Salzburg: Frau wurde von vier Hunden angefallen

Helga schrieb:
Hi claro
Nix für ungut, aber agilitytrainer hat zeitlich VOR malinois geschrieben (agilitytrainer um 16:12, malinois um 16:26)- konnte also die Klarstellung durch ihn nicht vorher wissen!
helga

das stand schon damals in der zeitung. hat also nix mit malinois klarstellung zu tun. ich kann dir auch einen hund "scharf" machen, dafür muss ich nicht polizist sein. ich mach noch nicht mal schutz. in den anderen sachen muß ich dir recht geben.
 
claro schrieb:
das stand schon damals in der zeitung. hat also nix mit malinois klarstellung zu tun. ich kann dir auch einen hund "scharf" machen, dafür muss ich nicht polizist sein. ich mach noch nicht mal schutz. in den anderen sachen muß ich dir recht geben.

DU hast auch nicht genau gelesen ... ;) Helmut schreibt der Hund wurde zivil (schutz)gearbeitet weil er ihn im Dienst einsetzen wollte; und er vermutet,dass auch dieser Hund die Frau angegriffen hat.... :mad:
was vorher von mir nur eine Vermutung war :)
 
agilitytrainer schrieb:
DU hast auch nicht genau gelesen ... ;) Helmut schreibt der Hund wurde zivil (schutz)gearbeitet weil er ihn im Dienst einsetzen wollte; :)
deswegen wars trotzdem ein privathund, da ja noch nicht im dienst tätig und auch nicht wird, wies ausschaut.
die sache stinkt trotzdem.
 
akela1 schrieb:
ein bisserl verwirrt bin ich aber schon, im ersten absatz schreibst du, dass du nur einen teil der hunde kennst -- 2 vielleicht, das ist dann die hälfte.

im nächsten absatz kennst du aber alle hunde schon so gut, dass du vollkommen ausschließen kannst, dass irgendeiner dieser hunde sowas macht.

??? :confused: ???


Ich habe geschrieben, dass ich davon ausgehe, dass die Hunde nicht aussenstehende Personen plötzlich angreifen würden und deshalb für Spaziergänger hier keine Gefahr durch die freilaufenden Hunde bestand. Diese Aussage von mir kam in Hinblick auf die geforderte Leinen und Maulkorbpflicht. Warum ich das schreiben kann, ohne alle Hunde zu kennen?

Ich kenne den Besitzer und die Frau. Die würden die Hunde nicht frei laufen lassen, wenn sie dadurch andere Personen in Gefahr bringen. Zumindest war das deren Einstellung, als ich sie das letzte mal getroffen habe (ist über 1 Jahr her).

akela1 schrieb:
angenommen deine vermutung stimmt, dann ist die frau meiner meinung nach selbst schuld. ich bin ein sehr mutiger mensch, und wenn es schwierigkeiten gibt bin ich die erste, die eingreift; aber wenn 4 hunde raufen überlege ich mir 2mal ob ich als einzelperson eingreife, schon alleine aus dem grund, weil hunde nicht gleich zum raufen aufhören, wenn man dazwischen geht.


Raufen muss ja nicht gleich ein Kampf auf Leben und Tod sein. Bei Hunden kommt es oft mal vor, dass ein kurzes Gerangel entsteht. Dann hilft es schon, wenn man kurz einschreitet. Sei es durch ein Kommando oder indem man einen der Streithähne mal am Halsband packt. Wenn das die eigenen Hunde sind, sollte man davon ausgehen können, dass sie nicht gleich auf einen losgehen.
Ich hatte früher 2 Hündinnen. Da ist die eine (Dalmi) oft auf die andere (Mali) losgegangen. Das war wirklich ernsthaft. Da bin ich jedesmal dazwischen und habe die beiden getrennt. War für mich kein Problem. Keine von beiden hätte es gewagt mich zu beissen, auch nicht in der Hitze des Gefechtes.
Meine Frau konnte sie aber nicht trennen, weil ihr dazu das Durchsetzungsvermögen fehlte.

Bei dem Vorfall in Salzburg kann ich mir vorstellen was der Auslöser gewesen sein könnte. Solange man aber nicht direkt dabei war, sind alles nur Vermutungen. In jedem Fall sollte es aber so sein, dass einem der eigene Hund (Die Frau lebte ständig mit den Hunden zusammen) nicht beisst, egal was passiert. Insofern würde ich der Frau nie die Schuld daran geben, dass es passiert ist. Sie hat vermutlich so gehandelt, wie sie es schon zig male getan hat und wo nie was passiert ist.

