Hunde natürlich auch den Laden bewacht und aufgepaßt, daß kein Ungeziefer ins Rauchhaus kommt - bloß Menschen beißen hätt den Metzger - immer noch sparsam, da schwäbisch - wieder einen Haufen Taler, da Kundschaft, gekostet......und zu diesem Gebrauch wurde der Schlag um Rottweil gezüchtet.

Rottweiler

Die FCI beschreibt den Charakter folgendermaßen: Von freundlicher und friedlicher Grundstimmung, kinderliebend, ist er sehr anhänglich, gehorsam, führig und arbeitsfreudig. Seine Erscheinung verrät Urwüchsigkeit; sein Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken.

Keine Chance, daß Sinebiene auf diverse Rassenbeschreibungen eingeht.....kam nie eine Antwort von ihr
 
diese Hunde sind intelligent und sie mögen meist den Jagdtrieb verlohren haben, aber es gibt einige Exemplare, die tuns trotzdem;)

ich weiß, dass du anderer Ansicht bist, aber frag mal eines meiner Enkelkinder, ob der Perro ein guter oder schlechter Spielgefährte ist und das ist ein Dogo.
Die Kinder legen sich immer wieder auf den Hund, wenn er grad schläft, riskiert er nicht mal ein Auge. Klingt sehr unentspannt, oder?

Ach ja, gestern ist ihm ein Schweineohr am Gaumen kleben geblieben, ich habs rausgeholt und hab dafür von dem bösen ein Bussi bekommen.

Du würdest also den "Grosswildjagddogo" eher anpreissen als ein Pudelchen? Witzig!:D

Wahrscheinlich kommen jetzt gleich noch die Stimmen, dass ein Mops ja auch ein Molosser ist, ein ursprünglicher Kampfhund und deswegen auch nix anderes als ein Pit.:p
 
dein Horizont hört leider schon auf, wo er bei anderen erst anfängt..weil sonst würdest du begreifen, das es keinen Hund auf der ganzen weiten Welt gibt, der gefährlich, agressiv, bissig und böse auf die Welt kommt...

auch dann nicht, wenn er der Rasse Pitbull, Bullterrier, Staff, Rottweiler und Co angehört...
 
Rottweiler

Die FCI beschreibt den Charakter folgendermaßen: Von freundlicher und friedlicher Grundstimmung, kinderliebend, ist er sehr anhänglich, gehorsam, führig und arbeitsfreudig. Seine Erscheinung verrät Urwüchsigkeit; sein Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken.

Die Beschreibung stimmt voll und ganz .

In den falschen Händen .......... aber das ist eigentlich bei jedem Hund so .

Anmerken möchte ich .
Wenn die beiden Rotti wircklich gewollt hätten , wäre was wircklich schlimmeres gewesen . Und da hätte sie ein Bach , auch nicht abgehalten .
:rolleyes: Wo sie doch im Blutrausch waren :rolleyes:
Aber von den Medien ist man ja eh nichts anders gewohnt . Die meisten sind Parteiabhängig und ein " Reißer " verkauft sich leichter . Umsatzsteigerung oder Quoten .

Josef
 
So mir ist scheiß egal welchen Hund ich an der Leine bei mir führe.
Egal ob ein Mix, ein kleiner oder ein großer.
Ich möchte einfach meine Ruhe haben wenn ich jemandem begegne. Ich möchte nicht von weitem schon angekeift werden das ich einen bösen Hund mit mir führe oder sonstige Beschimpfungen sondern lediglich das andere Personen normal vorbeigehen und nicht sofort panisch zur Seite springen oder sich umdrehen und panisch davon laufen oder so.
Egal welchen Hund ich mit mir führe ob meinen Rotti oder Mischling. Wenn jemand an mir vorbei geht ist mein Hund immer an der Leine oder wird angeleint sobald ich jemanden kommen sehe, ich drehe mich nicht umsonst einige male um.
Das nennt man achtgeben. Auf denjenigen der mir entgegenkommt und auf meinen Hund damit sich niemand belästigt fühlt. Doch leider ist das ein Wunsch von mir und nicht immer in die Realität umzusetzen weil es immer wieder welche gibt die sich aus 50 Metern Entfehrnung so Hysterisch aufführen das einem die Hutschnur reißen könnte wenn man sich nicht zusammen nimmt.
(Gehe übrigens mit jedem Hund einzeln damit ich auf Nummersicher gehen kann das ich das geschehen um mich herum kontrolieren kann)
Leider haben halt nicht alle so ein Verantwortungsbewusstsein.
 
