hundeschule und zivilcourage

agnes

Super Knochen
in anderen themen kam ab und an das gespräch auf veraltete methoden in manchen hundeschulen und der diskrepanz zwischen der realität und dem was auf den homepages angepriesen wird.

nun würde mich interessieren wie ihr reagiert, wenn ihr einen huschu besucht und seht wie ein trainer einen hund mit schmerzhaften/veralteten methoden erziehen will.

ich/wir haben dann immer sofort den platz verlassen, was aber relativ wirkungslos blieb und wohl kaum jemanden zum nachdenken brachte. wenn von den 30 interessierten zu semesterbeginn eine geht.

ein direktes ansprechen des trainers würde auch kaum zu einem ergebnis führen.

gibt es eine bessere möglichkeit als stillen protest?

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und noch kurz, hat vielleicht am rande mit dem thema zu tun: wieso können sich leute im internet zu partys, kinderspielplatz putzen, flashmobs und co verabreden, aber nicht für "pro hund" aktionen?
sicher macht das weniger spaß als eine party, aber die momentane stimmung gegen hunde brennt so vielen auf der seele bzw. das thema erziehung, da sollte doch etwas möglich sein.
vor allem wenns nicht unbedingt eine demo sein muß.
lg
 
In meiner ersten Hundeschule wo ich war, wurden solche Methoden angewendet. Allerdings war es so, das ich damals absolut keine Ahnung von Hunderziehung hatte und mir die HS von einer Bekannten empfohlen wurde. Vor allem war es aber so, das die Trainer in dieser HS erst das wahre Gesicht gezeigt haben, sobald man dort Mitglied war und schon ein paar Mal dort war (bei uns hat es ca. nach dem 5 Besuch begonnen). Sobald ich dies mitbekommen habe, habe ich den Trainer darauf angesprochen und auch laut und deutlich gesagt, das ich diese Methode absolut ablehne. Darauf mußte ich mich dann Beschimpfen lassen. Ich habe dann den Platz sofort verlassen und bin niewieder dorthin gegangen. Diese HS verfolgt noch heute diese Methoden, allerdings soviel ich weiss, haben sie nicht sehr viel Mitglieder.

Das ich dort gesagt habe, das ich es nicht in Ordnung fand, hat also absolut nichts gebracht. Allerdings was etwas bringt ist Leute darüber aufzuklären wie es dort wirklich abläuft, denn je weniger Kunden diese HS bekommen umso mehr werden Sie auch Ihre Methoden anfangen zu überdenken, da ich die Erfahrung gemacht habe, das genau solche HS meistens auf das Geld der Leute abgesehen haben.
 
jop, so denke ich würde es in den meisten fällen laufen, auch wenn man nicht beschimpft wird, würde wohl nichts ankommen.

so wie du sind wohl die meisten hundeanfänger sehr vertrauensvoll, was ihre trainer betrifft. das liegt wohl insgesamt am system dass man primär menschen mit entsprechender ausbildung vertraut, egal ob ärzte (human und vet), lehrer denen man seine kinder anvertraut, oder eben trainer. da fragt man zumindest bei handwerkern noch eher nach referenzen:o

nur wie könnte die aufklärung funktionieren?
ich habe einmal eine hundemama angesprochen, der eben gezeigt wurde, wie sie ihren hund zum platz lernen am rücken wirft. und sie meinte das paßt schon, denn der hund wird nachher eh am bauch gekrault und hat dadurch keine angst.

wie könnte man da als "normaler hundehalter" argumentieren, gegen trainer mit x erfolgen? ist ein ähnliches spiel wie barf/ernährungsdiskussionen, wenn vets pedigree bzw. rc empfehlen^^
man kann ja auch nicht alle hundehalter ins wuff schicken ;)

irgendwo fehlt da die möglichkeit zur information der hundehalter ohne ein produkt vertreiben zu wollen.
hab ich den eindruck.
lg
 
ich habe bewußt nur ein beispiel gesetzt um eine diskussion welche massnahmen jetzt noch aktzeptabel sind zu vermeiden.
wobei bei meinen erlebnissen handelt es sich nicht um ein eingehen auf einen hund sondern um die standard verfahrensweise bei allen hunden. weiters darf man dieses vorgehen durchaus kritisieren, wenn auf der hp mit gänzlich anderen lernmethoden geworben wird.