Eventuell ist die Ursache auch in der Ausbildung des einen Hundes zu suchen. Ich habe gehört, dass er als Zugriffshund verkauft werden sollte und dementsprechend vorbereitet wurde. Die Ausbildung eines Zugriffshundes ist eine sehr heikle Angelegenheit. Da kann schon mal was schief gehen.
Da ich das aber nur aus zweiter Hand weiß, dass der Hund als Zugriffshund ausgebildet wurde, kann ich das nur als mögliche Ursache vermuten.

akela1 schrieb:
@alle die den schutz so verteidigen:
es ist euch hoffentlich klar, dass wenn man bei dem hund die gewisse reizschwelle überschreitet er vielleicht besser einschätzbar wird (aber auch nur für den besitzer der mit dem hund arbeitet), weil man die kontrolle über den hund hat und er den befehl des loslassens gelernt hat, jedoch bewirkt diese grenzüberschreitung auch, dass der hund weniger hemmungen hat zuzubeissen als einer, der in seinem leben noch nie dafür gelobt wurde.
für den hund ist das ganze sport oder spiel, das mögt ihr nehmen wie ihr wollt. aber der hund wird automatisch gleichzeitig auch zur gefahr.
alles positive bringt auch übel mit sich und umgekehrt. sie hat nicht nur gute seiten die schutzausbildung.
den hat ein hund einmal gelernt, dass es in ordnung ist einen menschen zu beissen, dann liegt es am besitzer schlimmeres zu verhindern. und viele beissunfälle in den letzten jahren haben die leute einem SCHUTZHUND zu verdanken.

Das stimmt definitiv nicht. Der Hund wird nicht dafür gelobt einen Menschen zu beissen. Richtiggerweise wird er auch nicht mal für das Beissen in den Schutzärmel oder dergleichen gelobt, weil der Hund das von sich auch gerne macht. Es ist sozusagen eine Belohnung für den Hund, wenn er beissen darf.
Hunde, die nur zum Beissen zu bringen sind, wenn man sie dafür belohnt, sind ohnehin nicht für die Schutzhundeausbildung geeignet. Schutzhunde müssen die Bereitschaft zur Arbeit von sich aus mitbringen.

Beissen von Menschen und Schutzhundesport sind definitiv ganz unterschiedliche Dinge. Bei meiner Hündin kann man das schön sehen. Auf Kommando packt sie sofort zu, wenn sie einen Schutzärmel oder sonstiges entsprechendes Material vorgesetzt bekommt. Ob da ein Mensch drinnen steckt oder nicht ist ihr dabei egal. Sie packt aber 100%ig nicht zu, wenn ich ihr das Kommando gebe und ein Mensch ohne solche Utensilien steht vor ihr. Sie weiß dann mit dem Kommando nichts anzufangen, weil ein wichtiger Teil der Übung als Reizauslöser fehlt, eben der Ärmel oder der Anzug.
Auch Geschichten von Fehlverknüpfungen mit Gipsarm oder Spazierstöcken etc. gehören in das Reich der Ammenmärchen. Habe ich alles persönlich mit meiner Hündin ausprobiert. Es gab nie eine Fehlverknüpfung.
Anders sieht das natürlich bei Diensthunden aus. Die werden darauf trainiert auch ungeschütze Körperteile von Menschen zu fassen. Das ist aber gar nicht so einfach, vorallem, wenn maneinen Hund vom Sportschutz auf Zivlischutz umstellen muss. Wer schon mal so was gemacht hat, der weiß wovon ich rede.

Lasst uns also damit aufhören, bei jedem Beißunfall gleich die Schuld beim Schutzhundesport zu suchen. 99.9% aller Beißunfälle passieren mit Hunden, die noch nie einen Abrichteplatz von innen gesehen haben.

Grüße
Helmut
 
Schutzsport hin oder her....

ausbaden müssen es wiedereinmal die Hunde und ihre Besitzer die nie auffällig gewesen sind. Gerade durch solche Vorfälle wird der immer mehr umsichgreifende Hundehass geschürt und dann haben wir bald Zustände wie in Deutschland, oder wieder Giftköder usw.

Und nun muß ich doch noch etwas zum "Schutzsport" sagen: ich hab genug brutale Ausbildungsmethoden und dadurch durchgeknallte Hunde kennengelernt. Ich bitte die Schutzhundesportler (für mich ist das absolut kein Sport) nicht immer alles soooo harmlos darzustellen. Das ist es nämlich absolut nicht!

lg
 
AW: Schutzsport hin oder her....

Etta schrieb:
Und nun muß ich doch noch etwas zum "Schutzsport" sagen: ich hab genug brutale Ausbildungsmethoden und dadurch durchgeknallte Hunde kennengelernt. Ich bitte die Schutzhundesportler (für mich ist das absolut kein Sport) nicht immer alles soooo harmlos darzustellen. Das ist es nämlich absolut nicht!

Du hast Recht. Es gibt wirklich jede Menge Wahnsinnige unter den Hundesportlern. Ich habe diesbezüglich auch schon viel erlebt. Das beschränkt sich aber nicht nur auf den Schutzhundesport.

