AmStaff welpe gesucht....

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ich versteh nicht warum manche hier immer gleich unfreundlich werden und auszucken.... noch wiss ma ja gar nix oder? Und auch wenn der Züchter nicht das grüne vom ei sein sollte, was aus dem Hund wird entscheidet sich immer noch beim Besitzer... mit acht Wochen kann der Hund noch alles lernen...


sorry aber da bin ich anderer meinung...
mangelnde sozialisierung in der frühen prägungsphase z.B. wäre hier zu nennen...
die prägungsphase beginnt schon vor 8 wochen...da kannst du nachher manchmal versuchen was du willst...der hund wird seine defizite haben und die werden auch bis zu einem gewissen grad bleiben...

und grad bei einer "solchen" rasse würde ich in hinsicht auf sozialisierung, prägung etc. besonders vorsichtig sein!

mal ganz abgesehen von diversen erkrankungen & gewissen wesenszügen die der hund haben könnte weil vielleicht die elterntiere nur aufgrund ihrer schönheit ausgewählt wurden :rolleyes:

lg nina und co
 
ja aber man weiß noch gar nicht ob es so ist.... genügend leute haben ihre hunde vom vermehrer in diesem forum... einfach weil sies nicht wussten - das sind zu 99 prozent auch normale nette hunde geworden.
und ich bin der meinung, dass der staff, oder ein pit bull, hunde sind wie alle anderen, nicht einfacher und nicht schwieriger.
 
ja aber man weiß noch gar nicht ob es so ist.... genügend leute haben ihre hunde vom vermehrer in diesem forum... einfach weil sies nicht wussten - das sind zu 99 prozent auch normale nette hunde geworden.
und ich bin der meinung, dass der staff, oder ein pit bull, hunde sind wie alle anderen, nicht einfacher und nicht schwieriger.

hast du selber erfahrung mit diesen rassen?
hast du selbst schon mal gesehen wie tief seelische wunden sitzen können auch wenn man den welpen früh übernommen hat?

ich trainiere mit meiner hündin schon 5,5 jahre....und ich habe mich damit abgefunden: das was sie in ihren ersten wochen erlebt hat, das werde ich in ihrem ganzen leben nicht wieder gut machen können! also muss ich mit ihrem verhalten leben!

ich sage auch nicht dass es in diesem fall jetzt so sein muss...vielleicht hat derjenige auch glück und bekommt einen gesunden hund ohne irgendwelche verhaltensauffälligkeiten....
ich hatte das glück jedenfalls nicht, habe eine chronisch kranke hündin mit etwas, sagen wir mal "eigenem" verhalten...
und nicht erst einmal habe ich von anderen hundebesitzern gehört : "warum tust du dir das an?" was mich darauf schließen lässt dass nur wenige menschen ihr geld und ihre zeit für einen solch "versauten" hund opfern würden...

mir wär das risiko zu groß wenn ich bei einem "vermehrer" einen hund kaufen würde, aber ok! jeder wie er meint...

(meine stammt übrigens aus dem tierschutz, ursprünglich aber offensichtlich von einem vermehrer)

lg nina und co
 
ich würde auch nicht dazu raten. aber es ist keine lösung auf jemanden loszugehen wenn man noch gar nix weiß... und es ist ja noch zeit bis er den hund bekommt... vielleicht kann man ja noch erkenntnis bewirken sollte es sich um einen vermehrer handeln.
....ja ich habe erfahrung mit diesen rassen, ob sie verträglich sind oder nicht hängt aber nicht nur von den ersten wochen ab.und ich habe gesehen wie einige sich komplett zum positiven verändert haben;)bin übrigens patin im wr. tierschutzhaus und kenne nicht nur einen staffi bzw pit und bin seither ein fan davon;)
 
Du hast mich noch nicht erlebt wenn ich hier auszucke.
Unfreundlich ja, da bei Privater Zucht in Verbindung mit Listenhunden bei mir die Alarmglocken beginnen zu klingen. Auszucken Nein.
...
 
Ja, es ist oft so das Privatzüchter, Hobbyzüchter, Liebhaberzuchten oft nur ein Deckname sind, für Mischlingsverpaarungen etc.

Was Züchter oft zusammenzüchten haut mich aber auch teilweise stark um, die Hunden haben dann hald Papiere, Gesünder sind sie deswegen aber vielleicht auch nicht :rolleyes:

Oft nennen sich aber auch sehr verantwortungsvolle Züchter Lieberhaber/Hobby Züchter, da sie wenige Würfe machen, diese aber sehr sorgsam aufziehen.

