Hunde die beissen haben keine Daseinsberechtigung!

Bei manchen (Ex-)Usern ists sehr wohl ne "Meinung" auch wenns meilenweit neben der Wahrheit liegt...:D

Stimmt, dafür kriegst von mir ein "gefällt mir":D

Dazu zählen unter anderen die immer wieder kehrenden absurden Vergleiche "Bissiger Hund" - "menschlicher Straftäter".

Die empfinde ich inzwischen auch schon als ausschließlich provokant, da ich mir eigentlich nicht vorstellen kann, dass irgendjemand auf der Welt den Unterschied nicht kennt.:eek:
 
Stimmt, dafür kriegst von mir ein "gefällt mir":D

Dazu zählen unter anderen die immer wieder kehrenden absurden Vergleiche "Bissiger Hund" - "menschlicher Straftäter".

Die empfinde ich inzwischen auch schon als ausschließlich provokant, da ich mir eigentlich nicht vorstellen kann, dass irgendjemand auf der Welt den Unterschied nicht kennt.:eek:

Genauso viel oder wenig absurd, wie die Forderung Hunde die gebissen haben einzuschlaefern, weil ja niemand garantieren koenne, dass sie nicht wieder Gelegenheit haben koennten, wieder zu beissen.

Klingelt es jetzt endlich?

Nein, vermutlich nicht. :cool:
 
...guckst du typisches zitat oben ,...

Wer das net als provokation ansieht ??? ;):)

Aber du wirst dich doch von mir nicht provoziert fühlen.... ;)
Das ist ja quasi wie ein stillschweigendes Übereinkommen das wir uns gegenseitig nicht mehr provozieren, oder :D
Ich war ja auch schon deine "liebe checkerin" und habe mich dadurch nicht provoziert gefühlt... vielleicht ein wenig "gefrotzlt", aber nicht provoziert :D
 
Stimmt, dafür kriegst von mir ein "gefällt mir":D

Dazu zählen unter anderen die immer wieder kehrenden absurden Vergleiche "Bissiger Hund" - "menschlicher Straftäter".


Die empfinde ich inzwischen auch schon als ausschließlich provokant, da ich mir eigentlich nicht vorstellen kann, dass irgendjemand auf der Welt den Unterschied nicht kennt.:eek:

sehr absurd sogar!!!

die meisten "menschlichen Straftäter" handeln vorsätzlich
während die meisten Hunde im Affekt – nach einer Aktion folg eine Reaktion –beißen!

Wer ist jetzt der "bösere"???
 
Falschaussagen werden keine Meinung werden....da kannst dich auf den Kopf stellen;)

sehr absurd sogar!!!

die meisten "menschlichen Straftäter" handeln vorsätzlich
während die meisten Hunde im Affekt – nach einer Aktion folg eine Reaktion –beißen!

Wer ist jetzt der "bösere"???[/quote]

Soll DAS wirklich eine Diskussionsgrundlage sein?????

Von böse oder nicht böse hat Leopold nicht gesprochen.

Sondern schlicht und einfach von dem FAKT, dass in jedem Land, mehrheitlich ein deutlicher Unterschied zwischen Mensch und Tier besteht, was durch die Gesetzgebung eindeutig bewiesen ist.

Es gibt Menschen, die das nicht so sehen, ist auch das Recht des Einzelnen, das ändert aber nichts an der Sichtweise, Handlungsweise, Empfindungsweise der Mehrheit.
 
Aber du wirst dich doch von mir nicht provoziert fühlen.... ;)

..ging ja auch nicht gegen dich und nein von dir würd ich max. "veräppelt" vorkommen :D :p

sehr absurd sogar!!!

die meisten "menschlichen Straftäter" handeln vorsätzlich
während die meisten Hunde im Affekt – nach einer Aktion folg eine Reaktion –beißen!

Wer ist jetzt der "bösere"???