es gehen viele in die huschu um zu lernen, weil sie wissen, dass ihr wissen nicht ausreicht. da gehört vertrauen auf den trainer nun einmal dazu. natürlich muß man auch mitdenken, aber oft gehört ein gewisses grundwissen dazu um fehler zu erkennen. wenn dann ein trainer scheinbar gute argumente vorschiebt um einen 10 wochen alten welpen am nackenfell über das trainingsgerät zu ziehen, dass dieser noch nie zuvor gesehen hat, dann ist die aktzeptanz davon eher ein produkt der menschlichen erziehung und unwissen.
lg
 
da für mich ein hundetrainer ein menschentrainer ist und nur den draht zwischen tier und mensch herstellt . ich lerne es meinem hund zu vermitteln was ich von im möchte.

somit bestimme ich wie weit der trainer mich bzw auf meinen hund einwirken kann.

somit habe ich immer meine schützende hand ,über meinem hund. ;)
 
Naja, aber wenn da das Bauchgefühl nicht "stopp" schreit...... :eek:

Manchmal sind die Menschen einfach zu faul und zu feige......! Und wenn es um meinen Hund geht, werde ich notfalls rabiat....! :D

Ich sage mir einfach: "Ich kann nicht alle Hunde retten!" - Wenn sich jemand interessiert, dann helfe ich gerne weiter. Wenn nicht, tut es mir zwar leid um den Hund, aber aufdrängen tu ich mich nicht. - Bist dann ja eh meist der/die Dumme! :o
es können nur die zwei /drei richtigen den richtigen weg gehen.;)
 
Vor ca. 1,5 Jahren oder auch schon knapp 2 waren wir mit unserem 1. Collie Hope in der HuSchu im Kurs des damaligen Obmanns.
Bis hierhin war immer alles super, Hope liebte die HuSchu, arbeitete super gerne mit etc.
An diesem tag hat es geregnet, mein Hope legt sich nicht gerne in nasses matschiges Gras - ist für mich ok-
Tja, der damalige Obmann sah das anders, nahm mir die Leine aus der Hand, stieg voll in die Leine und was war?
Mein Hund schrie auf, zog die Rute ein und zitterte..ich war so perplex, das ich erstmal nur hin bin um meinen Hund zu nehmen und zu schauen ob alles ok ist.
Als ich aufschaute, stand da mein absolut unsportlicher Papa mitten am Platz und schrie, das sich die Balken bogen.
Wir nahmen Hope, gingen runter vom Platz und diskutierten mit dem Welpentrainer - seit heuer neuer Obmann- und anderen Trainern.
Wir blieben in der HuSchu, wechselten aber sofort den Trainer - wie auch ein paar andere im Kurs- und der andere trainer war ganz anders, er ging bzw. geht es ja immernoch sehr speziell auf jeden einzelnen Hund ein, motiviert wurde immer mit Leckerlie oder Spielzeug, nicht mit Druck und vorallem auf meinen dann nichtmehr fröhlichen Hope ging er ein, er streichelte ihn, fütterte ihn, spielte mit ihm um ihm zu zeigen, das er sich wieder freuen kann.
Tja, Hope geht wieder gerne in die HuSchu und das ist gut so.

Mit meinem Post wollte ich eigendlich sagen, dass nur weil 1 Trainer - und meist sind es ältere Trainer- die alten Methoden anwenden, nicht alle Trainer am Platz so sind.
 
Ein guter Trainer (Hundeschule) ist für mich der, der MIR etwas beibringt und nicht meinem Hund;):)
 
Vor ca. 1,5 Jahren oder auch schon knapp 2 waren wir mit unserem 1. Collie Hope in der HuSchu im Kurs des damaligen Obmanns.
Bis hierhin war immer alles super, Hope liebte die HuSchu, arbeitete super gerne mit etc.
An diesem tag hat es geregnet, mein Hope legt sich nicht gerne in nasses matschiges Gras - ist für mich ok-
Tja, der damalige Obmann sah das anders, nahm mir die Leine aus der Hand, stieg voll in die Leine und was war?
Mein Hund schrie auf, zog die Rute ein und zitterte..ich war so perplex, das ich erstmal nur hin bin um meinen Hund zu nehmen und zu schauen ob alles ok ist.
Als ich aufschaute, stand da mein absolut unsportlicher Papa mitten am Platz und schrie, das sich die Balken bogen.
Wir nahmen Hope, gingen runter vom Platz und diskutierten mit dem Welpentrainer - seit heuer neuer Obmann- und anderen Trainern.
Wir blieben in der HuSchu, wechselten aber sofort den Trainer - wie auch ein paar andere im Kurs- und der andere trainer war ganz anders, er ging bzw. geht es ja immernoch sehr speziell auf jeden einzelnen Hund ein, motiviert wurde immer mit Leckerlie oder Spielzeug, nicht mit Druck und vorallem auf meinen dann nichtmehr fröhlichen Hope ging er ein, er streichelte ihn, fütterte ihn, spielte mit ihm um ihm zu zeigen, das er sich wieder freuen kann.
Tja, Hope geht wieder gerne in die HuSchu und das ist gut so.

