So sehen wird das.
Der Rest sieht nur die "Bestien".
nein, das glaub ich nicht ganz. mit vielen menschen, mit denen ich rede, die reden zwar von der bestie hund, aber vor allem davon, dass die bestie am anderen ende der leine ist! der hund wird also tatsächlich vorgeschoben, vor die bestie mensch. der "mensch" glaubt, gibts den hund nicht, sind die probleme gelöst. leider denkt er nicht weiter, dass es dann eben andere hunde trifft, die sich bestie mensch auswählt. spricht man dann mit diesen leuts weiter, geben sie einem recht. de fakto sind sie dann der meinung, dass die menschen VORHER kontrolliert gehören, bevor sie sich generell und im speziellen einen evtl. gefährlich werdenden hund nehmen. d.h., der großteil ist dafür, dass die menschen vorher tests machen müssen, prüfungen, ob sie überhaupt einen hund führen können. bzw., ob sie einen dieser speziellen rassen führen können.
der großteil ist der meinung, dass straffällig gewordene und/oder menschen, die selbst probleme haben, max. einen minihund haben dürfen.
oder gar keinen. man bringt mir oft das beispiel vom karlsplatz und von arbeitslosen, die solche sokas haben. mit karlsplatz ist gemeint, dass verhaltensauffällige menschen, drobenabhängige uä, als therapie einen hund haben dürfen, der auch noch finanziert wird. sie haben nichts dagegen, wenn das ein minihund ist, der nicht gefährlich werden kann (naja, da gabs unterschiedliche meinungen, der großteil war generell dagegen, den rest verkneif ich mir). sie hatten aber 0 einsehen, dass grad die einen hund haben, der ängste verbreitet, den sie auch bewusst einsetzen oder um den sie sich gar nicht kümmern können.
das war mir ehrlich gesagt neu, wußte ich gar nicht. in summe: der großtel der menschen, ob mit oder ohne hund, mit denen ich sprach, redeten über die monsterhunde, meinten aber den halter, was bei näherer befragung eindeutig hervorkam.