schikane der hundebesitzer

Es kann aber ein Hund der keinerlei Prüfung hat absolut alltagstauglich sein, wobei ich der Meinung bin dass einem Großteil der Hunde bzw. Hundehalter eine Huschu schon guttut !

Sich immer aufs Gesetz zu berufen ist schön und gut aber nützt mir auch nix wenn mich ein Bsoffener zamführt, obwohl die 0 komma irgendwas promille - grenze gilt ! Ich hab zwar dann recht aber bin tot !
 
Camilla2005 schrieb:
Es kann aber ein Hund der keinerlei Prüfung hat absolut alltagstauglich sein, ...
Ja, das ist schon richtig!! :) - Aber wenn ich die Möglichkeit habe, das in einer Prüfung zu zeigen und es meinem Hund dadurch zu ermöglichen, LEGAL ohne Leine + MK laufen zu dürfen, dann würde ich das in Anspruch nehmen ;)

Ich kenne auch Leute, die super Autofahren können - es aber nicht auf "öffentlichen Straßen" dürfen, da sie keinen Führerschein haben!!!
 
gregos schrieb:
Ja, das ist schon richtig!! :) - Aber wenn ich die Möglichkeit habe, das in einer Prüfung zu zeigen und es meinem Hund dadurch zu ermöglichen, LEGAL ohne Leine + MK laufen zu dürfen, dann würde ich das in Anspruch nehmen ;)

Ich kenne auch Leute, die super Autofahren können - es aber nicht auf "öffentlichen Straßen" dürfen, da sie keinen Führerschein haben!!!


du hast aber vergessen den zweiten TEil meines Satzes zu zitieren ! ;)
 
Wenn ich jetzt schon wissentlich und bewußt gegen ein Gesetz verstoße, dann sollte ich mir auch über die Konsequenzen im klaren sein.
Und wenn ich gegen ein Gesetz verstoße und erwischt werde, dann sollte ich immer sehr freundlich und höflich zu dem Polizisten sein, natürlich Einsehen zeigen und ihm niemals seine Autorität absprechen. Das tut mir nicht weh und so habe ich es bis jetzt noch immer geschafft ohne Geldstrafe davonzukommen :).

lg
Bonsai
 
Wenn ich ein Gesetz "breche" (über Sinn und Unsinn zu diskutieren lasse ich mal aussen vor jetzt), dann ist es eigentlich sehr nett wenn der Polizist nicht gleich ein Strafmandat schreibt. Und wenn man dann halt eine unglückliche Meldung schiebt, die auch noch falsch aufgefasst wird, dann versteh ich den Polizisten schon. :o

Ich wär übrigends auch absolut für einen Hundeführerschein, wo man in Alltagssituationen (sprich raus vom Platz, raus auf die Straße) beweisen kann das der Hund auf einen hört, verträglich ist und dann in bestimmten Gebieten keine Leine und Maulkorb braucht. Eigentlich wär ich persönlich ja sogar für eine Theorieprüfung bevor man sich einen Hund anschafft und das man dann innerhalb von einem Jahr eine weitere "Alltagstauglichkeit" Prüfung samt Hund ablegen muß. Dann wäre das Tierheim vermutlich auch nur halb so voll. Leider überwiegen die "dummen" Hundebesitzer die vernünftigen bei weitem. Und wenn jemand einen Hund hat und sich bemüht sollte so eine Prüfung dann kein Problem sein. :o

Mit der Theorieprüfung wo man büffeln muß ist zumindest schon mal der Grundstein an Wissen gelegt, soooo viele Leute schaffen sich einfach einen Hund an weil Welpen ja soooo süß sind ohne zu überlegen.

Ich weiß ich bin da ein wenig extrem, aber ich sehe immer aus welchen Gründen ein Hund im Tierheim abgegeben wird und da greift man sich echt auf den Kopf.

