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Wuselhündchen

calimero+aaron

Super Knochen
Ich bin mir bewußt, dass das ein Thread werden könnte, der wieder einmal spaltet. In die Kleinhundehalter, die eben jene "Wuselhündchen" (vornehmlich weiß, flauschig, hibbelig usw.) halten und der Rest der Hundehalterwelt.
Heute trafen wir bei unserer morgendlichen Gassirunde auf eine kleine Pudeldame, die herumwuselte, dass es nur so eine Freude war. Ich hab Aaron an der sehr straffen, kürzeren Leine gehalten (Wuselhündchen war an der Flexi), war sehr mißtrauisch und hab ihn nicht hingelassen, obwohl es eine Hundedame war und Aaron mit Hundedamen sehr gut kann. Aber ich traue weder Aaron noch diesen Wuselhündchen.
Erst unlängst habe ich nämlich wieder von einem Fall gehört, wo eine "gstandene" Hündin so ein Wuselhündchen mit einer Beute verwechselt hat, dieses gejagt hat, gepackt und geschüttelt. Die Hundehalter sind nun geschockt und verzweifelt.
Ich kann mir das schon vorstellen...da kommt so ein Fellbündelchen daher, man weiß nicht so recht, wo vorn und hinten ist. Wuselt herum, hält nicht still zum ordentlich Kennenlernen und Beschnuppern. Rennt weg und wieder her...löst das nicht den Jagdtrieb/Beutetrieb (bitte - was ist da der Unterschied - man möge mir das bitte erklären) aus?
So ein Wuselhündchen kann nicht eindeutig als Hund identifiziert werden (hält ja nicht still), riecht zwar nach Hund, das Verhalten ist aber eher das einer potentiellen Beute.
Wie seht ihr das?
Ich bin ehrlich gesagt mehr als mißtrauisch. Lass Aaron da nicht hin.
Bin ich übervorsichtig?
 
Ich bin ehrlich gesagt mehr als mißtrauisch. Lass Aaron da nicht hin.

Das will ich doch schwer hoffen!!!


Ich kenne auch so einige Wuselhündchen und unsere Chis fallen bei Großhundebesitzern sicher auch darunter...

Tja, meine Hündin wurde schon mal von einem Terrier gepackt und mitgezerrt, was soll ich da noch sagen :(

Ich finds schon sehr komisch, wenn ein Hund Kleinhunde nicht von Hasen oä unterscheiden kann. Zumindestens dann, wenn er ihn schon im Maul hat :rolleyes::( Aber ich habe auch keine Erfahrung mit Jagdhunden und kenne nur die eine Seite - die des Gejagten...

Was ich auch schon öfters erlebt habe: Großhund und meine Chis beschnuppern sich, alles toll, alle freundlich gestimmt und wenn dann Zoe (Chi) zu laufen beginnt, fängt der Große sofort richtig an zu hetzen. Obwohl er ohne Zweifel weiß, dass das ein Hund ist (hat ihn ja ewig beschnuppert).... das kann ja nicht normal sein, oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
mein Max ist zwar etwas kleiner als dein Aron - (Max ist 56 cm hoch) und einer seiner Freunde ist ein selbstbewußter Chi. Der Kleine ist "naturbelassen" (riecht ausschließlich nach Hund;))

Ich denke, daß du dem Aaron zuviel zuviel unterstellst und sich deine Unsicherheit auf den Hund überträgt.

wie stellt er sich denn an ? ist er neugierig, entspannt, spielbereit ?


lg Feline
 
Aaron fällt noch unter "Kleinhund", ist ca 40cm groß und ca 10kg leicht. Aber gegenüber so einem Kleinsthund wirkt auch er "groß".

Und das, was "Hausente" geschrieben hat - diese Befürchtungen - die hab ich auch. Bzw. die Unsicherheit, was das anbelangt.

Ich hab diesen Thread aufgemacht, in der Hoffnung, dass hier lebhaft diskutiert wird. Denn nur durch's Reden kommen die Leut' zusammen.
Die Sicht der Wuselhündchenhalter ist relevant und wichtig und die der "gstandenen" Hundehalter auch. Denn nur so wäre zu klären, was denn überhaupt passiert, damit es zu so einem "Jagd/Beuteverhalten" kommt.
Was geht da (im Hundehirn) ab? Sind das nur "gestörte" Hunde, die sich so verhalten? Oder trifft es eher bestimmte Rassen (Jagdhunde, Terrier)?
 