Schau Sinebiene, ich sag dir mal etwas, ich selber habe vor vielen Jahren den ganzen Dummfug über Kampfhunde, Kiefersperre, Zähne die nicht auslassen können, von Grund auf scharfe Rassen und was es sonst noch so Alles gibt, geglaubt.
Ich hatte Angst vor ihnen, bin ausgewichen, wo immer sie mir begegnet sind.
Dann habe ich begonnen mich zu informieren, hab Menschen mit diesen Rassen gewollt kennengelernt, hab mich drauf eingelassen, mit einwenig Bauchgrummeln, weil ich Schiss hatte.
Siehe da, je mehr ich sie als normal gesehen und kennengelernt habe, umso mehr habe ich festgestellt, dass es auch nur ganz normale und noch dazu sehr liebenswerte Hunde sind.
Wenn ich es aber nicht zulasse, nicht dazulernen will, dann kann ich mir auch kein Urteil erlauben.
Eine vorgefasste Meinung bis aufs Letzte zu verteidigen, ohne sachliche Information, zeugt nicht von Intelligenz es ist Ignoranz pur.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seine Erscheinung verrät Urwüchsigkeit; sein Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken.
genau mit der beschreibung haben die meisten ein problem.selbstischerheit,urwüchsigkeit und nervenstärke werden oft als drohung empfunden,wenn manche menschen solchen hunden gegenüber stehen.
ist ja auch bei menschen so........wer ein selbstsicheres souveränes auftreten hat,dem wird mit respekt begegnet.man reagiert selbst unsicher und ein bissl duckmäuserisch.........ausser man ist selbst in sich ruhend und selbstsicher.

ICH habe z.b.,vor keinem hund oder menschen angst.aaaaaaaaaber ich hab respekt.
ich kann angst vor hunden akzeptieren und meine hunde lernen im geschäft,dass sie nicht von sich aus auf kunden zugehen.
aber es gibt typen,wenn die reinkommen,dann stehn meine auch selbstsicher und begutachtend mit abstand und checken den menschen ab.
viele empfinden das auch bedrohlich.
und das sind "NUR" kleine franz.bulldoggen.
aber genau diese VORZÜGE und stärken von hunden werden fehlinterpretiert.
und dann kommen eben noch größe,fellfarbe und ausdruck dazu..schwarz ist halt negativ besetzt und diese gefühle,die einfach menschlich sind,könnte man jetzt auch noch weiter fortsetzen.
zusammenleben in unserem inzwischen sehr beengten lebensräumen würde viel mehr LERNEN wie man respektvoll miteinander lebt,fordern.
kinder lernen in der schule,wie man sich auf der straße verhälr,warum zeigt man ihnen nicht auch,wie tiere sind?
wieso gibts nicht auch ein "lernen"-"kennenlernen" von all den tieren,die kinder früher ganz selbstverständlich im alltag erlebten?
und das betrifft nicht nur hund und katz,sondern auch sensibiltät für andere lebewesen wie dem nutzvieh.
würde man mit dem ansatz beginnen,würde manches später vielleicht nicht so missverständlich und einfach schieflaufen.
(z.b. nicht nur wanderungen im grünen in volksschulen,wie wärs mit exkursionen zu hundeschulen wie georg sticha und natürlich anderen ;-) oder auch biobauernhöfe,wo man größe und wesen von tieren wieder erlernen kann?)
lg
gabi
 