Meinen Tierarzt zB haben in seiner GESAMTEN Laufbahn nur ZWEI Leute besucht um sich zu erkundigen was ein Hund dann alles braucht, bevor sie sich einen angeschafft haben... Weiters waren bis jetzt nur ca 70 Leute bei ihm chippen. :(
 
Kurenai schrieb:
Wenn ich ein Gesetz "breche" (über Sinn und Unsinn zu diskutieren lasse ich mal aussen vor jetzt), dann ist es eigentlich sehr nett wenn der Polizist nicht gleich ein Strafmandat schreibt. Und wenn man dann halt eine unglückliche Meldung schiebt, die auch noch falsch aufgefasst wird, dann versteh ich den Polizisten schon. :o

Ich wär übrigends auch absolut für einen Hundeführerschein, wo man in Alltagssituationen (sprich raus vom Platz, raus auf die Straße) beweisen kann das der Hund auf einen hört, verträglich ist und dann in bestimmten Gebieten keine Leine und Maulkorb braucht. Eigentlich wär ich persönlich ja sogar für eine Theorieprüfung bevor man sich einen Hund anschafft und das man dann innerhalb von einem Jahr eine weitere "Alltagstauglichkeit" Prüfung samt Hund ablegen muß. Dann wäre das Tierheim vermutlich auch nur halb so voll. Leider überwiegen die "dummen" Hundebesitzer die vernünftigen bei weitem. Und wenn jemand einen Hund hat und sich bemüht sollte so eine Prüfung dann kein Problem sein. :o

Mit der Theorieprüfung wo man büffeln muß ist zumindest schon mal der Grundstein an Wissen gelegt, soooo viele Leute schaffen sich einfach einen Hund an weil Welpen ja soooo süß sind ohne zu überlegen.

Ich weiß ich bin da ein wenig extrem, aber ich sehe immer aus welchen Gründen ein Hund im Tierheim abgegeben wird und da greift man sich echt auf den Kopf.

Meinen Tierarzt zB haben in seiner GESAMTEN Laufbahn nur ZWEI Leute besucht um sich zu erkundigen was ein Hund dann alles braucht, bevor sie sich einen angeschafft haben... Weiters waren bis jetzt nur ca 70 Leute bei ihm chippen. :(

Stimme vollinhaltlich zu, nur das ist Theorie und in der Praxis triffts dann die falschen, sofern überhaupt kontrolliert wird !

Hund ist halt nicht gleich Hund, das lässt sich nicht so wie ein PKW-Führerschein handhaben - es ist nunmal ein Unterschied ob ich einen unerzogenen 2 kg-HUnd hab (fällt nicht wirklich auf ) oder einen unerzogenen 50 kg-Hund !
 
@Kurenai
Du sprichst mir aus der Seele! Ich vertrete auch die Meinung, dass ein Sachkundenachweis vor Anschaffung eines Hundes dringend nötig wäre!

Was das immer frei Laufen - vor allem in der Stadt neben stark befahrenen Straßen - betrifft:
Es gibt auch Menschen, die Angst vor Hunden haben und denen es völlig wurscht ist, ob der unangeleinte Hund, der ihnen entgegen kommt, "sozial kompetent" ist oder nicht. Ich weiß das, weil ich früher selbst panische Angst vor Hunden hatte! Es ist daher nicht allein eine Frage der Gesetzestreue, sondern auch eine Frage der Rücksichtnahme.
Weiters habe nicht nur ich schon Menschen gesehen, die an der Strasse standen, einen Haufen Hund im Arm und geheult haben: "Der Hund ist 8 Jahre alt, der ist noch nie über die Strasse gelaufen!"
"Das hat er noch nie gemacht!" bedeutet nicht, dass er es nicht eines Tages doch tun wird. Siehe mein nun schon sattsam bekanntes Beispiel von dem 7jährigen Polizei-Diensthund, der eines Tages ohne Vorwarnung über die Straße zu meinen Hunden herüber gelaufen kam und dem wie durch ein Wunder nichts passiert ist ...

Und: Mit Polizisten kann man - Tatsache! - auch freundlich und vernünftig reden. Wie man in den Wald hineinruft! Mit einem kleinen Lächeln und Augenzwinkern kann man in den meisten Fällen verhindern, dass solche Situationen wie von akela1 beschrieben eskalieren.
 