Lea findet Kleinsthunde manchmal voll spannend wenn sie, sie nicht anbellen (dann wird sie unsicher und wird agressiv, da mach ma dann an Bogen oder gehen einfach zackig weiter)....

Sie hat eine SH von 63cm und wiegt um die 32 Kilogramm.... ich lass sie maximal an einem Kleinsthund mal Schnuppern aber von der Leine und spielen lassen auch wenn sie, den kleinen Hund auffordert würd ich nie... dafür ist meine einfach zu groß und zu schwer... :)
 
Ich hab diesen Thread aufgemacht, in der Hoffnung, dass hier lebhaft diskutiert wird. Denn nur durch's Reden kommen die Leut' zusammen.
Die Sicht der Wuselhündchenhalter ist relevant und wichtig und die der "gstandenen" Hundehalter auch. Denn nur so wäre zu klären, was denn überhaupt passiert, damit es zu so einem "Jagd/Beuteverhalten" kommt.
Was geht da (im Hundehirn) ab? Sind das nur "gestörte" Hunde, die sich so verhalten? Oder trifft es eher bestimmte Rassen (Jagdhunde, Terrier)?

Find ich sehr gut und ich bin auf viele Meinungen gespannt :)

Außerdem hoffe ich, dass es auch zu einem Umdenken bzw. Bewusstseinsbildung bei den Besitzern der Großhunde gibt, die meinen, dass die Hunde ja nur nachlaufen spielen, obwohl der kleine "Wuselhund" schon fast einen Herzinfarkt vor lauter Hetzen bekommt. (Solche Leute treiben sich aber leider zu selten in Hundeforen rum :o)


Was mich interessieren würde:
Wenn ein Hund total im "Rausch" des Jagens/Hetzens ist, schalten da dann alle anderen Sinne irgendwie aus?
Oder warum erriechen sie den Hund nicht (spätestens wenn sie ihn nach dem Hetzen erwischt haben)? Warum reagieren sie nicht auf die Quietscher der gejagten Hunde, die sie aus Angst ausstoßen? (Normales Hundeverhalten wäre doch, dass das Quietschen als Angst wahrgenommen wird und vom Hund abgelassen wird...)
 
Ich bin mir bewußt, dass das ein Thread werden könnte, der wieder einmal spaltet. In die Kleinhundehalter, die eben jene "Wuselhündchen" (vornehmlich weiß, flauschig, hibbelig usw.) halten und der Rest der Hundehalterwelt.
Heute trafen wir bei unserer morgendlichen Gassirunde auf eine kleine Pudeldame, die herumwuselte, dass es nur so eine Freude war. Ich hab Aaron an der sehr straffen, kürzeren Leine gehalten (Wuselhündchen war an der Flexi), war sehr mißtrauisch und hab ihn nicht hingelassen, obwohl es eine Hundedame war und Aaron mit Hundedamen sehr gut kann. Aber ich traue weder Aaron noch diesen Wuselhündchen.
Erst unlängst habe ich nämlich wieder von einem Fall gehört, wo eine "gstandene" Hündin so ein Wuselhündchen mit einer Beute verwechselt hat, dieses gejagt hat, gepackt und geschüttelt. Die Hundehalter sind nun geschockt und verzweifelt.
Ich kann mir das schon vorstellen...da kommt so ein Fellbündelchen daher, man weiß nicht so recht, wo vorn und hinten ist. Wuselt herum, hält nicht still zum ordentlich Kennenlernen und Beschnuppern. Rennt weg und wieder her...löst das nicht den Jagdtrieb/Beutetrieb (bitte - was ist da der Unterschied - man möge mir das bitte erklären) aus?
So ein Wuselhündchen kann nicht eindeutig als Hund identifiziert werden (hält ja nicht still), riecht zwar nach Hund, das Verhalten ist aber eher das einer potentiellen Beute.
Wie seht ihr das?
Ich bin ehrlich gesagt mehr als mißtrauisch. Lass Aaron da nicht hin.
Bin ich übervorsichtig?[QUOTE]

Meiner Meinung nach Ja! Das schließe ich aber aus all deinen anderen Threads und dieser hier bestätigt mich nur noch mal.

Hund ist Hund.

