H I L F E !!! Hund sucht neues Heim

  • Ersteller Ersteller Hardi73
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wenn ich zwölf jahre mt einen hund zusammen lebe ,würde ich sogar in einen zelt wohnen wenn ich nicht anders kann bevor ich mich von ihm trenne :rolleyes::rolleyes:
 
das ist sehr nobel von dir. mögest du immer genug geld für wohnungswechsel, teure hunde-ops und dergleichen haben. soll ja menschen geben die sich nicht immer alles so aussuchen können :cool:

Ich weis, aber ich würde meinetwegen auf einiges verzichten. :o Heisst nicht das es jeder Mensch machen muss. ;) Aber du weist, mein Hund ist alles was ich habe und brauche um glücklich zu sein er ist meine Familie. Wenn mein Hund weg wäre würde alles in mir untergehen. ;)
Ich entscheide nicht mit Köpfchen sondern ich würde meinem Herzen folgen.
Ich habe ja nichts gegen die Hundevergabe gesagt, soll jeder für sich selber entscheiden und damit klar kommen.
 
Wollen muss man schon - aber 35 Kg kann wirklich fast jeder am Rücken tragen und für den Hund ist das auch OK. Snuffi hatte damals gerade sein Vestibulärsyndrom kurz hinter sich und sollte Wald gehen - wenns nicht mehr ging habe ich ihn den Rest halt getragen ....
 
ich sitze hier tränenüberströmt gleichzeitig geißle ich mich mit der peitsche,ich gehöre zu den schlechtesten HB die es gibt.ich lese immer wieder mit geneigter ehrfurcht "bevor mein hund geht,zieh ich um,zieh ich in ein zelt,pfeiff auf meinen arbeitsplatz" ihr seid alle so edel und selbstlos.
ich bin die jenige die dem Hund den napf vollfüllt ich bin derjenige der zusieht daß mein hund nicht frieren ,hungern oder an einer krankheit elendiglich zu grunde geht,daß heißt ich muß sehen daß der rubel rollt ,rollt er nicht mehr dann schauts auch fürs hundsi traurig aus.
frage:was macht ihr edlen Hb wenn ihr auf der straße lebt?von was ernährt ihr eure hunde,achso ihr lebt dann vom staat,auch gut,leute bevor ich auf der straße lande geht vorher der hund,ist so bei aller liebe.so jetzt seh ich vor lauter tränen meine tastatur nimmer,ich peitsche mich weiter aus und hoffe daß ich nie auf der straße lande.
 
ich sitze hier tränenüberströmt gleichzeitig geißle ich mich mit der peitsche,ich gehöre zu den schlechtesten HB die es gibt.ich lese immer wieder mit geneigter ehrfurcht "bevor mein hund geht,zieh ich um,zieh ich in ein zelt,pfeiff auf meinen arbeitsplatz" ihr seid alle so edel und selbstlos.
ich bin die jenige die dem Hund den napf vollfüllt ich bin derjenige der zusieht daß mein hund nicht frieren ,hungern oder an einer krankheit elendiglich zu grunde geht,daß heißt ich muß sehen daß der rubel rollt ,rollt er nicht mehr dann schauts auch fürs hundsi traurig aus.
frage:was macht ihr edlen Hb wenn ihr auf der straße lebt?von was ernährt ihr eure hunde,achso ihr lebt dann vom staat,auch gut,leute bevor ich auf der straße lande geht vorher der hund,ist so bei aller liebe.so jetzt seh ich vor lauter tränen meine tastatur nimmer,ich peitsche mich weiter aus und hoffe daß ich nie auf der straße lande.

Meine Güte leidest du unter einem Märtyrerkomplex?

Stell dir vor es gibt tatsächlich Menschen die schon mehrmals (!!) ihre Arbeit geschmissen haben wegen ihrem Hund - ich gehöre dazu. Ich hab - lass mich rechnen - 3 oder 4 Arbeitsstellen geschmissen und lebe immer noch. Und habe auch wieder Arbeit gefunden ;) Nein, ich lebe nicht vom Staat ;)

Wenn ich umziehe - dann zieh ich so um das der Hund mit kann - punkt und aus. Wenn ich eine Wohnung im 4ten Stock finden kann, kann ich auch eine ebenerdige Wohnung finden und wenns ein Loch ist fürs Erste - aber suchen muss man halt und WOLLEN muss man auch ;)

Und ja, ich hab schon mal nur von Brot, Kartoffeln und Wasser gelebt als es mir finanziell nicht so gut ging - aber meine Tiere bekamen weiterhin ihr gewohntes Futter und ich hab sie nicht abgeschoben.