Mit meinem Post wollte ich eigendlich sagen, dass nur weil 1 Trainer - und meist sind es ältere Trainer- die alten Methoden anwenden, nicht alle Trainer am Platz so sind.
:eek:es gibt ein sprichwort: der fisch beginnt am kopf zu stinken:mad:
manchmal, wie bei deinem post, schäm ich mich fast, auch trainer genannt zu werden- da wünscht ich eine neue bezeichnung:confused: auch die div. ...flüsterer und hilfmittelanpreisenden ...nannys find ich :confused::o
die, nach neuesten erkenntnissen ausgerichtete ausbildung von mensch mit hund sollte sich doch wie ein roter faden durchs konzept einer guten hundeschule ziehen.
leider sind auch viele der HB noch immer auf quantität statt qualität aus- jeden kurs mitmachen, nur einmal im jahr beitrag zahlen..... und die individualität der jeweiligen hund-mensch-teams bleibt auf der strecke. ist es wirklich so schwer zu begreifen, dass hund im stress nicht lernfähig ist: ständig wechselnde gruppen/ wechselnde kursleiter usw. lassen dem hund kaum die chance, neue übungen mit dem richtigen timing des besitzers, zu erlernen. die profansten regeln werden oft missachtet: ruhig bleiben/ denken statt strafen/ kurze einheiten/ übungen nicht bis zum ko... wiederholen;) aaaber-
:rolleyes:hauptsache der cash stimmt:confused::eek:
 
da für mich ein hundetrainer ein menschentrainer ist und nur den draht zwischen tier und mensch herstellt . ich lerne es meinem hund zu vermitteln was ich von im möchte.

somit bestimme ich wie weit der trainer mich bzw auf meinen hund einwirken kann.

somit habe ich immer meine schützende hand ,über meinem hund. ;)

amen.

Mit ausnahme des haltens bei Abrufübungen (und das ist tlw nimma notwendig weil mimi brav bleibt) fasst niemand außer mir meinen Hund an - (natürlich zum streicheln usw. schon ;))...
 
da in den meisten huschu leider so gut wie keiner kritik verträgt , wird man bei einer negativen äusserung nur angeschnauzt oder eben links liegen gelassen .
da ist sicherlich besser seine erfahrungen an andere hundebesitzer weiter zu geben damit die über solche hs bescheid wissen .

ja natürlich vor 15 - 20 jahren hat man einfach so trainiert da gab es sollche trainigs arten aber bitte mit dem heutigen wissen ist es traurig dass noch so viele die veraltete methoden anwenden.

der ausdruck hundetrainer hat schon ein bischen einen bitteren beigeschmack bekommen ausserdem ist er sowieso für die guten ausbilder veraltet . heute sollte nicht nur der hund aber vorallem der hundebesitzer ausgebildet werden also das team (hund+mensch).

lg.
 
:eek:es gibt ein sprichwort: der fisch beginnt am kopf zu stinken:mad:
manchmal, wie bei deinem post, schäm ich mich fast, auch trainer genannt zu werden- da wünscht ich eine neue bezeichnung:confused: auch die div. ...flüsterer und hilfmittelanpreisenden ...nannys find ich :confused::o
die, nach neuesten erkenntnissen ausgerichtete ausbildung von mensch mit hund sollte sich doch wie ein roter faden durchs konzept einer guten hundeschule ziehen.
leider sind auch viele der HB noch immer auf quantität statt qualität aus- jeden kurs mitmachen, nur einmal im jahr beitrag zahlen..... und die individualität der jeweiligen hund-mensch-teams bleibt auf der strecke. ist es wirklich so schwer zu begreifen, dass hund im stress nicht lernfähig ist: ständig wechselnde gruppen/ wechselnde kursleiter usw. lassen dem hund kaum die chance, neue übungen mit dem richtigen timing des besitzers, zu erlernen. die profansten regeln werden oft missachtet: ruhig bleiben/ denken statt strafen/ kurze einheiten/ übungen nicht bis zum ko... wiederholen;) aaaber-
:rolleyes:hauptsache der cash stimmt:confused::eek:

Das schöne ist aber, das obwohl der Obmann damals diese Methoden hatte, der Rest der Trainer nur mit Lob etc. gearbeitet hat.
Jetzt mit dem neuen Obmann ist alles ganz anders...sind halt auch keine wirklich alten (auf das alter bezogen) Trainer dort, sondern so gut wie nur jüngere, die sehr auf lob und leckerlies achten.
 
in anderen themen kam ab und an das gespräch auf veraltete methoden in manchen hundeschulen und der diskrepanz zwischen der realität und dem was auf den homepages angepriesen wird.

nun würde mich interessieren wie ihr reagiert, wenn ihr einen huschu besucht und seht wie ein trainer einen hund mit schmerzhaften/veralteten methoden erziehen will.

ich/wir haben dann immer sofort den platz verlassen, was aber relativ wirkungslos blieb und wohl kaum jemanden zum nachdenken brachte. wenn von den 30 interessierten zu semesterbeginn eine geht.

ein direktes ansprechen des trainers würde auch kaum zu einem ergebnis führen.

gibt es eine bessere möglichkeit als stillen protest?


doch, ein "ansprechen" des trainers BRINGT den gewünschten erfolg.
nachdem ich miterleben durfte, wie ein "trainer" eine junge hündin am nackenfell und am rücken hochhob und zu boden warf-drückte, weil sie aus dem platzt aufstand, ermutigte ich deren besitzer zu protestieren und- den platz für immer und ewig zu verlassen (war ein neuling, der sich nicht traute, etwas zu sagen und auch noch nicht so weit war, dort allein zu trainieren, was auch möglich ist, ind ich ganz gerne ab und zu genützt habe)
als der selbe trainer das dann bei MEINEM hund machen wollte, sagte ich freundlich lächeld, er möge auch nur einen finger nach meinem hund ausstrecken und ich würde ihm beide arme bis zum schlüsselbein rauf brechen.
nun..
er begann zwar nicht UMzudenken, aber doch ein wenig vorsichtiger mit seinen aktionen zu sein.
für einen solchen menschen immerhin schon ein gut erreichter "fortschritt"
 
nu ja leider hatte ich bisher mit ansprechen keinen erfolg. wenn ich in der hundeschule meinen unmut kund getan habe, wurde eben auf die erfolge und die jahrelange erfahrung des trainers verwiesen und den schülern kam es wohl auch ok vor.

wobei solche drohungen habe ich nicht ausgesprochen, die würden bei mir wohl auch nicht so realistisch rüberkommen;)
andererseits hat dies noch niemand mit meinem hund probiert, da habe ich mich immer noch vorher verabschiedet. sonst wären von mir wahrscheinlich auch einige nicht allzu nette worte gekommen^^
lg
 
Allerdings was etwas bringt ist Leute darüber aufzuklären wie es dort wirklich abläuft, denn je weniger Kunden diese HS bekommen umso mehr werden Sie auch Ihre Methoden anfangen zu überdenken, da ich die Erfahrung gemacht habe, das genau solche HS meistens auf das Geld der Leute abgesehen haben.


Was mich da ein bissler stutzig macht: Die meisten (fast alle) Hundeschulen, sagen immer, dass die Kosten nur deshalb anfallen, damit man die Geräte usw erhalten kann und dass alle Trainer ehrenamtlich arbeiten.

Dem widerspricht nun natürlich der Umstand, dass nur auf das Geld der Leute wert gelegt wird...
 
Wenn man Eure Beiträge so liest, könnte man den Eindruck bekommen, dass in den Hundeschulen nur "Schlächter" als Trainer herumlaufen.

Verallgemeinerungen sollten allerdings nicht sein, denn in meinen Hundeschulen müssen die Hundebesitzer sogar unterschreiben, dass JEGLICHE Gewaltanwendung gegen die Hunde untersagt ist.

Ergo - wenn ihr schon über die Trainer bzw. Hundeschulen schreibt, dann wenigstens mit Namen, damit keine Verwechslungen passieren.

