Arbeitsintensität/Dauerbeschäftigung

Mein Aussie kennt keine Arbeit an Schafen - ihr Hütetrieb ist nicht ausgeprägt - mehr der Schutztrieb...

Wenn sie es nicht kennt, kannst du gar nicht beurteilen ob sie Hütetrieb hat oder nicht ;)
Das man im Alltag nix davon merkt zeichnet dich bzw den Hund eher aus, im positiven.... Meinen Border halten auch viele Leute die ich so treffe für einen Windhundmix.... sie zeigt auch 0 "Hüteverhalten" im Alltag...
(Nicht das ich mir da jetzt auf die Schulter klopfen will damit, ich hab sie ja erwachsen bekommen... )
Wenn ich daraus jetzt schließen würde sie hat keinen Hütetrieb... uwehuweh...
Davon hat sie nämlich ne Menge :p
 
Wenn sie es nicht kennt, kannst du gar nicht beurteilen ob sie Hütetrieb hat oder nicht ;)
Das man im Alltag nix davon merkt zeichnet dich bzw den Hund eher aus, im positiven.... Meinen Border halten auch viele Leute die ich so treffe für einen Windhundmix.... sie zeigt auch 0 "Hüteverhalten" im Alltag...
(Nicht das ich mir da jetzt auf die Schulter klopfen will damit, ich hab sie ja erwachsen bekommen... )
Wenn ich daraus jetzt schließen würde sie hat keinen Hütetrieb... uwehuweh...
Davon hat sie nämlich ne Menge :p


hi Zwergi!

Mit keinem Hütetrieb meinte ich, dass ihr die Hühner-Schar völlig wurscht sind und bei den Pferde, die wir zuhaus im Offenstall haben, stört es sie nur, wenn sie beim Fenster raus schauen... aber sie hat noch nie probiert, die Pferde zu hüten - was mein (seeliger) Schäferhund wirklich getan hat...

Gibts vielleicht unterschiedliche Arten zu hüten???

Auf der einen Seite würd mich die Hüte-Arbeit mit Hund wirklich interessieren, aber wenn ich denk, dass ich dabei bleiben muss, wenn sie wirklich auf den Geschmack kommt???
Muss ich dann die Pferde gegen Schafe tauschen! :D:D

Liebe Grüße!
Silvia
 
Die meisten "unausgelasteten" Hunde, die ich kenne, haben relativ wenig Zuwendung. Das heißt der Goldie (mal wieder.) der zwei Straßen weiter seinen eigenen Schwanz jagt, wird im Flur oder im Sommer im Garten "abgestellt" wie die Fahrräder, Tretroller oder Bälle der Kinder halt auch:(
Milan liegt auf der Sofalehne oder seinem Sessel, von dort hat er den ganzen unteren Stock in Blick und wie Martina auch, rede ich abundzu mit ihm oder wir schauen gemeinsam aus dem Fenster zum Vogelhäuschen.....er lebt halt mit mir/uns und nicht nebenher.

Spazierganglänge und Beschäftigung während des Spaziergangs entssprechen ungefähr demselben Grad wie bei uns. Nur - ich machs weil ich Freude an meinem Hund hab, für die Nachbarin ist eine Pflichtaufgabe, die erledigt werden muß, damit der Hund funktioniert.

Keine Ahnung, ob das ein Ansatz ist......

Das ist sogar ein Super-Ansatz! Vielleicht kommts echt hauptsächlich darauf an. Ich mach das genauso und meine Hunde erwarten das auch, nie im Leben könnt ich die im Garten "parken". Der Milan scheint auch ein sehr glücklicher Hund zu sein.

LG
Ulli
 
Das ist sogar ein Super-Ansatz! Vielleicht kommts echt hauptsächlich darauf an. Ich mach das genauso und meine Hunde erwarten das auch, nie im Leben könnt ich die im Garten "parken". Der Milan scheint auch ein sehr glücklicher Hund zu sein.

LG
Ulli


Kurz noch dazu: bis heuer im August hatte ich auch einen Schäferhund. Einen ehemaligen Diensthund, der ausgemustert wurde.