Das ist auch mit ein Grund, warum ich mich von der Hundesportszene komplett verabschiedet habe.

Die meisten Hunde werden aber aus Dummheit und überzogener "Hundeliebe" gequält. Man denke nur an die überfressenen Lieblinge, die mit Schokolade und sonstigen Leckereien so vollgestopft werden, dass sie sich kaum noch richtig bewegen können.
Dazu noch die vielen verhaltensgestörten Köter, die vor lauter "Fiffilein hin und Fiffilein her" nicht mehr wissen, wo ihr eigentlicher Platz im Rudel ist.
Vorallem durch solche Hunde passieren häufig Beißunfälle.

Grüße
Helmut
 
AW: Schutzsport hin oder her....

Malinois schrieb:
Du hast Recht. Es gibt wirklich jede Menge Wahnsinnige unter den Hundesportlern. Ich habe diesbezüglich auch schon viel erlebt. Das beschränkt sich aber nicht nur auf den Schutzhundesport.

Das ist auch mit ein Grund, warum ich mich von der Hundesportszene komplett verabschiedet habe.

Die meisten Hunde werden aber aus Dummheit und überzogener "Hundeliebe" gequält. Man denke nur an die überfressenen Lieblinge, die mit Schokolade und sonstigen Leckereien so vollgestopft werden, dass sie sich kaum noch richtig bewegen können.
Dazu noch die vielen verhaltensgestörten Köter, die vor lauter "Fiffilein hin und Fiffilein her" nicht mehr wissen, wo ihr eigentlicher Platz im Rudel ist.
Vorallem durch solche Hunde passieren häufig Beißunfälle.

Grüße
Helmut

Hallo Helmut!

jetzt kommst aber du mit Ammenmärchen daher, die ausgefressenen Hunde wo siehst du denn? ich wohne in der Stadt, auch da ist es eher selten
ich werde es so wieso nie ganz verstehen wie ein Rettungshundeführer zum Schutz-Sport gekommen ist
ist es wirklich die einzig richte Art Malis so zu beschäftigen? :confused:
ich glaube auch du wirst einiges nach holen/lesen müssen ....frag Uschi :D
 
AW: Schutzsport hin oder her....

agilitytrainer schrieb:
jetzt kommst aber du mit Ammenmärchen daher, die ausgefressenen Hunde wo siehst du denn? ich wohne in der Stadt, auch da ist es eher selten
ich werde es so wieso nie ganz verstehen wie ein Rettungshundeführer zum Schutz-Sport gekommen ist
ist es wirklich die einzig richte Art Malis so zu beschäftigen? :confused:
ich glaube auch du wirst einiges nach holen/lesen müssen ....frag Uschi :D

Die ausgefressenen Hunde sehe ich oft genug. Erst gestern wieder mal. Auch Tierärzte, von denen ich einige zu meinem Bekanntenkreis zähle, bestätigen mir das. Das ist aber wirklich ein anderes Kapitel.

Wie ein Rettungshundeführer zum Schutzhundesport kommt? Keine Ahnung. Da gibt es viele Beweggründe. Es gibt ja auch viele aktive Rettungshundeführer (sehr erfolgreiche sogar), die mit ihren Rettungshunden auch Schutzhundesport (ebenfalls erfolgreich) machen.
Im Prinzip sind es die selben Eigenschaften, die einen Hund zum guten Rettungshund machen, die ihn auch zum guten Schutzhund (im sportlichen Sinn) machen.
In meinem Fall war es einfach mein Hund, der mich dazu gebracht hat. Ich habe es mal ausprobiert, gesehen, dass Kira daran Spaß hatte und dann habe ich weitergemacht. rettungshundetraining habe ich danaben auch noch gemacht. Irgendwann habe ich mit Rettungshundtraining aufgehört, da mir das in unserer Gruppe zu wenig ernsthaft betrieben wurde (die meisten Hunde wurden durch die Einsatzprüfungen geschummelt).

Ich sehe nicht, wo ein Widerspruch zwischen Rettungshundetraining und Schutzhundetraining sein soll.

Was die Beschäftigung für Malis anbelangt weiß ich schon, dass das nicht nur im SAchutzhundepsort sein kann. Mir hat das aber am meisten Spaß gemacht. Agility war mir immer zu hektisch. Außerdem wäre es mir zu blöd irgendwo hin zu fahren, dort den ganzen Tag herumzulungern nur um dann knapp 1 Minute mit meinem Hund über den Parcours zu hetzen.
Ist halt nicht mein Ding.
Zur Zeit, nachdem ich mit Hundesport komplett aufgehört habe, besteht die Hauptaufgabe von Kira (meine Malihündin) darin, zu Hause herumzulungern, sich mit den Kindern (1,5 und 6 Jahre) zu spielen und mich auf den Golfplatz zu begleiten. Gerade bei letzterem bin ich froh, dass ich mit ihr so gut gearbeitet habe, dass ich sie frei ablegen kann, während ich den Ball abschlage. Trotz ihres Alters von nun beinahe 9 Jahren, juckt es sie unwahrscheinlich dem Ball nachzujagen. Sie zittert und fiept regelrecht vor Erregung, aber sie bleibt auf ihrem Platz.