Dass ein Jagdverhalten ausgelöst werden kann, kann ich mir durchaus vorstellen. Allerdings müsste da ein Chi (oder anderer Kleinhund) quer über ein Feld jagen oder mitten im Wald herumzischen oder sich im Gestrüpp verstecken. Du hattest deinen an der Leine, der Pudel ebenso. Was denkst du hätte Aron gemacht? Er ist ja kein 50 kg Riese, der vesehentlich drauf steigen kann.

Ich traue doch noch jedem Hund zu, dass er seinesgleichen erkennt (bis zu einer gewissen Entfernung). So wie du selbst schreibst, haben Hunde ja auch noch die Nase.

Mein TA hat zwei Zwergdackeldamen, die er mit 8 Wochen zu sich genommen hat. Jack (20 kg) hat Lotte mit ihren gerade mal 1,2 kg kennen gelernt und wäre nie auf die Idee gekommen, sie zu verspeisen ;)

Ich hab ja selbst eine Havaneserdame, die mit 3,75 kg noch eher zu den Minihunden zählt, trotzdem darf sie genau so zu Hunden hinlaufen, mit meinen Sitterhunden toben und einfach Hund sein.

Natürlich passe ich auf, dass sich nicht zu wild mit riesigen Hunden spielt, weils Kreuz halt doch net so robust ist, aber ich wär noch nie auf die Idee gekommen, sie von großen Hunden abzuschirmen.

lg Cony
 
Dass ein Jagdverhalten ausgelöst werden kann, kann ich mir durchaus vorstellen. Allerdings müsste da ein Chi (oder anderer Kleinhund) quer über ein Feld jagen oder mitten im Wald herumzischen oder sich im Gestrüpp verstecken. Du hattest deinen an der Leine, der Pudel ebenso. Was denkst du hätte Aron gemacht? Er ist ja kein 50 kg Riese, der vesehentlich drauf steigen kann.

Ich traue doch noch jedem Hund zu, dass er seinesgleichen erkennt (bis zu einer gewissen Entfernung). So wie du selbst schreibst, haben Hunde ja auch noch die Nase.


lg Cony

LG Ulli
Meine Chi-Hündin lief ruhig neben mir an der Leine, als sie ein Schäferhund packte und fast tot schüttelte. War das nun auch Jagdverhalten????

LG Ulli
 
Hmmm...ein interessantes Thema:)
Ich grübel gerade - meine Zwergdackel, die nicht größer sind als kleine weiße Wuschelhunde (4 kg), flippen bei Begegnungen mit diesen aus....sie bellen total überdreht, obwohl sie das sonst nicht machen:confused:. Mit großen 'Freunden' wird geschnuppert und auch gespielt.
Ich versteh das auch nicht, denn sie müssten doch Hunde als Hunde erkennen. Vielleicht sind die Signale eines weißen Wuschelhundes, besonders wenn er sehr langhaarig und vorne - hinten nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, für einen anderen Hund nicht deutlich genug.:confused:
 
Dass ein Jagdverhalten ausgelöst werden kann, kann ich mir durchaus vorstellen. Allerdings müsste da ein Chi (oder anderer Kleinhund) quer über ein Feld jagen oder mitten im Wald herumzischen oder sich im Gestrüpp verstecken.

[...]

Ich traue doch noch jedem Hund zu, dass er seinesgleichen erkennt (bis zu einer gewissen Entfernung). So wie du selbst schreibst, haben Hunde ja auch noch die Nase.

Ich habe die gegenteilige Erfahrung gemacht!
Meine Zoe und ich sind in einem Park gegangen, ohne Leine, Zoe 2 oder 3 Meter neben mir und schnüffelt am Boden. Da schießt der Terrier aus dem Gebüsch und schnappt sie und rennt mit ihr weg. Danach versuchte er sie mit wildem Knurren zu schütteln, durch mein Schreien und Nachlaufen hat er dann irgendwann abgelassen und ist weggelaufen.

Weder ist Zoe wie ein Hase über ein Feld gelaufen, noch hat er sie als Hund erkannt, als er sie schon im Maul hatte!
Also ich denke, du traust manchen Hunden zu viel zu...

WARUM dies so ist, interessiert mich allerdings auch sehr (siehe meine oberen Beiträge).
 
Hallo,

ob du übervorsichtig bist, kann und will ich nicht beurteilen, ich kenne weder dich, deinen Hund noch eure Bindung usw.