Ich hatte damals (vor 8 Jahren) null Ahnung von Hundesport ... Unsere Hunde waren immer nur gut erzogene Familienhund - und genau aus diesem Grund hat er uns der Hundeführer den Schäferhund gegeben.

Für ihn wars das schönste mit mir spazieren zu gehen oder beim Ausreiten mitlaufen zu können. Die Arbeit (Schutz, Drogenspüren usw) konnte ich ihm ja nicht bieten!

Das wichtigste für ihn überhaupt war: DABEI sein und ja nicht ausgesperrt zu werden. Für ihn war es eine Strafe alleine draußen im Garten zu bleiben...

Obwohl er wirkliche Arbeit kennen gelernt hatte - wars für ihn von heut auf morgen KEIN Problem, "nur" noch Familienmitglied zu sein...

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr er mir fehlt...

Liebe Grüße!
Silvia
 
Ich glaub das hier ist die Antwort:

Die Grundeinstellung zum Hund, der Umgang mit dem Hund muss passen.
Danke! :)

Die Einstellung alleine ist es aber nicht. Der Hund ist ein sehr soziales Lebewesen. Lange alleine sein, im Zwinger eingesperrt sein usw. verkraften nur wenige Hunde wirklich gut. Daß so ein Hund dann einen Überschuß an Energie - an Mitteilungsbedürfnis, an Zuwendung usw. - hat, ist doch klar.

Ich denke, jeder Hund benötigt ein gewisses Maß an sozialer Zuwendung (und wenn der Wuff nur seinen Kopf beim Herrli auf den Fuß legen darf). Wenn er das über den Tag verteilt in kleinen Dosen immer wieder mal leben darf, dann ist sein "Sozialfaß" niemals so leer, wie das von einem Hund, der 8 Stunden alleine ist und mit dem dann eine Stunde rausgegangen werden MUSS. Der versucht dann alle seine Defizite in dieser einen Stunde auszugleichen. Was natürlich niemals funktionieren kann.

Wenn dann der Hundehalter ein schlechtes Gewissen bekommt, weil er seinem Hund zu wenig bietet, wird dieser sich gezwungen sehen, mehr an Aktivitäten mit seinem Hund zu machen, obwohl er das vielleicht gar nicht wirklich will. Die Folge: ein immer unzufriedener werdender und den Hund als Belastung empfindender Hundehalter steht einem immer mehr nach Sozialkontakt und Aktivität fordernden Hund gegenüber. Eine Situation, die irgendwann mal nimmer zusammen geht.

Dann beteibt man - natürlich macht man ALLES für den Hund, weil man doch vor seiner Umwelt als guter Hundehalter gelten will - Hundesport, geht in die Hundeschule. Was dort gelehrt wird, ist allerdings in den allerwenigsten Fällen ruhiges und ausgeglichenes Verhalten.

Man bekommt - wie folgend - solche Sätze zu hören (und kriegt dann natürlich gleich ein schlechtes Gewissen):

"Du mußt an Deiner Bindung zum Hund arbeiten!" Hört Ihr den Vorwurf in der Stimme des obergscheiten Trainers, der zwar in Wahrheit noch nicht mal die leiseste Ahnung davon hat, was Bindung wirklich bedeutet, aber vom noch ahnungsloseren Hundehalter als Gott in Oliv wahrgenommen wird? Und der betroffene Mensch fühlt sich natürlich gleich als schlechter Hundehalter, was wiederum zu einem weiteren Knacks in der Mensch-Hundebeziehung führt.

Oder wenn der Hund in der Hundeschule mal nicht gleich kommt:

"Du mußt Dich interessanter für Deinen Hund machen!" Auch so ein tolles Schlagwort von meistens ziemlich ahnungslosen Trainern und Hundehaltern, die sich gerne wichtig machen. Mir hat den Satz mal ein Agilitysportkollege und Trainer gesagt, als meine noch sehr junge und wild herumtobende Thora nicht auf mein Rufen geachtet hat. Ich hab ihn mitleidig angesehen (schließlich war Thoras Gehorsam für einen Hund dieses Alters schon ungewöhnlich gut) und hab ihr halt noch 5 Minuten gegönnt, bis ich sie dann in einem ruhigeren Moment erneut gerufen hab....