Helene, warum schaffst Du es nicht, die Vorlieben anderer zu akzeptieren? Sei doch etwas toleranter und nicht so verbissen. Glaube mir, dann hat man viel mehr Spaß am Leben und weniger Ärger.

Grüße
Helmut
 
@malinois

ist klar das es leute gibt, die schlecht arbeiten und aufgrund von nichtwissen viele fehler machen und somit den hund "verhauen". mag sein, dass es schwarze schafe sind. aber bei allem verständnis: du möchtest mir hier erzählen, dass ein hund wenn er den "schutzhunde-sport" macht nicht zum beissen animiert wird, und nicht dafür gelobt wird ???

für wie blöd hältst du mich ???

so wie du schreibst klingt es, als ob der hund von sich aus agiert und von vornherein weiß, dass es in ordnung ist, wenn er in den schutzärmel beisst und dann ist das verhalten und tun bestätigung und lob genug ????

weißt du wie hirnlos das klingt ?

und folgende aussage:

Sie packt aber 100%ig nicht zu, wenn ich ihr das Kommando gebe und ein Mensch ohne solche Utensilien steht vor ihr.

das heißt du musst ihr zuerst das kommando geben, dass sie nicht zubeisst, damit sie es nicht tut ???
ich hoffe sehr, dass du dich da falsch ausgedrückt hast, dann sonst wäre es eher traurig, wenn man einem hund vorher sagen muss, dass es bitte nicht den nächsten passanten beisst.

so wie du die ganze sache mit dem schutzhund beschreibst, würde ich gerne wissen: wie lernt man einem hund, der noch nie im leben einen schutzärmel gepackt hat auf eben diesen zuzubeissen ??? ohne ihn zu animieren und nachher dafür zu loben, dass er es getan hat ?
deiner beschreibung nach hat es der hund entweder im blut oder nicht. oder man kann die ausbildung nur mit bissigen oder beissfreudigen hunden machen. aber ein hund wird nicht beissfreudig geboren ?
ich werde aus deinem schreiben nicht schlau, und für mich klingt das eher nach jemanden, der um alles in der welt eine ungute sache verteidigen will, um sie weiter legal ausüben zu konnen. sorry

lg
 
und selbst wenn man schutzhund ohne gewalt macht (schlagen, aufputschen, reizen, schreien,...) und der hund seine sache gut macht und spass daran hat, so hat man dem hund beigebracht, dass es in ordnung ist wenn er einen menschen beisst. ja, bitte, wenn man oft mit dem hund übt und die kommandos sitzen, dann hat man ihn meinetwegen im griff. aber wie ist das mit den anderen familienmitgliedern und lebensgefährten,....

soweit ich weiß, verbringt nicht die ganze familie ihre freizeit mit hudesport, sondern im normalfall ist es die einzelne person. gut helmut, deine mali gehorcht dir aufs wort. aber was, wenn dein kind einmal unbeaufsichtigt aus spass den hund einem freund oder einem anderen kind aufhetzt, weil es von dem anderen kind geärgert wurde ?
vielleicht ein zu extremes beispiel ??
na gut, was wenn deine frau oder freundin mal falsch reagiert, oder ein falsches kommando ausspricht, mit dem kochhandschuh eine falsche bewegung macht ???

was wenn du bei einem unfall ums leben kommst ? hast du jemanden, dem du deinen hund zutraust ? wenn nicht und er kommt ins tierheim, kannst du es verantworten, dass es in falsche hände kommt ?

vielleicht denkst du dir, es ist alles nur an den haaren herbei gezogen. gut ist es auch. aber es gibt immer einen unterschied zu einem hund, der schutz gemacht hat und zu anderen hunden.
schutzhunde haben keine hemmschwelle zuzubeissen, sie haben gelernt, dass es in einigen fällen in ordnung ist, wenn sie das tun. in welchen fällen, das obliegt dem besitzer. was aber wenn der besitzer gerade nicht dabei ist, oder es ihn nicht mehr gibt ???
ein schutzhund ist wie eine waffe, für den man noch mehr vernatwortung hat, als für einen 0815-hund. weil der 0815-hund überlegt es sich im zweifelsfall 2 mal ob er es nun wagt zu beissen oder nicht. der schutzhund muss es nur einordnen ob beissen nun angebracht ist oder nicht, der zögert nicht um des beissens willen.

lg
 
AW: Schutzsport hin oder her....