Zuletzt bearbeitet:
Schau Sinebiene, ich sag dir mal etwas, ich selber habe vor vielen Jahren den ganzen Dummfug über Kampfhunde, Kiefersperre, Zähne die nicht auslassen können, von Grund auf scharfe Rassen und was es sonst noch so Alles gibt, geglaubt.
Ich hatte Angst vor ihnen, bin ausgewichen, wo immer sie mir begegnet sind.
Dann habe ich begonnen mich zu informieren, hab Menschen mit diesen Rassen gewollt kennengelernt, hab mich drauf eingelassen, mit einwenig Bauchgrummeln, weil ich Schiss hatte.
Siehe da, je mehr ich sie als normal gesehen und kennengelernt habe, umso mehr habe ich festgestellt, dass es auch nur ganz normale und noch dazu sehr liebenswerte Hunde sind.
Wenn ich es aber nicht zulasse, nicht dazulernen will, dann kann ich mir auch kein Urteil erlauben.
Eine vorgefasste Meinung bis aufs Letzte zu verteidigen, ohne sachliche Information, zeigt nicht von Intelligenz es ist Ignoranz pur.

Siehst Du und ich habe das nie geglaubt und bin immer noch jedem Hund gegenüber offen.
Ich habe diese Rassen schon lange kennengelernt und weiss wie gefährlich sie werden KÖNNEN!
Ich sehe einfach nur die Realität, ich weiss, wie solche Hunde in brenzligen Situationen kippen können.
Ich weiss sehr wohl, dass es auch sehr verträgliche Vertreter gibt, aber ich sehe das Potenzial einer Rasse im Ganzen.
 
Wo rede ich hier von Diensthunden? Die Polizei, Grenzschutz, Suchtruppen, die können von mir aus so viele dieser Hunde halten, wie sie wollen.

DORT gehören solche Hunde ja auch hin und NICHT in Privathand.

So schwer von Begriff?

Das Probelm, ist wenn ein Hund nicht ganz knusper ist, wird man einen Angriff nicht verhindern können.

Ein wesensfester Hund wird über niemanden herfallen, ausser er wird so getriezt und in die Enge getrieben, dass er keinen Ausweg mehr sieht.

Es gibt die Sorte Hund, die geht bevorzugt nach vorne und es gibt die andere Sorte, die zuerst ihr Heil in der Flucht sucht.

Blödsinn, es geht um Hunde, die Konfrontationen bevorzugt aus dem Weg gehen.:rolleyes:

Allso so viel Blödsinn hab ich schon lange nicht gelesen
" Sinebiene "
Entweder Du hast keine Ahnung von Hunden , oder Du willst die User nur verarschen . Beides finde ich traurig .

Das Probelm, ist wenn ein Hund nicht ganz knusper ist, wird man einen Angriff nicht verhindern können.
Wenn der Hund so ist wie Du schreibst , dann ist es der Besitzer auch nicht und da ist es egal um was für einen Hund es sich handelt .

Aber es liegt wohl am Verstehen wollen oder können .

Josef


 
Siehst Du und ich habe das nie geglaubt und bin immer noch jedem Hund gegenüber offen.
Ich habe diese Rassen schon lange kennengelernt und weiss wie gefährlich sie werden KÖNNEN!
Ich sehe einfach nur die Realität, ich weiss, wie solche Hunde in brenzligen Situationen kippen können.
Ich weiss sehr wohl, dass es auch sehr verträgliche Vertreter gibt, aber ich sehe das Potenzial einer Rasse im Ganzen.

.... aber grade dann kannst du doch nicht ganze Rassen verurteilen, es ist nicht richtig, alle Hunde einer Rasse dafür büßen zu lassen.
Ach es ist einfach unsinnig mit dir zu schreiben, du weichst keinen Milimeter ab von der Meinung die du vertrittst.
Mir könnte auch ein Ziegelstein auf den Kopf fallen, am Besten ich zieh in den Wald.
 
