Sandler und Hunde

Ich bin grundsätzlich dagegen, dass Alkoholiker Hunde halten (ein Hund hat ein Recht auf ein hundegerechtes Leben mit einem verantwortungsvollen Herrli/Frauli ). Die meisten, die auf der Straße leben, sind schwer suchtkrank.
seh ich auch so. ich mein, wenns schon unterstützung gibt, müßte sich auch jemand kümmern, wie die hunde gehalten werden.....
 
Bei dem Thema Sandler/Obdachlose und Hunde wird oft nur in den Vordergrund gestellt, dass diese angeblich sooo gut zu den Hunden sind, aber leider hängt das von jedem Einzelnen ab und nicht von der "Gruppe der Sandler". Ich hab zB erlebt, dass ein Hund im Vollsuff aus dem 2. Stock geworfen worden ist, schon einige Male, dass sie mit Alk gefüttert wurden, vom Leinenruck ganz zu schweigen. Ungepflegte Hunde, und Hund und Herrchen mit Krätze sind keine Seltenheit. Dazu kommt noch, dass fröhlich durch die Gegend vermehrt wird und die Welpen dann im Bekanntenkreis dann verschenkt werden...und..und..und

Wobei ich da anmerken möchte, dass sowas leider nicht nur unter Sandlern/Obdachlosen vorkommt...:(

Deshalb auch meine Aussage:
Ich glaub genauso viel oder genauso wenig...wie viele andere Leute auch.
 
seh ich auch so. ich mein, wenns schon unterstützung gibt, müßte sich auch jemand kümmern, wie die hunde gehalten werden.....

also was ich von Graz weiß, ist die Unterstützung nicht finanziell sondern in Form von Futter bzw. TA - von daher ist das mit der Sauferei auch nicht wirklich wahr.. noch dazu ist das wieder so ein "alle über einen Kamm scheren"... gibt immer 2 Seiten und ich hab bis dato meistens die gute gesehen :)
 
verallgemeinern kann man das nicht, ist doch wirklich individuell abhängig von der person, die den hund hält. da gibt es positive (sozialkontakt, jemanden um den sie sich kümmern müssen) als auch negative aspekte (verwahrlosung, kein geld für futter, krankheit....)

ich hab mal eine doku gesehen über eine 17 jährige, die mit ihrem hund auf der strasse lebte. der hund war ihre einzige bezugsperson, ohne ihn hätte sie sich schon längst umgebracht. für den hund hatte sie auch immer futter, sie meinte, sie verzichte lieber auf essen, bevor der hund hungrig ist...

fand ich sehr berührend :o
 
Ach mach dir nix draus ;)
Du musst das anders sehen - du kannst den Menschen+Vierbeinern dann helfen, eine Wohnung zu finden, die Haltungsbedingungen für den Hund zu verbessern etc

Bei dem Thema Sandler/Obdachlose und Hunde wird oft nur in den Vordergrund gestellt, dass diese angeblich sooo gut zu den Hunden sind, aber leider hängt das von jedem Einzelnen ab und nicht von der "Gruppe der Sandler". Ich hab zB erlebt, dass ein Hund im Vollsuff aus dem 2. Stock geworfen worden ist, schon einige Male, dass sie mit Alk gefüttert wurden, vom Leinenruck ganz zu schweigen. Ungepflegte Hunde, und Hund und Herrchen mit Krätze sind keine Seltenheit. Dazu kommt noch, dass fröhlich durch die Gegend vermehrt wird und die Welpen dann im Bekanntenkreis dann verschenkt werden...und..und..und

Es gibt viele "Wohnungslose" = Sandler die gar nicht mehr in einer Wohnung leben möchten. Diese wollen auf die Straße und kennen nur das Leben dort. Es ist nur für den zivilisierten Menschen unverständlich, daß man so leben kann.

Ein richtiger Sandler wird keinen Hund aus dem 2ten Stock werfen können, weil die Straße nicht so weit oben ist:D.
Spaß bei Seite -
Man sollte zwischen richtigem Sandler oder Alkoholikern, welche mit unter auch aggressiv und gewalttätig sind, extrem unterscheiden.

Ich bin grundsätzlich dagegen, dass Alkoholiker Hunde halten (ein Hund hat ein Recht auf ein hundegerechtes Leben mit einem verantwortungsvollen Herrli/Frauli ). Die meisten, die auf der Straße leben, sind schwer suchtkrank.

Lieber einem schwer kranken Sandler einen Hund in die Hand drücken, welcher den ganzen Tag mit diesem Tier zusammen und draußen ist, als einen einsamen Hund den ganzen Tag in der Wohnung eingesperrt, weil Frauchen/Herrchen einen 12 Stunden Job hat.;)

ich hab mal eine doku gesehen über eine 17 jährige, die mit ihrem hund auf der strasse lebte. der hund war ihre einzige bezugsperson, ohne ihn hätte sie sich schon längst umgebracht. für den hund hatte sie auch immer futter, sie meinte, sie verzichte lieber auf essen, bevor der hund hungrig ist...

Ich kann aus der Erfahrung und der Zusammenarbeit berichten und kann diese Zeilen nur bestätigen.
Wenn diese Menschen dann auch noch dementsprechend "aufgeklärt" werden, dann gibts keine wilde Vermehrung ( auf der Straße gibts nämlich kein I-Net, wo man im Wuff nachlesen kann, daß man sowas eigentlich nicht tun soll:D)
 
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