Malinois schrieb:
Helene, warum schaffst Du es nicht, die Vorlieben anderer zu akzeptieren? Sei doch etwas toleranter und nicht so verbissen. Glaube mir, dann hat man viel mehr Spaß am Leben und weniger Ärger.

Grüße
Helmut

ich bin überhaupt nicht verbissen,ganz im Gegenteil
ich bin zwar arm, aber sehr glücklich, :) und toi,toi,toi, alle gesund :p ich habe auch sehr viel Spaß am Leben dank meiner Hunde
ich respektiere dich - es bekommt eh jeder was er verdient- mein jetzt den zu ihm passenden Hund der auch ins eigene Umfeld passt
respektiere doch auch meine Meinung
für mich ist halt die Schutzarbeit nicht sehr zielführend in der Hundeerziehung- weil es eben so viele (verzeih den Ausdruck) Trottel dabei gibt, die dann im betrunkenen Zustand die Hunde sehr wohl auf Menschen hetzen :mad:
 
@malinois

ich finde schutz grundsetzlich nicht schlecht. es gibt sicher hunde, denen das was gibt und die einem sport brauchen, indem sie diverse aggressionen abbauen können. jeder hund ist ein individuum und daher hat auch jeder hund seine eigene art bedürfnisse auszuleben. und ich bin der letzte mensch, der einen hund am spass hindert.

dennoch musst du mir recht geben, dass es viel zu viele möchtegern hundaausbilder gibt, die dann in ihrer art vieles kaputt machen. und schutz ist ein finde ich sehr heikler sport und sollte nur von wirklich verantwortungsvollen menschen durchgeführt werden. (wie auch das hantieren mit schusswaffen und auto) !!!!

und leider kenne ich sehr wenige vernatwortungsvolle hundehalter, aber sehr viele, die sich von sachen wie schutz begeistern lassen.
und da musst du mir auch zustimmen: in den falschen händen wird ein schutzhund gefährlich.

lg
 
akela1 schrieb:
aber bei allem verständnis: du möchtest mir hier erzählen, dass ein hund wenn er den "schutzhunde-sport" macht nicht zum beissen animiert wird, und nicht dafür gelobt wird ???

Ein Hund, der von klein auf richtig aufgebaut ist, den braucht man nicht dafür zu loben, der macht das gerne. Ich mahce es so, dass ich mit dem Welpen mit Stofffetzen und später mit der Beißwurst spiele. Das ist auch die Grundlage für jede Art der Ausbildung. Die Hunde machen dafür wirklich alles. Das selbe Prinzip haben wir auch bei der Rettungshundearbeit ausgenützt.

Wenn Du Deinem Hund ein Leckerli gibst, musst Du ihn dafür loben, dass er es nimmt, damit er es auch ja immer wiede nimmt?


akela1 schrieb:
für wie blöd hältst du mich ???

Ich halte Dich nicht für blöd. Ich kenne Dich ja nicht persönlich und außerdem würde das nicht meiner Einstellung entsprechen, Diskussionspartner für blöd zu halten.


akela1 schrieb:
so wie du schreibst klingt es, als ob der hund von sich aus agiert und von vornherein weiß, dass es in ordnung ist, wenn er in den schutzärmel beisst und dann ist das verhalten und tun bestätigung und lob genug ????

Ja, so ist es auch.


akela1 schrieb:
weißt du wie hirnlos das klingt ?

Keine Ahnung wie das für jemanden wie Dich klingt, aber es entspricht eben der Realität.

akela1 schrieb:
das heißt du musst ihr zuerst das kommando geben, dass sie nicht zubeisst, damit sie es nicht tut ???
ich hoffe sehr, dass du dich da falsch ausgedrückt hast, dann sonst wäre es eher traurig, wenn man einem hund vorher sagen muss, dass es bitte nicht den nächsten passanten beisst.

Ich habe mich schon richtig ausgedrückt, aber Du hast es offenbar falsch verstanden.
Nochmal.

Fall a) Mir gegenüber steht eine Person mit einem Schutzärmel. Egal was die Person auch tut, meine Hündin wird sie nicht beissen. Erst wenn ich es ihr durch ein Kommando erlaube, dann beißt sie zu.

Fall b) Mir gegenüber steht eine Person völlig ohne Schutzgewand. Eagal welches Kommando ich meiner Hündin auch gebe, sie würde die Person nicht beissen.

Ist doch ganz einfach, oder? Schutzgewand (Ärmel, Vollschutzanzug, etc.) vorhanden, Hund beißt auf Kommando zu. Schutzgewand nicht vorhanden, Hund beißt keinesfalls zu. Nicht auf Kommando und ohne Kommando schon gar nicht. Verstanden?


akela1 schrieb:
so wie du die ganze sache mit dem schutzhund beschreibst, würde ich gerne wissen: wie lernt man einem hund, der noch nie im leben einen schutzärmel gepackt hat auf eben diesen zuzubeissen ??? ohne ihn zu animieren und nachher dafür zu loben, dass er es getan hat ?

