fast hätte es gekracht!!!

mcbright schrieb:
Ich denke, dass beide seiten in diesem fall nicht richtig reagiert haben. Wie eh auch schon ein paar andere geschrieben haben ist es sicher nicht richtig, den hund zu jedem hinlaufen zu lassen. Meine Cousine zum Beispiel hat echt panische Angst vor Hunden und wenn dann ein Goldie (der ja doch ein großer hund ist) auf sie zugelaufen käme (auch wenns nur lieb vom hund gemeint ist) weiß ich nicht, ob sie nicht auch schreiend um sich schlagen würde! Das hat jetzt nichts spezifisch mit Ausländern oder sonstigen ethnischen Gruppen zu tun. Ich finde halt, dass nix dabei ist seinen hund zu sich zu rufen, wenn jemand vorbeigeht (mach ich auch so, er kann ja nachher eh gleich wieder laufen). Natürlich ist es auch von diesem Mann nicht richtig, den Hund zu schlagen :eek: , er hätte ja genauso die Straßenseite wechseln können! :rolleyes:

LG, Maria

So denke ich auch! Man muss den Hund ja nicht anleinen sofern er brav folgt. Aber ich rufe Diavolo immer zu mir sobald mir jemand entgegenkommt.

lg Sabine
 
Miss_Sixty. Das Türken in Hunden den Satan sehen halte ich schlicht und ergreifend für ein Gerücht. ... [/QUOTE schrieb:
Das ist kein Gerucht.
Es sind aber nicht die Türken, sondern die Menschen die dem Islam angehören!
Und beileibe nicht jeder Hund! Hund sind allgemein als unrein angesehen weil sie Aas fressen.
Aber Schwarze Hunde , zudem noch wenn sie "weiße Augenbrauen" haben, sind die Personifizierung des Satans.
Aber trotz allem gibts im Koran eine Geschichte über 7 Jünglinge die von einem Hund gerettet wurden. Die Geschichte hat Mohamed selber erzählt. ist ein bisken paradox. Einerseits beschreibt er Hunde als unrein , andererseits erzählt er die Geschichte der "7 Jünglinge von Ephesus" und wie treu doch dieser Hund war.

LG
Indra
 
Indra schrieb:
Das ist kein Gerucht.
Es sind aber nicht die Türken, sondern die Menschen die dem Islam angehören!
Und beileibe nicht jeder Hund! Hund sind allgemein als unrein angesehen weil sie Aas fressen.
Aber Schwarze Hunde , zudem noch wenn sie "weiße Augenbrauen" haben, sind die Personifizierung des Satans.
Aber trotz allem gibts im Koran eine Geschichte über 7 Jünglinge die von einem Hund gerettet wurden. Die Geschichte hat Mohamed selber erzählt. ist ein bisken paradox. Einerseits beschreibt er Hunde als unrein , andererseits erzählt er die Geschichte der "7 Jünglinge von Ephesus" und wie treu doch dieser Hund war.

LG
Indra

Woher weißt du das alles? *woooooooow* Gehörst du selbst dem islamischen Glauben an?

Sabine
 
Es ist ganz einfach- Du bist Schuld, egal, ob sich wer durch Deinen Hund belästigt fühlt od. wer Deinen Hund bedroht.
Es ist Dein Hund, Du trägst die Verantwortung, also nimm diese auch war!
Wenn uns wer entgegen kommt, nehme ich meinen Hund an die abgewandte Seite, also entweder "komm" für links oder "ran" für rechts.
Ich wohne mitten in Wien, hab einen Hund mit Schulterhöhe 72cm und hab noch nie Probleme mit Mitmenschen gehabt, weil ich es gar nicht dazu kommen lasse.
Und wenn Dein Goldi noch so freundlich ist, darum gehts ja gar nicht. Wer keine Rücksicht auf Andere nimmt, darf auch keine erwarten. Sorry, meine Meinung.
 
Auch wenn die Reaktion von dem Türken nicht richtig war - deine Reaktion war um nichts besser! Wenn dein Hund gerne andere Menschen begrüßt und hinläuft, dann schau, dass du ihn soweit unter Kontrolle kriegst, dass er eben NICHT wahllose fremde Menschen begrüßt, von denen du nicht weißt, ob sie nicht vielleicht doch Angst haben!

Sicher sind temperamentvolle Goldis da schwer zu "bändigen", aber man kann sie mit einem Spiel sehr gut ablenken oder in seine Nähe bringen. Ich kann nicht von anderen Menschen erwarten, dass sie sich alle freuen, wenn ein großer Hund auf sie zugestürmt kommt. Keiner hat das Recht, deinen Hund zu schlagen - aber dein Hund hat auch nicht das Recht, andere Menschen zu belästigen.

Also sei ein bisschen gescheiter als der Türke und weich ihm aus - zum Wohl von deinem Hund!
 