JA, der vegleich mensch hund hinkt stark ;)

Aber wenn man die schiene schon fährt; bei menschliche straftäter werden immer auch sozialer backround berücksichtigt (zB sucht, misshandlung usw)

Beim Hund spielt der einfluss des Halters kaum eine rolle, beisst er, muss er von sich aus, unvorhersehbar und unabwendbar böse sein :(
 
sehr absurd sogar!!!

die meisten "menschlichen Straftäter" handeln vorsätzlich
während die meisten Hunde im Affekt – nach einer Aktion folg eine Reaktion –beißen!

Wer ist jetzt der "bösere"???

Amoi geht´s no;)

Hunde bzw. Tiere insgesamt sind NIE böse, nie schuld, nie fähig zur Einsicht, dass ihr Handeln falsch war, und in diesem Sinne auch nicht nach dem bürgerlichen Gesetzbuch zu bestrafen.

Tiere können allerdings gefährlich, bissig, aggressiv etc. sein. Und davor will der Mensch sich und Seinesgleichen schützen. Nicht mehr und nicht weniger.

Und zum gefühlten 100. Mal: ja, es wird sicherlich zu oft, zu überhastet, zu herzlos eingeschläfert.
Dennoch stehe ich dazu, dass eine Einschläferung bei bestimmten Tieren, die Menschen schwerst verletzt oder getötet haben, zum Schutz der Menschen legitim ist.

Nicht schön, nicht als Allheilmittel, nicht einfach für die Besitzer - aber dennoch in bestimmten Einzelfällen zulässig. (und für mich zählen z.B. der Hund aus Maggies Beispiel und der Hund, der über den Zaun gesprungen ist zu diesen Einzelfällen).
 
Amoi geht´s no;)

Hunde bzw. Tiere insgesamt sind NIE böse, nie schuld, nie fähig zur Einsicht, dass ihr Handeln falsch war, und in diesem Sinne auch nicht nach dem bürgerlichen Gesetzbuch zu bestrafen.

Tiere können allerdings gefährlich, bissig, aggressiv etc. sein. Und davor will der Mensch sich und Seinesgleichen schützen. Nicht mehr und nicht weniger.

Und zum gefühlten 100. Mal: ja, es wird sicherlich zu oft, zu überhastet, zu herzlos eingeschläfert.
Dennoch stehe ich dazu, dass eine Einschläferung bei bestimmten Tieren, die Menschen schwerst verletzt oder getötet haben, zum Schutz der Menschen legitim ist.

Nicht schön, nicht als Allheilmittel, nicht einfach für die Besitzer - aber dennoch in bestimmten Einzelfällen zulässig. (und für mich zählen z.B. der Hund aus Maggies Beispiel und der Hund, der über den Zaun gesprungen ist zu diesen Einzelfällen).

ist deine Meinung und die wird von mir ja auch akzeptiert!

Ich käme im übrigen nie auf die Idee Hunde mit Menschen zu vergleichen!

ich kann zu beiden Fällen nichts sagen, war ja nicht dabei und kenne weder die Hunde noch die Halter!!

ich persönlich fürchte mich, nachts im Park, ja mehr vor einem Sexualverbrecher oder Serienmörder als von einem ordentlich geführten Hund der schon mal gebissen hat!!!
 
ist deine Meinung und die wird von mir ja auch akzeptiert!

Ich käme im übrigen nie auf die Idee Hunde mit Menschen zu vergleichen!

ich kann zu beiden Fällen nichts sagen, war ja nicht dabei und kenne weder die Hunde noch die Halter!!

Ich akzeptiere deine Meinung ebenso und auf dieser Basis kann man dann ja auch vernünftig diskutieren

ich persönlich fürchte mich, nachts im Park, ja mehr vor einem Sexualverbrecher oder Serienmörder als von einem ordentlich geführten Hund der schon mal gebissen hat!!!

Unzulässiger Vergleich;)

Ich fürchte mich nämlich vor einem Serienmörder, der in Handschellen von zwei Polizisten an mir vorbei geführt wird, weniger, als vor einem freilaufenden Hund, der schon mal ein Kind getötet hat.

Diese Vergleiche funktionieren einfach niiiiieee;)
 
sehr absurd sogar!!!

die meisten "menschlichen Straftäter" handeln vorsätzlich
während die meisten Hunde im Affekt – nach einer Aktion folg eine Reaktion –beißen!

