Trächtig aus dem Tierheim und jetzt??

Sassy schrieb:
Muss Paulchen 28 recht geben, versteh es auch irgendwie nicht mehr. :confused:
Erst sagst du wirst die Hündin auf jeden Fall behalten (wenn man sowas sagt muss doch schon eine große Bindung bestehen) und willst halt finanzielle Unterstützung von der Pflegefamilie.

Wollte ich auch vorher, dann hab ich mich genauer über die Welpenaufzucht informiert und langsam glaube ich dass das schwieriger ist als ich dachte.

Sassy schrieb:
Jetzt hast die Möglichkeit auf finanzielle Unterstützung weil ja bewiesen ist das die Pflegefamilie schuld ist, jetzt überlegst aber ob du die Hündin nicht doch zurück gibst und obst sie nach den Wurf wieder zu dir nimmst scheint ja auch noch nicht sicher. Ich versteh schon das einen eine Welpenaufzucht zu viel ist, aber wie Husky erwähnte kann man ja sogar jetzt noch die Hündin ausräumen lassen.

WENN ich die Hündin zur Pflegefamilie geben würde, würd ich sie mit Sicherheit wieder holen!

Sassy schrieb:
Außerdem schreibst du, als du 4 Stunden bei der Pflegefamilie warst hat der Vater gesagt sie hätten schon Welpen aufgezogen aber du wärst dir nicht sicher ob das auch stimme und ein wenig später schreibst du du hättest eh Fotos von diesen anderen Wurf gesehen :confused:

Kenn mich irgendwie nicht mehr aus, was du jetzt wirklich willst :confused: :o

Die Bilder hab ich gesehen, ja, aber eine 1.000%ige Sicherheit geben die auch nicht. Bin mir aber zu 90% sicher dass die Familie die Wahrheit gesagt hat.
 
ET01 schrieb:
okay, nachdem ich jetzt paar stunden nicht da war, das ganze nochmals durchlese und die postings in den paar stunden....muß ich meinen rat an dich ändern.

es ist besser wenn du die hündinn zurück bringst, allerdings solltest du sie dann auch nicht mehr holen. ich gewinne mehr und mehr den eindruck, daß sie (auch wenn sie nicht trächtig wäre) sowieso nicht lange bei dir wäre. weil du früher oder später feststellen wirst, daß ein hund ARBEIT bedeutet, daß man ZEIT investieren muß und zwar mehr zeit als dreimal täglich 10 minuten gassi und dir der hund dann zur last wird.

ein hund ist wie ein weiteres kind, nur es wird nie erwachsen ;). er muß erzogen werden, er muß beschäftigt werden...er kostet zeit und er kostet geld, manchmal sogar mehr geld als man gerechnet hat ;)


Danke, besser könnt ich es auch nicht sagen.

@Sonnenblume du wiedersprichst dir ziemlich oft.

Du wolltest Rat hier bitte:

Wenn du den Hund willst, dann tu was dafür, wenn du ihn nicht willst, dann gibt ihn zurück und lass es gut sein.
 
Sonnenblume schrieb:
Wollte ich auch vorher, dann hab ich mich genauer über die Welpenaufzucht informiert und langsam glaube ich dass das schwieriger ist als ich dachte.

Gut, da macht dir ja auch keiner einen Vorwurf, wenn du sagst, dass es schwierig ist und du dir das nicht zutraust.

Aber wieder hin bringe und wieder holen und dann doch wieder hinbringen und holen oder auch nicht... das versteh ich nicht. :confused:


Sonnenblume schrieb:
WENN ich die Hündin zur Pflegefamilie geben würde, würd ich sie mit Sicherheit wieder holen!

Die werden sie dir aber nicht mehr geben... :rolleyes:


Sonnenblume schrieb:
Die Bilder hab ich gesehen, ja, aber eine 1.000%ige Sicherheit geben die auch nicht. Bin mir aber zu 90% sicher dass die Familie die Wahrheit gesagt hat.

