Wuff ist nicht gleich Wuff

Borderfanatic schrieb:
Nein, die gleiche Beobachtung habe ich auch bei Einzelhunden gemacht.

Finde ich interessant muss ich den Border in der Staffel mal genau beobachten bis jetzt gabs keine Probleme.

Lg
 
Borderfanatic schrieb:
Nein, die gleiche Beobachtung habe ich auch bei Einzelhunden gemacht.

Hallo!

Che hat auch des öfteren Kommunikationsprobleme mit anderen Wuffs. Sie schleicht sich langsam und geduckt an und bekommt die totale Krise, wenn ein Hund schnell auf sie zuschießt - ob groß oder klein. Liegt nicht an Angst, hat sie auch bei Hunden, die sie schon lange kennt.
Solche Hunde bekommen dann schnell die Zähne zu sehen, dann passts aber auch wieder.

LG Nina
 
Meine spielt mit andren Aussies auch anders als mit andren Rassen. Vielleicht wars nur zufall. Bin mir da net so sicher...
 
dogged schrieb:
Hallo!

Che hat auch des öfteren Kommunikationsprobleme mit anderen Wuffs. Sie schleicht sich langsam und geduckt an und bekommt die totale Krise, wenn ein Hund schnell auf sie zuschießt - ob groß oder klein. Liegt nicht an Angst, hat sie auch bei Hunden, die sie schon lange kennt.
Solche Hunde bekommen dann schnell die Zähne zu sehen, dann passts aber auch wieder.

LG Nina
Das ist interessant hab das noch nie gehört.. man lernt nie aus =)
Deswegen gibts vl auch so Probleme zwischen den beiden Borders bei uns und Diva :D
 
Chester spielt mit großen schwarzen Hunden (Labimixen) anders als mit anderen Hunden, weil er meint alle diese schwarzen Monster seien so wie unser Sitterhund, ein Riesenkalb husky-labi (wobei der Husky sich nur erahnen lässt) - Was einem vertraut ist, versteht man halt besser - oder meint es besser zu verstehen ! :eek:
 
salinoa2000 schrieb:
Ab mit dir in die fußhupen-mini-ichfürchtemichvorallem-möchtegern-jagdhund-Ecke! :D :D

Ich wäre ja viel mehr dafür, die Herrlis und Fraulis zwangsweise ;) in diverse Kategorien zu pferchen:

Berufs-Züchter
Nur-mal-so-Welpen-haben-Woller (weil's der Tierarzt geraten hat)
Nur-mal-so-Welpen-Sucher
Hobby-Trainer
Berufs-Trainer
Ernährungsspezialisten (alternative)
Ernährungsspezialisten (militante)
Hundesammler
Hundewechsler

Noch jemand Vorschläge?


Leider find ich mich in dieser Aufzählung - ganz gegen den Trend - nicht wieder :(
 
Für mich: mit nur einem Hund, der noch dazu kastriert ist (also nix mit vermehren oder züchten) , der kein Welpe ist - der auch nicht militant gebarft wird und den ich bis dato nicht angebracht habe :confused: - also leider auch noch nicht auswechseln konnte - ist einfach nix dabei ! Ich kanns ja als Hobbytrainerin versuchen , und wenn das nicht hinhaut mit Sammeln ?!?!? :rolleyes: :confused:
 
Paulchen28 schrieb:
Finde ich interessant muss ich den Border in der Staffel mal genau beobachten bis jetzt gabs keine Probleme.

Lg

Hi,

das soll nicht bedeuten, dass es automatisch Probleme geben muss. - Und Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel ;) . Border verhalten sich oft untereinander einfach anders...

Liebe Grüße

Gesa

PS: Anbei ein typisch borderiges Auf-Abstand-Halte-Grinsen einem anderen Hund gegenüber, welcher die persönliche Raumgrenze überschritten hat. Und wenn Du nun genau auf das Foto schaust, siehst Du direkt daneben einen anderen Border liegen, der der grinsenden Hündin jeoch ebenso fremd ist...
 