Wer ist jetzt der "bösere"???[/quote]

Soll DAS wirklich eine Diskussionsgrundlage sein?????

Von böse oder nicht böse hat Leopold nicht gesprochen.

Sondern schlicht und einfach von dem FAKT, dass in jedem Land, mehrheitlich ein deutlicher Unterschied zwischen Mensch und Tier besteht, was durch die Gesetzgebung eindeutig bewiesen ist.

Es gibt Menschen, die das nicht so sehen, ist auch das Recht des Einzelnen, das ändert aber nichts an der Sichtweise, Handlungsweise, Empfindungsweise der Mehrheit.

Der besteht auch bei mir....bei mir wird immer der Mensch vor einen Tier gehen.......nur ein Tier umzubringen weil ich zu Dumm dafür war es ordentlich auszubilden ist nun mal ein absolutes NoGo.....Und genau das wird hier von einigen Useren Gebetsmühlenartig immer wieder verlangt...wenn auch immer ein bisserl anders verpackt;)

Wenn der Hund nachweislich unheilbar Krank ist, und deswegen austickt.....dann ist einschläfern natürlich eine Option. Nur wer entscheidet dies??
 
Ich akzeptiere deine Meinung ebenso und auf dieser Basis kann man dann ja auch vernünftig diskutieren



Unzulässiger Vergleich;)

Ich fürchte mich nämlich vor einem Serienmörder, der in Handschellen von zwei Polizisten an mir vorbei geführt wird, weniger, als vor einem freilaufenden Hund, der schon mal ein Kind getötet hat.

Diese Vergleiche funktionieren einfach niiiiieee;)

2 Menschen, 2 Meinungen!! Verschiedene Ängste!

meine Meinung ist einfach die, dass bevor eingeschläfert wird, alle Faktoren bis ins kleinste zu prüfen sind! Der Hund von wirklichen Experten begutachtet und gearbeitet wird usw. und erst dann sollte man entscheiden was passiert!!
Auch ein Hund der schon schlimm gebissen hat hat eine faire Chance verdient!! Bei und von den richtigen HH geführt kann so eine Hund weniger Gefahr sein als so manch andere!!
 
Amoi geht´s no;)

Hunde bzw. Tiere insgesamt sind NIE böse, nie schuld, nie fähig zur Einsicht, dass ihr Handeln falsch war, und in diesem Sinne auch nicht nach dem bürgerlichen Gesetzbuch zu bestrafen.

Tiere können allerdings gefährlich, bissig, aggressiv etc. sein. Und davor will der Mensch sich und Seinesgleichen schützen. Nicht mehr und nicht weniger.

Und zum gefühlten 100. Mal: ja, es wird sicherlich zu oft, zu überhastet, zu herzlos eingeschläfert.
Dennoch stehe ich dazu, dass eine Einschläferung bei bestimmten Tieren, die Menschen schwerst verletzt oder getötet haben, zum Schutz der Menschen legitim ist.

Nicht schön, nicht als Allheilmittel, nicht einfach für die Besitzer - aber dennoch in bestimmten Einzelfällen zulässig. (und für mich zählen z.B. der Hund aus Maggies Beispiel und der Hund, der über den Zaun gesprungen ist zu diesen Einzelfällen).

Einmal gehts noch? Nein.....deine, eure Argumentationsweise ist dermassen UNLOGISCH, das sie gaaar nicht geht, da koennt ihr euch noch so auf den Kopf stellen. Zumindest ist sie logisch nicht vertretbar.

Warum soll der bissige Hund eingeschlaefert werden? Als Rechtfertigung wird seine Gefaehrlichkeit hergenommen, sprich, man koenne eine sichere Verwahrung nicht garantieren, dh. euch zufolge ist die einzige sichere Massnahme, das Tier einzuschlaefern.
Ich halte entgegen, dass dieser Grund nichtig ist, da eine sichere Verwahrung und in kompetente Haende (TH, Gnadenhof, besondere HH a la M. Pollak und Co.) diese Hunde sehr wohl sicher verwahren koennen, zumindest so, dass keine groessere Gefahr von ihnen ausgeht, als bei Straftaetern, die nach ihrer Gefaengnisstrafe wieder ungesichert (Bewaehrungsauflagen sind keien Ueberwachungsauflagen, ausser man nimmt d. elektr. Fussbanderl) auf die Gesellschaft losgelassen werden.