Man kann nicht alles über einen Kamm scheren. Das gleich geschrien wird und niedergemacht fnd ich übel und alles andere als ok ;)

Vielleicht sollte man die betreffende Person auch mal zu Wort kommen lassen ??

Lg Bettina
 
Sorry fürs OT - aber ich bin auch nicht fürs Vermehren - schon gar nicht wenn es aus reiner Geldgier geschieht, die Hündin nur als Wurfmaschine missbraucht wird und die Welpen keinen guten Start bekommen

ABER
auch aus anerkannten Zuchten sind nicht wenig Fälle bekannt in denen aus einer tadellosen Linie, von verantwortungsvollen Züchtern kranke Hunde hervorgehen - wo aus Championszuchten plötzlich ein Epilepsiehund hervorgeht oder ein Hund mit Hirntumor - von Allergien die einfach kommen ganz zu schweigen.

Selbst der Deckmantel des Zuchtverbandes, selbst die größte Züchterverantwortung - vor einem kranken Hund ist man nie 100% sicher - es kann immer passieren - also nur deshalb einen Hund vom Züchter nehmen ist zumindest für mich Quatsch.

Und es gibt sicher jede Menge schwarzer Schafe unter den "Privatzüchtern" - aber es gibt auch einige gute, die mit großen Bemühungen und Wissem aber nicht unter dem Dachverband züchten.
 
........aber es gibt auch einige gute, die mit großen Bemühungen und Wissem aber nicht unter dem Dachverband züchten.

Dann verstehe ich aber nicht, wenn sie wie du schreibst mit großen Bemühungen und Wissem züchten - wieso dann NICHT unter einem Dachverband.
Denn nur dann tue ich der Rasse die ich züchte einen wirklichen Gefallen.
Denn nur dann sind die Vorfahren lückenlos nachzuweisen.
Denn nur dann habe ich diverse Untersuchungsergebnisse (auch die der Vorfahren)
usw.

Sorry, aber genau diese "Privatzüchter" verstehe ich am allerwenigsten.

lg Friese
 
genügend leute haben ihre hunde vom vermehrer in diesem forum... einfach weil sies nicht wussten - das sind zu 99 prozent auch normale nette hunde geworden.
.

hi

es geht nicht um nette oder nicht nette hunde, sondern um das leidige thema " keinen hund von einemn vermehrer nehmen " !

erfahrungen: es kommt halt immer drauf was für erfahrungen man hat. 3x ins TH zu gehen und mit den hunden gassi gehen- ober einen hund von klein auf zu erziehen und die verantwortung für seinen schützling zu haben
(ist nur ein beispiel)

womit du recht hast- niergends steht, das der hund von einem vermehrer kommt. und jemanden eins aufs 'dach' zu geben wo noch nix sicher ist- ist nicht die feine art.

lg
 
mit Verlaub, da bin ich mir bei so manchen Vereinen heute nicht mehr so sicher :o

Das ist schon klar - wir 2 wissen eh wie mas meinen. :) :D

Aber mir geht es prinzipiell um die "Gutmenschen" unter den "Vermehrern".
Wenn sie eh so gut sind und alles so korrekt machen, dann können sie das ja auch unter "Aufsicht" - oder?

allerliebste Grüße
Friese :)
 
Dann verstehe ich aber nicht, wenn sie wie du schreibst mit großen Bemühungen und Wissem züchten - wieso dann NICHT unter einem Dachverband.
Denn nur dann tue ich der Rasse die ich züchte einen wirklichen Gefallen.
Denn nur dann sind die Vorfahren lückenlos nachzuweisen.
Denn nur dann habe ich diverse Untersuchungsergebnisse (auch die der Vorfahren)
usw.

Sorry, aber genau diese "Privatzüchter" verstehe ich am allerwenigsten.

lg Friese

Sei mir nicht böse aber auch so können diese Menschen die Untersuchungsergebnisse der Elterntiere und weiteren Vorfahren haben - es ist nicht ausgeschlossen - ich persönlich finde einen Dachverband nur dann gut, wenn er auch tatsächlich was dafür tut dass die Zuchten kontrolliert werden und gerade zb. HD-Hunde aussortiert werden etc. - aber mehr und mehr kommt eigentlich auf, dass es nur vereinzelt solche Prüfungen und genauen Kontrollen gibt - also ist ein Dachverband auch keine wirkliche Sicherheit.
 
was ist ein "privater züchter"? jeder züchter ist privat, der unterschied ist, dass der eine unter den zuchtbestimmungen des ÖKV züchtet, andere einfach nur vermehren.