So wie sie dir gesagt haben dass die Hündin trächtig ist? :rolleyes:
 
Sonnenblume schrieb:
Ich allerdings auch. Hier wird gemutmaßt obwohl keiner GENAU weiß was ich bis jetzt getan habe und was nicht. Es wird einfach gesagt ich würde mich nicht wirklich drum bemühen und das ist schlicht und ergreifend falsch.
Ich mache mir Sorgen dass ich die Welpenaufzucht nicht schaffe, es ist alles nicht so einfach, ich weiß nicht wie ich das mit den Kindern machen soll, ob meine Sohn mit den Welpen klarkommen wird..... Um die finanzielle Sache mach ich mir mittlerweile eh weniger Sorgen, ich glaube dass ich da (mit Anwalt?) schon etwas erreichen werden.

hier wird gar nix gemutmaßt!

du hast das thread Trächtig aus dem Tierheim und jetzt??eröffnet und da gabs ja schon kommunikationsschwierigkeiten.. :confused: weil der hund, dann doch aus der pflegefamilie war.
hauptsächlich gings ja am anfang ums geld,unterstützung, schuldfrage usw.

da soll sich noch einer auskennen? :confused: :confused:

mary
 
Sonnenblume schrieb:
Ich habe bereits 2 Hunde, diese Hündin wäre unser dritter Hund gewesen. Und davon ist einer 8 Jahre alt und der andere 5. Und stell dir vor, ich habe dein älteren bereits vom Welpenalter an und den jüngeren hab ich mit einem Jahr bekommen. ;)

wieso hast denn die hunde nicht vorgestellt??? oder hab ich das auch wieder überlesen?
*verdutztbintotal*
 
Es tut mir sehr leid dass ich euch so verwirrt habe, ich habe jetzt natürlich eine andere Sichtweise als am Anfang des Threads nachdem ich mich informiert habe.

Ich habe 2 Söhne, der jüngere ist Authist. Da ist das ganze nicht so einfach. Er braucht einen geregelten Tagesablauf, obs jetzt 2 Hund sind oder 3 ist im Grunde egal, bei Welpen sieht der Tagesablauf schon wieder ganz anderst aus. Und was ist wenn ich sage ich versuchs und dann schaff ich es nicht? Dann sind die Welpen schon da, dann kann ich sie noch weniger alle samt weggeben. Es ist mehr Arbeit als ich dachte, ich glaube wirklich dass ich es nicht schaffe, ich würde es gerne versuchen, aber wenns nicht klappt, was dann? Dann gibt es kein Zurück mehr.

Und ich glaube sehr wohl dass die Pflegefamilie die Hündin wieder hergeben würd, die sind froh wenn sie ein gutes Platzerl für sie finden! Ich würde das wenn dann auch vertraglich regeln.
 
doggy schrieb:
wieso hast denn die hunde nicht vorgestellt??? oder hab ich das auch wieder überlesen?
*verdutztbintotal*

Vorgestellt? Ich hab mich gar nicht vorgestellt, weder mit einem Hund noch mit drei. :o Ich hab aber vorher schon mal erwähnt dass ich noch mehr Hunde hab. ;)
 
Sonnenblume schrieb:
Die Bilder hab ich gesehen, ja, aber eine 1.000%ige Sicherheit geben die auch nicht. Bin mir aber zu 90% sicher dass die Familie die Wahrheit gesagt hat.

Das beinhaltet 10% Risiko, das wäre mir ehrlich gesagt ein zu hohes Risiko, für einen meiner Hunde.
mfg Uschi & Rudel
 
@ Sonnenblume

Also erst schreibst du so über die Pflegefamilie das man gar nicht anders kann als die Leute für verantwortungslos und verlogen zu halten, und dann auf einmal glaubst du ihnen das sie die Welpen verantwortungsvoll aufziehen und dir die Hündin wiedergeben wenn du sie zurück willst :confused:

Also ich würde Leuten die so einen Eindruck auf mich machen meine Hündinnen nicht anvertrauen. Wenn du die Hündin wirklich behalten möchtest warum denkst du dann nicht doch mal über eine Abtreibung nach bin zwar kein Fan von so etwas aber bevor die Hündin pausenlos herumgeschoben wird und den ärgsten Stress ausgesetzt wird wäre das doch eine Alternative.
 