EvaJ schrieb:
Für mich: mit nur einem Hund, der noch dazu kastriert ist (also nix mit vermehren oder züchten) , der kein Welpe ist - der auch nicht militant gebarft wird und den ich bis dato nicht angebracht habe :confused: - also leider auch noch nicht auswechseln konnte - ist einfach nix dabei ! Ich kanns ja als Hobbytrainerin versuchen , und wenn das nicht hinhaut mit Sammeln ?!?!? :rolleyes: :confused:
Hab ja g'sagt: Noch jemand Vorschläge? :D

Das mit den unterschiedlichen Körpersignalen kenn ich zur Genüge von einer English Bulldog-Hündin in unserer Nachbarschaft, vor der sich die neu hinzugekommenen Hunde meist entsetzlich fürchten, obwohl sie in der Regel zu allen freundlich ist. Das liegt aber wohl nicht an der "anderen Rasse", sondern schlicht und ergreifend daran, dass sie so ein laut schnaufendes Dampflok-Hundi noch nie gesehen haben. Das selbe passiert aber auch bei Hunden, die noch nie einen Autobus oder eine Straßenbahn gesehen haben: fürcht!
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein gut sozialisierter Hund, der mit vielen unterschiedlichen Rassen und deren Mischlingen, also einfach: Hunden!, aufgewachsen ist, keinerlei Probleme hat, sich auf die Art des jeweils anderen um- oder einzustellen - völlig wurscht, ob Border, Bulldog, Boxer oder sonstwas.

Da sollten sich die Hundehalter mal selbst an die Nase greifen ... ;) (Ich rede hier nicht von Problem- und Notfallhunden!)

Lg
Heidi&Sali&Noa
 
Borderfanatic schrieb:
... da gibt es nichts anzuzweifeln, das ist Fakt.

Wenn ich zB Hütekurse habe und es ist eine gemischte Gruppe von Border Collies, Shepherds, meinetwegen ein Sheltie, ein Pon, ein Berger, dann kannst Du darauf wetten, dass binnen kurzer Zeit die Border untereinander spielen und die anderen mobben, wenn diese mittoben wollen.

Das fängt bereits in Welpenkursen an, dass sich die Hunde einer Rasse zusammentun und miteinander mehr beschäftigen, als mit den anderen Welpen.


Liebe Grüße

Gesa & Borderbande


Also meine beiden spielen schon ein Leben lang mit ihres Gleichen am liebsten.
Wobei meine Tervuerenhündin auch immer die Collies angehimmelt hat.
Also alles was einem Tervueren ähnlich sieht.

Meine Border Dame hingegen ist ein absoluter Patriot.
Sie geht allen anderen Rassen aus dem Weg.
Wenn einer auf sie zugestürmt kommt und sie ganz freudig anspringt bekommt sie die leichte Krise.
Sie erstarrt vorerst mal und danach zeigt sie ihre schönen Beisserchen :p
Sie spielt am liebsten mit Bordern und Aussies.
Da kann sie auch so richtig toben und ausgelassen herumspringen.
Sie hat jedoch auch zwei Feundinnen die sie sehr gerne hat.
Eine Brackenmixdame und eine Goldenhündin.

Ansonsten spielen meine beiden Hunde nur untereinander.
Sie hüten sich gegenseitig im Garten und wenn einer dann wegläuft wird er vom anderen bedingungslos gejagdt :D :D :D

Das war mit ein Grund warum ich auf der Hütehundschiene geblieben bin weil sie untereinander einfach eine viel bessere Kommunkation haben und sie super gerne ihrem Besitzer gefallen...............................

hütehundliche Grüße
Chrissy
 
Hab noch vergessen zu sagen wir hatten früher einige Mixe aus allem möglichen, einen Collie und eine Schäferhündin sowie einen Rotti-Labbi-Ridgeback-Schäfer-Mix.............................

Nur zur Aufklärung das ich kein Verächter irgendeiner Rasse oder von Mischlingen wäre.
Jeder sollte sich den Partner Hund nehmen der am besten zu ihm, seinen Lebensumständen und Freizeit paßt.