Der Vergleich menschlicher Straftaeter vs Hund hinkt?

Aha....also....ueberlegen wir mal.....der Mensch uebt (ausser in Ausnahmefaellen, wo er als nicht zurechnungsfaehig angesehen wird) seine Straftaten mit Kalkuel, bzw. vorsaetzlich aus. Die Schuldfrage, bzw. jene der Verantwortung fuer die gegenstaendlichen Taten duerfte daher beantwortet sein. Der Hund beisst weder vorsaetzlich, sprich er ueberlegt sich das jetzt nicht Wochen vorher, es kann ihm deshalb keine "Schuld" (faehigkeit) angelastet werden. Da sind wir uns doch hoffentlich einig.

Wer ist also verantwortlich fuer die "Taten" des Hundes? Bingo....der Mensch! Nun gibt es gewisse Leute, darunter auch du....die krampfthaft versuchen einen logisch vertretbaren Grund fuer Einschlaeferungen ohne med. Indikation zu liefern.

Dir sei gesagt, es gibt sie schlichtweg nicht. Nicht unter dem Deckmantel der allgemeinen Sicherheit d. Gesellschaft, nicht unter dem Deckmantel des Mitleides gegenueber dem Tier (lebenslange Verwahrung im TH etc.), nicht unter dem Deckmantel der Wirtschaftlichkeit.

Letzteres ist jedoch auch schon der einzig "ehrliche" nachvollziebare Grund fuer Einschlaeferungen. Ein verwerflicher Grund, aber zumindest nachvollziebar. Nur schreibt sich dieser Grund halt nicht so schoen, wie jener der vermeintlichen Sicherheit oder des Pietaetsgequatsches.......

Es ist schon bemerkenswert, wie man mit eloquenten Geschreibsel versucht etwas zu rechtfertigen was nicht zu rechtfertigen ist. Ach ja....Rache...das hatte ich noch vergessen, aber diesen Aspekt unterstelle ich dir zumindest nicht einmal.

Was ich dir vorwerfe, dass du urteilst ohne einschlaegige Erfahrungen (persoenlicher !!) gemacht zu haben.

Deshalb, sei dir gesagt, zum gefuehlten 1000 sensten Male......die Suche nach Rechtfertigungen kann munter weitergehen....sie sind alle schlichtwegen verlogen und mit einem gewissen Respekt gegenueber dem Hund nicht zu rechtfertigen! Nicht nur das....es werden "Tueren" geoeffnet, die besser verschlossen bleiben sollten und man liefert gewissen Politikern eine Rechtfertigung fuer ihre dahingehende Untaetigkeit was den Umgang mit Tieren und dessen Schutz im Allgemeinen betrifft. Ach ja und zuletzt......ein Grund mehr, die billige Variante, naemlich die des Toetens zu rechtfertigen.

Ich gratuliere......aber ich bin sicher du hast diese Konsequenzen bedacht:rolleyes::cool:
 
Hallo hallo,

Manchmal frag ich mich ja ob Aussagen bewusst falsch interpretiert werden nur damit man wenigsten ein Argument hat...

Der bissiger Hund - Straftäter Vergleich bezog sich lediglich auf die Verantwortung.

Klar der entlassene Straftäter ist als Mensch quasi für sich selbst verantwortlich, dennoch das Rechtssystem hat darüber bestimmt wie lange seine Strafzeit beträgt und bei frühzeitigen Entlassungen oder gar Schuldunfähigkeit entscheiden dies Experten.

Parallele nun zum bissigen Hund: Ein Experte* entscheidet wie gefährlich der Hund ist und welche Anforderungen an eine zukünftige Haltung gestellt werden (quasi das was der Richter beim Urteil über einen Straftäter verhängt).
In meinen Augen, wenn man auf Nummer sicher geht (Gnadenhof, Einzelzwinger etc...) weniger Rückfallquote als bei einem Mensch, da es normalerweise nie zu einer "Entlassung" kommen wird.