okay, ich war schon wieder weg und hab schon wieder nachgelesen....ja ich weiß ich bin böse :D

wenn dein sohn authist ist, dann ist das mit sicherheit ein sehr schwieriges unterfangen. es kommt drauf an wie sich die krankheit bei ihm äußert, da gibts ja verschiedene stufen und arten. es KANN sein, daß sich das gane auch bessert. man weiß ja daß tiere, im besondern welpen, sehr gute heilerfolge haben bei kindern. aber es kann durchaus sein, daß der schuß ins knie geht, dein sohnemann völlig aus den fugen gerät usw.

ehrlich gesagt endet hier die fähigkeit tipps zu geben und das meiner meinung nach bei jedem hier. denn KEINER kennt dich, deinen sohn, seine krankheit und dein leben...daher kann keiner abschätzen wie dein sohn auf die welpen reagiert, wie du es arrangieren kannst zeitlich etc.

der letzte tipp den ich jetzt noch geben kann, rede mit deiner familie, deinen freunden. vielleicht greift dir wer unter die arme und geht z.b. mal mit den hunden raus, nimmt dir den sohnemann paar stunden täglich ab oder hilft dir sonstwie. das alles können WIR hier nicht wissen und beurteilen und mußt du alleine ausmachen.

solltest du hilfe finden und dich entscheiden die hündin bei dir werfen zu lassen, gibt es wie gesagt hier viele leute die dir sagen können wies geht und wo du regelmäßig nachfragen kannst.
 
ET01 schrieb:
ehrlich gesagt endet hier die fähigkeit tipps zu geben und das meiner meinung nach bei jedem hier. denn KEINER kennt dich, deinen sohn, seine krankheit und dein leben...daher kann keiner abschätzen wie dein sohn auf die welpen reagiert, wie du es arrangieren kannst zeitlich etc.

der letzte tipp den ich jetzt noch geben kann, rede mit deiner familie, deinen freunden. vielleicht greift dir wer unter die arme und geht z.b. mal mit den hunden raus, nimmt dir den sohnemann paar stunden täglich ab oder hilft dir sonstwie. das alles können WIR hier nicht wissen und beurteilen und mußt du alleine ausmachen.

solltest du hilfe finden und dich entscheiden die hündin bei dir werfen zu lassen, gibt es wie gesagt hier viele leute die dir sagen können wies geht und wo du regelmäßig nachfragen kannst.

Dem ist nichts anzuschließen, danke Et01 kann man echt nicht besser schreiben.

LG
 
ET01 schrieb:
okay, ich war schon wieder weg und hab schon wieder nachgelesen....ja ich weiß ich bin böse :D

wenn dein sohn authist ist, dann ist das mit sicherheit ein sehr schwieriges unterfangen. es kommt drauf an wie sich die krankheit bei ihm äußert, da gibts ja verschiedene stufen und arten. es KANN sein, daß sich das gane auch bessert. man weiß ja daß tiere, im besondern welpen, sehr gute heilerfolge haben bei kindern. aber es kann durchaus sein, daß der schuß ins knie geht, dein sohnemann völlig aus den fugen gerät usw.

ET01 bitte erzählt mir nichts über Authismus. :rolleyes:

ET01 schrieb:
ehrlich gesagt endet hier die fähigkeit tipps zu geben und das meiner meinung nach bei jedem hier. denn KEINER kennt dich, deinen sohn, seine krankheit und dein leben...daher kann keiner abschätzen wie dein sohn auf die welpen reagiert, wie du es arrangieren kannst zeitlich etc.

Nicht mal ich kann abschätzen wie er reagieren wird, aber die Wahrscheinlichkeit dass er nicht positiv auf die Welpen ragieren würde ist ziemlich groß. Er braucht seinen geregelten Tagesablauf und der ist mit Welpen schwer einzuhalten.

ET01 schrieb:
der letzte tipp den ich jetzt noch geben kann, rede mit deiner familie, deinen freunden. vielleicht greift dir wer unter die arme und geht z.b. mal mit den hunden raus, nimmt dir den sohnemann paar stunden täglich ab oder hilft dir sonstwie. das alles können WIR hier nicht wissen und beurteilen und mußt du alleine ausmachen.

