Vermehrer JA od. NEIN

Es geht nicht darum ob die betreffende Person "gut" oder "nicht gut" ist - es geht um die gesetzte Handlung. Frau Maierhuber kann ein ganz lieber Mensch sein aber wenn sie einen Hopperla Wurf macht dann setzt sie eine Handlung die aus Tierschutzsicht nicht korrekt ist.

Meine Frage beruht eher auf der hier vorgefundenen breiten Zustimmung für den Hopperla-Wurf die mich überrascht hat - das läßt sich mM nicht mit dem Tierschutz vereinbaren ....
 
Nochmal: ich heisse es nicht gut, aber deshalb kann ich nicht pauschal sagen "alles was kein Züchter (womöglich noch unter FCI) ist, ist schlecht" und erst recht sollt man nicht einfach drauf hauen, weil so wird man erst recht nix ändern können.


Moin,

richtig.

Wenn aber z.B. Dojo hier formuliert 'züchtet man ...', dann geht es um gewollte Würfe. Und das ist eben etwas anderes als Hoppala-Würfe und da sind die Halter auch strenger zu beurteilen.

Tschüss

Ned
 
Als "Hobbyzüchter", der vielleicht nur 2 oder 3 Würfe pro Hündin "produziert", kann man nicht wirklich gezielt zur Verbesserung der Rasse beitragen, das geht nur über einige Generationen hinweg, wenn das aber jedesmal 3-5 Jahre dauert.......:)

Moin,

??? bei Flats sind z.B. für jeden seriosen Züchter nur 3 Würfe pro Hündin erlaubt.

Die Verbesserung (oder Erhaltung) einer Rasse werden durch alle guten Züchter zusammen bewirkt. Jeder trägt dazu bei.


Es braucht keine Profis und Massenzuchten, wo die Hunde verwertet und nicht mehr individuell gesehen werden.

Tschüss

Ned
 
2,5 Jahre ist auch verdammt spät um zu kastrieren - am besten (bitte, dass ist jetzt meine persönliche Meinung und die darf man mir gerne lassen) kastriert man Hündinnen VOR der ersten Läufigkeit ;) - mindert sämtiche Risiken - auch die des Inkontinent werdens.. ;)

Ich hab selber einen Rüden daheim, der mit 10 Monaten kastriert wurde - und der auch kein "Patscherl" geworden ist, oder klein geblieben ist, oder nicht "ausgereift" ist... oder was es sonst noch für Ammenmärchen und Schauergeschichten zu dem Thema gibt.

Bei Katzen ist es längst Gesetz sie kastrieren zu lassen - ich würde es für Hunde auch begrüßen :)

Wenn Du einen Yorkie oder eine ander kleine Rasse mit 10 Monaten kastrieren lässt, ist das O.K., weil sie "fertig" sind. Eine Rasse die erst mit 2-3 Jahren fertig, das heißt wirklich ausgewachsen ist, finde ich das nicht so gut.
 
Moin,

??? bei Flats sind z.B. für jeden seriosen Züchter nur 3 Würfe pro Hündin erlaubt.

Die Verbesserung (oder Erhaltung) einer Rasse werden durch alle guten Züchter zusammen bewirkt. Jeder trägt dazu bei.


Es braucht keine Profis und Massenzuchten, wo die Hunde verwertet und nicht mehr individuell gesehen werden.

Tschüss

Ned


Hallo Ned, ich sehe es vom Standpunkt des DSH aus. Da gibt es faktisch kaum eine Begrenzung der Wurfzahl, und leider gibt es Rüden mit 1000 Nachkommen oder mehr......:eek:

Bei Verbesserung ist für mich persönlich momentan in erster Linie die Gesundheit gefragt, da kann ich aber erst mal mit einer Outcrossverpaarung nur hoffen, nicht sicher sein.

Nur wenn ich dann über ein paar Generationen die Hündinnen selber züchte, mir die Geschwister auch immer genau ansehe, und beim Rüden die allerstrengste Auswahl treffe, dann wird das etwas.
 
