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Was macht ihr, wenn euer Hund gestorben ist?

als ich noch ein kind war wurden unsere wellensittiche und kanaris im minigarten im innenhof begraben. die katzen und hunde wurden am waldrand , es ist das grundstück meiner eltern, begraben. darauf haben wir relativ große steine bzw platten gelegt, damit fuchs und co sie nicht wieder ausbuddeln können.

jetzt haben wir einen schönen nicht zu kleinen garten und unsere beiden miezen, sind beide unter einem strauch begraben. eine platte drauf und meine kids legen immer wieder blumen und dergleichen darauf. im sommer werden die platten mit kreide schön bemalt. ich will auch nicht, dass unsere tierchen in die tkv kommen. der gedanke alleine, dass mein géliebtes tier einfach weggeschmissen wird. unsere tiere werden weiterhin im garten begraben werden.

simone
 
Ist halt die Frage, wie da irgendjemand drauf kommen sollte- im Garten meiner Eltern in OÖ zB dreht die Polizei eher selten ihre Runden :)

Na wenn wir mitten in der Nacht in unserer Siedlung eine Grube für den Schäferhund ausgehoben hätten :eek:
Außerdem könnte der Tierarzt (wenn er dich nicht kennt, bei einem Notfall z.B.) fragen wo man wohnt und dir dann das tote Tier gar nicht überlassen...
 
Na wenn wir mitten in der Nacht in unserer Siedlung eine Grube für den Schäferhund ausgehoben hätten :eek:
Außerdem könnte der Tierarzt (wenn er dich nicht kennt, bei einem Notfall z.B.) fragen wo man wohnt und dir dann das tote Tier gar nicht überlassen...

Ob Wiener oder nicht, das geht den TA nix an. Der muss sich da schon nach deinen Wünschen richten. Vielleicht lässt du den Hund ausstopfen, oder begräbst ihn wo, wo es erlaubt ist, was auch immer.


Es muss auch nicht in der Nacht sein - man kann ja offiziell eine Grube für einen Baum ausheben, die macht man einfach noch 50cm tiefer, und unter den Baum kommt der Hund.
 
Was mach ich dann mit den vielen Bäumen im Garten :eek:
Eigene Christbaumzucht:confused:

Hab mir das nur grad bildlich vorgestellt....
Reihenhausgarten in Wien, alle paar Jahre ein Bäumchen. Klein für den Hamster, mittel für die Katze und groß für den Hund. Vorteil: Kein Gras mehr zu mähen.
Sorry - ich hör eh schon auf - bissel schwarzer Humor...
 
Also für den Hamster reicht doch zB ein Lavendelstock. Die Katze ein Rosenstrauch - am besten natürlich weiße Rosen, und der Hund ein Apfelbäumchen?;)
 
Außerdem könnte der Tierarzt (wenn er dich nicht kennt, bei einem Notfall z.B.) fragen wo man wohnt und dir dann das tote Tier gar nicht überlassen...

Ich kenne mich da nicht aus, aber wie ist das gemeint? Verliere ich mein "Eigentumsrecht" an der Sache Hund, wenn er gestorben ist? Oder wie(so) kann der Tierarzt mir die Ausfolgung der Leiche verweigern? Wenn ich sage, ich wohne im Haus mit Garten, weil er dann vermutet, ich würde ihn illegal bestatten? :confused:
 
Ich kenne mich da nicht aus, aber wie ist das gemeint? Verliere ich mein "Eigentumsrecht" an der Sache Hund, wenn er gestorben ist? Oder wie(so) kann der Tierarzt mir die Ausfolgung der Leiche verweigern? Wenn ich sage, ich wohne im Haus mit Garten, weil er dann vermutet, ich würde ihn illegal bestatten? :confused:

Na das weiß ich nicht, ob der TA das Tier nicht hergibt. Aber mir wurde vor Jahren meine tote Katze mit den Worten "sie wohnen eh nicht in Wien" und einem Augenzwinkern übergeben.
Den Schäferhund hab ich vom TA abholen lassen (Antares) und meinen Dackelmix hab ich selbst hingebracht.
Besitzer des Tieres bleibt man schon, es ist halt dann tot... Ein Tier ist sowieso lt. Gesetz eine Sache.
 
Ich kenne mich da nicht aus, aber wie ist das gemeint? Verliere ich mein "Eigentumsrecht" an der Sache Hund, wenn er gestorben ist? Oder wie(so) kann der Tierarzt mir die Ausfolgung der Leiche verweigern? Wenn ich sage, ich wohne im Haus mit Garten, weil er dann vermutet, ich würde ihn illegal bestatten? :confused:

Keine Sorge, ein TA hat in dieser Angelegenheit absolut keine Rechte, egal wo Du wohnst.

Die korrekte Bestattung, Entsorung was auch immer, ist alleinige Aufgabe und Verantwortung des Eigentümers.

Schläfert ein TA ein Tier in seiner Ordi ein, kann - aber muss nicht - der Eigentümer die Verantwortung an den TA weitergeben.
 
mir hat noch nie ein TA die übergabe eines meiner tiere nach der einschläferung untersagt (weder in wien, noch jetzt) und alle wurden danach von mir begraben. auch mein hund wird einmal ein schönes plätzchen in unserem garten bekommen
 
Aber wie ist das mit dem Chip wird der einfach abgemeldet und wird da nicht nachgefragt was mit dem Tier nach seinem Tod geschehen ist,bzw. muss man beweise vorlegen das es dem Tierarzt oder dem Krematorium überlassen wurde? :confused:
 
Man bekommt beim TA eine Bestätigung über die Euthanasie des Tieres und beim Kremieren auch eine Bestätigung und damit kann man problemlos abmelden.
 
Ich habe Amon im Sommer einäschern lassen. Da ich keinen eigenen Garten hatte usw.
habe ihn dann auch persönlich von Wien abgeholt, denn dass sie ihn wieder bringen hätte noch ne Woche gedauert. Das konnte ich nicht abwarten!
Momentan steht er noch in der billigsten Kartonurne, aber ich habe schon eine spezialanfertigung daheim stehen in die er bald umgesiedelt wird.

Habe alles zusammen auch ca 700€ bezahlt.

http://www.antvari.de/
 
Meine beiden Collies stehen momentan hinter mir im Regal. Auch wenn wir seit unserer Übersiedlung einen eigenen Garten haben, entschieden wir, die Asche der beiden nciht dort zu begraben; sie hatten ja keinerlei Beziehung zu diesem Garten. Einen Teil der Asche unserer Jungs haben wir in den Atlantik gestreut, dessen Küste sie so sehr geliebt haben.

Unsere jetzigen Hunde werden nach der Einäscherung sicher einen schönen Platz im Garten bekommen. Begraben ohne Einäscherung würden wir nicht machen, das wollen wir bei uns selber auch nicht.

Marcus
 
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