wenn du meinst, mit einer therapie wäre eine andere gefühlslage und sogar prävention gewährleistet, liegst du falsch.
Wenn Deine Meinung ist, dass nur Strafe, die "gefühlt" wird, wass auch immerdas bedeuten soll, eine eine Änderung der Gefühlswelt der Menschen etwas bringt, ist das ja OK. Und wenn Du der Meinung bist ich irre, ists für mich auch gut.
Der Gutteil der Menschen auf der ganzen Welt sind eben seid Freud's Zeiten anderer Ansicht, anderer Meinung als Du.
Ob Ärzte, ob Entwicklungshelfer, ob Psychologen oder Psychiater, ob Richter oder Staatsanwälte, Regierungsmitglieder oder Eltern, sehr viele Menschen waren und sind in der Lage zu lernen, sich Erkenntnissen nicht zu verschließen. Das hat uns eine Rechtsprechung beschert, die nicht mehr auf Vierteilen, Folterknechten und Henkern basiert, das hat uns beschert, dass Kinder eben keine angeblich "gsunde Watschn" für Fehler bekommen ( also viele nicht) sondern das erklärt, gemeinsam erarbeitet wird.
Ergo fühle ich mich mit meinen Irrtum bei den vielen vielen Menschen, die Deienr Meinung nach alle irren, recht gut aufgehoben.
Aber es muss ja nicht jeder dazulernen.