Wo hast Du in meinem Beitrag gelesen, dass man den Hund dazu nicht animiert? Ich mache Beutebewegeungen mit einer Beißwurst und später mit dem Ärmel, etc. Der Hund beißt instinktiv zu. Das liegt in seiner Natur. Es macht ihm Spaß die Beute zu packen. Das ist bei jedem Hund so, bei manchen mehr, bei manchen weniger.
Ich habe eben einen Hund, bei dem das stärker ausgeprägt ist. Ich hatte mal einen Wurf Malis. Die sind ab einem Alter von ca. 4 Wochen auf alles losgegangen, was sich bewegt hat, weil es ihnen Spaß gemacht hat Beute zu packen. Etliche zerrissene Hosen waren das Resultat. Mach Dir mal den Spaß und besuche einen Malizüchter, der gerade einen Wurf von 7 Wochen alten Welpen hat. Ich hatte 9 Stück davon. Das war oft echt kein Spaß mehr, da mitten rein zu gehen. Die haben einen richtiggehend hergenommen. Wer das noch nicht selber erlebt hat, kann es sich nicht vorstellen.
So wild das jetzt auch klingt, haben alle Hunde ein absolut soziales Wesen entwickelt und sind sehr freundliche Hunde geworden. Eine Hündin versieht ihren Dienst als Sprengstofspührhund am Flughafen Schwechat. Die kann sowas von böse sein, wenn sie im Dienst ist und einen ernsthaften Einsatz (mit einem Täter) hat, das kann man sich nicht vorstellen. Im Alltag ist sie eine ganz normale, freundliche Hündin. Wenn ich sie für ein paar Tage bei mir habe (Urlaub des Hundeführers), dann ist die ganz freundlich zu meinen Kindern und auch zu allen andern Leuten.


akela1 schrieb:
deiner beschreibung nach hat es der hund entweder im blut oder nicht. oder man kann die ausbildung nur mit bissigen oder beissfreudigen hunden machen. aber ein hund wird nicht beissfreudig geboren ?

Wenn Du obigen Absatz gelesne hast, dann dürfte diese Frage beantwortet sein.
Hunde sind von Natur aus Raubtiere. Schau Dir mal das Gebiss Deines Hundes an. Meinst Du das dient nur dazu um ein schöneres Lächeln aufsetzen zu könmen.
Meine Hündin ist sehr beissfreudig, aber sie beißt eben nur in dafür vorgesehenes Spielzeug. Das macht sie aber leidenschaftlich gerne.


akela1 schrieb:
ich werde aus deinem schreiben nicht schlau, und für mich klingt das eher nach jemanden, der um alles in der welt eine ungute sache verteidigen will, um sie weiter legal ausüben zu konnen. sorry

Dann hast Du meine Beiträge nicht gelesen. Ich übe diese "ungute Sache" überhaupt nicht mehr aus. Ich habe es aber eine Zeit lang gemacht und dabei auch genug negative Erlebnisse gehabt, die aber mit einzelnen Personen oder Personengruppen zu tun hat und nicht mit der Sache an sich.

Wenn Du Lust hast, kannst Du Dir gerne mal mein beißfreudiges Monster ansehen. Du würdest staunen, wie freundlich so ein Schutzhund sein kann.
Ich habe mit meiner Hündin auch keinerlei Probleme mit anderen Hunden. Ich kann sie bedenkenlos mit anderen Hunden zusammenlassen, solange die anderen Hunde keine asozialen Subjekte sind.

Vielleicht trifft man sich ja mal zu einem Gedanken und Erfahrungsaustausch. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in diversen Internetforen manche Leute gescheit daherreden und erzählen was sie nicht für tolle Hundeerzieher oder Hundeflüsterer sind. Schaut man sich dann deren Hunde an, dann fragt man sich, warum sie ihre Kunst nicht an ihren eigenen Hunden wirken lassen.
Wenn mich einer nach der Meinung z ueinem Hundetrainer fragt, dann sage ich: "Schau Dir seinen Hund an". Das Verhalten des eigenen Hundes sagt am meisten über die Fähigkeiten des Hundeführers aus, als alle Diplome und Selbstbeweihräucherungen.
Nun, ich bin zwar kein Hundetrainer, aber mein Hund ist in jeder Situation absolut gesellschaftsfähig. Wer Kira kennt, weiß das.

Grüße
Helmut
 
AW: Schutzsport hin oder her....

agilitytrainer schrieb:
für mich ist halt die Schutzarbeit nicht sehr zielführend in der Hundeerziehung- weil es eben so viele (verzeih den Ausdruck) Trottel dabei gibt, die dann im betrunkenen Zustand die Hunde sehr wohl auf Menschen hetzen :mad:


Da muss ich Dir absolut zustimmen. Diese Trottel gibt es zu Hauf. Die gibt es aber überall. Alles zu verbieten, wo es trottel gibt, würde bedeuten, dass man keiner Freizeitbeschäftigung mehr nachgehen kann.