@ Michi: ich glaub das ist nicht ganz so rüber gekommen, wie ich es gemeint hab. Auch ein Züchter, der mit einer Hündin nur 2-3 Würfe macht, kann den Grundgedanken haben, etwas zur Verbesserung der Zucht beizutragen (bei dir ist es - wie du sagst die Gesundheit und ich gehe davon aus, dass du dich da HD/ED betreffend nicht mit grade noch zugelassenen Hunden zufrieden gibst) - wenn die betreffende Hündin mehr zu bieten hat, als grade mal die ZTP und die erforderlichen Ausstellungen/Prüfungen geschafft zu haben. Aber genau da happerts manchmal - ich hab jetzt grad jemand ganz bestimmten im Kopf - ganz liebe Person, Zucht ordentlich angemeldet, mit Sicherheit sehr liebevoll zu den Welpen, aber die Hündin die eingesetzt wird, hat in meinen Augen in der Zucht nix zu suchen (in diesem Fall weil absolute Schlaftablette und sehr zurückhaltend - für eine Rasse die ohnehin gegen das Vorurteil "ägnstlich" zu kämpfen hat also keine gute Wahl). Da fehlt dann die Selbstkritik, das man sich ehrlich eingesteht - mein Hund ist für mich der Liebste, Schönste und Beste, aber für die Zucht nicht einmal "nur Durchschnitt um den Genpool zu vergrößern" oder gar eine Verbesserung zu bringen. Unser Nanook ist auch ein ganz toller WSS - wir waren nie auf Ausstellungen mit ihm, aber er dürfte dem Standard absolut entsprechen und wäre ein V-Hund gewesen. Er ist auch vom Wesen her klasse, ABER es gibt aus seiner Linie genügend Hunde in der Zucht und so Außergewöhnlich, dass es ein Weitervererben seiner Gene rechtfertigen würde, ist er einfach nicht. Auch wenn er für uns der beste WSS auf der ganzen Welt ist.

Oder eben - wieso wird eine Verpaarung durchgeführt, wenn ich gerade mal einen wackligen Interessenten hab? Wieso dann nicht mal einen Wurf ausfallen lassen, wieso muss die Hündin auf Teufel komm raus werfen? Ist man als Züchter nicht auch daran interessiert, Welpenkäufer zu finden, die die Hunde entsptrechend fördern? Solche, die HD/ED-Untersuchung machen lassen, die ev. auch mal ausstellen gehen, wenn sich abzeichnet, dass der Hund sich optisch zu einem besonders gelungenen Individuum entwickelt und/oder Wesens- und Arbeits-Prüfungen ablegen? Nur durch solche Käufer kann ein Züchter doch überhaupt beurteilen, ob sein Grundgedanke verwirklicht wird? Solche Interessenten gibts aber eben nicht auf die Schnelle und wie Sand am Meer - wenn ich gezwungen bin, schnell gute Plätze für meine schon vorhandenen Welpen zu finden, weil ich unbedingt schon wieder einen Wurf machen musste, werd ich bestenfalls liebevolle Plätze bei Leuten finden, die eben einen Hund zum kuscheln, spazieren gehen und lieb haben wollen. Für den Hund sicher nicht das Schlechteste, aber für den Züchter nicht von Wert. Oder täusch ich mich da? Ich mein... noch züchte ich ja nicht, deshalb fehlen mir da die tieferen Kenntnisse noch - vielleicht lieg ich da auch komplett falsch?

Jedenfalls (ich will um Gottes Willen nicht gegen Züchter an sich sprechen - wie gesagt, ich hab selbst 2 Hunde vom Züchter und werde möglicherweise ebenfalls irgendwann einmal züchten) um den Bogen wieder zum eigentlichen Thema zu spannen - was unterscheidet solche Züchter (die doch mit Sicherheit auch nicht "schlecht" sind) noch so sehr von der Frau Meierhuber? Auch die Frau Meierhuber kann ihre Hündin HD/ED... untersuchen lassen, kann ein bissl schauen, dass der Rüde halbwegs dazu passt, kann Prüfungen ablegen usw. Es mag nicht die Regel sein, das stimmt schon, aber es gibt auch solche Frau Meierhubers - im gegensatz dazu - wieviele Frau Meierhubers gibts unter Züchtern? Bestimmt auch eine ganze Menge...

@ Snuffi: das ist zwar korrekt, aber wenn man der Frau Meierhuber dann ins Gesicht schleudert, dass sie ein Vermehrer ist und einfach nur dumm und verantwortungslos, wird man sie sicher nicht zum Nachdenken, geschweige denn zur Einsicht bewegen können und trägt somit genau gar nix zum Tierschutz bei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage geht schon wieder Richtung "gut oder nicht gut" - schwarz oder weiß.

