Suche Hund für meine Oma

  • Ersteller Ersteller sabse_goes_To_h
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war der arzt beim familienrat dabei? den würd ich unbedingt mal fragen!
auch ein älterer hund ruckt mal an der leine und wenn dann auch noch eis und schnee im spiel ist....

ich geh mal einfach davon aus dass die oma wirklich schon eine alte, gebrechliche frau ist (wegen einsamkeit etc, meist bei älteren leuten die einfach nicht mehr rauskommen eventuell wegen der gesundheit)
wenn die oma gelenksschmerzen hat besonders im winter würd ich abraten. ich bin zwar erst 22 aber habe das auch oft. und eine leine nur zu halten kann da schon schmerzhaft sein!

auch wenn die oma sich freut über den hund kann es trotzdem ihrerseits zu überlegungen kommen: warum werden meine bedenken nicht ernst genommen? warum schenken sie mir einen hund anstatt mich öfter zu besuchen? die oma ist eine frau mit eigener meinung, sprecht mit ihr darüber!

vielleicht kennt ihr jemanden in der nähe mit einem älteren hund? wie wärs wenn die oma da die vormittags/nachmittagsbetreuung übernimmt? dann hätte sie einen spiel- und schmusegefährten, hat aber nicht die volle verantwortung (was ältere leute öfters scheuen) und (je nach alter der oma) ist auch oft die angst gegeben: was wenn ich vor dem hund sterbe?

die grosse rassefrage: es sollte kein hund mit extrem kurzen beinchen oder ein langer rücken (wie zb dackel) sein. so ein hund wäre nach 2 jahren stiegen steigen schon kaputt sein. wenn ihr einen älteren hund zu euch nehmt sollte dies einer sein der keinerlei probleme mit dem rücken oder der hüfte hat. röntgen ist zwar teuer verschont euch aber vor unangenehmen überraschungen! ein winziger hund den man die treppe rauftragen kann wäre eine lösung wenn die oma auch rüstig genug dafür ist! schon ein 3kg hund kann sich ziemlich anhängen wenn man ihn in den 2ten stock tragen muss!

ich wünsche euch viel glück bei der suche! aber bitte sprecht mit der oma!
 
noch ein kurzer vorschlag: wie wäre es mit meerschweinchen oder kaninchen wenn ihr das ausmisten übernehmt? dazu ein kleines kräuterbuch und die ausdrucke von der kaninchenhilfe oder meeri-sos. dann geht auch die oma wieder raus kräutersammeln. zwar nicht so viel wie mit einem hund aber vielleicht wäre das grad richtig. dann muss sie nicht raus wenn es ihr nicht gut geht, kann aber raus wenn es gesundheitlich/wetterbedingt schön ist.

wenn ihr einen richtigen käfig baut wo sich die oma nicht bücken muss wäre das weniger anstrengend für die oma. das quietschen der meerschweinchen macht die wohnung auch lebendig, das weiche fell der kaninchen kann die schmerzen besser vertreiben als ein kirschkernsäckchen...

diese tiere wären weniger verantwortung wie ein hund und von unsicheren menschen oft lieber angenommen als ein hund!

egal wie ihr euch entscheidet: ich wünsche der oma viel freude!
 
wir hatten einen dackel der 16 jahre wurde (extrem kurze beinchen hatte) und jeden tag mehrmals in den 3ten stock rauf und runter ist : ) sollte man also nicht pauschalieren glaub ich... natürlich haben viele dackel probleme mit der lähme, aber lang nicht alle. ___muss nur ein bisschen verteidigen die dackeldinger___ : )
 
hallo!

generell finde ich die idee nicht schlecht... bei uns und unserer oma hat es sich von selbst "ergeben"...

meine schwägerin hatte eine yorki hündin (9 jahre) die einfach mit dem kleinen kind nicht klar kam (panikzustände in denen sie sich unter der küche versteckte)... ich habe ihr vorgeschlagen sie mit zu uns zu nehmen, da mein sohn bereits 8 jahre war und sehr gut im umgang mit unseren katzen und unserem mischlingsrüden...