Ich denke es ist alles eine Frage der Wertigkeit - für mich haben sie mehr Wert, für andere haben sie weniger Wert - mag sein.

Ich finde es aber wichtig auch den Gegenpart zu AKZEPTIEREN, auch wenn man nicht verstehen kann warum jemand die Viecher NICHT rausschmeisst nur um seine eigene Haut zu retten :cool:

Im Gegenzug muss ich ja auch damit leben, dass man mich nicht versteht, aber ich akzeptiere wenigstens die Einstellung der anderen.

Ich habe nun mal Verantwortung übernommen - für ein Hundeleben und für 3 Katzenleben - also ist es meine Pflicht dieser Verantwortung auch uneingeschränkt nachzukommen. Ich würde meinen Hund nur abgeben wenn ich z.B. einen schweren Unfall habe und ich nicht mehr in der Lage bin mich um ihn zu kümmern, da wäre es auch egoistisch ihn dennoch zu behalten - aber bestimmt nicht weil es mir an Geld mangelt oder weil ich umziehen muss, ich eine Trennung hab oder anderer Klimbim.

Und du kannst mir glauben das ich weiß, was harte Zeiten sind, was es heisst keine Arbeit zu haben, kaum Geld zur Verfügung und niemanden der einem hilft - aber alles geht wenn man nur will. Seinen Hintern hochkriegen muss man schon allein, dass wird auch net besser wenn man seine Tiere abschiebt.

Wenn ich nicht bereit bin auf einiges zu verzichten oder halt mal kein sooo tolles Leben zu haben - dann sollte man sich ein Tier gar nicht erst anschaffen und lieber keine Verantwortung übernehmen.

Weißt du wieviele zigtausend Menschen es gibt die es auch schaffen ein ganzes Hundeleben lang für ihre Vierbeiner zu sorgen?

Und ich wohne wirklich lieber mit meinem Hund unter einer Brücke, als in einer tollen Wohnung ganz allein mit den Schuldgefühlen die mich die ganze Nacht wach halten.

So und jetzt könnts mich zerreissen - ist mir schnuppe, aber ich finde es wichtig auch andere Meinungen und Erfahrungen gelten zu lassen - auch wenn man sie nicht verstehen oder nachvollziehen kann.
 
liebe nisi ich leide sicher nicht an einem märtyrerkomplex ich sehe die realität. keine ahnung ob du kinder hast,ich habe welche,somit bin ich auch meinen kindern gegenüber verpflichtet,wie es aussieht wenn ich nur mehr für mich (natürlich auch für meine hunde) dann sieht das ganze vielleicht ein bisserl anders aus.klar natürlich nach euch dürfte niemand hier hunde halten der net so denkt wie die mehrzahl hier.ich bin ehrlich und sage"bevor ich auf der straße lande muß der hund auf einen anderen platz"so ist es liebe nisi daran kannst auch du mit deiner pseudotierliebe nix ändern. ich lebe nicht von tieren ich lebe mit tieren.geh deinen hund streicheln und laß andere in ruhe
 
sehts mal so, wenn die scheidung durch ist und er den hund hat und arbeiten gehn muss dann ist der hund täglich 10h alleine. und ne ebenerdige wohnung mit hund zu finden und nen job wo der hund mitkann und das alles auch noch so fix dass eventuell vorhandene kinder die alimente bekommen...
 
wird nicht so schnell funktionieren..... das ist die realität,die traumwelt sieht allerdings anders aus.
 