Nur dafür müsste erst mal im TschG verankert sein, dass Hunde befundet werden.
Momentan geschieht dies nur:
- Bei Abnahme durch Vet-Amt, hier ist der Experte der ATA, also unzureichend ausgebildet
- Bei Gerichtsverhandlungen, Experte wird vom Gericht bestellt (siehe unten..)

Würde jeder Unfall mit Hunden von Experten* begutachtet (wie z.b. bei Verkehrsunfällen) würden wir erstens was draus lernen und zweitens die Hunde eine größere Chance auf einen guten 2.Lebensabschnitt haben!

*(ein wirklicher und kein Hundeflüsterer der eben mal so Sachverständiger geworden ist, weil sich die die ihn dazu berufen haben nicht auskennen...)
 
@Nero

aber wer entscheidet wer ein Experte ist und wer nicht?!
Wird ja auch nicht allzu leicht sein. Ich kenn einige die von sich aus sicher denken das sie Experten sind.... wobei sie mehr Schaden anrichten als gut ist... :o

Ansonsten finde ich deinen Vorschlag gut! ;o)
 
@Nero

aber wer entscheidet wer ein Experte ist und wer nicht?!
Wird ja auch nicht allzu leicht sein. Ich kenn einige die von sich aus sicher denken das sie Experten sind.... wobei sie mehr Schaden anrichten als gut ist... :o

Es gibt mittlerweile zum Glück schon eine akademische Grundlage für solche Experten:
Akademisch anerkannte Kynologen z.B. ;)

Und gerade da sollte wirklich akademische Ausbildungen und nicht nur "Erfahrung" gelten.
 
Es gibt mittlerweile zum Glück schon eine akademische Grundlage für solche Experten:
Akademisch anerkannte Kynologen z.B. ;)

Und gerade da sollte wirklich akademische Ausbildungen und nicht nur "Erfahrung" gelten.

Find ich sehr gut! Erfahrung ist ja bekanntlich nicht alles... was wir ja e schon mal besprochen hätten ;)
 
Der besteht auch bei mir....bei mir wird immer der Mensch vor einen Tier gehen.......nur ein Tier umzubringen weil ich zu Dumm dafür war es ordentlich auszubilden ist nun mal ein absolutes NoGo.....Und genau das wird hier von einigen Useren Gebetsmühlenartig immer wieder verlangt...wenn auch immer ein bisserl anders verpackt;)

Wenn der Hund nachweislich unheilbar Krank ist, und deswegen austickt.....dann ist einschläfern natürlich eine Option. Nur wer entscheidet dies??

Es gibt ja nur einen "Grund" ein Tier einzuschläfern: weil es eine Gefahr für Menschen darstellt.

Ist die Sicherung gegeben, fällt, meiner Meinung nach, dieser Grund weg.

Wobei ich persönlich allerdings unter Sicherung keine wie immer geartete verschiedene Handhabungen durch Vereine, also Zusammenschlüsse von Privatmenschen, die allein den diversen Vereinsstatuten unterliegen, verstehe, sondern eine überprüfbare, gesetzlich verankerte Vorgehensweise.

Hund wird durch zertifizierte staatlich anerkannte Sachverständige überprüft, es wird entschieden vermittelbar oder "Gnadenhof".

Damit wäre auch der ehemalige HH definitiv entlastet und müßte sich nicht uU vorwerfen, hätte ich den Hund nicht bei der Organisation abgegeben, sondern bei einer anderen, wäre er vielleicht nicht weitervermittelt worden, hätte er vielleicht nicht ein Kind schwerst verletzt....

So wie es derzeit ist, dass immer wieder wenn Menschen durch Hunde verletzt werden bekannt wird, dass diese Hunde schon vorher gebissen haben, egal ob die Behörden versagt haben, egal ob der Hund durch ein Tierheim vermittelt wurde, ist das Klima verständlicherweise nicht gerade gut.
 
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