• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Alltagstauglichkeit

calimero+aaron

Super Knochen
Ab wann ist ein Hund "alltagstauglich"? Wenn er brav bei Fuß geht? Wenn er die Grundkommandos kann? Wenn er leinenführig ist?
Wenn er ohne Maulkorb gehen kann? Oder wenn ihn sein Herrl/Frauerl irgendwie gut im Griff hat? (auch mit Maulkorb)
Ist ein Hund, der nicht ohne Leine laufen darf, nicht "alltagstauglich"?
Was ist mit einem Kleinsthund, der zwar an der Leine zerrt, herumbellt, aber aufgrund seiner Größe weder Gefahr noch Ärgernis darstellt?
 
Denke das ist für jeden HH verschieden. Je nachdem, wie ein HH den Alltag gestaltet und erlebt, werden die Anforderungen an den Hund unterschiedlich sein. Je nachdem, was ein HH für artgerechte Hundehaltung hält, werden ebenfalls die Anforderungen unterschiedlich sein.
 
Meine Hunde sind Alltagstauglich weil:

Sie mir Platz lassen auf dem Sofa und es gerne mit mir teilen.
Sie unsere Katzen die zum Rudel gehören lieben
Sie unsere Familie & Freunde lieben und gerne mit uns/ihnen Dinge erleben
Sie mir mein Essen nicht vom Teller schnappen nur weil sie meinen es sieht lecker aus.
Sie cool bleiben wenn es bei uns mal stressig zu geht.
Sie weder aggressiv anderen Menschen und Tieren gegenüber sind (ausgenommen 1, 2 Erzfeinde)
Sie es vorziehen ihr Geschäft nicht in der Wohnung verrichten sondern brav draussen.
Sie bei langen Spaziergängen super mithalten und es ihnen Spass macht.
Sie hin und wieder auch mal mit kleineren Spaziergängen zufrieden sind wenn es mal stressig wird und Termine sich überschlagen.
Sie ohne Probleme in Gasthäuser, Cafe`s etc mitgenommen werden können ohne dortige Gäste zu fressen.
Sie gerne mit dem Auto fahren - was praktisch ist.
Sie Kinder mögen die die kleine Dosenöffnerin hin und wieder zu uns einladet
Sie es nicht sört dass wir keine 5 Zimmer Wohnung oder Haus mit Garten haben sondern sich mit uns sowieso die meiste Zeit auf 2m² befinden.
Sie Nachbarn im Stiegenhaus nicht Zähnefletschend gegenüber treten sondern sie begrüßen oder ignorieren.
Sie nicht jaulen und bellen wenn keiner zu Hause ist.

Tja - das ist so unser Leben und somit sind meine Hunde für mich alltagstauglich :)
 
Für jeden bedeutet eine Alltagstauglichkeit etwas anderes. Wenn jemand gerne in Lokale geht, wird es für ihn wichtig sein, dass der Hund brav unter dem Tisch liegt. Wenn jemand gerne joggen geht, wird es für ihn wichtig sein, dass der Hund brav an lockerer Leine mitläuft, etc. etc.

Meine Hunde sind für meine persönlichen Bedürfnisse absolut alltagstauglich. Sie bleiben brav daheim wenn sie mal daheim bleiben müssen, zerstören nichts und verstehen sich gut mit den Katzen. Wenn sie draußen im Garten sind, buddeln sie keine Löcher und reissen keine Pflanzen aus. Wenn ich mit ihnen spazierengehe kann ich sie frei laufen lassen und wenn ich mit ihnen an der Leine durch die Siedlung gehe sind sie freundlich zu jedem Erwachsenen und jedem Kind und ziehen nicht an der Leine. Wenn sie im Büro mit sind, gehen sie gesittet durchs Stiegenhaus und machen keinen Lärm und schlafen während der Arbeitszeit brav, wenn sie im Auto mitfahren schlafen sie auch brav und wenn wir mal mit ihnen fortfahren und woanders übernachten können sie auch dort alleine bleiben ohne etwas zu ruinieren oder Terror zu machen.

Meine Hunde sind kleine, nette, unauffällige, freundliche Herzensbrecher, die genau die richtige Größe und richtige Farbe haben um niemals angepöbelt zu werden. Mit einem Wort: sehr angenehme Wegbegleiter und genau das, was ich mir für mich als tierischen Begleiter wünsche.
 
Ab wann ist ein Hund "alltagstauglich"? Wenn er brav bei Fuß geht? Wenn er die Grundkommandos kann? Wenn er leinenführig ist?