als wir mal abends weggingen, habe ich meine oma gebeten auf die kleine maus aufzupassen, da ich die beiden hunde nicht alleine zuhause lassen wollte... was soll ich sagen, wir haben sie nicht mehr zurück bekommen ;-)

meine oma hatte zwar keinen bruch, aber sie hat probleme mit dem herzen und vor allem bekommt sie manchmal sehr schwer luft... jessy, so heißt die kleine yorki hündin, ist ein sehr "einfacher" hund, nicht groß, zieht nicht an der leine (und wenn sie zieht "spürt" man fast nix) und ist vor allem sehr ruhig.... sie liebt es auf oma´s schoß zu sitzen und gestreichelt zu werden... kann zur not auch mal aufs "kisterl" gehen (wenn es sehr kalt oder sehr heiß ist bekommt oma noch schlechter luft)... die stiegen überwinden sie meist mit einer kleinen hundetasche, so hat oma immer noch eine hand frei um sich festzuhalten...

sie lebt nun seit mittlerweile 3 jahren glücklich mit meinen großeltern zusammen, einen besseren platz hätten wir nicht "finden" können...

auch meinen großeltern tut es gut eine "aufgabe" zu haben... sie blühen daran auf...

also wie gesagt ich finde die idee gut, würde aber deine oma an der "suche" beteiligen... immerhin muss ja die chemie zwischen den beiden stimmen...

ich wünsch euch viel glück und vielleicht erzählst du uns ja wie es weitergeht!

lg
 
Ehrlich gesagt find ichs nicht ok, wie hier schon wieder geredet wird....:mad:
"Für mich wirckt es soo , als will das Mädchen einen Hund und schiebt die Oma vor , das die einen will ." :eek::eek: diese Aussage find ich eine Frechheit, ehrlich!!!!:mad: kennst du die Familie persönlich das du dir solche Aussagen erlauben kannst, unfassbar!
Ich hab den Eindruck das sich die Familie viele Gedanken drüber gemacht hat, und in diesem Thread wurde die Frage nach einer Rasse gestellt! ;)

Sabrina, schaut doch mal in den TH`s in eurer Umgebung, da sitzen oft ältere kleine Hunde die ein liebevolles zuhause suchen!

Allso , was ist darann eine Frechheit .

Es geht einfach darumm , das die Oma bei der Entscheidung mit einbezogen wird . Selbstentscheidung . !
Ich würd mich auch schön bedanken , wenn meine Kinder und Enkelkinder
der Meinung sind , sie müßen mir unbedingt ein Tier aufs Auge drücken .

Und genau darumm gehts eigentlich .

LG . Josef
 
Ich halte von dieser Idee ehrlich gesagt sehr wenig.....ein Oberschenkelhalsbruch ist keine Kleinigkeit, braucht oftmals sehr lange um zu heilen u. ist meistens mit Schmerzen verbunden. Ein Hund sollte nicht ausschliesslich als Ansporn und Bewegungsapparat buchstaeblich ins Haus gekarrt werden und das noch mehr oder weniger mittels Zwangsbeglueckung. Ein Hund verursacht Arbeit und auch ein kleiner alter Hund hat Beduerfnisse....so einfach geht das leider nicht.....nicht umsonst sitzen oft alte Hunde im Tierheim, weil die Besitzer sich aus gesundheitlichen Gruenden nicht mehr kuemmern koennen. Deine Oma muss jeden Morgen bei Wind u. Wetter mit dem Hund Gassi gehen, das mind 3 x am Tag wiederholen....ich denke nicht, dass ihr diese Aufgabe Tag fuer Tag erfuellen moechtet oder dazu in der Lage seid (zeitlich etc.).

Wenn deine Oma sich selbst einen Hund wirklich wuenscht und sich das zumuten kann und moechte, dann wuerde ich auch nur einen alten kleinen Hund aus dem Tierschutz nehmen. Aber auch da muss das ganz genau ueberlegt werden.

Und zu dem Vorschlag einer Userin sich einen Hamster, Kaninchen oder dergleichen anzuschaffen: mir laeuft es kalt den Ruecken runter! Gerade diese Tiere sind eben nicht leicht artgerecht zu halten, sie verursachen Dreck, brauchen viel Auslauf und sind eigentlich ueberhaupt keine Kuscheltiere. Leider ist das in den meisten Koepfen noch nicht angekommen und so vegetieren tausende dieser Tiere ein tristes Dasein in viel zu kleinen Kaefigen ind unzaehligen Wohnungen um dann von Kindern oder kurschelbeduerftigen Menschen zwangsbekuschelt zu werden.