Was Indra beschrieben hat, kam auch in einer Serie über Hunde, war glaub auf Discovery oder Animal Planet. War hochinteressant und handelte über sehr alte Hunderassen weltweit!

Ansonsten halt ich mich zur Rassistenfrage zurück, zumal ich in D lebe und einen American Pit Bull Terrier habe! Da wird man etwas überempfindlich, egal ob eine bestimmte Hunde- oder Menschrasse über einen Kamm geschert wird.

Connie
 
Fox schrieb:
Es ist ganz einfach- Du bist Schuld, egal, ob sich wer durch Deinen Hund belästigt fühlt od. wer Deinen Hund bedroht.
Es ist Dein Hund, Du trägst die Verantwortung, also nimm diese auch war!
Wenn uns wer entgegen kommt, nehme ich meinen Hund an die abgewandte Seite, also entweder "komm" für links oder "ran" für rechts.
Ich wohne mitten in Wien, hab einen Hund mit Schulterhöhe 72cm und hab noch nie Probleme mit Mitmenschen gehabt, weil ich es gar nicht dazu kommen lasse.
Und wenn Dein Goldi noch so freundlich ist, darum gehts ja gar nicht. Wer keine Rücksicht auf Andere nimmt, darf auch keine erwarten. Sorry, meine Meinung.
Hallo Fox,

Recht hast Du !
was ist so schwer daran den Hund zu sich zu holen wenn jemend kommt? Ich versteh die Aufregung hier nicht ganz.
Die Aussage, "er hätte ja die Strassenseite wechseln können" ja, die ist wohl auch etwas ,sorry, daneben. Es liegt an uns Hundehaltern darauf zu achten das nicht passiert und nicht an den Menschen die uns entgegen kommen.
Und ob Türke oder nicht, ist ja wohl sowas von egal. Das selbe hätte auch mit einem Deutschen , Österreicher, oder was weiss ich was passieren können.
 
heraline schrieb:
Ansonsten halt ich mich zur Rassistenfrage zurück, zumal ich in D lebe und einen American Pit Bull Terrier habe! Da wird man etwas überempfindlich, egal ob eine bestimmte Hunde- oder Menschrasse über einen Kamm geschert wird.

Connie
Wie recht du damit hast.....leider..
 
Zuletzt bearbeitet:
@midnight
Danke.
Aber ich bin katholisch (Getauft )
Ich lese sehr viel und interessiere mich sehr für religionen ohne dabei religiös zu sein.
Wie ich schon einmal in einem anderen Thread geschrieben habe, hatte ich mal kontakt zu einem supertolerantem Moslemischen Geistlichen der sich stundenlang mit mir unterhalten hat.
Er hat mir betätigt, das ich mehr über den Islamischen Glauben weiß, als so mancher Türke der in Deutschland lebt. Das fand ich schon ein riesiges Kompliment.
Und mal ehrlich gesagt, ich provoziere gerne. Wenn ein Türke mit mir Diskussionen anfangen will, der muß schon einiges zu bieten haben.
Auch Diskutiere ich gerne mit den Zeugen Jehovas. Es macht Spaß solange die Leute nicht Militant sind.
Aber es gibt wirlich interessante Seiten im Internet. Ich kann nur empfehlen da mal etwas herumzusurfen. Etwas über den Koran zu wissen kann nicht schaden. Obwohl der nicht so spannend ist wie die Bibel!

LG
Indra
 
tomas schrieb:
Hallo Fox,

Recht hast Du !
was ist so schwer daran den Hund zu sich zu holen wenn jemend kommt? Ich versteh die Aufregung hier nicht ganz.
Die Aussage, "er hätte ja die Strassenseite wechseln können" ja, die ist wohl auch etwas ,sorry, daneben. Es liegt an uns Hundehaltern darauf zu achten das nicht passiert und nicht an den Menschen die uns entgegen kommen.
Und ob Türke oder nicht, ist ja wohl sowas von egal. Das selbe hätte auch mit einem Deutschen , Österreicher, oder was weiss ich was passieren können.

Du triffst es damit auf den Punkt! Würde jeder Hundebesitzer so verantwortungslos (sorry aber so sehe ich das) handeln... na bravo, dann haben wir es geschafft! :rolleyes:

Sabine
 
indra schrieb:
@midnight
Danke.
Aber ich bin katholisch (Getauft )
Ich lese sehr viel und interessiere mich sehr für religionen ohne dabei religiös zu sein.
Wie ich schon einmal in einem anderen Thread geschrieben habe, hatte ich mal kontakt zu einem supertolerantem Moslemischen Geistlichen der sich stundenlang mit mir unterhalten hat.
Er hat mir betätigt, das ich mehr über den Islamischen Glauben weiß, als so mancher Türke der in Deutschland lebt. Das fand ich schon ein riesiges Kompliment.
Und mal ehrlich gesagt, ich provoziere gerne. Wenn ein Türke mit mir Diskussionen anfangen will, der muß schon einiges zu bieten haben.
Auch Diskutiere ich gerne mit den Zeugen Jehovas. Es macht Spaß solange die Leute nicht Militant sind.
Aber es gibt wirlich interessante Seiten im Internet. Ich kann nur empfehlen da mal etwas herumzusurfen. Etwas über den Koran zu wissen kann nicht schaden. Obwohl der nicht so spannend ist wie die Bibel!