***Das ist, denke ich mal, die größte Grundvoraussetzung. Ohne diese wirklich in Fleisch und Blut übergegangenen Befolgungen gibts keine "Tauglichkeit", denn dann hat man nur Zorres mit seinem Hund. Unlustig für beide ...***

Wenn er ohne Maulkorb gehen kann? Oder wenn ihn sein Herrl/Frauerl irgendwie gut im Griff hat? (auch mit Maulkorb)

***Der Maulkorb ist im täglichen Leben für viele ohnehin nicht wegzudenken, da ihr Hund ansonsten eher "untauglich" werden würde?!***

Ist ein Hund, der nicht ohne Leine laufen darf, nicht "alltagstauglich"?
Was ist mit einem Kleinsthund, der zwar an der Leine zerrt, herumbellt, aber aufgrund seiner Größe weder Gefahr noch Ärgernis darstellt?

***Ich finde, das ist ein bisschen schwieriger zu differenzieren. Viele Rassen haben eben ein erhöhtes "Aggressions"-Potential oder auch einfach nur eine gewisse Unverträglichkeit gegenüber anderen Hunden ... damit ist es mit einem Maulkorb allein wohl nicht mehr getan, wenn man keine Dauer-Clinch-Situationen haben will. Beflgt der Hund ansonsten alle Kommandos, ist er ansonsten gehorsam, kann man ihn trotzdem fast überall mitnehmen, dann ist so ein Hund auch da "Alltags"-tauglich.
Für mich aber nicht alltagstauglich sind Menschen, die ihren Hunden, und seien es noch so kleine, das Dauerkeifen nicht abgewöhnen (können, wollen?) und die ihre Zwerge, zwar eher zweifelhaft "gesichert" an der Flexi, nie im Griff haben. DAS sind für mich nicht Alltags-taugliche HUnde, über die man zwar llächelnd oder auch zähneknirschend gern hinwegsieht, die aber doch ständig eine Belästigung darstellen. Die gleichen Unarten sehen nämlich bei einem großen Hund gleich ganz anders aus!

liebe Grüße
Gini und Rodin
 
Für mich ist mein Rüde nur bedingt alltagstauglich, weil ich ihn nicht so in meinen Alltag integrieren kann, wie ich mir das vorstelle.

Beispiele:

Ich kann ihn nicht mit zu meinen Eltern nehmen, weil ihn meine Eltern, Schwester + Kleinkinder zu sehr stressen

Lokale (außer unsere Stammlokale) meide ich eher, weil auch das ziemlich nervenaufreibend mit ihm sein kann

Ein Stadtspaziergang mit ihm ist möglich, fällt jedoch für mich in die Kategorie "Übung und Training" und dementsprechend anstrengend ist es.

Die Mitnahme von Jack ist allgemein immer etwas mühsam, weil sehr viele Faktoren passen müssen, ansonsten flippt er schnell :o E

Er ist für mich einfach ein Actionhund, mit dem ich stundenlang leinenlos durch den Wald stapfen kann, er jagd nicht, ist verträglich, super freundlich, immer gut drauf, jederzeit zum Spielen, Üben und Trainieren aufgelegt,...aber wirklich abschalten und zur Ruhe kommen kann er halt nur daheim.

Alltagstauglich bedeutet für mich, dass ein Hund mit typischen Alltagssituationen entspannt umgehen kann und auch Gefallen daran findet, sich an solchen Situationen zu beteiligen. Es gibt Hunde, die genießen es, den Besitzer überall hin zu begleiten und sind dementsprechend entspannt. Für sie ist Autofahren, Straßenbahnfahren, andere Hunde in der Umgebung wahrnehmen oder auch mal auf engen Raum treffen, fremde Menschen, kleine Kinder, Luftballonplatzen, usw. usf. kein Problem und sie gehen mit solchen Dingen gelassen um.

Alltagstauglichkeit bedeutet für mich nicht, dass der Hund absoluten Gehorsam besitzt, sondern von sich aus eine gewisse Ruhe bewahren und gelassen mit vielen verschiedenen Eindrücken umgehen kann.

lg Cony
 
Alltaghtauglich ist ein Hund für mich dann, wenn ich ihn problemlos im Alltag mitnehmen kann.

Genau, das hat mit Gehorsam a la Hundeschule gar nichts zu tun. Fuß gehen ist relativ egal, wenns mich nicht stört, dass er an der Leine zieht. Sollte mich das stören, dann arbeite ich daran, es abzustellen, das ist für mich alltagstauglich. Und dass der Hund den Hausgebrauch versteht, also sich hinlegt, wenn ich ruhen möchte, mir nicht vor die Füße stolpert, wenn ich koche, keine Kabel, Möbel oder Türen anknabbert (außer Hunde im Zahnwechsel, die sind entschuldigt).
Wenn sie meine Handlungen kennen und einschätzen können, ich also auch für die Hunde lesbar bin und ich verlangen kann, dass sie das auch tun.