Man sollte auf die Beduerfnisse des Tieres nicht vergessen. Und auch ein kleiner Hund verursacht Arbeit und braucht Zuwendung, Erziehung etc........

Also bitte mit Oma reden und ihren Wunsch respektieren. Da wuerde ich lieber die Oma oefters besuchen und mitnehmen, anstatt sie mit einem Tier zu ueberfallen.

Sorry fuer die harten Worte, bin sicher ihr wollt nur das Beste, aber manchmal reicht das leider nicht......:o:(
 
Bitte keinen Mops :(
Ich kann jetzt nur vom Billy reden, aber der braucht schon einiges an Auslauf, dann ist er noch dazu sehr selbstdenkend (:D), das heißt, will er nicht mehr gehen, geht er auch nicht mehr und mann kann etweder warten bis er sich entschloßen hat, seinen Popsch wieder hoch zu bewegen oder man trägt ihn :o
Was noch dazu kommt, ihm ist total schnell fad, das haltet er nicht aus und wir schon gar ned...

Möpschen sind außerdem sehr anfällig für PL, HD und was es sonst noch so alles gibt. Es kann also sein, dass er irgendwann keine Treppen mehr steigen darf/soll. Und wenn man bedenkt, dass ein Rüde doch 10-12 kg hat und eine Hündin unter Umständen 8 kg hat, ist das für eine alte Dame sicher nicht leicht, den Hund immer rauf und runter zu tragen.
Meine Oma ist 70 und sehr vital, aber den Billy kanns nicht lange hoppern.

Mir sind noch Sachen eingefallen:
Ein Mops neigt sehr zur Gewichtszunahme, das haben wir bei Billy zur Zeit. Das heißt, man sollte schon sehr schauen. Manche ältere Leute neigen nun mal dazu, ein Tier etwas zu überfüttern.
Gerade bei einem Mops ist das sehr schlimm. Je mehr er wiegt, desto mehr Probleme mit der Atmung hat er, das ist unsere Erfahrung.
Wir sind mit Billy im Sommer jeden Tag in einen Wald gefahren am Abend, weil es ansonsten viel zu warm für ihn gewesen wäre und Spazieren gehen mit ihm nicht wirklich möglich war.
Ob eine alte Dame, die sich den Oberschenkelhals gebrochen hat, die Möglichkeit dazu hat, weiß ich nicht.


Ich finds sowieso nicht toll, einer Person, die selbst verletzt war, Schmerzen hat und wahrscheinlich unsicher beim gehen ist, einen Hund in die Hand zu drücken.
Ich finds sogar unverantwortlich :-(
Bill hat 10 kg, aber wenn er was interessantes sieht zieht er trotzdem sehr stark, bei Glatteis, und der Winter kommt nun mal, hab ich da schon immer ein bisschen Angst, dann will ich gar nicht wissen, wies einer alten Dame mit Gehproblemen dabei geht.

Wieso nehmt ihr deine Oma nicht "an der Hand" und geht mit ihr spazieren?
Als der Lebengefährte meiner Oma gestorben ist, gings ihr sehr schlecht. Ich war damals 9 und bin jeden Tag zu ihr gefahren und hab sie überredet, mit mir spazieren zu gehen-und sie war sehr frph drüber :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mädls Mädls...
was ihr schon wieder alles raus lest :rolleyes:

Wo steht denn dass sich die Oma den Oberschenkelhals gebrochen hat? Wenn sie sich den OSH gebrochen hätte, würde sie nach 2 Monaten definitiv noch NICHT in der Lage sein wieder ohne Hilfsmittel zu gehen :) Oder ich hab noch nie so eine fitte Oma gesehen ;)

Oberschenkelbruch ist definitiv was anderes als ein OberschenkelHALSbruch.

Aber wie DOJO sagte... ich halte auch nix davon ohne "Omas Einverständnis" ihr einen Hund ins Haus zu setzten.