Grüße
Helmut
 
Malinois schrieb:
Ein Hund, der von klein auf richtig aufgebaut ist, den braucht man nicht dafür zu loben, der macht das gerne. Ich mahce es so, dass ich mit dem Welpen mit Stofffetzen und später mit der Beißwurst spiele. Das ist auch die Grundlage für jede Art der Ausbildung. Die Hunde machen dafür wirklich alles. Das selbe Prinzip haben wir auch bei der Rettungshundearbeit ausgenützt.

huch :eek: stofffetzi spielen und ziehspiele sind scoobys lieblingsspiele, er bringt mir andauernd sein fetzi und legts mir aufn schoß weil er spielen mag damit. heißt das ich bilde meinen hund jetzt als schutzhund aus bzw. bereite ihn vor oder wie?
 
akela1 schrieb:
und selbst wenn man schutzhund ohne gewalt macht (schlagen, aufputschen, reizen, schreien,...) und der hund seine sache gut macht und spass daran hat, so hat man dem hund beigebracht, dass es in ordnung ist wenn er einen menschen beisst. ja, bitte, wenn man oft mit dem hund übt und die kommandos sitzen, dann hat man ihn meinetwegen im griff. aber wie ist das mit den anderen familienmitgliedern und lebensgefährten,....

Man bringt bei der Schutzhundeausbildung (ich spreche hier vom Hundesport) den Hunden nicht bei Menschen zu beissen, sondern in genau der Situation am Hundeplatz bestimmte Übungen zu machen, zu denen es auch gehört gepolsterte Textilteile zu packen. Nicht mehr und nicht weniger.

akela1 schrieb:
soweit ich weiß, verbringt nicht die ganze familie ihre freizeit mit hudesport, sondern im normalfall ist es die einzelne person. gut helmut, deine mali gehorcht dir aufs wort. aber was, wenn dein kind einmal unbeaufsichtigt aus spass den hund einem freund oder einem anderen kind aufhetzt, weil es von dem anderen kind geärgert wurde ?
vielleicht ein zu extremes beispiel ??

Ein sehr gutes Beispiel sogar. Abgesehen davon, dass sich meine Hündin von meinen Kíndern nicht herumkommandieren lässt (sie ignoriert deren Kommandos) würde sie auch so nicht zubeissen, es sei denn sie würde von einem Fremden so in die Enge getrieben, dass sie nicht anders kann. Dann beißt aber vermutlich ein großteil der Hunde zu. Es kann auch sein, dass sie von ihren Zähnen Gebrauch macht um ihr Rudel bei ernsthafter Bedrohung zu verteidigen. Bestimmt kann ich es nicht sagen, da diese Situation zum Glück noch nie entstanden ist. Ausprobieren kann man das schlecht, weil man da einen Angreifer brauchen würde, der es wirklich ernst meint (Hunde merken das, wenn man es nur simuliert) und wer läßt sich schon gerne ungeschützt beissen?

akela1 schrieb:
na gut, was wenn deine frau oder freundin mal falsch reagiert, oder ein falsches kommando ausspricht, mit dem kochhandschuh eine falsche bewegung macht ???

Da passier gar nichts. Warum ich das weiß? Weil diese Argumente immer wieder kommen. Wir haben da so einiges ausprobiert. Nichts hat dazu geführt, dass meine Hündin zugebissen hätte.

akela1 schrieb:
was wenn du bei einem unfall ums leben kommst ? hast du jemanden, dem du deinen hund zutraust ? wenn nicht und er kommt ins tierheim, kannst du es verantworten, dass es in falsche hände kommt ?

Meine Hündin ist ein absolut problemloser Hund, mit dem jeder klarkommen würde. Meine Mutter hat mal ein paar Stunden auf sie aufgepasst und sie hatte zuerst Bedenken (weil sie ja wusste, dass ich mit ihr Schtuzdienst mache). Das war vor einigen Jahren, als Kira im vollen Training (sofern man das bei meinem Trainingseifer so bezeichnen kann) stand.
Nachher hat mir meine Mutter gesagt, dass sie noch nie so einen angenehmen Hund gesehen hat und dass sie vollkommen problem los und brav war.

akela1 schrieb:
vielleicht denkst du dir, es ist alles nur an den haaren herbei gezogen. gut ist es auch. aber es gibt immer einen unterschied zu einem hund, der schutz gemacht hat und zu anderen hunden.