nanana, nun lasst mal die Pferde im Stall!
Ich kann beide Meinungen verstehen, sowohl die von Nisi, der ich ehrlich von Herzen mehr zugetan bin, als auch der von amba1.
Bin ja selbst grad von Jobschwierigkeiten bedroht. Doch ich würde eine Lösung vorziehen, die zwar nicht ein Hundeleben lang dauern würde aber zwischendurch sehr wohl für mich gangbar wäre.
In meinem Falle hieße das, wenn Jobwechsel nötig, wo Hund nicht mitkann, dann 3x die Woche bei einer Freundin, 2x bei meiner Mutter, während der Arbeitszeit.
Ich wohne im zweiten Stock, ohne Aufzug, meine hat zwar nur 13 kg, ich bin körperlich nicht sooo bedient, wär die Lage anders, würde ich vorerst versuchen, Hundchen mittels Traghilfe hochzuhieven, geht das nicht, hätt ich meine Freunde und meine Mutter.
Hergeben wäre die letzte aller Möglichkeiten. Wobei, es kommt auch auf den Hund und seinen Charakter an. Für manche ist es sehr wohl besser, kommen sie in andere Hände, als lebten sie unter, für beide Seiten, widrigen Umständen, die niemanden glücklich machen.
Klar, bei einem alten Hund ist es doppelt schwierig.

Whippets sind Hunde, die sich seeehr schnell an neue Lebensumstände, ja neue Familien anpassen, anders als andere Hunde.
sonst würde es auch nicht funktionieren, dass Deckrüden für 2 oder 3 jahre in anderen Familien leben. Joo, anderes Thema, ich könnts nicht....

Aber, wie gesagt, es kommt auf die tatsächlichen Lebensumstände an und auf den Hund!
ich kann mir schon vorstellen, dass es eine sehr schwierige Situation ist.
Scheidung, neue Wohnung, man nimmt was man kriegt, bzw. sich leisten kann, dann noch ein Hund der vesorgt werden will, der besonderer Pflege bedarf. Das kann im ersten augenblick schon zuviel erscheinen. Wenns auch im dritten Augenblick so ist, dann ists wohl besser, einen adäquaten neuen Platz zu suchen. Allerdings, besuchen wäre für den Hund eine Qual. Wenn, dann müssen schon alle Brücken (sichtbaren!) abgebrochen werden.
lg heidi
 
und würde er den hund einfach loshaben wollen dann wär der hund schon im tierheim und nicht hier inseriert.
 
liebe nisi ich leide sicher nicht an einem märtyrerkomplex ich sehe die realität. keine ahnung ob du kinder hast,ich habe welche,somit bin ich auch meinen kindern gegenüber verpflichtet,wie es aussieht wenn ich nur mehr für mich (natürlich auch für meine hunde) dann sieht das ganze vielleicht ein bisserl anders aus.klar natürlich nach euch dürfte niemand hier hunde halten der net so denkt wie die mehrzahl hier.ich bin ehrlich und sage"bevor ich auf der straße lande muß der hund auf einen anderen platz"so ist es liebe nisi daran kannst auch du mit deiner pseudotierliebe nix ändern. ich lebe nicht von tieren ich lebe mit tieren.geh deinen hund streicheln und laß andere in ruhe

Nein, ich habe keine Kinder und ich mag auch keine ;) (jetzt bin ich sicher überhaupt das personifizierte Böse schlechthin, gell? :D)

Ich bin genauso ehrlich wie du und sage "Bevor der Hund weg muss, setz ich Himmel und Hölle in Bewegung um Berge zu versetzen" - vermutlich mit der selben Energie mit der du dich für deine Kinder einsetzen würdest - also lass mich das doch tun - ich weiß nicht was dich daran so furchbar ärgert?

Pseudotierliebe.. was soll das? Belächelst du mich jetzt weil ich Tiere liebe? Oder weil ich mich für sie einsetze? Oder weil ich mein Leben auch so drehen kann, dass Tiere darin Platz finden? Oder weil ich überhaupt Tiere halte?

Weisst du im Gegenzug kann ich dich genauso betiteln - aber ich hab ein bissal ein Niveau halt noch, welches dir vermutlich abhanden kommt, je häufiger du postest.

Warum kannst du die Meinung von anderen (oder auch respektive mir) nicht einfach aktzeptieren und tolerieren? Ich versteh deine Ansichten auch überhaupt nicht - aber ich akzeptiere sie - muss ich ja wohl auch, kanns ja eh net ändern wenn jemand seine Tiere rausschmeisst, warum auch immer.