Ich für meinen Teil widme mich ab 14 Uhr meinen Hunden.
Da spielen, trainieren und toben wir zusammen oder machen mit Hundefreunden Wanderungen oder lange Spaziergänge.

LG
Chrissy
 
Borderfanatic schrieb:
Hallo,

naja, Hund ist schon nicht gleich Hund.


Hm, also das finde ich eine bissl alberne Aussage! Ich habe auch Rassehunde, auch "Ausstellungs-Sieger", die dürfen genauso Gassi gehen, und sich genauso schmutzig machen. Das kann man wohl kaum verallgemeinern, das wäre ja ungefähr so, als würde ich sagen "Nene, mit Terriern lasse ich meine nicht Spielen, das sind unmögliche Viecher, die nur dominant sind und auf Streit!"
;)
Liebe Grüße
Gesa & Borderbande


hallo gesa,

meine aussage war eher ironisch gemeint :rolleyes: wollte damit niemanden auf den schlips treten.

sprüche über terrier höre ich oft genug ;) im übrigen mag bruno die "labrador-art" der kontaktaufnahme auch nicht.....ist ihm zuviel aufeinmal!!

also nichts für ungut :)

lg
 
birgitt schrieb:
hallo gesa,
im übrigen mag bruno die "labrador-art" der kontaktaufnahme auch nicht.....ist ihm zuviel aufeinmal!!
Der Gregos mag das auch nicht - und er ist ein Retriever! *gg*
Ich glaube, der Gregos würde sich gut mit den Borders verstehen, denn er ist der Typ "zuerst groooßen Bogen, aus der Entfernung schnüffeln ob das Hunderl vertrauenserweckend ist, im Zweifelsfall versuchen, durch das Gebüsch zu verschwinden, wenn er nett ist mal kurz vorbeischauen und freundlich 'tiefwedeln' (schwanz waagrecht nach hinten, nicht hochgestellt)" - das ist so ca. das Annäherungsrepertoire von meinem Hund - außer er kennt den anderen Hund schon.
 
Meine zwei sind reine wirklich reine Familien und Begleithunde----diese Aufgabe erledigen sie immer wieder genial!

Zoe ist es egal wieviele Punkte ihr gegenüber hat und ist nicht rassistisch oder intolerant veranlagt und Pepper, naja auf was sollte er sich schon spezialisieren, auf Mixe aus der Türkei, die ihre ersten Std im Kofferraum oder Mülltonne verbracht haben? :)

Doch Rassismus bei Hunden ist zu beobachten. Gerade Windhunde oder andere Rassen, die in der ersten Prägungsphase nur unter ihres gleichen waren, können auch am besten mit diesen kommunizieren. Doch das ist auf alle Rassen anwendbar und auch durch Versuche festgelegt. Wenn ein Mops zB. die ersten Monate bei Schäferhunden verbringt, wird er denken er ist ein Schäfer und fühlt sich zu der Rasse hingezogen....Windhunde verbringen den größten Teil ihres Lebens mit anderen Windhunden und daher können sie mit anderen Rassen kaum was anfangen. Windhunde oder auch Schäfer und Borders kommunizieren doch schon auf eine ganz andere Art und Weise. Zoe kann mit dem "Schlichte-Verhalten" der Schäfer nichts anfangen, genauso wenig mit der kaum vorhandenen Mimik von Pekinesen oder Bullys. Kommondore die vorne und hinten mit Haaren bedeckt sind, werden in der HZ regelmäßig gemobbt und angebellt. Kein andere Hund spielt mit denen. Alles einfach zu erklären- In der Prägungs- und Sozialisiserungsphase sollte der Hund unterschiedlichste Rassen kennenlernen und er wird sich mit allen verstehen!

Ich für meinen Teil unterhalte mich gerne mit anderen Dalmi Besitzern aus dem einfachen Grund weil gewisse Wesensmerkmale doch sehr rassetypisch sind. Doch genauso gerne plaudere ich mit Hundebesitzern andere Rassen oder Mixe über allg. Hundeproblemchen oder Erlebnisse.