Welchen?
Ich könnte Dir 10 Hunde bringen, wovon die Hälfte eine Schutzhundausbildung erfahren haben udn die andere Hälfte nicht. Ich wette Du könntest sie nicht richtig zuordnen.


akela1 schrieb:
schutzhunde haben keine hemmschwelle zuzubeissen, sie haben gelernt, dass es in einigen fällen in ordnung ist, wenn sie das tun. in welchen fällen, das obliegt dem besitzer. was aber wenn der besitzer gerade nicht dabei ist, oder es ihn nicht mehr gibt ???

Sorry, aber das ist blanker Unsinn. Meine Hündin hat absolute Hemmschwellen beim Beissen. Ich musste bei ihr mal eine abgerissene Kralle behandeln. Das hat ihr sehr weh getan und sie hat versucht meine Hand mit ihren Zähnen wegzuschieben. Sie hat meine Hand gepackt, aber so zart, als würde sie ein rohes Ei anfassen.
Einmal hat sie ein Huhn im Fang getragen, als wir bei Bekannten auf deren Hof waren. Auf Kommando hat sie es sofort ausgelassen. Dem Huhn ist nichts passiert.

akela1 schrieb:
ein schutzhund ist wie eine waffe, für den man noch mehr vernatwortung hat, als für einen 0815-hund. weil der 0815-hund überlegt es sich im zweifelsfall 2 mal ob er es nun wagt zu beissen oder nicht. der schutzhund muss es nur einordnen ob beissen nun angebracht ist oder nicht, der zögert nicht um des beissens willen.

Ein Hund überlegt es sich gar nicht, ob er zubeisst oder nicht. Ein Hund handelt da nach seinen Instinkten oder nachdem, was er gelernt hat.
Treibt man einen Hund in die Enge, dann wird er irgendwann mal zubeissen oder er wird unter dem Druck zusammenbrechen, je nach Veranlagung. Die meisten Hundebisse passieren deshalb, weil Hunde unsicher sind und eine Situation nicht richtig einordnen können (Angstbeisser). Die wenigsten passieren durch Hunde, die dominant sind oder gelernt haben in bestimmten Situationen zu beissen.


Grüße
Helmut
 
akela1 schrieb:
dennoch musst du mir recht geben, dass es viel zu viele möchtegern hundaausbilder gibt, die dann in ihrer art vieles kaputt machen.

Da gebe ich Dir absolut Recht.

akela1 schrieb:
und leider kenne ich sehr wenige vernatwortungsvolle hundehalter, aber sehr viele, die sich von sachen wie schutz begeistern lassen.
und da musst du mir auch zustimmen: in den falschen händen wird ein schutzhund gefährlich.

In den falschen Händen wird ein jeder Hund ab einer gewissen Größe gefährlich.

Grüße
Helmut
 
Malinois schrieb:
Wenn mich einer nach der Meinung z ueinem Hundetrainer fragt, dann sage ich: "Schau Dir seinen Hund an". Das Verhalten des eigenen Hundes sagt am meisten über die Fähigkeiten des Hundeführers aus, als alle Diplome und Selbstbeweihräucherungen.
Nun, ich bin zwar kein Hundetrainer, aber mein Hund ist in jeder Situation absolut gesellschaftsfähig. Wer Kira kennt, weiß das.

hi,
kann dir nur vollkommen recht geben. kira ist wirklich sehr verträglich. sie hat nicht mal den lästigen besito (wastl) weggebissen, der dauernd an ihrem bein hing ;)
lg
 
@malinois

ehrlichgesagt halte ich angstbeisser und dominante hunde für gleichermaßen "gefährlich". ich kenne viel hund (überwiegend handelt es sich um rüden), die auf einen anderen hund schon knurrend und mit aufgestellten haaren zugehen ohne sich ein einziges mal beschnuppert zu haben und die situation abzuschätzen. meistens sind solche hunde unterfordert oder schlecht erzogen, folgen kaum und sind leicht reizbar.
angstbeisser sind schlichtweg einfach gefährlich, weil sie sehr unvorhergesehen beissen und man es vorher meist nicht erwartet.

Meine Hündin hat absolute Hemmschwellen beim Beissen. Ich musste bei ihr mal eine abgerissene Kralle behandeln. Das hat ihr sehr weh getan und sie hat versucht meine Hand mit ihren Zähnen wegzuschieben. Sie hat meine Hand gepackt, aber so zart, als würde sie ein rohes Ei anfassen.

das macht meine hündin übrigens auch. aber wie einfühlsam ist deine kira bei anderen menschen ?? akela (meine hündin) unterscheidet sehr wohl zwischen mir und anderen. bei mir ist sie immer vorsichtiger und überlegter.

lg
 
nachtrag:

aber akela handelt bei mir nicht nach dem motto:

"beisse nie in die hand die dich füttert" sondern man merkt, dass sie wert darauf legt, dass sie mir nicht weh tut. sie will mich halt nicht verletzen.

lg
 
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