Ich persönlich bin kein Freund von Hoppala-Würfen (obwohl mein erster eigener Hund ein solcher war) und erst Recht nicht von den Welpen von der Frau Meierhuber ihrer lieben Hündin, aber sie passieren nun mal und deshalb sind die betreffenden Menschen nicht gleich automatisch schlecht. ...

Nochmal: ich heisse es nicht gut, aber deshalb kann ich nicht pauschal sagen "alles was kein Züchter (womöglich noch unter FCI) ist, ist schlecht" und erst recht sollt man nicht einfach drauf hauen, weil so wird man erst recht nix ändern können.

Danke Astrid!
Ich weiß nicht Snuffi, warum du nicht gscheit lesen kannst?!?!?!? Anscheinend stößt dir das Thema so auf, dass du nur jenes filterst, was du filtern willst. Schau - niemand hat gesagt, dass Hoppala-Würfe akzeptiert werden oder gut geheissen werden. Man sollte jediglich unterscheiden lernen und nicht alle in einen Topf werfen.

Ja - man kann die Spritze setzen, ja man kann den Hund ausräumen lassen oder was weiß ich alles, wenn der Hund trächtig ist. Man kann aber auch schauen, dass die Welpen gesund auf die Welt kommen, man gute Frauerln/Herrlis findet und sich um das Wohl von Welpe & Besitzer kümmern. Es ist nun mal passiert und man kann das beste draus machen und vor allem schauen, dass dies nicht wieder vorkommt. Meine beiden Hunde wurden über eine Orga vermittelt und nicht privat, daraus wurde kein Profit geschlagen - dennoch wars ein Hoppalawurf, der kein zweites Mal vorkam, weil beide Hündinnen danach kastriert worden sind.

Das macht die Sache zwar nicht besser, aber es hat ein Lernprozess stattgefunden, den man auch loben muss - nicht nur drauf hauen. Die Leute fangen an umzudenken und die als Vermehrer abzustempeln, find ich eben nicht ok. Für mich ist eine gezielte Produktion von Welpen Vermehrerei, weil da ein Grund dahinter steckt. Nicht der Rasseerhalt, wie es eigentlich sein sollte, sondern einfache Profitgier - das gilt für Leute die ohne Dachverband agieren genauso, wie für Leute die sich unterm Deckmantel verstecken.

Wenn jemandem 2 oder 3 Hoppala-Würfe passieren, dann ist das absolut nicht okay, dann ist es ebenso Vermehrerei, weil er entweder wirklich zu blöd ist oder was lukratives dahinter gewittert hat. Einmal KANNS passieren, das zweite Mal ist wiederum fahrlässig - da bin ich ganz bei dir.

Mir gehts eigentlich nur darum, dass man sich auf einen begangenen, EINMALIGEN Fehler nicht draufstürzt, wie ein Habicht auf ein Mauserl. Jeder macht Fehler und jeder kann, wenn er möchte - wie in meinem Fall, daraus lernen. Das sollte man eigentlich gutheißen.
 
Ich finde es super wenn man aus seinen Fehlern lernt und ich schaffe es schon mich im Zaum zu halten wenn ich von einem Hopperla erfahre weil ich weiß dass nur eine sensible Aufklärung Erfolg bringt.

Hier im Forum hatte ich einfach vorausgesetzt dass man die Dinge "offener" aussprechen kann. Mich bringt dieses Thema so auf die Palme weil ich auch viele negative Beispiele aus dem Tierschutz kenne - nicht jeder Hund hat soviel Glück wie Deine.

Es sollte sicher kein Angriff auf Dich sein - und klar auch wenn ich eine Frau Maierhuber am liebsten erwürgen würde - wenn ich auf eine treffe dann nehme ich mich zusammen und kommuniziere so wie ichs gelernt habe.
 
Ok, versuchen kann und muss es auch ein Hobbyzüchter mit nur ein paar Würfen. Aber wirklich erfolgreich kann es nur sein, wenn man wenigstens ein paar Generationen aufgezogen hat. Das ist dann halt eine sehr langfristige Sache, wogegen ja auch nix einzuwenden ist. Ich sehe halt einen Erfolg erst dann, wenn es irgendwo weitergeht mit den Hunderln;). Ist vielleicht auch eine Frage der Definition. Zuchterfolg ist für mich nicht ein gelungener Wurf, oder drei - sondern erst ein längerfristiger fortdauernder Beitrag zur Verbesserung der Rasse. Davon bin ich zB noch ein paar Jährchen entfernt:rolleyes: :)
 
Ja, aber du hast ein Ziel und wirst deine Würfe im Hinblick darauf planen und durchführen. Das man auch mal daneben liegen kann oder etwas nicht so läuft, wie geplant, ist klar - das ist das Leben. Aber wenn im Vorfeld schon klar ist, dass ein Hund da jetzt nicht optimal ist und man dann trotzdem mehrere Würfe macht - das ist das, was ich nicht verstehe und was zumindest für mich persönlich nicht von Zucht im Sinne der Rasse ist, sondern dann eben "nur" ein "Vermehren unter einem Dachverband".
 
