akela1
Super Knochen
@helga
ich versuche keineswegs die argumente anderer zu entkräften. ich stelle lediglich fest, dass man nur vermuten kann, wenn man einen hund einzeln hält, ob dieser es nicht bevorzugen würde mit einem artgenossen zu leben; und dass kann man eben nur sagen, wenn man es ausprobiert hat. und ich meine auch einen zeitraum, der nicht nur wochen ausmacht sondern länger. (damit beide hunde die möglichkeit hätten sich aneinander zu gewöhnen, bzw. auch nicht, aber eben so dass es der einzelhund nicht als urlaubsbesuch ansehen würde)
was diese erfahrung mit rotti und schäferhund angeht:
ich bin nicht dafür, dass man seinem ersthund einen anderen aufzwingt. ich habe es bevor ich aramis zu mir genommen habe mit einem pitbull versucht, den die vorbesitzer nicht mehr wollten, doch das hat nicht funktioniert. be der fütterung sind sich die zwei in die haare gekommen, und beide haben immer so sehr nach meiner aufmerksamkeit gebuhlt, dass sie sich regelrecht gekämpft haben um mich. für mich war bald klar, dass ist einfach der falsche partner für akela und habe den pitbull an eine gute stelle weitervermittelt.
es mögen sich hunde auch nicht alle untereinander genauso wie wir menschen. man sollte so einen aspekt schon respektieren.
zu deiner aussage bezüglich in der früh jagen lassen, und sie wie wild verpaaren lassen; -
da kann ich nur sagen, dass es ein etwas dummes argument ist.
denn wenn das mit dem verpaaren jeder macht (und die tierheime quillen jetzt schon mehr als über) dann ist das für mich eine art von tierquälerei, denn was passiert mit den tausenden welpen ?
was ich selber praktiziere ist folgendes: ich habe aramis sterilisieren lassen und wenn akela läufig ist so kommt es sehr wohl zum akt. ich lasse es nicht unbedingt in der wohnung zu (wegen dem lärm, sonst ruft noch wer die polizei weil er glaubt ich schlag meine hunde) aber am land oder ebim spazieren gehen durchaus. kann ja nix passieren.
was das jagen angeht, so bin ich durchaus der meinune, dass wenn sich jemand einen jagthund anschafft, er auch was in der richtung pratizieren sollte. ich habe z.b. einen schlittenhund und lasse mich im sommer auf den inline skates ziehen. ich habe auch schon mal den sacco versucht, aber ich, der wagen, vielleicht unebenes terran und nur zwei hunde vorne dran, dass war den zweien dann doch zu heftig.
ich versuche keineswegs die argumente anderer zu entkräften. ich stelle lediglich fest, dass man nur vermuten kann, wenn man einen hund einzeln hält, ob dieser es nicht bevorzugen würde mit einem artgenossen zu leben; und dass kann man eben nur sagen, wenn man es ausprobiert hat. und ich meine auch einen zeitraum, der nicht nur wochen ausmacht sondern länger. (damit beide hunde die möglichkeit hätten sich aneinander zu gewöhnen, bzw. auch nicht, aber eben so dass es der einzelhund nicht als urlaubsbesuch ansehen würde)
was diese erfahrung mit rotti und schäferhund angeht:
ich bin nicht dafür, dass man seinem ersthund einen anderen aufzwingt. ich habe es bevor ich aramis zu mir genommen habe mit einem pitbull versucht, den die vorbesitzer nicht mehr wollten, doch das hat nicht funktioniert. be der fütterung sind sich die zwei in die haare gekommen, und beide haben immer so sehr nach meiner aufmerksamkeit gebuhlt, dass sie sich regelrecht gekämpft haben um mich. für mich war bald klar, dass ist einfach der falsche partner für akela und habe den pitbull an eine gute stelle weitervermittelt.
es mögen sich hunde auch nicht alle untereinander genauso wie wir menschen. man sollte so einen aspekt schon respektieren.
zu deiner aussage bezüglich in der früh jagen lassen, und sie wie wild verpaaren lassen; -
da kann ich nur sagen, dass es ein etwas dummes argument ist.
denn wenn das mit dem verpaaren jeder macht (und die tierheime quillen jetzt schon mehr als über) dann ist das für mich eine art von tierquälerei, denn was passiert mit den tausenden welpen ?
was ich selber praktiziere ist folgendes: ich habe aramis sterilisieren lassen und wenn akela läufig ist so kommt es sehr wohl zum akt. ich lasse es nicht unbedingt in der wohnung zu (wegen dem lärm, sonst ruft noch wer die polizei weil er glaubt ich schlag meine hunde) aber am land oder ebim spazieren gehen durchaus. kann ja nix passieren.
was das jagen angeht, so bin ich durchaus der meinune, dass wenn sich jemand einen jagthund anschafft, er auch was in der richtung pratizieren sollte. ich habe z.b. einen schlittenhund und lasse mich im sommer auf den inline skates ziehen. ich habe auch schon mal den sacco versucht, aber ich, der wagen, vielleicht unebenes terran und nur zwei hunde vorne dran, dass war den zweien dann doch zu heftig.