Fazit: Thora wurde - trotzdem ich mich so gut wie nie "interessant" für sie gemacht hatte (das war ich nämlich - wahrscheinlich wegen unserer guter Bindung - schon von Haus aus) - zu einem der erfolgreichsten Hunde der öst. Agilitygeschichte mit einem zusätzlich hervorragenden Alltagsgehorsam, der Hund meines Sportkollegen mit WM-Ambitionen kam nie über die LK2 hinaus.

Was ich damit sagen will: wenn Hunde in der Hundeschule von klein auf nur lernen, daß ihr Hundehalter ein ganzes Feuerwerk an Gehüpfe und Gejohle abbrennt, damit der kleine Wauz auch nur mal einen Blick riskiert, was soll den Hund dann noch animieren, von Haus aus etwas mehr auf seinen Menschen zu achten? Wie soll ein Hund Ruhe und ausgeglichenes Verhalten lernen können, wenn jedwede Bestärkung im Training auf höchstem emotionalen, geschmacklichen und beutebezogenem Niveau stattfindet. Die Erwartungshaltung solch herausragender Bestärkungen wird so manchen Hund zu einem diese ungeduldig erwartenden, zappelnden Etwas machen, daß sich vor lauter Begeisterung förmlich überschlägt und nicht mehr zur Ruhe kommen kann.

Leute, lest meine Signatur. Und erkennt die Wahrheit in diesen - leider nicht von mir stammenden - Worten. :)

LG, Andy
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke! :)

Die Einstellung alleine ist es aber nicht. Der Hund ist ein sehr soziales Lebewesen. Lange alleine sein, im Zwinger eingesperrt sein usw. verkraften nur wenige Hunde wirklich gut. Daß so ein Hund dann einen Überschuß an Energie - an Mitteilungsbedürfnis, an Zuwendung usw. - hat, ist doch klar.

Naja für mich gehört zu einer gesunde Einstellung zum Hund ( "Hundeverstand") ja sowieso, dass mein Hund soviel wie möglich bei mir ist. Er gehört ja einfach zu mir.

Mein Hund findet eigentlich auch alles super, was mit gemeinsam machen (ohne dass ich mich jetzt dafür interessant mache) - egal ob das mit Action oder mit Faulenzen auf der Couch zu tun hat.

Ich find es ist wie in einer zwischenmenschlichen Beziehung - Aufmerksamkeit, Vertrauen und Respekt sollen sich die Waage halten.
 
Wenn ich so drüber nachdenk, ist mein alter Herr übrigens den ganzen Tag unheimlich beschäftigt. Er muß schließlich aus all dem menschlichen Geblubber die wirklichen Wörter wie "Hund, Kühlschrank, satt, mitnehmen, Herrli kommt,....." rausfiltern und gleichzeitig aufpassen, daß ihm keine wichtige Bewegung bei seinen Menschen rausgeht wie Autoschlüssel nehmen, Leine aufnehmen, Teller auf den Tisch stellen, aber auch Bürste in die Hand nehmen(mag er garnicht).......der Alltag in einem Menschenrudel ist sicherlich auch bereits eine gewisse Kopfarbeit und sicher nicht unbedingt rasseabhängig.
 
der Alltag in einem Menschenrudel ist sicherlich auch bereits eine gewisse Kopfarbeit und sicher nicht unbedingt rasseabhängig.

stimmt, ich sag auch immer wieder, dass asta mich vermutlich tag für tag studiert.
sie kann mich leider besser lesen als ich sie manchmal :o.
manchmal macht sie schon bevor ich was sage, dass was ich von ihr gerne gehabt hätte - meine körpersprache kennt SIE wohl am besten :)
 
Äußerst interessante Diskussion, mit vor allem sehr vielen guten Gedanken (die auch für mich nachvollziehbar sind).

ich finde vor allem Andy's Beiträge sehr lesens-und überlegenswert.