Wie schon gesagt, es gibt noch ganz viele andere Möglichkeiten :) Wenn sie sich einen Hund wünscht ist das was anderes. Aber ein Hund kann die Einsamkeit nur erträglicher machen :o

Meine Oma liebt die Hunde unserer Familie auch sehr :) Und letztes Jahr hat sie auch einmal eine Woche auf den Hund meiner Tante aufgepasst... Und machts NIE wieder. Einen Tag ist es in Ordnung, aber sie möchte die Verantwortung für ein Tier nicht übernehmen. Sie will nicht bei Regen draussen rumlatschen, auch nicht bei Schnee, nicht in der Dunkelheit, .... :)

Und das muss sie auch nicht. Sie geht mit uns Spatzieren wenn schönes Wetter ist und das passt dann auch so :)

Wie wäre es wenn einer aus eurer Familie sich einen Hund nimmt und die Oma zB Mo Mi Do aufpasst? :)
 
Rein interpretiert hab ich nichts, nur falsch gelesen :pWeiß nicht, wie ich auf Oberschenkelhalsbruch gekommen bin

Trotzdem sollte die Oma niocht zwangsbeglückt werden
 
hättest du meinen post richtig gelesen würde es dir nicht kalt den rücken runterrieseln.
den in meinem post befindet sich ein verweis auf meeri-sos und die kaninchenhilfe, ich habe den vorschlag geschrieben dass die verwandschaft das ausmisten übernimmt und ich habe etwas von einem RICHTIGEN Käfig geschrieben - der verweis auf die nothilfe seiten würde auch ganz schnell die käfiggrösse und den RICHTIGEN käfig klären.
es gibt durchaus kaninchen die gerne kuscheln. und von den meerschweinchen habe ich das ja nicht behauptet, da habe ich nur geschrieben dass das quiecken die wohnung beleben würde - punkto einsamkeit.
mit deinem post verpasst du einem älteren menschen ein tierhalteverbot, das finde ich nicht ok.
 
hättest du meinen post richtig gelesen würde es dir nicht kalt den rücken runterrieseln.
den in meinem post befindet sich ein verweis auf meeri-sos und die kaninchenhilfe, ich habe den vorschlag geschrieben dass die verwandschaft das ausmisten übernimmt und ich habe etwas von einem RICHTIGEN Käfig geschrieben - der verweis auf die nothilfe seiten würde auch ganz schnell die käfiggrösse und den RICHTIGEN käfig klären.
es gibt durchaus kaninchen die gerne kuscheln. und von den meerschweinchen habe ich das ja nicht behauptet, da habe ich nur geschrieben dass das quiecken die wohnung beleben würde - punkto einsamkeit.
mit deinem post verpasst du einem älteren menschen ein tierhalteverbot, das finde ich nicht ok.


Es tut mir leid, aber ich habe sehr wohl richtig gelesen. Und ich bleibe bei meiner Meinung, ein Kaninchen u. dergleichen verursacht sehr viel Mist und die Anforderung an die Haltung wird sehr oft unterschaetzt. In Wohnungen haben sie meiner Meinung nach eigentlich gar nichts verloren. Aber gut das ist ein anderes Thema. Grundsaetzlich finde ich es nicht in Ordnung, dass man jemanden ein Tier "zuschanzen" will, der es vielleicht auch gar nicht selbst versorgen kann / moechte. Das ist jetzt nicht nur auf dein Post bezogen und schon gar nicht als persoenlicher Angriff gedacht. Falls es doch so rueberkam, dann entschuldige ich mich bei dir.:)

Ich spreche alten Menschen keineswegs das Recht ab ein Tier zu halten, aber da muss dann auch alles passen....kommt natuerlich auch auf das Tier an......ich bin nur sehr vorsichtig und in diesem Fall bleibe ich bei meiner Meinung.
 
hi!

also grundsätzlich find ich die idee gut, vorrausgesetzt die oma ist wirklcih einverstanden!

Ich kann mich sandra nur anschließen, schau bitte ins tierheim und nehmt ihr einen älteren vll schon etwas ruhigeren. der würd dann zwar schon spaziergänge brauchen, aber nicht so ausgiebige wie ein junger. denn klar brauch deine oma bewegung (meine hatte auch mal so einen bruch), aber ausgedehtne spaziergänge wirds jetzt nicht machen können, darum wirklich einen älteren hund nehmen.