Da kann ich Dir nicht zustimmen .

Das einzige was stimmt ist , das alle " private Züchter " sind .
Alle Züchter sind eigentlich Vermehrer .
Es gibt auch Leute , die nicht über einen Verband Züchten , aus wessen Gründen auch immer und da gibt es viele , aber denoch das wohl des Hundes in den Vordergrund stellen . ZB Röntgen der Elterntiere .

Es ist leicht zu sagen : Der Hund ist krank , stammt sicher von einem Vermehrer .
Dazu eine Gegenfrage : Wieviele kranke Hunde gibt es bei den gepriesenen seriösen Verbänden . ?

Man findet sogar in den miesesten Zuchten , gute Hunde . !

Einen guten Ami. Staff . zu finden , ist ein " Wunder " . ;)

LG . Josef
 
hi

es geht nicht um nette oder nicht nette hunde, sondern um das leidige thema " keinen hund von einemn vermehrer nehmen " !

erfahrungen: es kommt halt immer drauf was für erfahrungen man hat. 3x ins TH zu gehen und mit den hunden gassi gehen- ober einen hund von klein auf zu erziehen und die verantwortung für seinen schützling zu haben
(ist nur ein beispiel)

womit du recht hast- niergends steht, das der hund von einem vermehrer kommt. und jemanden eins aufs 'dach' zu geben wo noch nix sicher ist- ist nicht die feine art.

lg

Ich denke du beziehst dich auf das posting von Sandra. Dazu moechte ich nur folgendes anmerken: eine Betreuungspatenschaft im WTH beschraenkt sich eben nicht "nur" auf das mit dem Hund 3 x Gassi gehen und es sind auch ueberwiegend Hunde, die eben nicht "einfach" sind. Und gerade was Sandra betrifft, koenntest du nicht weiter daneben liegen, sie kennt sich mit Hunden sehr gut aus.....ich weiss schon, Sandra kann fuer sich selbst sprechen......trotzdem wollte ich das gerne klarstellen.

Und zur leidigen Diskussion Vermehrer - Zuechter beim Dachverband, die Grenzen sind oftmals verwischt......

Und bevor man einen User dermassen schon vorverurteilt, sollte man vielleicht auf seine Reaktion / Stellungnahme (falls er das ueberhaupt moechte) warten (= nicht auf dich bezogen).

Ich bin mir der Problematik der Vermehrer etc. sehr wohl bewusst, aber dieses Getue a la nur ein Hund von Zuechter (Dachverband) ist ein gesunder, wesensstarker Hund......da kann ich nur den Kopf schuetteln. Waere es doch nur so einfach.....
 
und ich möcht nur mal anmerken, dass der threadersteller explizit nach einem züchter gefragt hat (nona - meine erste anlaufstelle wär vielleicht auch ein hundeforum) und bis auf ein paar antworten net viel gekommen ist.

klar - nicht jeder kennt sich bei staffs aus und kann keinen tipp geben. er wird halt nach seinem gefühl gehandelt haben. vielleicht liest er auch eure zeilen und überlegt sich nochmals ob er den hund wirklich nimmt oder nicht doch besser zu einer eingetragenen zuchtstätte fährt - besser natürlich zu mehreren um sich ein bild zu machen. papiere zu haben. ein bisschen garantie auf einen gesunden hund für den man halt mehr investieren muss.
aber da sollte halt auch der ton stimmen.

wenn mich wer angeht reagier ich auch nicht drauf. deswegen hab ich auch normal nachgefragt von wo er den welpen holt, weil ich mir sowas eh schon gedacht habe.

also lieber BEN: ich würde dir raten nicht gleich den erstbesten welpen zu nehmen, sondern dich zu informieren, züchter abzuklappern (vielleicht nicht nur in deinem umfeld, eventuell auch im ausland), dir die welpen anschauen, die umgebung, wie sie aufgezogen werden, ob die eltern gesund sind, papiere, ... etc..

ich denke, du bist danach einfach glücklicher und kannst mit sicherheit sagen, dass du die richtige wahl getroffen hast. ich weiß, das kann zeit in anspruch nehmen und dauern - eventuell geht sich das alles bis november nicht mehr aus und wenn man einen welpen will, will man halt oft sofort einen. aber es ist es allemal wert!