Die "soziale Kompetenz" war in Bezug auf angeleinte Hunde gemeint. Und wieso einem Menschen, der Angst vor Hunden hat wohler sein sollte, angesichts eines Hundes, der an der Leine hängt, als wenn derselbe neben seinem Besitzer, aber eben ohne Leine, geht, versteh ich auch nicht. Außerdem waren ja absolut "alltagstaugliche" Hunde gemeint und nicht die "Dertutnixfraktion", die für mich die Wurzel allen Hundefeindlichkeitsübels darstellt. Ich hab übrigens auch einmal in der Lobau zwei Polizisten getroffen, die mich aufgefordert haben, meine hunde anzuleinen. Bei meiner damals noch jungen Staffordshire-Bullterrier-Hündin hab ichs ja noch eingesehen, aber meine beiden anderen waren Pekinesen und damals schon ziemlich betagt. Gefahr fürs Wild waren die beiden sicher keine und auch nicht für Joggerwadeln, weil annähernd zahnlos. Dieser Argumentation haben sich auch die Polizisten nicht verschlossen und ich durfte unangeleint weitergehen - und Kekse haben die Hunde auch noch bekommen. Auch das mein ich mit "Ermessenssache"

Ulli
 
Ich kenn sowohl die Akela1-Hunde als auch die Bonsai-Hunde ..... und ich sehe nicht ein warum diese aus Solidarität mit etwas schwierigeren Hunden Leine und oder MK tragen sollten - meiner ist ein Grenzfall ! und ich muss das tagtäglich von neuem überdenken , ob ich ihn wo und wann mit oder ohne MK freilasse !
 
Shonka schrieb:
... als wenn derselbe neben seinem Besitzer, aber eben ohne Leine, geht, ...
Und dann kostet's mich auch nix, wenn der Hund in der Stadt ohnehin neben mir gehen muss, ihn an der Leine zu halten! Ich seh da kein Problem!
Und glaub mir: Für einen Menschen, der Angst vor Hunden hat, macht es sehr wohl einen Unterschied, ob der Hund angeleint ist oder nicht! Ich spreche aus leidvoller Erfahrung ...
Was Lobau und die Ermessenssache betrifft, stimme ich dir völlig zu! ;)
 
Camilla2005 schrieb:
Hund ist halt nicht gleich Hund, das lässt sich nicht so wie ein PKW-Führerschein handhaben - es ist nunmal ein Unterschied ob ich einen unerzogenen 2 kg-HUnd hab (fällt nicht wirklich auf ) oder einen unerzogenen 50 kg-Hund !

Naja, ich glaub es ist wurscht ob ein 2kg Hund, oder ein 50kg Hund vor ein Auto rennt. Schaden bleibt der gleiche. Und ich denke auch ein 2kg Hund kann zB ein dreijähriges kind schwer verletzen.

Sicher müßte es da auch Abstufungen geben, da hast du schon recht. Aber im großen und ganzen bleibt es sich das Gleiche. Es gibt ja auch den Fahrradführerschein, dann Mopedführerschein, bis zu LKW Führerschein. Solche "Klassen" wären bei Hunden auch nicht schlecht. Die Strassenregeln (Vorfahrt usw) sind ja bei jeder Prüfung gleich eigentlich.

Blöder Vergleich ich weiß, aber ich denke so könnts funktionieren. Vor allen Dingen könnte man dann endlich mal was sinnvolles mit der Hundesteuer anfangen.
 
Kurenai schrieb:
Naja, ich glaub es ist wurscht ob ein 2kg Hund, oder ein 50kg Hund vor ein Auto rennt. Schaden bleibt der gleiche. Und ich denke auch ein 2kg Hund kann zB ein dreijähriges kind schwer verletzen.

Sicher müßte es da auch Abstufungen geben, da hast du schon recht. Aber im großen und ganzen bleibt es sich das Gleiche. Es gibt ja auch den Fahrradführerschein, dann Mopedführerschein, bis zu LKW Führerschein. Solche "Klassen" wären bei Hunden auch nicht schlecht. Die Strassenregeln (Vorfahrt usw) sind ja bei jeder Prüfung gleich eigentlich.

Blöder Vergleich ich weiß, aber ich denke so könnts funktionieren. Vor allen Dingen könnte man dann endlich mal was sinnvolles mit der Hundesteuer anfangen.


Naja die 70 jährige Frau in meiner gegend die alle senioren die nicht mehr gewollt werden in der grösse von dackel und co sammelt (nicht mehr wie 3 gleichzeitig) wird wohl mit keinem ihrer schützlinge irgendeine prüfung schaffen ! Und sie selbst wahrscheinlich auch nicht, obwohl ich sie für -auf ihre art - unheimlich kompetent halte !