Außerdem mag ich es, dass sie gerne im Auto mitfahren, auch im Auto mal schlafen, wenn ich zu tun habe, sich nicht zerfleischen beim Fressen und alles was sonst noch im Haushalt lebt, am Leben lassen.

Für jeden ist Alltagstauglichkeit was anderes, hat aber mit Hundeschulgehorsam nichts zu tun.
 
Ich möchts noch ein bisserl ausführlicher schreiben.

Mit Hundeschulgehorsam hat meine Alltagstauglichkeit nichts zu tun, eher mit Benehmen.
Ich möchte nicht, dass meine Hunde Menschen und andere Tiere belästigen, sie müssen ohne wenn und aber kommen wenn ich sie rufe und sie dürfen mich nicht durch die Gegend zerren-ein Fuß gehen verlange ich kaum und schon gar keins mit anhimmeln obwohl das Mopsi schon sehr dazu tendiert auch mal einen ganzen Spaziergang über schönstes Fuß zu gehen (ich hasse es so sehr, wirklich).
Ich möchte mit ihnen essen gehen können, ohne dass sie Radau machen, ich möchte sie mal zum einkaufen mitnehmen können und wenns sein muss auch zur Arbeit.
Ich möchte auch, dass mich meine Hunde sogut wie nur möglich verstehen und ich nicht herumbrüllen muss wie eine wahnsinnige.

Ja, und bei unseren beiden dürfte ich einen Volltreffer gemacht haben, für mich schauen so perfekte Hunde auch :)
 
Für mich ist ein Hund alltagstauglich, wenn er in Alltagssituation nicht - oder zumind. nur positiv - auffällt ;)
 
Nur, ist Alltag nicht recht unterschiedlich?

Wenn man in der Einschicht wohnt, der Hund nicht mit zur Arbeit kommt ist er sicher alltagstauglich wenn er in diesen Gegebenheiten keine Probleme macht.

Ist dem nicht so, muss ein Hund andere Leistungen bringen um Alltagstauglich zu sein.
 
Für jeden ist Alltagstauglichkeit was anderes, hat aber mit Hundeschulgehorsam nichts zu tun.

da geb ich dir ganz recht! aber die prinzipien nach denen der hund das eine oder andre lernt sind diesselben. ich finde es nicht mehr oder weniger schwierig einem hund ein "himmel-mich-an-fuß" beizubringen als ein "friß-nicht-alles-was-du-findest". und ich finde es schade, dass die trainer- und auch HHwelt sich anscheinend in ein alltags- und ein sportlager teilt. ich finde man kann in beiden bereichen viel für den jeweils andren lernen.
 
da geb ich dir ganz recht! aber die prinzipien nach denen der hund das eine oder andre lernt sind diesselben. ich finde es nicht mehr oder weniger schwierig einem hund ein "himmel-mich-an-fuß" beizubringen als ein "friß-nicht-alles-was-du-findest". und ich finde es schade, dass die trainer- und auch HHwelt sich anscheinend in ein alltags- und ein sportlager teilt. ich finde man kann in beiden bereichen viel für den jeweils andren lernen.

Ja seh ich auch so. Nur erlebe ich immer wieder, wenn man offen sagt, mir ist es nicht so wichtig, ob er grad oder schief sitzt, mir ist die Alltagstauglichkeit enorm wichtig, heißt es gleich, der Hund hat keinen Gehorsam, man will nicht trainieren, um einen "richtig" erzogenen Hund zu haben muss man aber etc etc.. Ich finde UO toll, wenns beiden Spaß macht. Nur wenns heißt, man will ja nicht mal Prüfung machen, wird schon einen "Grund"haben....schön ist es allerdings, wenn man dann mit 2 "geprüften" Hunden und dem eigenen "hat ja nicht mal eine Ausbildung"-Hund, über die Alm geht......hach, DAS ERLEBNIS versöhnt ...:D
 
für mich ist der gehorsam der sich im "alltag" entwickelt, ein ungleich grösseres erfolgserlebnis, als das was ich am platz erarbeite.
sicher auch weil ich keine turnierambitionen habe, da kann ich mir schon vorstellen das es spass macht gezielt zu trainieren und sich mit anderen zu messen. sport ist sport.

aber ich trainier ab und an mit hf die das beruflich oder schon ihr leben lang machen und die anerkennen die führigkeit meiner hunde, die wissen das mich keine prüfungen interessieren, aber keiner hätte mir je vorgeworfen das ich zu bequem oder uninteressiert wäre.
 
