
hm, eh schon o.t. Mit Uschis Zuchtmeinung bin ich ohnehin meist konform. Ebenso wie mit Cato.
Weiß nicht, obs schon wo geschrieben wurde. Dass, wo früher schon die brutale Mutter Natur vorgesort hatte war, zu schwachen Welpen kein Leben oder zumindest kein sehr langes, zu ermöglichen.
Wäre ich Züchter, würden sich Herz und Verstand raufen und ich muß zugeben, wer da die Oberhand gewinnen würde, weiß ich nicht.
z.B.; in einem Wurf ist ein Welpchen dabei, dass auffällig schwächer ist, als alle anderen. Zu schwach, um an den Zitzen hängen zu bleiben. Es fällt regelmäßig ab, weil zu schwach. Meist wird immer wieder versucht, es erneut anzusetzen. Oft wird Ersatzmilch im Fläschchen angeboten. Nun kommts auch drauf an, obs der erste Wurf der Hündin ist oder sie schon Erfahrung hat, oder einfach auf ihr Naturell. Lässt sie das Schwächste links liegen oder kümmert sie sich genauso darum? Ein paar Tage sieht man oft zu. Was tun, wenn man bemerkt es wird immer schwächer? Der Großteil fährt wohl zum TA, lässt untersuchen. Nun kommts auf den TA an. Erkennt er die Ursache? Was rät er? Was sagt das eigene Bauchgefühl?
Ich möchte da nicht in der Haut des Züchters stecken, denn manchmal erfängt sich das Welpi, holt auf. Manchmal bleibt ein lebenslanger Defekt zurück. Oft war diese Welpi sehr lange im Mutterbauch, manchmal gabs Schwierigkeiten bei der Geburt, manchmal gar nix.
So ein Beispiel ist für mich so ziemlich das einzige, wo nicht Mutter Natur entscheidet, sondern der Mensch.
hmpf, gehört wohl eher in den vermenschlichten Thread...
lg heidi