Bei mir siehts ja so aus, dass ich eine Einzimmerwohnung habe, von zuhause arbeite, und so meinen Hunden den Stress antue, immer um mich rumzuwursteln. Soweit ich mich erinnere, gabs mal ne Studie, welche belegte, dass ~5h Ruhe vom Menschen haben das Ideale wären.

Nur leider hab ich die Möglichkeit nicht. Andererseits war Nilix, als ich noch im grossen Haus wohnte, auch ständig und permanent an meiner Seite. Und ich habe vor allem Hunde, um mit ihnen zu leben (ich denke meine Geschwister würden es wohl als Kinderersatz sehen, was auch so ca. passt, da sie für mich meine nächsten Familienangehörigen sind).

Der Dobermann ist ein Gebrauchshund, wurde zum Bewachen gezüchtet. Nilix bewacht max. die Duchent, dass sie ja nur nie verpasst im rechen Augenblick runterzuschlüpfen. Begrüsst jeden den sie noch nie gesehen hat mit überschwenglicher Freude und freut sich über jedes an sie gerichtete Wort. Sie bewacht aber auch jeden meiner Schritte, von daher geh ich mal davon aus, dass sie ihren Ursprungsjob noch so ein bisschen machen kann.

Schutz hat Nilix nie interessiert, sie war immer mit ein bisschen Agility und verschiedenen Tricks lernen sehr glücklich (und ist es immernoch). Kopfarbeit war vor allem in den ersten 3 Jahren ein tägliches muss.

Kes ist ein Zwergpinscher und überaus gescheid. Da Kes eingezogen ist, wird jetzt fast täglich 2,3x kurz in der Wohnung geklickert, wir gehen 4x zum Lackimachen für zwischen 5 und 20 Minuten raus und 1x ein langer Spaziergang. Kes hat auch schon das Buddeln für sich entdeckt. Alles andere wird sich zeigen. Beschäftigt wird sie auf jeden Fall werden mit Agility und UO (aber was Nilix zum Dobermann fehlt - der Schutz - den hat Kes in sich :D).

Es gibt aber genauso auch Tage an dennen wir nur schnell pinkeln gehn und ansonsten den ganzen Tag im Bett verbringen, dösen, schlafen, schnarchen und sonst nix machen. Selbst wenn ich dies 3 Tage mache, sind sie noch glücklich.

Was mich zu meinem Schlusssatz bringt:
Unsere Hunde werden sich dann bei uns richtig wohlfühlen, wenn wir sie als Freund betrachten und behandeln, wer seinen Freund kennt, weiss auch was er braucht.

Danke fürs durchlesen dieses chaotischen Beitrags ;)
 
Ehrlich gesagt halte ich auch nichts von "Dauerbespaßung".

Und ich bin auch nicht jemand der täglich 3 Stunden pro Hund spazieren geht. Aus dem einfachen Grund weil ich der Meinung bin dass das spazierengehen alleine den Hund nicht auslastet.

Bei uns gibts sogar Tage an denen ich gar keine große Runde gehe. Weil es im Leben leider oftmals Tage gibt, an denen es sein kann dass man aus irgendwelchen Gründen mal nicht mit den Hunden rauß kann. Und dann möchte ich dass die Hunde im Haus nicht Terror schlagen. Sie werden dann halt anders beschäftigt.

Ich weiß noch nicht wies es mit Bandit wird wenn er älter ist, aber ich kann mir kaum vorstellen dass ein Dobe tägl. 3h am Hundeplatz stehen muss (weil sonst wird er aggressiv :rolleyes:) wie viele behaupten.

Genauso wenig bin ich der Meinung dass ein Border Collie den ganzen Tag über Schafe hüten muss oder tägl. 2 Stunden durch den Agility-Barcour.

