Vermehrer JA od. NEIN

Also das wollte ich nicht, dass ich jemandem unheimlich werde :D :eek:

Ich finds halt gefährlich, wie wir Menschen an der Natur herumdoktern und sie verändern. Und ja, ich bin auch überzeugt, irgendwann kriegen wir die Retourkutsche, obs uns gefällt oder nicht. Aber das ist ja eigentlich wieder mal meilenweit vom eigentlichen Thema entfernt.

Daher: bitte keine Vermehrer unterstützen!

Da hast Du recht .

Auch ich unterstütze keine Vermehrer .
Es gibt genug Hunde , die einen neuen Platz suchen bzw dringend brauchen ;)
Wobei , mir gehts nicht um Vermehrer . Mir gehts jeweils um den Hund .

LG . Josef
 
Hi


Josef es gibt auch keinen Grund einen Wurf wegen sekundärer Wehenschwäche verenden zu lassen samt Hündin. Das hat auch in der Natur nichts mit AUSLESE zutun - du unterliegst da grad eine Jack London Mähr. Denn die Hündin muss nicht schwach gewesen sein, sie kann sogar ein hervorragender Vererber in der Wildnis sgewesen sein, mit einem momentanen Problem dass ohne hilfe eben zum Tode führt wie auch früher Menschen starben wenn sie eben Blinddarmdurchbruch hatten usw. Dass ist etwas unrealistisch. Wir haben den Hund domestiziert un dtragen eben auch Verantwortung.

Das hat nichts mit Kosten zutun, sondern mit Verantwortung dem Lebewesen gegenüber. Du scheinst ein sehr materealistischer Mensch zu sein?


Keine AHnung, ich hab eiene gesunde Rasse wo du den meisten 12-14 Jahre nicht ansiehst, mein Alter ist nun im elften Lebensjahr pumpergesund, läuft nach wie vor im Lead und ist lediglich in Würde ergraut. Wenn ich eine Rasse habe die im Alter sehr krank ist würde ich es anders sehen.

Der Mensch hat den Hund domestizier und trägt Verantwortung, ob er dies mit Herz und Verstand macht ist ein anderes Thema, manche tun es manche nicht. mfG Uschi & Rudel

Ich finde diese Passagen sagen eigentlich alles Wesentliche dazu - wenn jemand mit dieser Einstellung Hunde züchtet und Hunde hält sind es vermutlich glückliche Hunde.
 
Ich finde diese Passagen sagen eigentlich alles Wesentliche dazu - wenn jemand mit dieser Einstellung Hunde züchtet und Hunde hält sind es vermutlich glückliche Hunde.

Jaaaa , vermutlich .

Das muß man auch den Besitzern sagen , deren Hunde irgend-welche Probleme haben .
@ Husky
Geld scheint bei Dir kein Problem sein . Bei mir wächst es nicht auf dem Baum und ich wäge sehr wohl ab . Dies hat mit materialistisch , überhaupt nichts zu tun .

Sorry für OT

LG . Josef
 
Hi
Jaaaa , vermutlich .

Das muß man auch den Besitzern sagen , deren Hunde irgend-welche Probleme haben .

Du die Aussag estammt von mir. Und die Antwort von snuffi auch. Willst du mir damit unterstellen einer meiner Nachzuchten htte durch keien natürliche Selektion Probleme? Der einzige Hund der Problem hat hat sich mit 12 Wochen das Karpalgelenk geprellt udn dank Fehldisgnosen von Tierärzten eine wahre Odysee hinter sich. Aber daran ist wohl kein üchter Schuld. Also bitte etwas vorsichtiger mit solchen Aussagen.

Geld scheint bei Dir kein Problem sein . Bei mir wächst es nicht auf dem Baum und ich wäge sehr wohl ab . Dies hat mit materialistisch , überhaupt nichts zu tun .

