Vermehrer JA od. NEIN

Blödsinn, um zu selektieren genügt eine strenge Zuchtauslese, wer sich nicht weitervermehrt, kann ruhig leben, so gut und so lang er kann.

Das ist auch nicht so ganz richtig .
Wie viele Hunde würde es nicht geben , wenn der Züchter oder der TA nicht nachgeholfen hätte .

LG . Josef
 
Das ist ja das schlimme - im Grunde genommen könnten viele Hunde nicht aus eigener Kraft überleben...:o

Oft hat das wirkliche Erscheinungsbild nicht mehr viel mit dem Standard zu tun... :mad:


Als Beispiel ein Auszug aus dem RS des Mopses:

KOPF : Grob, rund, kein Apfelkopf.

OBERKOPF
Schädel : Ohne Vertiefung im Schädel. Klar abgezeichnete Falten.

GESICHTSSCHÄDEL
Fang : Kurz, stumpf, quadratisch, nicht aufgebogen.
Kiefer / Zähne : Geringfügiger Vorbib, Kreuzbib, sichtbare Zähne oder Zunge höchst unerwünscht. Breiter Unterkiefer mit einer Schneidezahn-reihe, bei der die Schneidezähne fast in einer Reihe stehen.
Augen : Dunkel, sehr grob und kugelförmig, mit sanftem und bekümmertem Ausdruck, sehr glänzend und bei Erregung voller Feuer.
Ohren : Dünn, klein, weich wie schwarzer Samt. Zwei Ohrhaltungen sind erlaubt : Rosenohr - kleines, fallendes Ohr, das seitlich und nach hinten gefaltet ist und die Ohrmuschel sichtbar werden läbt, Kopfohr - Ohr, bei dem das Leder nach vorne fällt, die Ohrspitze liegt eng am Schädel an, so dab das Ohrinnere nicht sichtbar wird und die Ohrspitzen in Richtung der Augen zeigen. Das Knopfohr wird bevorzugt.

Quelle: Wikipedia

Da steht kurzer Fang und nicht gar kein Fang...:rolleyes:
 
Wie viele Hunde würde es nicht geben , wenn der Züchter oder der TA nicht nachgeholfen hätte .

Da geb ich dir Recht. In der Natur wird sowieso ausselektiert, also wenn die Hunde sich in der Natur paaren, dann kommen auch nicht immer automatisch Nachkommen zustande, sondern nur dann, wenn es genetisch sinnvoll ist (also gesunde Nachkommen, die überlebensfähig sind und der Genpool sollte von beiden Elternteilen möglichst verschieden sein).

TA und Züchter haben mit Sicherheit bei vielen Rassen nachgeholfen, damit diese überhaupt ne Chance haben. In der Natur wären einige Rassen mit Sicherheit nicht entstanden, weil in der Natur gehts nicht um Aussehen, sondern ums Überleben bzw. Anpassen an die Natur.
 
Das ist auch nicht so ganz richtig .
Wie viele Hunde würde es nicht geben , wenn der Züchter oder der TA nicht nachgeholfen hätte .

LG . Josef


Hast du nicht gelesen was geschrieben wurde? So ein Hund kann leben wenn er lebensfähig ist, nur in die Zucht gehört er eben nicht. Wobei wenn es sich z.B bei der Geburt um eine sekundäre Wehenschwäche handelt ist dies auch nicht unbedingt notwendig
lg uschi & Rudel
 
Das ist eine gute Frage .
Man sollte jedoch das Thema weitläufig betrachten . In diesem Thread , wird vieles miteinander vermischt . Gesundheitlicher Aspekt und Kostenfrage .

