Was haltet ihr davon?

Wenn man bestimmte Rassen hat, muss man leider ständig damit rechnen, belästigt zu werden (Ich nenn sowas Kampfmutter) ;)

Lg[/QUOTE]
Wie recht Du damit hast.Auch ich wurde schon von einem Hundehalter(!) beim Gemeinsamen (!) Spazierenlaufen angezeigt, weil ich meine Bonny ohne Leine auf dem Feld laufen liess.

Aber ich bin das schon gewöhnt, leider. Meistens lass ich es an mir abprallen, aber manchmal muss ich mich schwer beherrschen...

Und Menschen , die das nicht glauben, denen sage ich immer sie sollen mal meine Bonny einen Monat zu sich nehmen. Dann lernt man Die Menschen in der Nachbarschaft erst richtig kennen....

Und nochmal: Das Problem ist nicht nur Der Hund, sondern grösstenteils das andere Ende der Leine
 
silent schrieb:
Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt wieder ein paar negative Bewertungen kassiere - anonym, vesteht sich, wie bei Feiglingen üblich - möcht ich doch was dazu sagen.

Diese Verordnung, man mag darüber denken, wie man will, stützt sich offenbar auf die geltende Hundeverordnung für das Land Brandenburg. Was gibt es also daran auszusetzen? Ein Vermieter - ich nehme mal an, es handelt sich hier um einen im größeren Stil - hat das Recht zu solchen Bestimmungen, es geht immerhin um sein Eigentum.

Und mal Hand aufs Herz - ganz so harmlos, wie Ihr hier uns glauben machen wollt, sind die genannten Rassen ja tatsächlich nicht. Diese Verordnung mag übertrieben sein, doch ich gehe davon aus, dass sie zum Schutz der Mieter erlassen wurde und da kann ich nun gar nix negatives und erst recht nix lächerliches daran entdecken, ich muss ja nicht dahin ziehen, wenn mir das nicht passt. Ich finde, man sollte wenigstens versuchen, halbwegs objektiv zu urteilen.

Hallo Silent, so sehe ich das auch.
Wir haben in unserem Haus auch eine Dogo-Argentino-Mischung (ganz eine liebe Hünding), eine Rotti-Hündin (detto) - Hundehalter absolut TOP.
Die Mieter haben die Hunde immer an der Leine (dicht besiedeltes Wohngebiet bzw. Spielplatz für Kinder) und fahren zum spazieren gehen weg.
Bei uns muss der Mieter mit einer Unterschriftenliste ,zur Genehmigung, das ein Hund gehalten werden darf, zu den den Mitbewohneren unseres Hauses gehen (immerhin sind wir 28 Parteien im Haus). Mehr als die Hälfte muss unterschreiben, sonst sieht es "schwarz" aus für den Hundehalter.
Unsere Mieter haben, mehr als die Hälfte unterschrieben und daher war dies kein Diskussionthema mehr.

Man muss natürlich auch erwähnen, dass dies für jeden Hund gilt und nicht nur für die sogenannten "Kampfhunde".
Und ich finde es auch richtig, das sich die Wohngenossenschaften dies vorbehalten, dass ein jeder Mieter, der einen Hund halten will, mit diesen Unterschriftenlisten (wie es bei unserer Genossenschaft üblich ist) geht - nur es sollte wirklich für ALLE HUNDE GELTEN.

Ich finde es halt immer wieder schlimm, wenn man besonders auf "solche" hunde losgeht. Eine Kollegin von mir ist voriges Jahr von einem Golden Retriever schwer verletzt worden! Ich glaube halt schon, dass gerade diese Hunde (die haben es sich wirklich nicht verdient) im Vorfeld verurteilt werden, nur weil es "ein paar gestörte Hundehalter gibt" die meinen, sie müssten solche Hunde missbrauchen und mit den TIeren angeben.

Liebe Grüsse Amanda
 
Diese Rassebeschreibung war Schmonzes und wird solange sie besteht immer Schmonzes bleiben.

Derjenige der das geschrieben hat, ist sicher ein Blöd-Leser.
 