......Aber wenn im Vorfeld schon klar ist, dass ein Hund da jetzt nicht optimal ist und man dann trotzdem mehrere Würfe macht - das ist das, was ich nicht verstehe und was zumindest für mich persönlich nicht von Zucht im Sinne der Rasse ist, sondern dann eben "nur" ein "Vermehren unter einem Dachverband".

Da hast Du natürlich Recht;) - auch das gibt es leider.
 
Ich finde es super wenn man aus seinen Fehlern lernt und ich schaffe es schon mich im Zaum zu halten wenn ich von einem Hopperla erfahre weil ich weiß dass nur eine sensible Aufklärung Erfolg bringt.

Hier im Forum hatte ich einfach vorausgesetzt dass man die Dinge "offener" aussprechen kann. Mich bringt dieses Thema so auf die Palme weil ich auch viele negative Beispiele aus dem Tierschutz kenne - nicht jeder Hund hat soviel Glück wie Deine.

Es sollte sicher kein Angriff auf Dich sein - und klar auch wenn ich eine Frau Maierhuber am liebsten erwürgen würde - wenn ich auf eine treffe dann nehme ich mich zusammen und kommuniziere so wie ichs gelernt habe.

Ja - mir gehts eh nicht anders :) dann simma eh auf einer Wellenlänge *g*
 
Ich sah:
Hunde die extrem gestresst waren und gestresst wurden,
Hunde, die auf Zeitunspapier machen mussten und der Gestank fast nicht auszuhalten war
Hunde, die in eine Art "Kasten mit Schublade" gestopft wurden, ca fünf solche Kästen waren übereinander und vier in einer Reihe, da wurden sie so, wie man sie brauchte herausgeholt und wieder hineingestopft
Hunde, die teilweise nachgeschliffen wurde,
Hunde die wirklich nicht gut behandelt wurden...........................

Ich bin gegen Menschen, die ihre Tiere nicht gut behandeln und sich nicht gut um sie kümmern!!!

Und warum hast du weggsehen udn nicht mit den Leutengeredet, dich bei der Ausstellungsleitung beschwert usw?

Übrigen smeine hund egehen auch auf Show undnichts davon trifft auf sie zu und nun?

Zum Them, jeder papierlose Hund wurde vermehrt, denn mit Zucht zum Wohle der RAsse hat es reichlich wneig zu tun, da man mit dieser Nachzuctwohl kaum weiterhin "züchten" kann, bzw sollte. Also ist es ein "vermhren" somit ist derjenige der papierlose Hunde produiert ein Vermhrer, so einfach ist dass. Ich weiß auch nicht warum man so Probleme mit der Realität hat?
lg uschi & Rudel
 
Vermehrer nenne ich auch solche Züchter die x Hündinnen haben und sich einen Deckrüden halten, der immer alle Hündinnen beglücken darf, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass genau dieser eine Rüde für alle Hündinnen "passt".
lg

Hier würde ich diffenrenzieren, dass habe ich auch schon gemacht um zu sehen welche Verpaarung die beste ist, Nachzuchten daraus behalten mit denen ich nun weiter mache, wenn du eine eigene "Linie" züchten musst ist dies auch ein Teilweg der gegangen werden muss.
lg uschi & Rudel
 
Irgendwie auch schwer für einen "Nichtzüchter" zu verstehen, dass man herum verpaaren muss und quasi ein Experiment macht um zu sehen, was das beste Ergebnis bringt :( (und bevors eskaliert - nicht auf dich speziell gemünzt, Uschi, sondern generell! Deswegen auch mit Absicht das Wort "Nichtzüchter" - ist mir schon klar, dass das sein muss.)
 