LG
Indra

Nicht schlecht! Find ich gut wenn man sich informiert. Man sieht ja hier wie nützlich das einem sein kann. Man kann nie genug wissen und sollte auch nie aufhören zu lernen! ;)

Sabine
 
tomas schrieb:
Hallo Fox,
Die Aussage, "er hätte ja die Strassenseite wechseln können" ja, die ist wohl auch etwas ,sorry, daneben.

Natürlich liegt es an dem Hundehalter! Und ich reg mich genauso auf, wenn ich mit meiner kleinen Nichte spazierengehe und es kommt uns ein großer Hund entgegen und der/die Besitzerin sagt kein wort, wenn er direkt auf uns zuläuft (der hund kann noch so lieb sein und freundlich wedeln) . Aber dann schau ich halt, dass ich rechtzeitig entweder fordere, den hund anzuleinen/heranzurufen, oder ich wechsle gleich die straßenseite, bevor die kleine einen schock fürs leben hat :rolleyes:
Ich könnte mich ja dann maßlos aufregen über solche leute, die dazu beitragen, dass man auch als verantwortungsvoller hundehalter (vor allem in der stadt) in verruf gerät :rolleyes:

So, hoffe hab das jetzt einigermaßen klargestellt mit dem straßenseite wechseln (bin ja vielleicht doch nicht so ganz daneben ;) )

LG, Maria
 
mcbright schrieb:
Ich könnte mich ja dann maßlos aufregen über solche leute, die dazu beitragen, dass man auch als verantwortungsvoller hundehalter (vor allem in der stadt) in verruf gerät :rolleyes:

Dies kommt noch erschwerend hinzu! Und da braucht man sich glaub auch nicht mehr fragen woher die schlechte Stimmung in unserer "unbehundeten" Bevölkerung gegen uns Hundehalter kommt. :(

Das sind genau die Beispiele die keiner von uns wirklich braucht!

Connie
 
ich denke aber, dass, wenn man angst vor einem hund hat, eher nicht hinschlagen würde oder so was. da würde man doch anders reagieren oder etwa nicht?!
lg und schönen guten morgen. :)
 
carry25 schrieb:
ich denke aber, dass, wenn man angst vor einem hund hat, eher nicht hinschlagen würde oder so was. da würde man doch anders reagieren oder etwa nicht?!

Jeder zeigt seine Angst anders - der eine läuft weg, der andere geht in den Angriff über, um dem Hund gleich zu zeigen, dass man "der Stärkere ist".
 
mcbright schrieb:
So, hoffe hab das jetzt einigermaßen klargestellt mit dem straßenseite wechseln (bin ja vielleicht doch nicht so ganz daneben ;) )

LG, Maria
Jepp, hast Du! ;)
Nee,ganz daneben bist nicht. Das würd ich genauso machen, wenn das zurufen nichts bringt..
 
Sheila schrieb:
Jeder zeigt seine Angst anders - der eine läuft weg, der andere geht in den Angriff über, um dem Hund gleich zu zeigen, dass man "der Stärkere ist".

tut mir leid, aber ich denke, es ist ziemlich "hirnlos", wenn man vor angst auf nen hund einzuschlagen versucht...
 
carry25 schrieb:
tut mir leid, aber ich denke, es ist ziemlich "hirnlos", wenn man vor angst auf nen hund einzuschlagen versucht...
Mein Bruder hat panische Angst vor Hunden ,nachdem er heftig von einem im bekannten Hund in den oberarm gebisen wurde. davor öchte er Hunde. Als ich ihn mal Besucht habe, mit Bonny die er noch nicht kannte, hat er auch um sich geschlagen. Glaube man kann solch eine reaktion erstens nicht vorher sehen und zweitens kann man nicht sagen ,wie man selbst auf irgendwas reagieren würde.

Deshalb sowas als hirnlos zu bezeichnen find ich nicht richtig. Hast schon mal jemand erlebt,der eine Panikattacke bkommen hat? Ich wünsch es dir nicht!Da sind die reaktionen total unterschiedlich,von Weinen bis um sich Schlagen..
 
Es gibt ja auch Hunde die aus Angst beissen, warum sollte es da nicht auch Menschen geben, die aus Angst schlagen?

LG
 
Oben