Da wird der Hund ja teilweise wirklich den ganzen Tag über bespaßt und dann wundert man sich dass er keine Sekunden still sitzen kann. Wenn wundert das noch? :confused:
 
Wenn ich irgendjemandem erzähle, wieviel (bzw. wie wenig) ich mit meinen Borders mache, würde ich wahrscheinlich von manchen als Tierquäler bezeichnet werden. :rolleyes:

Und trotzdem liegen die beiden jetzt völlig entspannt neben mir und rühren kein Ohrwaschl. Das Wichtigste für die beiden ist es, mit mir zusammen zu sein. Egal, ob wir faul rumkugeln, entspannt spazierengehen, oder beim Agility sind. :cool:

LG, Andy

Genauso "sehe" ich das !

richtige "Arbeit" ist weder das Agility noch eine Unterordnung, wenn mans genau nimmt.

Ich finde auch "persöhnlich" Leben hier viele zusehr für IHRE Hunde, (mich eingenommen) und sind zuwenig ein eigener Mensch. (aber gut, ist ja ein Hundeforum).
 
Manche Menschen und manche Hundetypen passen einfach nicht zusammen. Wenn man so gänzlich andere Interessen hat, als sein Hund, ist Unzufriedenheit vorprogrammiert. Das muss dann gar nicht sein, dass der Mensch gar keinen Hund haben sollte - nur eben keinen, dieser Rasse. Aber wie genau findet man das raus, wenn man die Optik ganz außer acht lässt?
und wie handeln, wenn sich nach einigen jahren das gefühl entwickelt genau diesem fehler aufgesessen zu sein?
oder noch extremer - man viell erst im nachhinein meint, wohl doch kein guter hundehalter zu sein?
Das beste draus machen.
Die Beziehung zum Hund läßt sich - meines Erachtens - schon ändern.
Was verstehst du unter "guter Hundehalter"?
 
DieseAussagen von Fritzcat hat mir auch gut gefallen, weil man das nicht unterschätzen sollte. Die meisten jungen Hunde haben Freude dran, einfach zu laufen und frei zu sein. Das halt ich auch für sehr wichtig für die Ausgeglichenheit.

LG
Ulli

So war bzw. ist es auch bei Odin, vor der Hundeschule brauchte er seine "5 minuten" wo er nur narrisch herumläuft und erst dann war er so richtig "zu gebrauchen".:) Deshalb hat mir Andy auch immer geraten, vor der Stunde etwas spazieren zu gehen damit wir danach "trainieren" konnten.
 
Wir halten es nach dem Prinzip - weniger ist mehr.

Bono ist am glücklichsten bei seinen Runden durch Neuwaldegg, Spielen mit seiner Hundefreundin und einfach herumfetzten. Bei den Gassirunden wird geübt und alleine durch die ganzen Eindrücke die man so in der großen weiten Welt bekommt ist er danach meist einfach müde.

1x pro Woche macht er Fährte und lernt dabei, sich zu konzentrieren.

Es ist bei uns ein gesunder Mix aus viel viel Liebe und Schmusen, Ausflügen und bisschen Kopfarbeit die unseren Hund abends glücklich und zufrieden im Bett einschlafen lässt.
 
Find ich lustig - eine Zeit lang hat alle Welt versucht sich gegenseitig zu übertrumpfen - ich geh öfter in die Hundeschule, nein aber ich geh viiiiel länger Spazieren und meine Hund kann 199 Kunststücke etc..
Und jetzt genau umgekehrt... ich mach ja kaum was, na und ich mach noch viiiel weniger etc
:D
 
Find ich lustig - eine Zeit lang hat alle Welt versucht sich gegenseitig zu übertrumpfen - ich geh öfter in die Hundeschule, nein aber ich geh viiiiel länger Spazieren und meine Hund kann 199 Kunststücke etc..
Und jetzt genau umgekehrt... ich mach ja kaum was, na und ich mach noch viiiel weniger etc
:D


:D

ich hab beide phasen in einem noch nicht zu langen hundeleben von aris vereint. ich habe ihn überfordert, ich habe ihn unterfordert. nun haben wir wohl ein gesundes level erreicht. zumindest arbeitet er mit, er hat auch einiges drauf. aber er kommt auch notfalls mit reinem gassigehen auskommen, wenn es die umstände erfordern.

für mich passt's, für ihn wohl auch. also bleibt's so ;)
 
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