Mir gehts gar net um den Threadsteller - sondern um dein Märtyrerposting das alle Hundebesitzer als Volldeppen hinstellt nur weil sie ihre Tiere in schwierigen Lebenslagen eben NICHT abgeben wollen.

Vielleicht solltest du die Wörter Toleranz und Akzeptanz mal googlen? Und was ist daran so schwer zu verstehen das jeder Mensch andere Wertigkeiten hat? Für dich sind deine Kinder wichtig, für mich meine Tiere - und was ist daran jetzt bitte schlecht?

Muss jede Frau Kinder in diese Welt setzen um als vollwertig angesehen zu werden und eben jene Kinder zum Nabel der Welt erklären? Ist es nicht genauso vertrebar wenn nicht jeder die selben Wertigkeiten hat?

Was ist daran verwerflich wenn jemand seine Tiere NICHT weggibt wenns schwierig wird - sondern andere Lösungen findet, auch wenn die nicht bequem sind?

Ich verstehe nicht wo dein Problem liegt - akzeptiere doch das es für andere Menschen einfach so ist und nicht so wie bei dir ;)

Im übrigen lebe ich auch nicht von Tieren - zumindest ernährt mich weder mein Hund noch meine Katzen :D
 
ich sitze hier tränenüberströmt gleichzeitig geißle ich mich mit der peitsche,ich gehöre zu den schlechtesten HB die es gibt.ich lese immer wieder mit geneigter ehrfurcht "bevor mein hund geht,zieh ich um,zieh ich in ein zelt,pfeiff auf meinen arbeitsplatz" ihr seid alle so edel und selbstlos.
ich bin die jenige die dem Hund den napf vollfüllt ich bin derjenige der zusieht daß mein hund nicht frieren ,hungern oder an einer krankheit elendiglich zu grunde geht,daß heißt ich muß sehen daß der rubel rollt ,rollt er nicht mehr dann schauts auch fürs hundsi traurig aus.
frage:was macht ihr edlen Hb wenn ihr auf der straße lebt?von was ernährt ihr eure hunde,achso ihr lebt dann vom staat,auch gut,leute bevor ich auf der straße lande geht vorher der hund,ist so bei aller liebe.so jetzt seh ich vor lauter tränen meine tastatur nimmer,ich peitsche mich weiter aus und hoffe daß ich nie auf der straße lande.

Hör auf Dich zu geißeln und mach mal eine Pause vom Selbstmitleid - es ist schlimm wenn sowas passiert - aber wenns so ist dann muss man sich am Riemen reißen bis man das Leben mit Kindern und Hund wieder im Griff hat - dann ist noch immer Zeit zu weinen. Verzweifeln bringt rein gar nix - und auch wenn es verständlich ist - ist es trotzdem falsch. Du lebst in Österreich (?) und da ist es ein weiter Weg auf die Straße. Wohnungen im EG sind sogar billiger - also such Dir so eine. Wegen dem Hund landest Du nicht auf der Straße - in Verzweiflung sieht man manchmal die seltsamsten Dinge. Lies Dir mal Dein Posting durch - dann merkst Du welchen Wirrwar Du da schreibst. Setz Dich auf Deinen Hintern - atme einmal durch und schau dass Du einen klaren Gedanken fassen kannst. Du hast Verantwortung übernommen - also steh jetzt dazu. Mitleid von uns bringt Dir gar nix - davon hast Du im Moment selbst schon genug. Komm wieder etwas in die Gänge und such nach Lösungen mit denen Du Dich auch später noch in den Spiegel schauen kannst. Klar ist ein alter Hund eine Belastung und es geht Dir im Moment selbst nicht gut - aber Aufgeben ist keine Alternative. Also hör auf zu heulen sonst ist der PC auch noch kaputt und schalte Deine grauen Zellen ein - dann wirst Du auch einen Weg finden ....

Hilfe wirst Du hier finden aber sicher keine Absolution oder Verständnis wenn Du einen alten Hund auf die Straße setzt.
 
