Pro-Soka-Demo

SHEILA25

Junior Knochen
Hallo!

Ich wäre,falls diese Volksabstimmung negativ ausgeht und davon kann man ausgehen, für eine angemeldete Demo vor dem RATHAUS oder vor dem
PARLAMENT oder wo auch immer. Wer würde sich in der Lage fühlen,so eine Veranstaltung
mittelfristig zu organisieren? Einige Leute und ich würden (sie od.ihn)
dabei unterstützen. Voraussetzung wäre es natürlich das die Hunde davon profitieren. Ich bitte um Vorschläge.
mfg. Fredl
 
Gut sozialisierte Listenhunde wären doch ein gutes Beispiel, das diese Listen Schwachsinn sind.
Wenn ich da an die Demos in Deutschland denke.
Ich weiss leider nicht mehr wo.. 2000 Hundehalter waren dabei.
Viele Kinder mit ihren Hunden. Nix is passiert.
War super. Hab das damals verfolgt im Internet.
--
Verstehe was du meinst, das etwas passieren könnte und das ein Schuss in den Ofen war.
Nur denke ich, daß die Hundehalter ihre Hunde nicht freilaufen lassen und naja, so wie ich die Leute erlebt habe beim Flyer austeilen, werden wohl viele nicht kommen.
Und die die kommen werden, sind sicher keine rücksichtslosen Halter.
 
Hallo!

Ich wäre,falls diese Volksabstimmung negativ ausgeht und davon kann man ausgehen, für eine angemeldete Demo vor dem RATHAUS oder vor dem
PARLAMENT oder wo auch immer. Wer würde sich in der Lage fühlen,so eine Veranstaltung
mittelfristig zu organisieren? Einige Leute und ich würden (sie od.ihn)
dabei unterstützen. Voraussetzung wäre es natürlich das die Hunde davon profitieren. Ich bitte um Vorschläge.
mfg. Fredl
Gute Idee:)
Hab da ein Bild von deiner süssen Kampfschmuserin:)gefunden!
 
Weil die Halter das Problem sind, nicht die Hunde. Die Symbolik sollte die sein, dass wir Menschen uns für unsre Hunde zusammentun und nicht wieder die Hunde vorgeschoben werden.
 
Ich hab wie gesagt keine Erfahrungswerte diesbezüglich,aber ich würde das jeden hf selbst überlassen ob er das seinem Hund zutraut.
(Stress,Lärm usw.)
 
Die Aktion sollte natürlich keine Hundeparade werden sondern sollte den Menschen zeigen das wir es ernst meinen und für unsere Hunde
bis an die Grenzen gehen.
 
So sehen wird das.
Der Rest sieht nur die "Bestien".

nein, das glaub ich nicht ganz. mit vielen menschen, mit denen ich rede, die reden zwar von der bestie hund, aber vor allem davon, dass die bestie am anderen ende der leine ist! der hund wird also tatsächlich vorgeschoben, vor die bestie mensch. der "mensch" glaubt, gibts den hund nicht, sind die probleme gelöst. leider denkt er nicht weiter, dass es dann eben andere hunde trifft, die sich bestie mensch auswählt. spricht man dann mit diesen leuts weiter, geben sie einem recht. de fakto sind sie dann der meinung, dass die menschen VORHER kontrolliert gehören, bevor sie sich generell und im speziellen einen evtl. gefährlich werdenden hund nehmen. d.h., der großteil ist dafür, dass die menschen vorher tests machen müssen, prüfungen, ob sie überhaupt einen hund führen können. bzw., ob sie einen dieser speziellen rassen führen können.
der großteil ist der meinung, dass straffällig gewordene und/oder menschen, die selbst probleme haben, max. einen minihund haben dürfen.
oder gar keinen. man bringt mir oft das beispiel vom karlsplatz und von arbeitslosen, die solche sokas haben. mit karlsplatz ist gemeint, dass verhaltensauffällige menschen, drobenabhängige uä, als therapie einen hund haben dürfen, der auch noch finanziert wird. sie haben nichts dagegen, wenn das ein minihund ist, der nicht gefährlich werden kann (naja, da gabs unterschiedliche meinungen, der großteil war generell dagegen, den rest verkneif ich mir). sie hatten aber 0 einsehen, dass grad die einen hund haben, der ängste verbreitet, den sie auch bewusst einsetzen oder um den sie sich gar nicht kümmern können.
das war mir ehrlich gesagt neu, wußte ich gar nicht. in summe: der großtel der menschen, ob mit oder ohne hund, mit denen ich sprach, redeten über die monsterhunde, meinten aber den halter, was bei näherer befragung eindeutig hervorkam.
 
Ich wusste immer schon das ich in der falschen Gegend wohne.
Jetzt erst recht.
Oder ich hab nur die Deppen erwischt.
 
@ irish, wo wohnstn du?
ich wär ja nach wie vor für jetziges positivimage. also zupflastern sämtlicher medien, mit vorstellungen von sich selber, seinen hunden, aktivitäten, etc.
und nach der abstimmung nochmals....
 
naja, wenn man unsere hunde weghaben will, ist das nicht unbedingt ein tag zum freuen.
da ist mir der symbolcharakter wichtiger, als das optische ankommen :D
 
Das mit den Bildern hört sich gut an,trauern weiss ich net so recht,ob das
so gut ankommt.

Ich fürchte eine Demo kommt GAR NICHT gut an, darum werde ich (vorerst) auf keinen Fall daran teilnehmen.

Wir werden im Moment als Hundehalter hingestellt, die ohne Rücksicht auf andere Menschen ihre gefährlichen Bestien verteidigen wollen und das stimmt einfach nicht.
MEINE Argumente gegen den Hundeführschein oder gar Zucht- und Haltebeschränkungen könnten auch von einem absoluten Hundegegner kommen, aber das sehen die Leute anscheinend nicht.

Leider würde eine Demo nur als "Zwergenaufstand der Kampfhundehalter" gewertet und mit Sicherheit in allen Medien falsch interpretiert werden.
Es gibt andere, BESSERE Wege als eine Demo!

LG

Markus
 
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