Zum Wort " Vermehrer "
Vermehren = Produzieren . Da ist es egal , ob Rassehund oder Mischlinge .
Nun zu den Vermehrern , die gemeint sind .
Damit sind großteils aus dem Ostblock Zuchtstätten , wo der Hund eine Ware ist . Diesen Leuten geht es nur um den schnellen Provit . Solche Vermehrer sind abzulehnen .
Nun zu den Vereins-Vermehrer .
Da wird geschrieben , diese haben ja sehr hohe Kosten , bis die Hündin Zuchtreif ist . Ja , sie haben diese Kosten , aber nur weil sie Züchten ( Vermehren ) wollen .
@ Karrer 1 -- Verstehe Dich vollkommen . !
Nun zu den Hopala - Vermehrer
Dazu zähle ich Vermehrer , die es satt haben , unter einem Verein zu Züchten , aber sehr wohl auf die Gesundheit ihrer Hunde schaun .
Zu den Hopalas
Unter normalen Umständen , kann dies nicht passieren . Sicher , es kann einmal passieren . Wie gesagt , ein mal . Kenne aber selbst welche , denen es 2 x im Jahr passiert . Da kann man nicht mehr von Hopala sprechen , sondern von Vorsatz . Sind allso auch abzulehnen , da diese meist die Hunde weder Impfen noch richtig versorgen .

Aber wie schon gesagt , alles ist eine Sichtweise bzw wie es der eine oder andere sieht - sehen will .

LG . Josef

Ihr seid in der Zwischenzeit meilenwiet vom Thema entfernt;)

Ist doch bei den meisten Threads soo ;):D

LG . Josef
 
Hi
Hab grad gegoogelt aber dort auch nix gefunden vom Mops in seiner Ursprungsform.

guckst du z.B hier: http://www.altdeutscher-mops.de/html/body_ursprung.html


Hab erst letztens beim Tierarzt ne ältere Dame mit nem Chi getroffen, der hatte Husten (hat sich verkühlt bei dem Sauwetter) und sie hat mir im Wartezimmer ne nette Geschichte erzählt, die mich zum schmunzeln brachte. Ihr Hündchen hat 1,5 kg und sie wollte ihn zuerst an ein Katzenklo gewöhnen. Da sie aber eh einen Garten vor ihrer Haustür hat, hat sie sich das doch wieder anders überlegt (außerdem wollte ihr Hund nicht auf die Katzentoilette gehen - nona, ist ja keine Katze :rolleyes:). Jedenfalls hat sie immer sehr große Angst um ihr 1,5 kg Buzi, weil Nachbars Katze (das Monster mit 5 kg) anfangs auf ihren Hund losgegangen ist. Sie hat sich mords aufgeregt, dass die Freigängerkatzen überall herumlaufen (sogar in ihrem Garten - bitte kann wer der Katze sagen, dass das Privatgrund ist :D) und ihren kleinen Hund bedrohen. Der arme Hund kann sich ja nicht wehren und hat Angst vor Katzen (naja, auch logisch, ne Katze ist für ihn ein Riese). Verkehrte Welt dachte ich mir, normal jagt Nachbars Lumpi immer die Katzen und nicht umgekehrt :D

*gg*


Aber auch hier wieder kein Einsehen bzw. Verständnis den Katzen gegenüber. Jeder lebt in seiner eigenen, egoistischen Welt! Ich kann ner Freigängerkatze schlecht verbieten überall hinzugehen (das liegt in ihrer Natur).
Nun ja ich bin auhc nicht begeistert wenn Katzen in unser Gehege mascheirt kamen-hie rhat sich Gott sei Dank das Thema eh erledigt.


Naja, ich hab mich amüsiert und mir meinen Teil gedacht. Der arme Hund saß auf ihrem Schoß und hat gezittert wie Espenlaub (ihm war scheinbar kalt - irgendwie zittern die kleinen Hunde sehr oft kommt mir vor, außer bei 25 Grad plus).

Armes Tier :-(
lg Uschi & Rudel
 
Da geb ich dir Recht. In der Natur wird sowieso ausselektiert, also wenn die Hunde sich in der Natur paaren, dann kommen auch nicht immer automatisch Nachkommen zustande, sondern nur dann, wenn es genetisch sinnvoll ist (also gesunde Nachkommen, die überlebensfähig sind und der Genpool sollte von beiden Elternteilen möglichst verschieden sein).