Hör auf Dich zu geißeln und mach mal eine Pause vom Selbstmitleid - es ist schlimm wenn sowas passiert - aber wenns so ist dann muss man sich am Riemen reißen bis man das Leben mit Kindern und Hund wieder im Griff hat - dann ist noch immer Zeit zu weinen. Verzweifeln bringt rein gar nix - und auch wenn es verständlich ist - ist es trotzdem falsch. Du lebst in Österreich (?) und da ist es ein weiter Weg auf die Straße. Wohnungen im EG sind sogar billiger - also such Dir so eine. Wegen dem Hund landest Du nicht auf der Straße - in Verzweiflung sieht man manchmal die seltsamsten Dinge. Lies Dir mal Dein Posting durch - dann merkst Du welchen Wirrwar Du da schreibst. Setz Dich auf Deinen Hintern - atme einmal durch und schau dass Du einen klaren Gedanken fassen kannst. Du hast Verantwortung übernommen - also steh jetzt dazu. Mitleid von uns bringt Dir gar nix - davon hast Du im Moment selbst schon genug. Komm wieder etwas in die Gänge und such nach Lösungen mit denen Du Dich auch später noch in den Spiegel schauen kannst. Klar ist ein alter Hund eine Belastung und es geht Dir im Moment selbst nicht gut - aber Aufgeben ist keine Alternative. Also hör auf zu heulen sonst ist der PC auch noch kaputt und schalte Deine grauen Zellen ein - dann wirst Du auch einen Weg finden ....

Hilfe wirst Du hier finden aber sicher keine Absolution oder Verständnis wenn Du einen alten Hund auf die Straße setzt.

@Snuffi: Sie will ja gar keinen Hund abgeben - zumindest jetzt noch nicht. Sie wollte ja nur aufzeigen, dass wir allesamt fanatische und militante Irre sind - oder auch Volldeppen genannt - weil einige geschrieben haben, dass sie ihre Hunde eben nicht abgeben würden - das versteht sie einfach nicht und hat deswegen so ein konfuses Posting verfasst, dass zum Ausdruck bringen soll, dass sie ihren Hund jedenfalls rausschmeissen würde, bevor sie auf der Strasse landen würde... nicht mehr und nicht weniger ;)
 
@Nisi - tu Dich nicht ärgern - Selbstmitleid vernebelt manchmal die Sicht der Dinge. Die wenigsten hier würden ihren Hund auf die Straße setzen - es ist völlig normal wie Du die Dinge siehst. Sagen wir mal Hardy hatte einen schlimmen Schicksalschlag und meint nu n dass er der ärmste Mensch auf der Welt ist - normalerweise gibt sich das wieder - und ich hoffe dann wird auch wieder so klar gedacht dass der Hund nicht auf der Straße sitzt ...
 
@Snuffi: Sie will ja gar keinen Hund abgeben - zumindest jetzt noch nicht. Sie wollte ja nur aufzeigen, dass wir allesamt fanatische und militante Irre sind - oder auch Volldeppen genannt - weil einige geschrieben haben, dass sie ihre Hunde eben nicht abgeben würden - das versteht sie einfach nicht und hat deswegen so ein konfuses Posting verfasst, dass zum Ausdruck bringen soll, dass sie ihren Hund jedenfalls rausschmeissen würde, bevor sie auf der Strasse landen würde... nicht mehr und nicht weniger ;)

Naja Nisi - in dem Fall bin ich gerne eine militante fanatische Irre - denn meinen Snuffi würde ich nicht hergeben. Naja und Hardy wird sich auch wieder einkriegen - denn wegen einem Hund sitzt man nicht auf der Straße wenn man nicht völlig lebensunfähig ist ...
 