hoffe du überlegst nochmal,
lg nina :)
 
hi



erfahrungen: es kommt halt immer drauf was für erfahrungen man hat. 3x ins TH zu gehen und mit den hunden gassi gehen- ober einen hund von klein auf zu erziehen und die verantwortung für seinen schützling zu haben
(ist nur ein beispiel)



lg
nun wollte ich gerade noch eine antwort darauf schreiben und schon kommt mir jemand zuvor;);)danke für die blumen im übrigen:D:D

nein also ich würde nicht sagen dass ich ach so toll mit hunden umgehen kann, man beschäftigt sich halt damit lernt dazu, sieht neues und probiert manches aus / versucht manches umzusetzen wovon man überzeugt ist.:)
aber gerde die patenschaft ist eben mehr als 3x gassi gehen. denn wenn du einen welpen hast kannst du noch viel mehr einwirken noch viel mehr verändern- auch weil es dein hund ist und du viel mehr zeit hast als wir;)
wir bekommen dann -wie in meinem fall einen 4 jahrigen staff, der unverträglich ist, an der leine zieht wie ein irrer, von grundkommandos keinen schimmer hat, nicht abrufbar ist, und nebenbei personen die er kennt und mag beschützt/verteidigt, schlechte erfahrungen mit männern hat, sein spielzeug nicht mehr hergibt, sich in reifen verbeisst und teilweise echt ungemütlich werden konnte wenn es denn darum ging ( um nur kurz zu beschreiben wie der hund war den ich vor über einem jahr übernommen habe).und da gibt es noch bei weitem härtere fälle und es war nicht immer leicht und hat mich viele nerven gekostet aus murphy den hund zu machen, der er heute ist... einfach weitgehend unkompliziert.er kann sich nun wirklich über andere leute freuen und muss mich nicht mehr beschützen, kann sein spielzeug oft schon hergeben oder zumindest weglegen, kommt wenn man ihn ruft, kennt die grundkommandos und einige tricks, zieht ausserhalb des geländes eigentlich gar nicht mehr an der leine und man kann neben anderen hunden spazieren gehen. das ist mehr als ich mir erwartet habe und ich bin sehr stolz auf uns und keiner kann mir erzählen, dass welpen schwieriger sind, bzw gerade wenn man viel zeit hat schwierig sind.
dass man mit hunden die man daheim hat sicher auch andere probleme hat(alleine bleiben etc) ist mir durchaus bewusst.
und ich denke auch dass man mehr hundeerfahrung bekommt wenn man alle paar monate mit einem neuen hund konfrontiert ist auf den man sich komplett neu einstellen muss, als wenn man einen welpen zuhause hat, der keine schlechten erfahrungen gemacht hat und einfach alles für einen tun würde;):)
 
Sei mir nicht böse aber auch so können diese Menschen die Untersuchungsergebnisse der Elterntiere und weiteren Vorfahren haben - es ist nicht ausgeschlossen - ich persönlich finde einen Dachverband nur dann gut, wenn er auch tatsächlich was dafür tut dass die Zuchten kontrolliert werden und gerade zb. HD-Hunde aussortiert werden etc. - aber mehr und mehr kommt eigentlich auf, dass es nur vereinzelt solche Prüfungen und genauen Kontrollen gibt - also ist ein Dachverband auch keine wirkliche Sicherheit.

Hallo,
ich bin dir nicht böse.
Bin immer für eine gute Diskussion zu haben. :)
Natürlich können diese Menschen auch sämtl. Untersuchungsergebnisse haben (bzw. könnTen) aber sind wir uns ehrlich - wieviele "Privatzüchter" kennst du wirklich, welche das auch tun/haben???
Die meisten wissen gerade einmal dass die Elterntiere "gesund" sind, eventuell vielleicht noch HD (wenns hochkommt).

Und wegen dem Teil mit dem Dachverband in deinem Posting:
Da bin ich voll und ganz bei dir. :)

lg
Friese
 
Einen guten Ami. Staff . zu finden , ist ein " Wunder " . ;)

Da stellt sich mir aber nun die Frage, was ist für dich ein guter Am. Staff ??

@ Jamie 27 Mir blutet das Herz bei deiner Aussage!

3x ins TH zu gehen und mit den hunden gassi gehen- ober einen hund von klein auf zu erziehen und die verantwortung für seinen schützling zu haben

Ganz ehrlich, ein gemütlicher Spaziergang ist es des öfteren nicht. Wir haben genauso Verantwortung und ja, wir erziehen unsere Hunde genauso. Es ist nicht immer lustig, die schon "verbockten" Hunde zu bekommen, ich würde gerne gegen ein unverdorbenes Welpi tauschen :p:D

LG Bettina
 
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