Nein es wächst bei mir nicht auf den Bäumen, abe rich bin ein sehr genügsamer mensch und stelle seit jeher das Leben vor Geld. Und wenn ein Hund eben keine Überlebenschance hat, oder vielleicht als ewig kranker Hund werde ich ihn siche rnicht wegen einem Welpenpreis aufpäppeln. aber ich werd eauch nicht so nachlässig sein meine Welpen irgendwo aufwachsen zu lassen nur damit man von natürlicher Auslese reden kann. Hunde sin dsehr kluge Tiere und eien Hündin zeigt dir durchaus an wenn etwas nicht passt un dman braucht ihr nur zuuhören-sofenr man dazu fähig ist. Übrigen swusst eich auch fast imme rwenn ein Hund eine Erbkrankheit hatte das Restrudel hat es gezeugt, die Frage ist nur sieht es der Mensch. Natürliche Auslese findet auch heute nch statt, sofern der Züchte rmit offenen Augen durchs Leben geht.
mfG uschi & Rudel
 
Josef ich finde es echt toll wie Husky ihre Zucht sieht und gehe mal davon aus - auch organisiert. Ich glaube wir haben auch in unserer Welt des 21.Jahrhunderts noch eine natürliche Selektion - sie funktioniert nur anders. Wenn Husky nun ihre Hunde mit genetischen Backgroundwissen verpaart und Wert auf die richtige Auswahl der Zuchttiere legt - dann kann jeder der dort einen Hund kauft nur glücklich sein.

Ein krankes Tier kann man immer erwischen - beim besten Züchter - dann muss man für sich entscheiden was man tut - aber ich denke bei Husky wird bei dieser Art der Zucht der Wahrscheinlichkeit ein krankes Tier zu erwischen verschwindend gering sein.

Auch früher - in der Natur sind Welpen die halt nicht ganz fit waren geboren worden und dann halt gestorben - solche Tiere können heute überleben. Aber das muss nicht heißen dass der Hund Zeit seines Lebens krank ist.
 
:Dhm, eh schon o.t. Mit Uschis Zuchtmeinung bin ich ohnehin meist konform. Ebenso wie mit Cato.
Weiß nicht, obs schon wo geschrieben wurde. Dass, wo früher schon die brutale Mutter Natur vorgesort hatte war, zu schwachen Welpen kein Leben oder zumindest kein sehr langes, zu ermöglichen.
Wäre ich Züchter, würden sich Herz und Verstand raufen und ich muß zugeben, wer da die Oberhand gewinnen würde, weiß ich nicht.
z.B.; in einem Wurf ist ein Welpchen dabei, dass auffällig schwächer ist, als alle anderen. Zu schwach, um an den Zitzen hängen zu bleiben. Es fällt regelmäßig ab, weil zu schwach. Meist wird immer wieder versucht, es erneut anzusetzen. Oft wird Ersatzmilch im Fläschchen angeboten. Nun kommts auch drauf an, obs der erste Wurf der Hündin ist oder sie schon Erfahrung hat, oder einfach auf ihr Naturell. Lässt sie das Schwächste links liegen oder kümmert sie sich genauso darum? Ein paar Tage sieht man oft zu. Was tun, wenn man bemerkt es wird immer schwächer? Der Großteil fährt wohl zum TA, lässt untersuchen. Nun kommts auf den TA an. Erkennt er die Ursache? Was rät er? Was sagt das eigene Bauchgefühl?
Ich möchte da nicht in der Haut des Züchters stecken, denn manchmal erfängt sich das Welpi, holt auf. Manchmal bleibt ein lebenslanger Defekt zurück. Oft war diese Welpi sehr lange im Mutterbauch, manchmal gabs Schwierigkeiten bei der Geburt, manchmal gar nix.
So ein Beispiel ist für mich so ziemlich das einzige, wo nicht Mutter Natur entscheidet, sondern der Mensch.
hmpf, gehört wohl eher in den vermenschlichten Thread...
lg heidi
 
Josef ich finde es echt toll wie Husky ihre Zucht sieht und gehe mal davon aus - auch organisiert. Ich glaube wir haben auch in unserer Welt des 21.Jahrhunderts noch eine natürliche Selektion - sie funktioniert nur anders. Welche ?

Auch früher - in der Natur sind Welpen die halt nicht ganz fit waren geboren worden und dann halt gestorben Was heute aber nicht mehr zugelassen wird . Alles mit "muß " , am Leben erhalten .

@ Husky
Du die Aussag estammt von mir. Und die Antwort von snuffi auch. Willst du mir damit unterstellen einer meiner Nachzuchten htte durch keien natürliche Selektion Probleme? Der einzige Hund der Problem hat hat sich mit 12 Wochen das Karpalgelenk geprellt udn dank Fehldisgnosen von Tierärzten eine wahre Odysee hinter sich. Aber daran ist wohl kein üchter Schuld. Also bitte etwas vorsichtiger mit solchen Aussagen.

Sorry , aber es dreht sich nicht alles , nur um Dich . Was ist los mit Dir ? das Du alles gleich immer auf Dich beziehst bzw Dich angegriffen fühlst .
Komisch ??
Wir reden hier allgemein über Selektion und es gibt nicht den " Husky " allein , auf der Welt .