Amanda schrieb:
Hallo Silent, so sehe ich das auch.
Wir haben in unserem Haus auch eine Dogo-Argentino-Mischung (ganz eine liebe Hünding), eine Rotti-Hündin (detto) - Hundehalter absolut TOP.
Die Mieter haben die Hunde immer an der Leine (dicht besiedeltes Wohngebiet bzw. Spielplatz für Kinder) und fahren zum spazieren gehen weg.
Bei uns muss der Mieter mit einer Unterschriftenliste ,zur Genehmigung, das ein Hund gehalten werden darf, zu den den Mitbewohneren unseres Hauses gehen (immerhin sind wir 28 Parteien im Haus). Mehr als die Hälfte muss unterschreiben, sonst sieht es "schwarz" aus für den Hundehalter.
Unsere Mieter haben, mehr als die Hälfte unterschrieben und daher war dies kein Diskussionthema mehr.

Man muss natürlich auch erwähnen, dass dies für jeden Hund gilt und nicht nur für die sogenannten "Kampfhunde".
Und ich finde es auch richtig, das sich die Wohngenossenschaften dies vorbehalten, dass ein jeder Mieter, der einen Hund halten will, mit diesen Unterschriftenlisten (wie es bei unserer Genossenschaft üblich ist) geht - nur es sollte wirklich für ALLE HUNDE GELTEN.

Ich finde es halt immer wieder schlimm, wenn man besonders auf "solche" hunde losgeht. Eine Kollegin von mir ist voriges Jahr von einem Golden Retriever schwer verletzt worden! Ich glaube halt schon, dass gerade diese Hunde (die haben es sich wirklich nicht verdient) im Vorfeld verurteilt werden, nur weil es "ein paar gestörte Hundehalter gibt" die meinen, sie müssten solche Hunde missbrauchen und mit den TIeren angeben.

Liebe Grüsse Amanda
Diese Regelung finde ich im Grunde ganz Sinnvoll!
Im Grunde sehr gerecht!
Zwar sage ich mir einerseits ich möchte nicht Fragen müssen wenn ich mir ein Tier (Hund) nehme, andererseits denke ich, wir sollten vl nicht so egoistisch sein!
Dumm ist es halt dann wenn ich dort einziehe und es nur Hundehasser gibt und ich das nicht weiß! Dann kann ich keinen Hund haben :(
Keine Ahnung wie groß ist die Chance ist, dass man gar keinen Hund halten draf weil nicht die Häfte dafür ist!
Ich denke mir aber wenn die Leute großteils vernünftig sind, kann soetwas nur gut sein! Denn dann kann man auch im kleinen verhindern, das sich manche Menschen Hunde nehmen!
Ich denke auch wenn man dann vl noch öffentlich sagt, warum man dagegen ist kann man drüber reden! Vielleicht hat jemand wirklich angst, weil er zb mal gebissen wurde! Dann fände ich es nur positiv zu versuchen eine Lösung mit ihm zu finden!!
Ja eine Frage an Amanda, wie ist denn da wenn ich mit Hund einziehen möchte? Unterschreíben dann die Leute im Vorfeld? Was wenn ich sicher bin ich will einen Hund? Dann auch im Vorfeld?

Lg
 
Hikaru schrieb:
Diese Regelung finde ich im Grunde ganz Sinnvoll!
Im Grunde sehr gerecht!
Zwar sage ich mir einerseits ich möchte nicht Fragen müssen wenn ich mir ein Tier (Hund) nehme, andererseits denke ich, wir sollten vl nicht so egoistisch sein!
Dumm ist es halt dann wenn ich dort einziehe und es nur Hundehasser gibt und ich das nicht weiß! Dann kann ich keinen Hund haben :(
Keine Ahnung wie groß ist die Chance ist, dass man gar keinen Hund halten draf weil nicht die Häfte dafür ist!
Ich denke mir aber wenn die Leute großteils vernünftig sind, kann soetwas nur gut sein! Denn dann kann man auch im kleinen verhindern, das sich manche Menschen Hunde nehmen!
Ich denke auch wenn man dann vl noch öffentlich sagt, warum man dagegen ist kann man drüber reden! Vielleicht hat jemand wirklich angst, weil er zb mal gebissen wurde! Dann fände ich es nur positiv zu versuchen eine Lösung mit ihm zu finden!!
Ja eine Frage an Amanda, wie ist denn da wenn ich mit Hund einziehen möchte? Unterschreíben dann die Leute im Vorfeld? Was wenn ich sicher bin ich will einen Hund? Dann auch im Vorfeld?