Nach dem Lesen aller Beiträge kann ich nur sagen: Es fehlt ein Wort, eine Bezeichnung für den Grau-Bereich zwischen Züchtern im Verband und Vermehrern im Sinn von Puppy-mills.
Der Begriff "Vermehrer" ist durch die vielen negativen Beispiele so schlecht besetzt, daß man die Fr. Meierhubers damit beleidigt, ärgert und dadurch für Kritik nicht zugänglich macht.
Leider fällt mir gerade nichts passendes ein, bin sprachlich nicht so kreativ
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Den Begriff Hobbyzüchter finde ich unpassend, denn mit Zucht hat das ja nichts zu tun, und außerdem kenne ich wirklich seriöse Züchter (ÖKV und VDE), die sich selber so nennen, weil sie das Züchten eben als Hobby betreiben und sich von denen abgrenzen wollen, die mit ihrer ebenfalls angemeldeten Zucht Geld verdienen wollen.

LG Ulli
 
Gibt es in Ö. eigentlich etwas anderes als "Hobbyzüchter"? Ich meine welche, die wirklich Geld damit verdienen? Ich bild mir ein in Italien gibts FCI-Züchter, die wirklich eine Riesen-Zwingeranlage haben mit zig Zuchthunden und Angestellte, die sich um die Tiere kümmern. Sowas gibts bei uns doch gar nicht, oder? :confused:
 
Hi
Irgendwie auch schwer für einen "Nichtzüchter" zu verstehen, dass man herum verpaaren muss und quasi ein Experiment macht um zu sehen, was das beste Ergebnis bringt :(

Warum Experiment? Sorry jeder einzelen meine rbisherigen Nachzuchten war gut-nicht jeder für die Zucht, aber für die Rasse schon-bis auf eine hündin. Also nicht smit Experiment. Nehmen wir jetzt den Fall bei mir. Ich habe mir zu den vorhanden Hündinnen einen Rüden aus Kanada geholt der von er Linie her gut vererben müsste und auch zu den Hündinnen passt. Wurf 1 ( D Wurf) perfekt, leider nur zwei Welpen dank tierärtlichem Fehler musst ein Welpe mit 1 Jahr eingeschläfert werde. Zweite Hündin hat einen minimalen Fehler- etwas zu extrem gewinkelt, ansonsten in allen Bereichen Top. Hat heuer ihren ersten Wurf mit einem zugekauften Rüden wovon ich einen Welpen behalten werde. Zweiter Wurf ( E - Wurf) top, ein Rüde wird heuer das erste Mal als Deckrüde eingesetzt werden, eine Hündin wird heue rihren ertsen Wurf haben wovon ein Welpe wiede rin die Zucht gehen wird um die weiteren Shritte in der Linie zu machen. Dritter Wurf ( F Wurf- schöne Welpen abe rnicht ass dabei mit dem ich weiter züchten möchte, Hündin kam danach auch nicht mehr in den Einsatz, weil der erste Wurf auch nicht so betrruschend war. 4 Wurf Wurfwiederholung des E - Wurfes, eien Hünin behalten die wenn sie sich so weiter entwickelt und gesund ist in die Zucht geht. 5 Wurf mit einer Hündin die bereits top Welpen mit einem anderen Rüden hat, sofern die Welpen sich weiter entwickeln sollten si ein Ordnung sein wird sichelrich 1-2 Rüden in die Zucht gehen. In der Zwischen zeit extern passende Rüden hnzugekauft, teilweisein Co Owner gegeben usw. um den weiteren Weg der eigenen Linie zu gehen. Das erreichst du nicht mit einer verpaarung. Allerdings ist es auch nicht unbedingt ein Experiment wenn man weiß mit welchen Linien man züchtet, gehört halt ein bisserl Wissen dazu und dass ist der Unterschied zum Vermehrer.


(und bevors eskaliert - nicht auf dich speziell gemünzt, Uschi, sondern generell! Deswegen auch mit Absicht das Wort "Nichtzüchter" - ist mir schon klar, dass das sein muss.)

Du ich habe kein problem damit wenn jemand hinterfragt, so soll es ja sein :-)
lg Uschi & rudel
 
Ich wage nun zu behaupten, dass bei den seriösen Züchtern der Prozentsatz derjenigen die wegen der Kohle züchten ziemlich hoch ist.
Ich kenne etliche Züchter verschiedener Rassen, wo die Hunde in Zwingern leben und da frage ich mich dann schon ob sich nicht manch "Vermehrer" liebevoller um die Aufzucht bemüht. Wie bereits gesagt unter Vermehrer verstehe ich die profitgeilen papierlosen Züchter und nicht die Hoppalawürfler.
 
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