pinkSogg
Super Knochen
Ist nur so eine Idee - wäre das nicht eine Option um die bestehende Gesetzesnovelle auszuhebeln?
Das impliziert, dass
1. Neo-Hundehalter vor dem Kauf des Hundes dort Informationen erhalten (rund um Anschaffung, Ausbildung, Versorgung,...)
2. Hundehalter, die hier Mitglied werden wollen, sich mit einer Art FSK selbst dazu verpflichten, eine BGH-1, einen Hundeführschein abzulegen und sich regelmäßig in Sachen Hund fortzubilden (seis durch das Ablegen einer Prüfung oder durch 5 Stunden Fortbildung alle 2 Jahre)
3. Halter der Listenhunde hier beweisen können, dass sie zu den "ordentlichen" Haltern zählen und eben durch Ablegen von Prüfungen von Hund und Halter von dieser Listengeschichte befreit werden.
4. Der Verein besucht Schulen und Kindergärten mit und ohne Hund und erklärt den Kindern den Umgang mit Hunden. Es wird öffentlichkeitsarbeit betrieben und man bemüht sich um ein Miteinander mit Elternvereinen und Pensionistenvereinen - so dass einfach nimma dieses "Aug um Aug, Zahn um Zahn" entstehen kann, wies gegenwärtig ist.
5. Vereinsmitglieder, die sich nicht an die Richtlinien halten bzw. durch Verstöße auffällig werden (Hunde, deren Herkunft man nicht nachvollziehen kann, vernachlässigte/unerzogene Hunde, Fernbleiben von Prüfung oder Fortbildung,...) werden dem ATA bzw. der Polizei gemeldet und bestraft.
6. Hundehalter, die kein Mitglied sind, sprechen eh schon eine sehr deutliche Sprache.
...
Ist wie gesagt nur so ein Hirngespinnst - aber wäre das nicht mal zumindest eine Überlegung wert? Wie gesagt, ich wüsst nicht wie man das im Detail umsetzt aber der Gedanke gefällt mir irgendwie.
Das impliziert, dass
1. Neo-Hundehalter vor dem Kauf des Hundes dort Informationen erhalten (rund um Anschaffung, Ausbildung, Versorgung,...)
2. Hundehalter, die hier Mitglied werden wollen, sich mit einer Art FSK selbst dazu verpflichten, eine BGH-1, einen Hundeführschein abzulegen und sich regelmäßig in Sachen Hund fortzubilden (seis durch das Ablegen einer Prüfung oder durch 5 Stunden Fortbildung alle 2 Jahre)
3. Halter der Listenhunde hier beweisen können, dass sie zu den "ordentlichen" Haltern zählen und eben durch Ablegen von Prüfungen von Hund und Halter von dieser Listengeschichte befreit werden.
4. Der Verein besucht Schulen und Kindergärten mit und ohne Hund und erklärt den Kindern den Umgang mit Hunden. Es wird öffentlichkeitsarbeit betrieben und man bemüht sich um ein Miteinander mit Elternvereinen und Pensionistenvereinen - so dass einfach nimma dieses "Aug um Aug, Zahn um Zahn" entstehen kann, wies gegenwärtig ist.
5. Vereinsmitglieder, die sich nicht an die Richtlinien halten bzw. durch Verstöße auffällig werden (Hunde, deren Herkunft man nicht nachvollziehen kann, vernachlässigte/unerzogene Hunde, Fernbleiben von Prüfung oder Fortbildung,...) werden dem ATA bzw. der Polizei gemeldet und bestraft.
6. Hundehalter, die kein Mitglied sind, sprechen eh schon eine sehr deutliche Sprache.
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Ist wie gesagt nur so ein Hirngespinnst - aber wäre das nicht mal zumindest eine Überlegung wert? Wie gesagt, ich wüsst nicht wie man das im Detail umsetzt aber der Gedanke gefällt mir irgendwie.