LG . Josef



 
Josef ich denke auch unsere aktuelle Lebewelt hat ihre spezifischen Anforderungen und daran orientiert sich die Selektion. Jene die physisch schwache Hunde früher eliminiert hat - die gibt es nicht mehr - aber der Hund braucht auch diese physische Kraft kaum - ein Stadthund wenigstens nicht. Ich bin zwar kein Züchter aber auch eher Anhänger davon dass Hunde soweit es möglich ist am Leben erhalten werden.

Ich bin eher ein Gegner von Vermehrern weil da Verpaarungen gemacht werden die später viel Hundeleid verursachen

http://www.wuff-online.com/forum/showthread.php?t=76757

in der Geschichte wird das ja eindrucksvoll beschrieben ....

Ein verantwortungsvoller Züchter (wie zB Husky) trägt mM nicht zum Leid bei wenn er einen schwächeren Welpen liebevoll aufzieht.

Josef Du lebst ja auch nicht in einer Blockhütte in Kanada und hackst Dir jeden Tag Dein Holz selber. Du hast vermutlich auch die eine oder andere Zivilisationskrankheit und einen Hausarzt der sich drum kümmert - warum erwartest Du beim Hund mehr als Du von Dir verlangst ... Ich finde Hund und Mensch passen schon ganz gut zusammen .....
 
Hallo Ned, ich sehe es vom Standpunkt des DSH aus. Da gibt es faktisch kaum eine Begrenzung der Wurfzahl, und leider gibt es Rüden mit 1000 Nachkommen oder mehr......:eek:

Bei Verbesserung ist für mich persönlich momentan in erster Linie die Gesundheit gefragt, da kann ich aber erst mal mit einer Outcrossverpaarung nur hoffen, nicht sicher sein.

Nur wenn ich dann über ein paar Generationen die Hündinnen selber züchte, mir die Geschwister auch immer genau ansehe, und beim Rüden die allerstrengste Auswahl treffe, dann wird das etwas.

Moin,

ja, von diesen Massendeckungen bei Schäferhunden habe ich auch schon gehört.


Das ist bei Flats anders. Die Rasse ist ja recht gesund und gezüchtet wird eher auf Erhaltung und nicht auf Verbesserung. Selbst Top-Rüden decken nur 2-3 mal im Jahr, das wird ganz bewusst von den Züchtern so gewünscht. Dadurch ist eine recht breite Vielfalt vorhanden, die der Rasse gut tut.

Offensichtlich werden- auch in Hinblick auf die Größe der Zuchten, bei Flats andere Wege gegangen als bei Schäferhunden.

Meine persönliche Meinung: Ich finde, dass dieser Weg den Flats gut tut.

Tschüss

Ned
 
Moin,

ja, von diesen Massendeckungen bei Schäferhunden habe ich auch schon gehört.


Das ist bei Flats anders. Die Rasse ist ja recht gesund und gezüchtet wird eher auf Erhaltung und nicht auf Verbesserung. Selbst Top-Rüden decken nur 2-3 mal im Jahr, das wird ganz bewusst von den Züchtern so gewünscht. Dadurch ist eine recht breite Vielfalt vorhanden, die der Rasse gut tut.

Offensichtlich werden- auch in Hinblick auf die Größe der Zuchten, bei Flats andere Wege gegangen als bei Schäferhunden.

Meine persönliche Meinung: Ich finde, dass dieser Weg den Flats gut tut.

Tschüss

Ned
Wenn es bei den Flats so ist, finde ich es auch gut:), obwohl ich einen Dogo habe;)
 
Hi
Josef ich finde es echt toll wie Husky ihre Zucht sieht und gehe mal davon aus - auch organisiert. Ich glaube wir haben auch in unserer Welt des 21.Jahrhunderts noch eine natürliche Selektion - sie funktioniert nur anders. Welche ?