Lg

Liebe Hikaru, eigentlich sind unsere Leute im Haus sehr aufgeschlossen und es ist KEIN Hundhasser dabei, ABER es gibt 1-2 Mieter die einfach nur Angst haben vor grossen Hunden, hier wurde von den Hundehaltern im Vorfeld mit den beiden Parteien gesprochen - auch hier gab es keine Schwierigkeiten mehr.
Wir haben auch Mieter gehabt, die einen Rotti und eine Schäfermischlingshündin hatten (leider sind diese ausgezogen, aber nicht wegen der Hunde) hier lief es genau so ab, der Mieter ist mit der Liste gegangen (der Mieter war aber bei unseren Leuten im Haus schon bekannt, dass er die Hunde absolut im Griff hat und immer angeleint geht (vom Auto zur Wohnung und retour)) , es haben eigentlich alle Mieter damals unterschrieben für die Hundehaltung dieses Mieters.

Ich glaube, wenn man miteinander spricht (ohne gleich aggressiv zu werden - ob jetzt Hundehalter und Nichthundehalter) dann gehts, wir sind das beste Beispiel dafür.

Liebe Grüsse Amanda
 
Und mal Hand aufs Herz - ganz so harmlos, wie Ihr hier uns glauben machen wollt, sind die genannten Rassen ja tatsächlich nicht.?!?
 
Na du musst es ja wissen`....
758.gif


Das Thema hatten wir schon mal mit dir. Erinnerst du dich?
 
der_murkser schrieb:
Und mal Hand aufs Herz - ganz so harmlos, wie Ihr hier uns glauben machen wollt, sind die genannten Rassen ja tatsächlich nicht.?!?

Nichts für ungut ... aber kann es sein, dass Du Deine Hunde "gefährlicher" machen willst als sie eigentlich sind :confused:

Gerade Du als SOKA-Besitzer solltest es eigentlich besser wissen.
 
meine kollegin sah in "stern tv" (glaube ich, kann es jetzt nicht beschwören) wie hundehalter mit ihren hunden (die auf der lieste stehen) zu TÄ gingen (natürlich mit versteckter kamera) und die vom TA eine bestätigung wollten, dass dieser hund ein boxer/schäfermischling ist (oder so ähnlich) und kein reinrassiger staff oder so.
das heißt es gibt für listenhundehalter schlupflöcher (wenn das so stimmt). alle TÄ gaben diese bestätigung, einige wussten sogar schon war verlangt werden würde (so nach dem motto " ich nehme an ich soll ihnen bestätigen dass das ein mischling ist"). somit müssen sie nicht zur prüfung oder was man in deutschland halt bei listenhunden zu tun hat.

wie gesagt, meine kollegin (die sehr gegen die SOKA´s ist) hat mir das erzählt.
 
der_murkser schrieb:
Und mal Hand aufs Herz - ganz so harmlos, wie Ihr hier uns glauben machen wollt, sind die genannten Rassen ja tatsächlich nicht.?!?
Erläutere das mal genauer =)

Ich meine ein Biss eines Zwergpinschers ist natürlich harmloser als der eines großen Hundes! Welchem auch immer! Wobei sicher ein Zwergpinscher ein hingefallenes Kleinkind dem keiner Hilft auch ziemlich zurichten kann!!
 
Hikaru schrieb:
Vielleicht hat jemand wirklich angst, weil er zb mal gebissen wurde!
Ein ganz wichtiger Punkt, wie ich finde. Angst ist etwas, dass es zu berücksichtigen gibt. Leider neigen Hundehalter dazu, diese Angst lächerlich zu machen. Wer jemals wirklich Angst hatte - ganz egal wovor - der wird wissen, dass Angst alles andere als lächerlich ist.

Was ich immer wieder erlebe, viele Halter sogenannter gefährlicher Hunde gehen sofort auf die Barrikaden wenn auch nur andeutungsweise Kritik an ihren Lieblingen geübt wird. Sie wittern sogar Kritik, wo eigentlich gar keine ist, sondern Interesse. Und dann geht das Geschrei los und gerade das ist es, was kein gutes Licht auf die Besitzer dieser Hunde wirft.

Es ginge doch z. B. auch auf sachliche Art. Und so wie Halter solcher Hunde - oder generell Hundehalter - auf Verständnis hoffen, so können doch auch Nichhundehalter auf Verständnis und Rücksichtnahme hoffen.
 
Am besten finde ich die Beschreibung beim Bullterrier ( die ich ja, wie viele wissen überalles süß finde) (kleine Schweinchen) : Mit anderen Tieren nicht verträglich :confused: :confused: :confused:

Bullterrier sind ideale Spielgefährten!!!!!!!!!!