TA und Züchter haben mit Sicherheit bei vielen Rassen nachgeholfen, damit diese überhaupt ne Chance haben. In der Natur wären einige Rassen mit Sicherheit nicht entstanden, weil in der Natur gehts nicht um Aussehen, sondern ums Überleben bzw. Anpassen an die Natur.

DANKE .

Genau das ist der Punkt .

LG . Josef
 
Nun ja ich bin auhc nicht begeistert wenn Katzen in unser Gehege mascheirt kamen-hie rhat sich Gott sei Dank das Thema eh erledigt.

Ich bin selber großer Katzenliebhaber (hab selber 3, allerdings keine Freigängerkatzen, sondern reine Wohnungskatzen), wäre aber trotzdem nicht sauer, wenn eine fremde Freigängerkatze meinen Garten vollka... . DAs gehört nunmal zur Natur der Katze, Freigängerkatzen haben halt ihr Revier und denen kann man schwer erklären: hier darfst du dein GEschäft verrichten und hier nicht. Das wär als würde ich nem Vogel verbieten, dass er auf den Baum der in meinem Garten steht landet und dort runterka...
Mir kommt dann immer die Galle hoch, wenn Hundebesitzer ihre Hunde bewusst auf Nachbars Katze loslassen, aus Hass auf die Katze weil sie in ihren Garten gemacht hat!

Wo ich allerdings was dagegen habe, ist wenn Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihre Hunde nicht wegräumen und das obwohl es der Privatgrund ist und nur weil er nicht eingezäunt ist (dafür hab ich dann echt null Verständnis).

War jetzt schon wieder OT! :D
 
Wieder ne andere Frage:

Welche Hunderassen sind eigentlich noch der Naturform am nächsten?

Mein Chico mit seinen Hängeohren ist ja auch nicht grade nah dran an der Naturform, aber halt auch nicht so weit weg wie der Mops z.B.
 
Hi
Ich bin selber großer Katzenliebhaber (hab selber 3, allerdings keine Freigängerkatzen, sondern reine Wohnungskatzen), wäre aber trotzdem nicht sauer, wenn eine fremde Freigängerkatze meinen Garten vollka... .

Das wär emir eigentlich egal, abe rd aich hie udn da Pflgehund ehabe und iese eine Katze killen würden sah ich e snicht besonders gerne wenn eine Katze wieder mal meinte ins Gehege zu müssen :-(

DAs gehört nunmal zur Natur der Katze, Freigängerkatzen haben halt ihr Revier und denen kann man schwer erklären: hier darfst du dein GEschäft verrichten und hier nicht. Das wär als würde ich nem Vogel verbieten, dass er auf den Baum der in meinem Garten steht landet und dort runterka...

wie gesagt das wäre mir egal, aber wenn du zum Nachbar gehen musst weil die Katze in ihrer Lebensmüdigkeit vom Nussbaum ins Gehege zu 10 Huskys hpüt ist dass eine weniger lustige Gesichte Meine eigenen töten zwar keine Katzen aber 90% der Pfleglinge sehen eben alles was kein Hund ist un dkleiner als ein Hund als Beute an.

Mir kommt dann immer die Galle hoch, wenn Hundebesitzer ihre Hunde bewusst auf Nachbars Katze loslassen, aus Hass auf die Katze weil sie in ihren Garten gemacht hat!

Da find eich ideotisch und wenn die Katzen in dem Bereich bleiben wo die Hunde nicht hinkönnen habe ich auch nichts gegen sie :-) Übrigen shaben wir oben im großen Garten Fasane, Hasen usw. die hiinterlassen auch ihren Kot, dass stört mich nicht im geringsten :-)