liebe nisi,auch wenn ich in deinen augen kein nivau besitze,ich belächle nicht die leute als volldeppen sondern wie so oft im leben wird wasser gepredigt und wein getrunken.is so.ich frag mich nur immer wo dann die vielen hunde und katzen herkommen die in unseren tierheimen ihr dasein fristen,auch deren besitzer haben wahrscheinlich irgendwann einmal gesagt"bevor ich auf der straße...." ich kann nicht sagen wie ich reagiere wenn man mir das messer(AG oder vermieter) an die brust setzt,ich kann nur sagen wie ich höchstwahrscheinlich handeln würde natürlich nicht kampflos;) ich bin an die 50zig denkst du wirklich daß es einfacher wird arbeit zu finden mit meinem alter?also arbeit wo ich auch leben kann davon.mom.hab ich noch 2 minderjährige kinder bei mir wohnen,mein eigenes und ein pflegekind,ich kann mir nicht leisten einfach so ausziehen eine andere wohnung und job,auch wenn ich es mir manchesmal wünschen würde,geht momentan nicht.
ich bin so tolerant,daß ich auch die menschen verstehe die sich von ihrem tier trennen müßen,egal welchen grund sie dabei angeben.mir ist(leider)nichts menschliches fremd,:p
 
STOP nisi was heißt "jetzt will sie noch keinen hund abgeben" was soll das? irgendwo is die grenze erreicht,und du überschreitest sie gerade.also wieder zurück.
 
liebe nisi,auch wenn ich in deinen augen kein nivau besitze,ich belächle nicht die leute als volldeppen sondern wie so oft im leben wird wasser gepredigt und wein getrunken.is so.ich frag mich nur immer wo dann die vielen hunde und katzen herkommen die in unseren tierheimen ihr dasein fristen,auch deren besitzer haben wahrscheinlich irgendwann einmal gesagt"bevor ich auf der straße...." ich kann nicht sagen wie ich reagiere wenn man mir das messer(AG oder vermieter) an die brust setzt,ich kann nur sagen wie ich höchstwahrscheinlich handeln würde natürlich nicht kampflos ich bin an die 50zig denkst du wirklich daß es einfacher wird arbeit zu finden mit meinem alter?also arbeit wo ich auch leben kann davon.mom.hab ich noch 2 minderjährige kinder bei mir wohnen,mein eigenes und ein pflegekind,ich kann mir nicht leisten einfach so ausziehen eine andere wohnung und job,auch wenn ich es mir manchesmal wünschen würde,geht momentan nicht.
ich bin so tolerant,daß ich auch die menschen verstehe die sich von ihrem tier trennen müßen,egal welchen grund sie dabei angeben.mir ist(leider)nichts menschliches fremd,

Na bitte - das ist doch ein nettes Posting :) Wir nähern uns an :p

Ja ich frag mich auch immer wo die vielen Hunde und Katzen in den Heimen herkommen, erlebe aber seit meinen Anfängen im Tierschutz einfach immer wieder das Tiere Wegwerfartikel sind bzw. immer wieder werden: funktioniert es nicht - kommt es weg, wirds unbequem - muss es weg... usw.

Ich wage zu behaupten, dass die wenigsten Tiere wirklich abgegeben werden weil es sich um eine Notlage handelt - die meisten werden abgegeben weil sich die Besitzer keine Gedanken über die Ansprüche der jeweiligen Tiere gemacht haben. Wie gesagt, natürlich gibt es auch Notlagen - keine Frage - aber in Wahrheit sind diese Abgaben jedenfalls seltener als die "unüberlegten Anschaffungen".

Ich verurteile ja auch niemanden, wenn er sein Tier abgibt um seine Haut oder die Haut seiner Familie zu retten bzw. sich das Leben zu erleichtern, wenn man ganz tief im "Dreck" steckt und keinen Ausweg mehr sieht oder einfach keinen mehr findet - hab ich ja auch nie gesagt. Manche schaffen es dennoch mit ihren Tieren einen Weg heraus zu finden, andere wieder nicht.

Ich denke jeder geht seinen Weg oder versucht seinen Weg zu gehen so gut er eben kann - jeder hat sein "Pinkerl" zu tragen ob selbstverschuldet oder nicht - und niemand kann in einen Menschen hineinschauen was nun wirklich Sache ist und was nicht.

Mich hat ja nur die Art und Weise deines ersten Postings gestört - es klang eben nach einem Verurteilen von Hundebesitzern die lieber durch die Hölle und wieder zurück gehen würden bevor sie sich von ihrem Hund trennen.

Das haben wir ja jetzt aber eh geklärt - war anders von dir gemeint und vielleicht auch von mir falsch interpretiert - nix für ungut also :)
 
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