Ich dachete du hast gezchtet udn du weißt nicht wie die relativ natürliche Selektion vonsattten geht? Also beginnend damit as ein guter Züchter NICHT jeden Hund in die Zucht nimmt, nur weil er viel Geld investiert hat, d.h Hunde die Fehler haben, Hunde die Allergien usw. haben(obwohl zuchtzugelassen) Hunde die Geburtsschwierigkeiten , Deckschwierigkeiten usw. haben gehen aus der Zucht. Ich hatte z.b eine Hündin beim ersten Wurf zwei Welpen, Geburtschwierigkeiten, zweiter Wurf 5 Welpen, Aufzuchtsschwierigkeiten, Ergebnis Hünin aus der Zucht, Nachkpmmen gingen nicht in die Zucht, obwohl ich einen sehr guten Rüden behalten habe der heute top ist. Da liegt wiederum die Verantwortung des Züchters. Eben auch nicht jeden Welpen aufzuziehen der eben nicht überleben würde wenn man nicht einschreitet.

Auch früher - in der Natur sind Welpen die halt nicht ganz fit waren geboren worden und dann halt gestorben Was heute aber nicht mehr zugelassen wird . Alles mit "muß " , am Leben erhalten .

Wer sagt dir denn dass? Nur weil du es so gemacht hast, oder jemand den du kennst, ist dies nicht immer so. Was nicht wirklich lebensfähig ist muss bei Gott nicht erhalten werden, wozu um einen ewig kränkelnden Hund zu haben?

@ Husky
Du die Aussag estammt von mir. Und die Antwort von snuffi auch. Willst du mir damit unterstellen einer meiner Nachzuchten htte durch keien natürliche Selektion Probleme? Der einzige Hund der Problem hat hat sich mit 12 Wochen das Karpalgelenk geprellt udn dank Fehldisgnosen von Tierärzten eine wahre Odysee hinter sich. Aber daran ist wohl kein üchter Schuld. Also bitte etwas vorsichtiger mit solchen Aussagen.

Sorry , aber es dreht sich nicht alles , nur um Dich . Was ist los mit Dir ? das Du alles gleich immer auf Dich beziehst bzw Dich angegriffen fühlst .
Komisch ??

Josef lies einfach noch mal die Aussage stamnmt von mir die Antwort war auf mich bezogen udn wenn du dann so einen Einwand bringst nehem ich schon an dass dies auf mich bezogen ist. Wenn nicht hättest du nämlcih schreiben müssen: Das mag bei Husky so sein, aber bei vielen anderen nicht. Einfach lesen :-)
Wir reden hier allgemein über Selektion und es gibt nicht den " Husky " allein , auf der Welt .


Diese Aussage war auch lediglich auf mein Posting und das Antwortposting bezogen. Lies einfach in Ruhe.
mfg Uschi

Hi
Josef ich denke auch unsere aktuelle Lebewelt hat ihre spezifischen Anforderungen und daran orientiert sich die Selektion. Jene die physisch schwache Hunde früher eliminiert hat - die gibt es nicht mehr - aber der Hund braucht auch diese physische Kraft kaum - ein Stadthund wenigstens nicht. Ich bin zwar kein Züchter aber auch eher Anhänger davon dass Hunde soweit es möglich ist am Leben erhalten werden.

Nun ja aber egarde Stadthunde brauchen ein stabiles Nervenkostüm, da die Umwelteindrüke sicher mehr sind als bei einem Landhund der womöglich noch meist im Garten sitzt. Ich sehe es jetzt gerade wieder bei meinem Imoprthund, eine Hündin a kommt aus einem Stadrandgebiert vor nichts und niemandem hat die Angst, der zweite , ein Rüde lebete 3 Jahre in Abgeschiedenheit auf einer Farm und der war die erste Zeit hier ziemlich fertig. Vorteil man sah gleich wie wesensstark er ist denn es hat dies sehr schnell verkraftet. Un dich find egerade im Wesensbereich sollte man ausselektieren wenn da etwas nicht passt. Auch wenn dann eben mal der teure Zuchthund gegen eine Schutzgebühr auf einen liebevollen Hausplatz geht, so ist eben das Leben und die Natur.

Ich bin eher ein Gegner von Vermehrern weil da Verpaarungen gemacht werden die später viel Hundeleid verursachen

http://www.wuff-online.com/forum/showthread.php?t=76757

in der Geschichte wird das ja eindrucksvoll beschrieben ....


Das sowieso

Ein verantwortungsvoller Züchter (wie zB Husky) trägt mM nicht zum Leid bei wenn er einen schwächeren Welpen liebevoll aufzieht.

Es ist die Frag ein welchem Bereich schwach, ok wenne in Welpe von der Geburt hergenommen ist würde ich auch eingreifen, wenn die Hündin ihn nicht abshiebt würde ich helfen und solange er einen Biotonus über 4 hat. Ansonsten nicht, so hart das klingt.
mfg Uschi & Rudel
 
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