Ich kenn mich ja nicht aus bei euch, aber vll wär es ja auch von eurer seite her möglich, dass ihr die ersten paar mal einfach beim spaziergang mitgeht, bis sich hund und frauerl und besonder frauerl an die hundeleine (zwecks drüberstolpern) (aneinander) gewöhnt haben.

Ein kleinere rasse wäre auf der einen seite sicher besser, da diese nicht so viel kraft entwickeln, aber auf der anderen seite stiegen sind nicht sot gut. ich nehm mal an dass deine oma selbst genug zu tun hat sich selbst die 2 stockwerke hinaufzubringen :) also den hund tragen wird sie wohl nicht können.

Wie gsagt, wenn oma einverstanden, dann fahrt (bitte mit ihr) zum Tierheim und lasst sie mitentscheiden, welche größe welche rasse (vll verliebt sie sich ja in eine mischling.)
ihr könntets mal einfach auch ei überraschungsausflug mit ihr zum tierheim machen :) wenn sie wirklich keinen hund will dann wird sie sich auch für keinen entscheide, aber vll verliebt sie sich ja in einen oder kommt mit dem Tierheimbesuch auf den geschmack. Von einem überraschungspacker z.bzu weihnachten (weils ja grad aktuell ist) halt ich persönlich nix.
 
Also ehrlich gesagt, mich würd mal interessieren, wie alt die "Oma" überhaupt ist????

Wenn man manche Kommentare hier so liest könnt man fast glauben, "Oma" zu sein bedeutet, mit einer Hand schon aus dem Grab raus zu winken ..... :D :D

Also: Als ich zur Welt kam, war meine Großmutter 38 Jahre alt und frisch verliebt .....;)

Mit über 50 hat sie zum zweiten mal geheiratet und bei meiner Hochzeit hat sie 59jährig mit den Freunden von meinem Mann auf dem Tisch Can-Can getanzt und die Freunde waren alle begeistert von ihr.. :D :D

Leider lebt sie nicht mehr, aber meine Oma hatte mehr Pf.... im A... als so manche 20jährige heutzutage.

Inge
bereits im "Oma-Alter", wenn ich auch keine Enkelkinder habe :D

PS
aber ehrlich gesagt: zwangsbeglücken würd ich mich auch nicht gerne lassen..... ;)
 
Also ehrlich gesagt, mich würd mal interessieren, wie alt die "Oma" überhaupt ist????

Wenn man manche Kommentare hier so liest könnt man fast glauben, "Oma" zu sein bedeutet, mit einer Hand schon aus dem Grab raus zu winken .....

Also: Als ich zur Welt kam, war meine Großmutter 38 Jahre alt und frisch verliebt .....;)

Mit über 50 hat sie zum zweiten mal geheiratet und bei meiner Hochzeit hat sie 59jährig mit den Freunden von meinem Mann auf dem Tisch Can-Can getanzt und die Freunde waren alle begeistert von ihr.. :D :D

Leider lebt sie nicht mehr, aber meine Oma hatte mehr Pf.... im A... als so manche 20jährige heutzutage.

Inge
bereits im "Oma-Alter", wenn ich auch keine Enkelkinder habe :D

PS
aber ehrlich gesagt: zwangsbeglücken würd ich mich auch nicht gerne lassen..... ;)

Also wenn das jetzt auf mich bezogen war :D ich meinte kürzere spaziergänge aufgrund des oberschenkelbruchs ;)

meine gran war 80 als wir unseren hund mit 6 wochen bekommen haben. sie war im gleichen haus uns am vormittag mit dem köterle alleine ach ja und sie ging damals auf krücken, ebenfalls wegen dem oberschenkelhalsbruch.
naja uns sie ist gut mit ihm klar gekommen, musste allerdings nicht mit ihm spazierengehen, da haus mit garten. und am 13.00 war hundi sowieso bei uns oben.

ABER der große unterschied zu nina's oma. Meine hat (nach dem tod des alten hundsis :( ) explizit gesagt, es is ihr am vormittag zu ruhig im haus, ob wir uns denn nicht einen jungen hund anschaffen möchten :D
 
Also ehrlich gesagt, mich würd mal interessieren, wie alt die "Oma" überhaupt ist????