Es wäre in vielen Fällen ratsam sich den Hund wenn es kein Mischling ist, nach rasseabhängigen Eigenschaften zu wählen. So sind Hund und Mensch gleichermaßen glücklich weil sie die Bedürfnisse des anderen stillen. So gleich wie wir alle denken sind diese Rassen mM nach nicht! Doch jeder Hund und Besitzer kann Toleranz lernen....unter all den Rassemerkmalen bleiben die Grundbedürfnisse der Hunde gleich: Freiheit und Geborgenheit!
 
Hallo!

Ich habe einen King Charles Spaniel-Lhasa Apso-Mix und eine Labrador Dame mit Welpen (im Tierschutzforum zu lesen).

Meine Hunde sind typische Familienhunde, sogenannte "Kinderkuschler"! :D Ich könnte mir keine besseren Wuffels wünschen.

Lg Anni
 
aber hallo! hund ist nicht gleich hund. das weiss wohl jeder der nur ein bisserl ahnung von hunden hat.

ganz ehrlich: würdest du auch einem völligen laien der sich seinen ersten hund kaufen will einfach sagen "ach nimm dir doch irgendeinen hund. ist eh alles das selbe?"

nein? dachte ich mir doch.

EvaJ schrieb:
Immer öfter und immer stärker beobachte ich die Tendenz mit Gewalt Hundeuntergruppen herzustellen (das ist ja für Klub bzw. RasseTreffen von einer jeweiligen Rasse auch vollkommen nachzuvollziehen)

- Terrier
- Windhunde
- Sokas (was immer da dazugehören mag)
- Kleinhunde (was immer da dazugehören mag)
- Retriever im allgemeinen
- Goldis im speziellen
- Rassehunde mit Papieren
- Mischlinge
- Sporthunde
- Familien-Begleithunde
- Spaniel (auf Wunsch von Pitzelpatz)

Natürlich hat jeder Hund seine Eigenheiten, seine Vorzüge und seine Macken, da wo ich unterwegs bin findet diese Unterscheidung jedenfalls (noch) nicht statt ! Warum eigentlich hier ?

Ich kann diese Unterscheidungen und Gruppenbildungen nicht ganz nachvollziehen ! Für mich sind alle Wuffs, aber manche Hundebesitzer erklären mir ihr Hund ist nicht ein Wuff sondern einer der oben angeführten Kategorien !


Ich hab übrigens einen Hund (einfach einen Hund)
 
birgitt schrieb:
guten morgen,

wir haben einen terrier-mischling, der sich nur unter seinesgleichen wohlfühlt :D mit hochnäsigen zuchthundebesitzern und deren 1A zuchthunden geben wir uns kaum noch ab, weil die sich eh nie dreckig machen dürfen :o

Also das halte ich für ein Gerücht ;o, guckst Du hie riene smeiner "Erdferkel" die meist dreckig sind, udn trotzdem "Zuchthunde" sind ;o)

18.jpg


;) denn da machts kein spaß wenn man sich trifft und grad wenns richtig anfängt lustig zu werden und man flitzen will, wird der rasse!hund zurück gerufen.........oder es kommt erst garnicht zum kontakt, weil der "hund" das nicht mag! :rolleyes: ...was soll das für ein hundelben sein!? :p

lg

Also wir haben eher das Problem, wenn 5-6 Huskys auf einen Hund zustürzen, gacken sich meist die Besitzer an, egal ob Rasse oder mix ;o)

2.jpg


Übrigens unsere Wuffls sind Familien, Sport und Zuchthunde, die Reihung ist bewusst gewählt, da uns zuerst der Familienhund und danach die anderen Punkte wichtig sind.
lg Uschi & Rudel
 
EvaJ schrieb:
Und genau das zweifle ich an ! Mit wem soll Chester dann spielen ? Chesterine von Melle - die einzige die ihm ähnlich sieht - lebt in Deutschland
:(

Hi Eva, auch wenn Du es anzweifelst, ich kann dir gern ebestätigen das meine Huskys -wenns ie die Auswahl haben-jederzeit einen Husky zum spielen und toben, anderen Rassen oder mixen vorziehen. Warum, wieso frage mich nicht, es ist halt so.
mfg Uschi & Rudel
 
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