Mein Hund (ist wahrscheinlich kleiner als deiner) versteht sich mit größeren und kleinen Hunden gut. Er hat 2 sehr enge Freundinnen, die Kleinhunde sind (eine Yorkidame und eine Havanesermixhündin) und da fällt mir beim spielen nur auf, dass er da nicht so wild ist und komische Geräusche von sich gibt (klingt wie eine Seekuh..) und bei größeren Hunden da traut er sich mehr auffahren und wilder spielen. Grundsätzlich lasse ich ihn, trotz der durchwegs positiven Erfahrung, nicht zu jedem Hund und schau mir an der Leine an, wie sie miteinander können um abschätzen zu können, ob alles passt, oder ob wir lieber alleine weitergehen...

Ich verstehe allerdings was du meinst mit "Wuselhunde", sowohl die Yorkidame, wie auch die Havanesermixdame, sind beide sehr flott und zackig unterwegs, ein ruhiges beschnuppern gibt es da sogut wie nie, wobei sich die Yorkimixdame bei fremden Hunden immer am Rücken legt, die Beine spreizt und sich abschnuppern lässt!
 
Wie ihr wisst haben wir große und kleine Hunde und ich kenne zum glück keine der beiden Seiten so richtig.
Unsere 5 haben nur noch 3 Freunde, wobei eine die Schwester meiner Hündin ist und die anderen beiden Dackel/Terriermixe eher Feinde sind denn die watschen meine Hunde nach der Reihe ab wenn sie ihnen zu nahe kommen und keiner von den Grossen würde auch nur zurückbrummen. Die 3 sind die Hunde meiner Mutter.
Dadurch das wir mitlerweile keinen Fremdhundekontakt mehr zulassen ist es auch nur 2 mal passiert da gehetzt wurde.
Einmal rannte unsere Rehpinscherdame einem Dalmatinerwelpen nach und fand das sehr komisch... als der Welpe (der 5 mal größer war) plötzlich umdrehte lief unsere Hündin schreiend/Kreischend wieder zu uns. Seitdem bleibt sie auch lieber bei uns als zu anderen Hunden hinzulaufen.
Und einmal ist es uns leider passiert das wir einen mittelgrossen Mischling zu spät gesehen haben und der dann seine Runden drehte und unser ganzes Rudel natürlich hinterher. Bei 6 Hunden hinter sich bekam der Mischling natürlich Panik und rannte eher um sein Leben als anfangs aus Jux und Tollerei. Wir haben unsere natürlich sofort abgerufen und nach 1 Minute ca hörten auch alle und kamen zurück. Natürlich nicht das Gelbe vom Ei das es passiert ist aber naja rückgängig machen kann man es nicht. Was mir aber aufgefallen ist das ich mindestens 10 Mal gerufen hab bevor alle gefolgt haben, also dürften sie schon einen Teil des Gehirns abgeschalten haben und nur noch den Hund vor sich gesehen haben.
Rücksicht ist das Zauberwort finde ich, als Grosshundbesitzer muss man eben darauf achten das es nicht zu solchen Hetzereien kommt denn das kann für den kleinen schlimm ausgehen.
 
Also, wie man anhand der Antworten von Kleinsthundehaltern sieht, dürfte das ja doch ein Thema sein. Denn die finden es, wenn ihr Wuselhündchen gebeutelt wurde, alles andere als lustig (was ich verstehen kann).
Und "Im Normalfall tun auch große Hunde nichts"....kann man sich da drauf verlassen? Letzten Montag erst hab ich wieder erfahren, dass auch Hunde, die normalerweise nicht zum Hetzen neigen, (und das auch noch nie getan haben), dann plötzlich doch ausrasten. Nun bangt man um das Leben eines Wuselhündchens.
Nein, Aaron tut nichts. Aber könnte er nicht doch einmal? Nicht, dass es einmal dann heißt: "Na, das hat er aber noch nie getan!"
 
Nein, Aaron tut nichts. Aber könnte er nicht doch einmal? Nicht, dass es einmal dann heißt: "Na, das hat er aber noch nie getan!"


Jaja.... immer solche Gedanken machen, was wäre wenn und selbst unsicher sein und genau diese Unsicherheit in den Hund reinbringen. Das fängt bei den "unguten" Gedanken an und endet bei der gespannten Leine. Genau das sind die Probleme Deines Hundes..... DU bist das Problem.
 