Und mich, wo die Userin/Fragestellerin abgeblieben ist. Es wurden in Folge auf den 3 Seiten ja schon mehrere Fragen an sie gerichtet - aber Antwort kam noch keine. Eventuell hat der Ton auf Seite 1 doch etwas zu hart bei ihr eingeschlagen :o

Aber: Meine Mutter ist im Oma-Alter, obwohl sie auch keine Enkel hat, aber die würd mir den Kragen umdrehen wenn ich ihr ungefragt ein Haustier - egal welches - aufs Auge drücken würde :rolleyes: Abgesprochen und gemeinsam ausgesucht gehört auf jeden Fall. Ist ja auch nicht einem jedes Tier (egal ob Hund oder Katze oder oder oder) gleich sympathisch. Und wenns denn ein Meerschweinchen werden sollte... oder von mir aus ein Kaninchen - dann sollte mal geklärt werden ob der Oma sowas überhaupt angenehm wäre, manche mögen Nager garnicht, aus welchen Gründen auch immer.

Und zum Thema Hund: Solange die Oma rüstig (und älter als zB 65) ist geht sicherlich viel, vorallem wenn sie sich echt bemüht. Aber dazu muss sie halt bereit sein.
Wir haben hier eine Nachbarin die ist 82 und hält einen ichhabkeineAhnungaberesistwasspezielles-Hund *g* Den bekam sie nach dem Tod von ihrem ersten Hund als Welpen. Die geht mit ihm trotz Stock bei jedem Wetter mindestens 2x raus - seinem Alter entsprechend hat er auch Feuer im Hintern. Und sie musste man nicht nur 1x vom Bordstein auflesen weil sie mitsamt Leine und Hund (über, wegen, auf... den Hund) gestürzt ist...
Aber sie wollte ihn und tut alles für ihn, liebt ihn heiss und innig sowie auch der Hund sie, die 2 zu trennen wäre schlimm wenn mans vom Alter abhängig machen würde.

Es wäre wirklich gut zu überlegen - egal welche Größe und welche Rasse, es bleibt ein Tier und ist, auch wenns gut erzogen wäre, manchmal unberechenbar. Sogar die kleinsten (mei bin ich bös :o ) "Handtaschenhunde" haben ihre Bedürfnisse und da könnte sogar das Jagen von nem wild herumwirbelnden Blatt dazu gehören...

Ist die Oma bereit dazu, sowas auf sich zu nehmen, und möchte sie das steht dem meiner Meinung nach nix im Wege. Andernfalls kanns passieren, dass sie stürzt und dann ist der Hund der arme weil er halt Hund war - und sie ständig von ihm frustriert.

LG
Barbara
 
Es tut mir leid, aber ich habe sehr wohl richtig gelesen. Und ich bleibe bei meiner Meinung, ein Kaninchen u. dergleichen verursacht sehr viel Mist und die Anforderung an die Haltung wird sehr oft unterschaetzt. In Wohnungen haben sie meiner Meinung nach eigentlich gar nichts verloren. Aber gut das ist ein anderes Thema. Grundsaetzlich finde ich es nicht in Ordnung, dass man jemanden ein Tier "zuschanzen" will, der es vielleicht auch gar nicht selbst versorgen kann / moechte. Das ist jetzt nicht nur auf dein Post bezogen und schon gar nicht als persoenlicher Angriff gedacht. Falls es doch so rueberkam, dann entschuldige ich mich bei dir.:)

Ich spreche alten Menschen keineswegs das Recht ab ein Tier zu halten, aber da muss dann auch alles passen....kommt natuerlich auch auf das Tier an......ich bin nur sehr vorsichtig und in diesem Fall bleibe ich bei meiner Meinung.

meiner meinung nach kann man auch in einer wohnung ein kaninchen artgerecht halten wenn man sich genug mühe gibt. stimt sie machen mist, aber wenn die verwandschaft ausmistet ists nicht so schlimm, ist de oma wirklich schon sehr gebrechlich gibt es nen besen und ne schaufel mit nem langen stil.
ich fühle mich nicht angegriffen, mmn muss es in einer diskussion verschiedene meinungen geben sonst wird sie ja langweilig und die dinge nicht von allen seiten betrachtet.