Hab ich schon gemacht, wäre an sich kein Problem, nur kann ich meinen Sohn nicht Freundin oder Familie mitgeben, das wäre nicht sein geregelter Tagesablauf und das wäre unmöglich für ihn.
 
@Sonnenblume

Ich will Dir nichts über Autismus erzählen.
Es ist nur eine frage!
Ich habe (Vielleicht zu optimistisch) gedacht, das gerade Autistische Kinder positiv von Tieren beeinflusst werden!
Es wundert mich. Man hört doch soviel über Therapien mit Tieren.
Meinst du das es nur an den Wlpen liegt? Oder reagiert er auch auf die Erwachsenen Tiere verstört?


LG Indra
 
@Sonnenblume


Ich will Dich jetzt echt nicht kritisieren oder ähnliches und ich möchte mich auch nicht dazu äußern ob Du die Hündin wegen der Welpen zur Pflegefamilie geben sollst oder nicht.

Meiner Meinung nach verstehe ich nur nicht, wie Du Dir mit zwei Kindern (von denen einer Deine ganze Aufmerksamkeit braucht) und bereits zwei vorhandenen Hunden noch einen Dritten nehmen willst?! Bitte mich nicht falsch verstehen, hab ja selber ein Kleinkind (welches Gott sei Dank gesund ist) und 5 Hunde. Aber da mein Bruder auch schwerstbehindert war, weiß ich, welch Aufgabe die Pflege und Förderung ist und da denke ich das 2 Hunde bereits genug sind. Nur meine bescheidene Meinung! :rolleyes:

lg
 
indra schrieb:
@Sonnenblume

Ich will Dir nichts über Autismus erzählen.
Es ist nur eine frage!
Ich habe (Vielleicht zu optimistisch) gedacht, das gerade Autistische Kinder positiv von Tieren beeinflusst werden!
Es wundert mich. Man hört doch soviel über Therapien mit Tieren.
Meinst du das es nur an den Wlpen liegt? Oder reagiert er auch auf die Erwachsenen Tiere verstört?


LG Indra

Solange sein Tagesablauf nicht beeinträchtigt ist, liebt er Hunde! Wir haben schon 2 erwachsene.
 
Etta schrieb:
@Sonnenblume


Ich will Dich jetzt echt nicht kritisieren oder ähnliches und ich möchte mich auch nicht dazu äußern ob Du die Hündin wegen der Welpen zur Pflegefamilie geben sollst oder nicht.

Meiner Meinung nach verstehe ich nur nicht, wie Du Dir mit zwei Kindern (von denen einer Deine ganze Aufmerksamkeit braucht) und bereits zwei vorhandenen Hunden noch einen Dritten nehmen willst?! Bitte mich nicht falsch verstehen, hab ja selber ein Kleinkind (welches Gott sei Dank gesund ist) und 5 Hunde. Aber da mein Bruder auch schwerstbehindert war, weiß ich, welch Aufgabe die Pflege und Förderung ist und da denke ich das 2 Hunde bereits genug sind. Nur meine bescheidene Meinung! :rolleyes:

lg

Es gibt mit Benjamin keine Probleme solange er einen fixen Tagesablauf hat. Ich kann halt nicht spontan mit ihnen etwas unternehmen, sondern kann das nur Mittwochs oder Freitags, da stehts im Tagesplan. Er braucht um 17:15 seinen Kakao während er auf seinen Papa wartet... sind alles Dinge, wo ich mir nicht so sicher bin ob ich sie mit 8 Welpen einhalten könnte. 1 junger Hund wär auch kein Problem, aber gleich 8. :confused: Eine Katze könnt ich auch nicht halten (meine Mutter wohnt über uns und hat 3), da sie ein und aus gehen möchten wenn ihnen danach ist und nicht wenn Benni gerade Lust dazu hat.
 
@Sonnenblume

Du hast meine Frage nicht beantwortet. Ist schon klar, daß ein Authist seine Rituale braucht. Aber ich möchte den Grund für den 3. Hund gerne wissen. Du mußt natürlich nicht darauf antworten, aber ich glaub, daß interessiert hier einige. ;)

lg
 
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