lg Uschi & Rudel
 
Hab erst letztens beim Tierarzt ne ältere Dame mit nem Chi getroffen, der hatte Husten (hat sich verkühlt bei dem Sauwetter) und sie hat mir im Wartezimmer ne nette Geschichte erzählt, die mich zum schmunzeln brachte. Ihr Hündchen hat 1,5 kg und sie wollte ihn zuerst an ein Katzenklo gewöhnen. Da sie aber eh einen Garten vor ihrer Haustür hat, hat sie sich das doch wieder anders überlegt (außerdem wollte ihr Hund nicht auf die Katzentoilette gehen - nona, ist ja keine Katze :rolleyes:). Jedenfalls hat sie immer sehr große Angst um ihr 1,5 kg Buzi, weil Nachbars Katze (das Monster mit 5 kg) anfangs auf ihren Hund losgegangen ist. Sie hat sich mords aufgeregt, dass die Freigängerkatzen überall herumlaufen (sogar in ihrem Garten - bitte kann wer der Katze sagen, dass das Privatgrund ist :D) und ihren kleinen Hund bedrohen. Der arme Hund kann sich ja nicht wehren und hat Angst vor Katzen (naja, auch logisch, ne Katze ist für ihn ein Riese). Verkehrte Welt dachte ich mir, normal jagt Nachbars Lumpi immer die Katzen und nicht umgekehrt :D

Ich muß jetzt mal schnell die Ehre der Chihuahuas retten. Mein voriger Chi war auch ein "1,5kg Buzi" (nicht ausgesucht, sondern aus dem Tierschutzhaus), sie hatte aber den Mut und das Selbstbewußtsein eines Schäferhundes. Wenn ihr kalt war, hat sie natürlich gezittert, aber im Warteraum des TA hat meine Westihündin viel mehr gezittert.
Und auch beim Chi gibt es vernünftig gezüchtete, einigermaßen robuste Hunde und leider modemäßig kleingezüchtete Exemplare
icon9.gif
.

LG Ulli
 
Wieder ne andere Frage:

Welche Hunderassen sind eigentlich noch der Naturform am nächsten?

Ich würde sagen, der Tschechoslowakische Wolfshund ist z.B. noch relativ nahe am Wolf dran - vom Aussehen her, aber auch vom Verhalten. Allerdings heisst der "Naturform nahe" nicht, dass es keine gesundheitlichen Probleme gibt (die können genauso HD/ED... bekommen) und verhaltenstechnisch bringt das schon auch nicht zu unterschätzende "Probleme" (siehe Thread Tschechoslowakischer Wolfshund von Alfista hier im Forum). Die meisten heutigen Hunderassen haben sich ja in einem langen Prozess an den Menschen und v.a. an seine Umwelt angepasst. Der TWH hat da noch einiges aufzuholen; er ist zwar sicher schön anzusehen und hat ein ganz faszinierendes Wesen, aber dafür längst nicht so "einfach" als Begleithund in allen Situationen handel- und einsetzbar - insofern muss man sich da schon sehr genau überlegen, ob das mit dem eigenen Lebensstil und Bedürfnissen kombinierbar ist.

Dann gibts da ja noch die "Hunde vom Urtyp", die Nordischen oder den Basenji - allerdings weiß ich nicht, inwiefern sich z.B. bei Letzterem das auf Ahne Wolf oder einen Urtyp Hund an sich bezieht? :confused:
 
Hast du nicht gelesen was geschrieben wurde? So ein Hund kann leben wenn er lebensfähig ist, nur in die Zucht gehört er eben nicht. Wobei wenn es sich z.B bei der Geburt um eine sekundäre Wehenschwäche handelt ist dies auch nicht unbedingt notwendig
lg uschi & Rudel

Doch Uschi , hab ich .

Aber was würde in der Natur passieren , wenn eine Hündin eine sekumdäre Wehenschwäche hat - keine Milch für die Welpen oder einige der Welpen zu schwach sind bzw die Zizen nicht findet .
Und was wird von Seiten des Züchters alles gemacht .
TA - Wurfkiste - Wärmelampe etc .
Wooo kann es da eine natürliche Auslese geben .

LG . Josef
 
hi

also ich lese hier ja immer nur "NATÜRLICHE AUSLESE"!!

sorry aber die gibt es heutzutage einfach kaum noch!! WIE AUCH ???

Ich mein bei uns menschen gibts ja auch keine NATÜRLICHE AUSLESE mehr, da mamuts und sebelzahntiger leider auch schon ausgestorben sind !!! :p:D:rolleyes:
 
Oben