vorsichtig bin ich auch, aber ich denke wenn man sich mit der oma zusammensetzt dann würde man garantiert die perfekte lösung finden. vl wünscht sich oma seit ihrer kindheit einen goldfisch? :D

die oma meiner tochter ist auch erst 48, jaja, es gibt auch rüstige omas. aber da im anfangspost von vereinsamung usw die rede war gehe ich eher von ner alten frau aus.

lg anna
 
meiner meinung nach kann man auch in einer wohnung ein kaninchen artgerecht halten wenn man sich genug mühe gibt. stimt sie machen mist, aber wenn die verwandschaft ausmistet ists nicht so schlimm, ist de oma wirklich schon sehr gebrechlich gibt es nen besen und ne schaufel mit nem langen stil.
ich fühle mich nicht angegriffen, mmn muss es in einer diskussion verschiedene meinungen geben sonst wird sie ja langweilig und die dinge nicht von allen seiten betrachtet.

vorsichtig bin ich auch, aber ich denke wenn man sich mit der oma zusammensetzt dann würde man garantiert die perfekte lösung finden. vl wünscht sich oma seit ihrer kindheit einen goldfisch? :D
die oma meiner tochter ist auch erst 48, jaja, es gibt auch rüstige omas. aber da im anfangspost von vereinsamung usw die rede war gehe ich eher von ner alten frau aus.

lg anna


Wer weiss.......:D
 
Also wenn das jetzt auf mich bezogen war :D ich meinte kürzere spaziergänge aufgrund des oberschenkelbruchs ;)

LOL nein, hab das auf niemanden einzelnen bezogen.

Aber nachdem ich da die paar Seiten gelesen hab, hab ich mir gedacht
"Jössas Inge, Du könntest auch schon Oma sein und zwischen den Zeilen ist zu lesen, dass Dir die jungen Leute jetzt das Recht absprechen, Hunde zu haben, weilst ja bald sterben könntest" :eek: :D :D

Um auf das Grundsätzliche einzugehen:

Ich bin dagegen, jemanden mit einem Tier zwangs-zu-beglücken.

Der Grund liegt aber nicht im Alter der Person, sondern lediglich an der Bereitschaft dieser Person Verantwortung für ein Tier zu übernehmen, was ja auch bedeuten kann, auf einiges verzichten zu müssen.
Z. B. auf Geld, weil Tiere eben auch Geld kosten, auf eine gewisse Unabhängigkeit, weil ein Hund eben nicht lange alleine bleibt, etc. etc

Und diese Entscheidung - ob ich das will oder nicht - das mag ich selber treffen.

Ich persönlich hatte immer geregelt, wer auf meine Tiere schaut, wenn ich auf Urlaub fahre oder wenn ich ins Krankenhaus muss. Und wenn mir was passiert ist auch geregelt, was mit meinen Tieren geschieht.

Fürs Sterben gibt es nämlich kein vorgeschriebenes Mindestalter, das kann jedem jederzeit und überall passieren.

Und bei der Regelung dieser Angelegenheiten sind naturgemäß ältere Menschen meist (!) vorsorglicher als junge Menschen.

Aber die Entscheidung das Leben mit einem Tier zu teilen, das soll meiner Meinung nach immer der Mensch selbst treffen.

Inge
 
Ich hab anstatt Oberschenkelbruch Oberschenkenkelhalsbruch gelesen.
Darum bin ich davon ausgegangen, dass die Dame schon alt ist und nun mit Krücken geht-ein Oberschenkelhalsbruch ist ja eine sehr langwirrige und sicherlich sehr schmerzhaft.
Darum meine Einwände, was passiert, wenn sie stürzt oder wie sie den Hund, wenn er vielleicht nicht mehr gehen kann, in die Wohnung bringt.
Man sollte das schon auch bedenken.

Nun hat sie aber "nur" einen Pberschenkelbruch und das wirft meine Gedanken komplett durcheinander und auch mein Postib passt nicht mehr :o:p

Ältere Leute sollen auch Hunde haben können, wenn sie sich angemessen um den Hund kümmern und ihn SELBST wollen.

Ich denk da an meine Schwiegeroma: sie lebt auch sehr zurück gezogen, hat große Probleme mit den Füßen bzw traut sich nach einem Sturz nicht mehr wirklich raus :(
Sie mag Billy sehr gerne, aber würden wir ihr selbst einen Hund bringen, wäre sie sicher absolut unglücklich
 
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