Ein Hund ist halt kein technisches Gerät .....
 
Camilla2005 schrieb:
Naja die 70 jährige Frau in meiner gegend die alle senioren die nicht mehr gewollt werden in der grösse von dackel und co sammelt (nicht mehr wie 3 gleichzeitig) wird wohl mit keinem ihrer schützlinge irgendeine prüfung schaffen ! Und sie selbst wahrscheinlich auch nicht, obwohl ich sie für -auf ihre art - unheimlich kompetent halte !

Ein Hund ist halt kein technisches Gerät .....

Naja, ich meinte das eher so in der Art "vor der Anschaffung Theorietest", nach der Anschaffung soll der Hund in Alltagssituationen bewertet werden, das erfolgt ja dann sehr wohl individuell. Und dort wird dann entschieden ob der Hund dauernd an der Leine sein muß ausser in HZs usw.

Und es sollte halt wirklich GENAU kontrolliert werden. In Hundezonen, in Parks usw.
 
salinoa2000 schrieb:
Und dann kostet's mich auch nix, wenn der Hund in der Stadt ohnehin neben mir gehen muss, ihn an der Leine zu halten! Ich seh da kein Problem!
Ich denke, wir reden hier vor allem von Spaziergängen und in der Stadt geh ich prinzipiell nicht mit meinen Hunden spazieren :). Natürlich nehme ich sie neben stark befahrenen Straßen auch an die Leine und habe kein Problem damit und meine Hunde auch nicht. ;)

Und glaub mir: Für einen Menschen, der Angst vor Hunden hat, macht es sehr wohl einen Unterschied, ob der Hund angeleint ist oder nicht! Ich spreche aus leidvoller Erfahrung ...
Dass ich jemanden treffe, der Angst vor meinen Hunden hat, lässt sich sicher unter Seltenheitswert einreihen, muss aber zugeben, dass ich für meine Spaziergänge meistens Gegenden aufsuche, die nicht von Menschen überlaufen sind und daher die Wahrscheinlichkeit geringer ist, jemanden zu treffen, der Panik vor drei Struppis mit doofem Blick hat. :D

lg
Bonsai
 
Aber nix für ungut, wenn mein hund mit MK und an der kurzen leine in der Innenstadt oder in Öffis in der Innenstadt für Panik sorgt, geht mir das am A... vorbei, seine Kinder so dämlich zu erziehen ist fahrlässig und man sollte tunlichst dort bleiben wo man herkam !
 
salinoa2000 schrieb:
Und dann kostet's mich auch nix, wenn der Hund in der Stadt ohnehin neben mir gehen muss, ihn an der Leine zu halten! Ich seh da kein Problem!
Und glaub mir: Für einen Menschen, der Angst vor Hunden hat, macht es sehr wohl einen Unterschied, ob der Hund angeleint ist oder nicht! Ich spreche aus leidvoller Erfahrung ...
Was Lobau und die Ermessenssache betrifft, stimme ich dir völlig zu! ;)

Was die Hundeangst betrifft: Ich will wirklich nicht rücksichtslos sein und nehme Ängste meiner Mitmenschen, sofern ichs beeinflussen kann, sehr ernst. Hab eine extrem hundeängstliche Kundin in der Bücherei, die aus Angst vor einem Hund (der sie im übrigen nicht einmal angeschaut, nur in ihre Richtung gegangen ist) auf die Strasse gelaufen und nur durch die schnelle Reaktion des Autofahrers nicht überfahren worden ist. Mit der führ ich immer lange Gespräche und mittlerweile traut sie sich schon, einen meiner Hunde (komischerweise, die stressigste) anzugreifen, wenn sie (der Hund) auf meinem Schoß sitzt.
Das ist natürlich eine sehr schwierige Situation für die hundephobische Frau, da es nun einmal viele Hunde gibt und sie auch sicher nicht in nächster Zeit aus dem normalen Stadtbild verschwinden werden. Aber helfen kann in diesem Fall nur sie sich selbst. Ich hatte zum Beispiel bevor ich nach Wien gezogen bin, extreme Spinnenangst, ich konnte mich absolut nicht mehr bewegen, wenn irgendwo so ein Vieh still an einer Wand gepickt ist. Da ich aber ziemlich viel allein war in unserem Haus und meine Kinder noch zu klein waren um mir zu helfen, hab ich eben selber versucht Abhilfe zu schaffen und es ist geglückt. Mittlerweile grausts mir nichtmal mehr und ich trag jede Spinne, die sich ins Haus verirrt, in den Garten. Ich denke, auch Du bist Deine Angst auf ähnliche Weise losgeworden. Selbstverständlich hat niemand das Recht, sich über die Bedürfnisse anderer selbstherrlich hinwegzusetzen, aber auch da, finde ich, muss man Kompromisse schließen. Meine Hunde gehen übrigens neben Strassen immer an der Leine, weil ich in Panik vor dem Überfahren werden lebe - bin halt eine Landpomeranze, die mit dem vielen Verkehr in Wien so ihre Probleme hat... ;)
LG
Ulli
 