Kein Hund muss büssen, wenn es ein Zuchtverbot für Kampfhunde gibt und Gebrauchshunde hauptsächlich in den Dienst gehen.
Im Gegenteil, den Hunden tut man damit nur ein gefallen, wenn sie nicht mehr vermehrt und an jeden Deppen rausgegeben werden.
 
Links zu falschen Rassenstandard gelöscht - Sticha :cool:

Wenn man schon einen Rassestandard postet, sollte es schon der Richtige sein. :cool:

Kurzer geschichtlicher Abriss: Der Rottweiler zählt zu den ältesten Hunderassen. Sein
Ursprung geht bis in die Römerzeit zurück.
Er wurde dort als Hüte- und Treiberhund gehalten.
Die Hunde zogen mit den römischen Legionen über die Alpen, beschützten die Menschen und
trieben das Vieh. Im Raum um Rottweil trafen diese Hunde mit den einheimischen Hunden
zusammen. Hier erfolgte dann eine Vermischung. Die Hauptaufgabe des Rottweilers wurde nun
das Treiben und Bewachen von Grossviehherden und die Verteidigung seines Herrn und dessen
Eigentum. Nach der alten deutschen Reichsstadt Rottweil erhielt er seinen Namen: Rottweiler
Metzgerhund.
Die Metzger züchteten diesen Hundeschlag nur auf Leistung und für ihren Verwendungszweck.
So entstand im Laufe der Zeit ein hervorragender Hüte- und Treiberhund, der auch als Zughund
Verwendung fand. Als man zu Beginn des 20. Jahrhunderts Hunderassen für den Polizeidienst
suchte, wurde auch der Rottweiler überprüft. Es zeigte sich sehr schnell, dass der Hund für die
Aufgaben im Polizeidienst hervorragend geeignet ist. Im Jahre 1910 wurde er deshalb als
Polizeihund offiziell anerkannt.
Die Rottweilerzucht erstrebt einen kraftstrotzenden Hund, schwarz mit rotbraunen, klar
abgegrenzten Abzeichen, der bei wuchtiger Gesamterscheinung den Adel nicht vermissen lässt
und sich als Begleit-, Dienst- und Gebrauchshund in besonderem Maße eignet.

Verhalten / Charakter (Wesen): Von freundlicher und friedlicher Grundstimmung,
kinderliebend, ist er sehr anhänglich, gehorsam, führig und arbeitsfreudig. Seine Erscheinung
verrät Urwüchsigkeit; sein Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken. Er reagiert
mit hoher Aufmerksamkeit gegenüber seiner Umwelt.

http://www.rottweiler.at/zucht/rassestandard.pdf

Offensichtlich hat unsere Sine.......... nur Falschinformationen im Sinn.

Aus Erfahrung kann ich dir sagen, das der Rottweiler eine konsequente Ausbildung OHNE Härte und Brutalität braucht.

Wie laienhaft die Beschreibung auf der von dir genannnten Seite ist, zeigt dein zitierter Tex.............

Falsche Erziehung durch unseriöse Züchter lassen ihn leicht ausser Kontrolle geraten

denn KEIN Züchter ERZIEHT die Hunde, da die Welpen in der Regel mit 8 Wochen abgegeben werden.

Aber .......... bei dir prallt ja sowieso JEDE Information des Wissens ab. :rolleyes:

Kein Hund muss büssen, wenn es ein Zuchtverbot für Kampfhunde gibt und Gebrauchshunde hauptsächlich in den Dienst gehen.
Im Gegenteil, den Hunden tut man damit nur ein gefallen, wenn sie nicht mehr vermehrt und an jeden Deppen rausgegeben werden.

Hast du mich nun gerade einen Depp genannt, denn ich führe Gebrauchshunde, züchte Gebrauchshunde ect.......... ?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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