Meine Hunde sind im herkömmlichen Sinn schlecht erzogene Rüpel. Sie können nur das, was für uns am Hof wichtig ist.
Sie kommen wenn ich sie rufe, sie haben eine starke Bindung an mich, sie folgen wenn ich ihnen verbiete das blutige Rinderohr im Haus zu verspeisen, sie gehen von der Bank runter wenn ichs sage, sie lassen mich in ihren Rachen spähen und daraus Dinge entfernen wenns sein muss, sie ziehen nicht an der Leine, sie können Sitz wenn ich es sage oder deute oder flüstere, zum Bellen hören sie auch auf wenn ich das Komando gebe. Sie treiben die Ziegen von A nach B (meistens) .Das wars glaube ich schon.
Die meisten Hunde können in Wirklichkeit ganz viel, auch meine, nur fällt einem das oft gar nicht so auf, weil für uns das schon so selbstverständlich ist.

Ich nehme meine Hunde nicht in die Stadt mit und belästige niemanden mit ihnen. Ich bin aber auch gerne zu Hause und fahre nie auf Urlaub.

Meine Hunde machen viele Dinge die andere zum Wahnsinn treiben würde, mir ist das wurscht - Löcher graben, mit schriller Stimme bellen, aufs Bett springen, Klopapier zerfuzeln.....

Was der Hund braucht um im menschlichen Umfeld überleben zu können ist so verschieden und danach müsste man sich die Ausbildung aussuchen können, aber soweit sind die meisten HSCH noch lange nicht.
 
meine hündin ist für meinen persönlichen alltag, alltagstauglich.;)
unser alltag beginnt mit gassigang an der leine bis zur u-bahn, u.bahnfahrt bis zum büro, dort viele stunden im körbchen verschlafen bis zur mittagspause, dann gibts kurzen freilauf, was beinhaltet spielen mit anderen hunden, uo, frisbee, mit mir laufen, abrufbar sein, wenn ich das will. wieder ins büro, wieder schlafen, wieder u-bahnfahrt nach hause.
spaziergang je nach witterung, zeit. mit oder ohne leine.
sprich, anpassung an alle situationen. kommt ja auch vor, dass wir gelegentlich geschäfte aufsuchen, wo ich mal kleidung anprobier oä. dann wird sie in der kabin abglegt, bleibt dort.
tjo, sie macht all meine alltagssituationen mit, völlig gelassen, ohne radau, auch wenn mensch oder hund daherkommt.
sie passt schlicht hervorragend in meinen alltag, kommt dennoch net zu kurz.
d.h., ja, halbwegs manierlich an der leine gehen, abrufbar sein, sich den situationen anpassen, das ist für mich alltagstauglich, weils mein und ihr allteag ist.
 
Stimmt, das wichtigste ist, dass ein Hund zum Alltag seines Menschen paßt. Unsere Hündin paßt sich super an meinen behinderten Mann an. Die beiden verbringen den ganzen Tag miteinander während ich in der Arbeit bin. Wenn er mit ihr ohne Leine spazieren geht, dann wartet sie, schaut wo er ist und paßt besser auf. Mit mir saust sie herum, schnüffelt und ist viel ausgelassener.
Deswegen brauche ich es auch nicht, dass sie beim Fuß gehen an meinem Knie klebt und mich dabei anstarrt. Das wäre für mich nicht alltagstauglich.
 
für mich ist der gehorsam der sich im "alltag" entwickelt, ein ungleich grösseres erfolgserlebnis, als das was ich am platz erarbeite.
sicher auch weil ich keine turnierambitionen habe, da kann ich mir schon vorstellen das es spass macht gezielt zu trainieren und sich mit anderen zu messen. sport ist sport.

aber ich trainier ab und an mit hf die das beruflich oder schon ihr leben lang machen und die anerkennen die führigkeit meiner hunde, die wissen das mich keine prüfungen interessieren, aber keiner hätte mir je vorgeworfen das ich zu bequem oder uninteressiert wäre.

:D Klar gibt es die, ich kenne viele HH, die so denken.
Aber auch hier war schon sehr oft zu lesen, ein Hund der keinen Kurs hat=wird schon Gründe haben.....Grundausbildung wie BGH etc ist notwendig für den Alltagsgehorsam....HH, deren Hunde keine Prüfung haben, sind.....
 
Oben