Also, wie man anhand der Antworten von Kleinsthundehaltern sieht, dürfte das ja doch ein Thema sein. Denn die finden es, wenn ihr Wuselhündchen gebeutelt wurde, alles andere als lustig (was ich verstehen kann).
Und "Im Normalfall tun auch große Hunde nichts"....kann man sich da drauf verlassen? Letzten Montag erst hab ich wieder erfahren, dass auch Hunde, die normalerweise nicht zum Hetzen neigen, (und das auch noch nie getan haben), dann plötzlich doch ausrasten. Nun bangt man um das Leben eines Wuselhündchens.
Nein, Aaron tut nichts. Aber könnte er nicht doch einmal? Nicht, dass es einmal dann heißt: "Na, das hat er aber noch nie getan!"

Ja, dann darfst aber nieeeee irgendeinen Hund zu irgendeinem anderen hinlassen. Wurscht, welche Größe. Meine zwei Hunde haben einen Gewichtsunterschied von 17 kg und trotzdem lasse ich sie toben, miteinander fetzen und spielen. Passieren kann immer was, man kann in keinen Hund hinein sehen.

Wenn ich mit meinen Zwein unterwegs bin und alle Hunde frei unterwegs sind, dann sind es meine auch. Und wenn uns Hunde begegnen, dann werde ich meine kleine Hündin nicht anleinen. Sie soll sich genau so wie alle anderen Hunde bei Hundebegegnungen frei bewegen können.

Mein Rüde kann ja genau so mal von einem größeren Hund gehetzt werden. Das kann immer passieren und hat nichts mit der Größe zu tun.

Eine gewisse Vorsicht ist toll, aber wenn es darin endet, dass der Hund nur noch an der Leine geht und keine anderen Hundekontakte mehr hat, dann würd ich mir schon was dabei denken.

lg Cony
 
Das will ich doch schwer hoffen!!!


Ich kenne auch so einige Wuselhündchen und unsere Chis fallen bei Großhundebesitzern sicher auch darunter...

Tja, meine Hündin wurde schon mal von einem Terrier gepackt und mitgezerrt, was soll ich da noch sagen :(

Ich finds schon sehr komisch, wenn ein Hund Kleinhunde nicht von Hasen oä unterscheiden kann. Zumindestens dann, wenn er ihn schon im Maul hat :rolleyes::( Aber ich habe auch keine Erfahrung mit Jagdhunden und kenne nur die eine Seite - die des Gejagten...

Was ich auch schon öfters erlebt habe: Großhund und meine Chis beschnuppern sich, alles toll, alle freundlich gestimmt und wenn dann Zoe (Chi) zu laufen beginnt, fängt der Große sofort richtig an zu hetzen. Obwohl er ohne Zweifel weiß, dass das ein Hund ist (hat ihn ja ewig beschnuppert).... das kann ja nicht normal sein, oder?

Doch, das ist ganz normal. Meine Hunde hetzten sich gegenseitig, da wird auch herumgerissen (geschüttelt) und niedergestossen, angesprungen und ordentlich zugebissen. Warum nicht auch bei einem Wuselhündchen? Beim Beschnuppern wurde ja festgestellt, dass das ein richtiger Hund ist. Das Wusel so klein sind und nix aushalten das ist ja einem Hund nicht so klar.
 
Doch, das ist ganz normal. Meine Hunde hetzten sich gegenseitig, da wird auch herumgerissen (geschüttelt) und niedergestossen, angesprungen und ordentlich zugebissen. Warum nicht auch bei einem Wuselhündchen? Beim Beschnuppern wurde ja festgestellt, dass das ein richtiger Hund ist. Das Wusel so klein sind und nix aushalten das ist ja einem Hund nicht so klar.

Ich denke auch, dass das (meist) der springende Punkt ist - einfach für einen Kleinsthund ungeeignetes Spielverhalten.

Meine beiden "Großen" spielen genauso mit viel Körperkontakt, Rempeln, am Fell und den Beinen festhaltend - und auch da wirds dem Zwerg schnell zuviel und er flüchtet.
Ist halt doch nicht so ídeal, wenn man von 9kg im Schweinsgallopp niedergerannt wird, sich paar mal überschlägt und als Krönung dann besagte 9kg noch begeistert auf einen drauf hüpfen.

Manche Hunde sind da erstaunlich sensibel und erkennen, mit wem sie so spielen können und mit wem nicht - meine Grobmotoriker leider nicht :o
 
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