Die Seite ist extrem einseitig recherchiert: Sicherlich haben diese Hunde eine solche Vergangenheit ( Sklavenjagd, Hundekämpfe...) Doch wer hat sie zu diesen Funktionen gezüchtet??? Der MENSCH :mad: Schon jahrzehnte lang werden die meisten genannten Rassen nicht mehr dafür verwendet und sie haben noch viele andere sehr gute Eigenschaften, die hier gänzlich ausgespart wurden!

Gerade die letzt genannten Spanischen uva. Doggenähnlichen Hunde, sind sehr gemütliche, rühige und überaus geduldige, tolerante Mitbewohner!

Schade ist es, dass diese Hunde immer und immer wieder mit schlechten Eigenschaften, mit wilden Vergangenheiten und anderen wirklich Stereotypen - Verhaltensweisen in Verbindung gebracht werden und ihr Image zunehmend verschlechtert wird.

Wann wird endlich der "Rassenhass" bzw. die Diskrimierung mancher Hunderassen und auch äusländisch bzw andersdenkender Menschen aufhören? Wann wird endlich die Toleranz der Vielfalt siegen? Wann? Wir alle sollten dazu beitragen, schon im kleinen Rahmen. Unsere Hunde und unser Benehmen und Aufklärung kann sehr viel positives ausstrahlen!
 
sabintheres schrieb:
Wann wird endlich der "Rassenhass" bzw. die Diskrimierung mancher Hunderassen und auch äusländisch bzw andersdenkender Menschen aufhören? Wann wird endlich die Toleranz der Vielfalt siegen? Wann? Wir alle sollten dazu beitragen, schon im kleinen Rahmen. Unsere Hunde und unser Benehmen und Aufklärung kann sehr viel positives ausstrahlen!
*aufschnauf* Genau das, was ich meine!:)
 
silent schrieb:
Und mal Hand aufs Herz - ganz so harmlos, wie Ihr hier uns glauben machen wollt, sind die genannten Rassen ja tatsächlich nicht.
aufgrund mannigfaltiger antworten, von leuten die mein posting falsch verstanden haben hier die richtigstellung!!!! ursprungszitat siehe oben!!! es ist nicht mein zitat, war von mir zynisch gemeint!!
mein hund hat den kampfgeist von einem meerschweinchen und ich will ihn nicht gefährlicher darstellen als er ist!(hab´ich auch nicht nötig)

tatsache ist vielmehr, daß ich meinen "killer" regelmäßig vor attaken sogenannter gebrauchs- und begleithunderassen retten muss, weil er sich nicht mal bei ernst gemeinten angriffen (und ich meine nicht nur knurren!!) verteidigt!
hoffe meine standpunkte jetzt unmißverständlich klargestellt zu haben.

mfg :eek:
 
der_murkser schrieb:
Und mal Hand aufs Herz - ganz so harmlos, wie Ihr hier uns glauben machen wollt, sind die genannten Rassen ja tatsächlich nicht.?!?
Welcher Hund ist Harmlos???
Ein Hund ist im Grund genommen ja immer noch ein Wildtier.

Aber , ohne Dir jetzt zu nahe treten zu wollen( ich kenn ja 'Dich und deine Hund nicht persönlich), sind es doch genau solche Menschen und Äusserungen, die nicht gerade dazu Beitragen ,das Bild in der Öffentlichkeit von unseren Hunden in das Richtige Licht zu bringen :mad:
 
der_murkser schrieb:
aufgrund mannigfaltiger antworten, von leuten die mein posting falsch verstanden haben hier die richtigstellung!!!! ursprungszitat siehe oben!!! es ist nicht mein zitat, war von mir zynisch gemeint!!
mein hund hat den kampfgeist von einem meerschweinchen und ich will ihn nicht gefährlicher darstellen als er ist!(hab´ich auch nicht nötig)

tatsache ist vielmehr, daß ich meinen "killer" regelmäßig vor attaken sogenannter gebrauchs- und begleithunderassen retten muss, weil er sich nicht mal bei ernst gemeinten angriffen (und ich meine nicht nur knurren!!) verteidigt!
hoffe meine standpunkte jetzt unmißverständlich klargestellt zu haben.

mfg :eek:

Ok, dann möchte ich mich für mein voriges Posting auch entschuldigen ... aber ich glaub es wird besser sein, Du verwendest in Zukunft gleich die Zitatfunktion, dann kommt es zu solchen Missverständnissen gernicht erst!
 