Danke
Sticha
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mich da ein bissler stutzig macht: Die meisten (fast alle) Hundeschulen, sagen immer, dass die Kosten nur deshalb anfallen, damit man die Geräte usw erhalten kann und dass alle Trainer ehrenamtlich arbeiten.

Dem widerspricht nun natürlich der Umstand, dass nur auf das Geld der Leute wert gelegt wird...

wie soll man denn als verein den ganzen finanziellen aufwand von miete/ pacht,rasenpflege, strom, geräte, aufenthaltsräume, büroartikel usw. tätigen?? wenn ich die trainer auch noch bezahlen müsste, könnt ich mit meinem verein in konkurs gehen:confused:
 
nein, so war das nicht gemeint.



Dass das Kosten verursacht ist mir vollkommen klar und ich finde es auch nicht verwerflich, dass die trainer ehrenamtlich arbeiten. Aber dem gegenüber steht die scheinbare "Gewinngier", die auch oben schon erwähnt wurde. und das finde ich seltsam.



Also sprich, dass nach außen hin propagiert wird, es würde lediglich um die Kostendeckung gehen, und dass dann aber die realität so aussieht, dass alles getan wird (selbst wenn es die nach außen hin getragenen Prinzipien umstößt) : Hauptsache, man hat einnahmen.
 
@georg ich habe schon in den ersten zeilen darauf hingewiesen dass es nur manche huschus sind, bei denen es zu solchen vorfällen kommt:

in anderen themen kam ab und an das gespräch auf veraltete methoden in manchen hundeschulen

nur wollte ich in diesem thread über die probleme diskutieren, die man in solchen fällen hat, und wie man reagieren könnte.
in guten hundeschulen stellen sich diese fragen nicht, somit sind sie hier nicht gegenstand der diskussion;)
und sollten sich auch nicht angesprochen fühlen^^

weiters möchte ich keine namen im forum nennen, da ich die vorfälle nicht auf video oder sonst wie dokumentiert habe, und mich nicht mit klagen herumschlagen möchte.
ich möchte nur das thema und mögliches vorgehen besprechen, um in zukunft vielleicht anderes/besser reagieren zu können falls ich wieder dazu komme, wenn einem hund schmerzen zugefügt werden.

denn diese hilflosigkeit, wenn mit einem vertrauensvollen lebewesen so aggressiv umgegangen wird, tut mir weh.


@pinksogg & smoky, dass geld relevant ist, hatte ich durchaus auch schon den eindruck. aber weniger in dem sinne, dass die leute selbst etwas verdienen, sondern eher dass der club dringend einnahmen für die erhaltung benötigt.
anders aber diejenigen die ihre schützlinge möglichst schnell zu prüfungen bringen wollen. was ist da die motivation?
nur das prestige für den trainer, oder gibt es zuschüsse vom dachverband wenn mehr prüfungen bestanden werden?
oder ist es einfach die hoffnung, das viele prüflinge gute werbung machen für die huschu und mehr leute kommen? bzw die prüflinge auch turniere gehen und so werbung machen? *schulterzuckt*
lg
 
@pinksogg & smoky, dass geld relevant ist, hatte ich durchaus auch schon den eindruck. aber weniger in dem sinne, dass die leute selbst etwas verdienen, sondern eher dass der club dringend einnahmen für die erhaltung benötigt. logo- und ein verein oder club will ja auch das umfeld für die KT nett stylen:)
anders aber diejenigen die ihre schützlinge möglichst schnell zu prüfungen bringen wollen. was ist da die motivation?
nur das prestige für den trainer, oder gibt es zuschüsse vom dachverband wenn mehr prüfungen bestanden werden? :confused:;)oder ist es einfach die hoffnung, das viele prüflinge gute werbung machen für die huschu und mehr leute kommen? bzw die prüflinge auch turniere gehen und so werbung machen? *schulterzuckt*
lg[/QUOTE]

unsere motivation für gut erzogene hunde: jeder kann seinen hund überall mit hin nehmen:):D und das ist unsere werbung:):)
ich pfeiff aufs geld, wenn jemand mit seinem hund nicht entsprechend human und verständnisvoll umgeht:eek: max. 2 ermahnungen von meinen trainern oder mir und bei nichteinhaltung folgt verabschiedung:mad::eek:
 
Zuletzt bearbeitet:
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