Seine Erscheinung verrät Urwüchsigkeit; sein Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken.
genau mit der beschreibung haben die meisten ein problem.selbstischerheit,urwüchsigkeit und nervenstärke werden oft als drohung empfunden,wenn manche menschen solchen hunden gegenüber stehen.
ist ja auch bei menschen so........wer ein selbstsicheres souveränes auftreten hat,dem wird mit respekt begegnet.man reagiert selbst unsicher und ein bissl duckmäuserisch.........ausser man ist selbst in sich ruhend und selbstsicher.
ICH habe z.b.,vor keinem hund oder menschen angst.aaaaaaaaaber ich hab respekt.
ich kann angst vor hunden akzeptieren und meine hunde lernen im geschäft,dass sie nicht von sich aus auf kunden zugehen.
aber es gibt typen,wenn die reinkommen,dann stehn meine auch selbstsicher und begutachtend mit abstand und checken den menschen ab.
viele empfinden das auch bedrohlich.
und das sind "NUR" kleine franz.bulldoggen.
aber genau diese VORZÜGE und stärken von hunden werden fehlinterpretiert.
und dann kommen eben noch größe,fellfarbe und ausdruck dazu..schwarz ist halt negativ besetzt und diese gefühle,die einfach menschlich sind,könnte man jetzt auch noch weiter fortsetzen.
zusammenleben in unserem inzwischen sehr beengten lebensräumen würde viel mehr LERNEN wie man respektvoll miteinander lebt,fordern.
kinder lernen in der schule,wie man sich auf der straße verhälr,warum zeigt man ihnen nicht auch,wie tiere sind?
wieso gibts nicht auch ein "lernen"-"kennenlernen" von all den tieren,die kinder früher ganz selbstverständlich im alltag erlebten?
und das betrifft nicht nur hund und katz,sondern auch sensibiltät für andere lebewesen wie dem nutzvieh.
würde man mit dem ansatz beginnen,würde manches später vielleicht nicht so missverständlich und einfach schieflaufen.
(z.b. nicht nur wanderungen im grünen in volksschulen,wie wärs mit exkursionen zu hundeschulen wie georg sticha und natürlich anderen ;-) oder auch biobauernhöfe,wo man größe und wesen von tieren wieder erlernen kann?)
lg
gabi