der_murkser schrieb:
aufgrund mannigfaltiger antworten, von leuten die mein posting falsch verstanden haben hier die richtigstellung!!!! ursprungszitat siehe oben!!! es ist nicht mein zitat, war von mir zynisch gemeint!!
mein hund hat den kampfgeist von einem meerschweinchen und ich will ihn nicht gefährlicher darstellen als er ist!(hab´ich auch nicht nötig)

tatsache ist vielmehr, daß ich meinen "killer" regelmäßig vor attaken sogenannter gebrauchs- und begleithunderassen retten muss, weil er sich nicht mal bei ernst gemeinten angriffen (und ich meine nicht nur knurren!!) verteidigt!
hoffe meine standpunkte jetzt unmißverständlich klargestellt zu haben.

mfg :eek:
achso =) Nagut ^-^ Sorry.. da ich dich noch nicht kenne konnte ich nicht einschätzen wie du das meinst!
Ein kleines Smily am Schluss wirkt bei sowas übrigens Wunder!
Lg
 
Werden diese Hunde nicht im Grunde deswegen gefährlicher eingestuft, weil sie ursprünglich für Kämpfe gezüchtet worden sind und man daher möglichst agressive Tiere miteinander verpaart hat?
Ich weiß nicht ob Leute, die Sokas verurteilen soweit zurückdenken, aber es wäre ihr einziges Argument, dass irgendwo ein Urahn dieses Hundes ein gewisses Agressionspotential hatte.
Aber eigentlich ist es eine Streitfrage zwischen Veranlagung und Erziehung. Und die Frage ob ein Hund von Geburt an agressiv veranlagt sein kann, oder ob er auf die Arbeit mit der Agression, also "scharfmachen", rassebdingt besser anspringt.
Gibts da irgendwo Studien dazu?? Das wäre nämlich mal interessant!!
Vielleicht ein Vergleich PitBull und Goldie...
Aber ob man da alle anderen mitspielenden Umstände soweit angleichen kann, dass das Ergebnis nicht durch irgendwas verzerrrt wird??
Weiß wer was drüber??
 
Speervogel schrieb:
Aber es klingt für mich ein bisserl nach Zwergenaufstand:
"Wir die Vermieter! Wir können was tun! Niemnd in unserem Haus hält Bestien! Unsere Mieter sollen sicher und geschützt sein! Und wir zocken sie jeden Monat umso mehr ab, weil sie ja bei uns so geschützt und sicher sind! Hahahahahaha!"
Vermieter dieser Welt vereinigt euch... :rolleyes:

Hallo Speervogel, ich bemühe mich immer sehr sachlich zu bleiben und möchte zu dem nicht endenden Thema Kampfhunde ja - nein, Beisskraft - was weiss ich, gefährlich ja - nein nochmals meine Meinung dazu abgeben:

1. Es ist halt einmal so, dass es Menschen gibt, die sich vor Hunden füchten, dies ist auch von Hundehaltern zu akzeptieren -Fakt.

2. Wir zahlen alle in unserem Haus eine Menge Miete, ich möchte auch dafür etwas Wohnqualität (mich hat noch nie ein Tier gestört)aber es gibt Menschen, die halt auf Tiere weniger "abfahren".
So und da setz ich schon voraus, dass zumindest der Hundehalter anfrägt, ob das Halten von Hunden erlaubt ist (ganz wurscht was für ein Hund - Ratler, Westi, etc) - Fakt.

3. Wie in meinem Beitrag schon angemerkt, ist bei uns im Wohnhaus eigentlich alles palletti, weil wir miteinander gesprochen haben (Hunde- und Nichthundehalter)

4. Aber es kann nicht angehen, dass ich alle die nicht gleich mit allen was Tiere anbelangt einverstanden sind, anmotze!

5. Ich habe es in meinen Beiträgen schon geschrieben, ich habe eine befreundete Kollegin, die hat 3 Dobermänner und 2 Pitbulls, war auch vorerst etwas ängstlich, ich war daran interessiert diese Angst abzubauen und heute habe ich sowas von einer Freude, wenn ich die Rasselbande sehe und bei ihnen bin. Aber bitte, das kann man doch nicht von jeden Menschen vorausetzen.

Ich appelliere nochmals an Hunde- und Nichthundehalter, miteinander nicht gegeneinander zu liebe unserer Hunde.

Gruss AManda



4.
 
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