Ohhh Mann.....

Da will ein Staat einem vorschreiben, was Tierschutz ist und was nicht.
Und kann nichtmal ausreichend Zonen einrichten, die es erlauben, Deinen Hund artgerecht zu halten, indem man sie dort ohne Leine laufen lassen darf?????

Gäbe es diese Zonen ausreichend, gäbe es vielleicht dieses Problem gar nicht, um das es hier geht.

Mein Lösungsansatz ist ganz einfach.
Bin ich in einer Gegend, in der der Hund nicht ohne Leine laufen darf, lasse ich ihn trotzdem spielen und toben, indem ich ihn an meiner 15-Meter- Schleppleine festmach. Seilspringen ist dann für alle Zwei- und Vierbeiner um uns herum gratis. Schmutzige Hosen auch. Wem das nicht paßt, der soll weg bleiben. Ich habe meine Pflicht in jeder Hinsicht erfüllt.
Und wer sich über seine schmutzige Hose aufregt, kann sie ja an Ort und Stelle ausziehen und sie mir zum Waschen mitgeben...

Zum Glück haben wir hier in Braunschweig ein paar wenige Ecken, in denen Hunde keine Leinenpflicht haben. Aber leider wissen selbst die Polizisten darüber nicht Bescheid. Deshalb hab ich stets einen Ausdruck vom Ordnungsamt dabei, der genau beschreibt, wo Leinenzwang ist und wo nicht.

Hach ich plapper schon wieder viel zu viel.

Denn hier passiert grad wieder genau das, was ich in letzer Zeit häufiger beobachte und auch schon in der letzten WUFF und hier im Forum gelesen habe:
Hundehalter gegen Hundehalter, jeder gegen jeden.

Meine Güte, jeder nach seiner Facon. Solange niemandem sonst geschadet wird.

:(
Eine frustrierte und enttäuschte Stefanie
 
@ Podenca - Aber steht nicht im Gesetz sogar war von einer 2-3 Meter-Leine? Und ist nich eigentlich sogar die Flexi schon "gesetzeswidrig" ?? :(
 
gregos schrieb:
@ Podenca - Aber steht nicht im Gesetz sogar war von einer 2-3 Meter-Leine? Und ist nich eigentlich sogar die Flexi schon "gesetzeswidrig" ?? :(



§ 5. (1) An öffentlichen Orten, wie etwa Straßen, Plätzen, land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen sowie frei zugänglichen Teilen von Häusern, Höfen, Lokalen und Kleingartenanlagen müssen Hunde, unbeschadet § 6, entweder mit einem um den Fang geschlossenen Maulkorb (Abs. 5) versehen sein oder so an der Leine geführt werden, dass eine jederzeitige Beherrschung des Tieres gewährleistet ist.
(2) In öffentlich zugänglichen Parkanlagen und auf gekennzeichneten Lagerwiesen müssen Hunde, unbeschadet § 6, an der Leine geführt werden.
(3) An öffentlichen Orten müssen bissige Hunde mit einem Maulkorb versehen sein.
(4) Hunde müssen an öffentlichen Orten, an denen üblicherweise größere Menschenansammlungen stattfinden (zB in Restaurants oder Gasthäusern, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäftslokalen oder bei Veranstaltungen), jedenfalls mit einem Maulkorb versehen sein. Dies gilt jedoch nicht für Orte, an denen Veranstaltungen mit Hunden stattfinden.

Quelle
http://www.wien.gv.at/recht/landesrecht-wien/rechtsvorschriften/html/l2000000.htm
 
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