Papiere JA/NEIN

Also ganz so einfach ist es nicht.
Es gibt doch Unterschiede zwischen "reinrassig" und Rassehund mit Papieren.
In einer Generation sind die Unterschiede vielleicht noch sehr gering, aber wenn man den Gedanken weiterspinnt - wenn ich viele Generationen immer mit reinrassigen Tieren, aber ohne Papiere ( was ja gleichzeitig mit einer mehr oder weniger strengen Zuchtauslese verbunden ist ) weiter"züchte" bzw einfach vermehre, dann wird sich jede Generation ein Stück mehr vom Standard entfernen, damit ist zu rechnen. Sowohl äußerlich als auch vom Charakter her.

Genauer kann ich das nur beim DSH beurteilen, also ich möchte da keinen Welpen, dessen Eltern nicht zumindest die Minimalanforderungen bezüglich Gebrauchshundeeigenschaften unter Beweis gestellt haben, und zusätzlich äußerlich zumindest dem Standard entsprechen. Wenn aber die Elterntiere diese Anforderungen erfüllen, warum sollte dann jemand ohne Papiere züchten wollen? Dafür kann ich mir zwar Gründe vorstellen, aber das wird nicht die Regel sein.

In der Natur gibt es ja auch eine strenge Auslese, ohne die zB ein Wolf auch kein Wolf bleiben würde über viele Generationen hinweg, da muß jedes Tier seine Gesundheit , seine soziale Kompetenz, sein Jagdgeschick uvm unter Beweis stellen, bevor es sich fortpflanzen kann. Diese strenge Auslese versuchen wir - im optimalen Fall - durch Zuchtauslese und Zuchtbestimmungen, nachzuahmen.
Die Realität schaut natürlich etwas anders aus, schon klar :(
 
Cato schrieb:
...( was ja gleichzeitig mit einer mehr oder weniger strengen Zuchtauslese verbunden ist ) weiter"züchte" bzw einfach vermehre, dann wird sich jede Generation ein Stück mehr vom Standard entfernen, damit ist zu rechnen. Sowohl äußerlich als auch vom Charakter her.

Das ist mit Sicherheit bei der mehrheit der *ohne Papiere* Würfe so. Siehe Golden, Siehe Spaniel, Siehe Pitbulls, Siehe usw....:(

Im übrigen..da wären wir wieder beim Thema *Zuchtkriterien verbessern? *.
Ich hoffe immernoch das irgendwann mal jemand einen Thread startet. ;)

lg,Nina
 
Camilla2005 schrieb:
UNTER UMSTÄNDEN !!!! Aber wenn du sowas schreibst, glauben viele , die keine Ahnung haben vielleicht dass ihr 300-Euro-Goldi eh ein Rassehund ist und die restlichen 700 bis keine Ahnung wieviel Euro nur für das Papierl zu zahlen sind
Du hast nicht ganz unrecht, so schauts manchmal wirklich aus.

Zum besseren Verständnis, versuche ich, das mal anschaulicher zu beschreiben:

Es gibt Rassehunde (und das sind alles tatsächlich welche) von:
  • ÖKV/FCI (in D: VDH/FCI) und allen der FCI angeschlossenen Landesverbände (MEOE - H, ENCI - I, usw.)
  • anderen internationalen, mit der FCI kooperierenden Verbänden (z.B. Kennel-Club, AKC (Amerikan Kennelclub) usw.
  • ÖHU/EHU
  • UCI
  • verschiedenen weiteren (eher national agierenden) Zuchtverbänden - vor allem in D gibts da eine Menge.
Weiters bekommt man Rassehunde von:
  • seriosen Züchtern (aus allen Ländern und Verbänden)
  • unseriösen Züchtern (aus allen Ländern und Vebänden)
  • Tierschutzhäusern und ähnlichen Einrichtungen
  • Hundehändlern und Vermehrern (inkl. Importe)
  • von privat
Rassehunde sind sie alle. Wie gesund, mit welchem Wesen und welchen Anlagen, wie rassetypisch, wie gut aufgezogen und sozialisert, ist eine andere Frage.

Man kann aber davon ausgehen, daß man beim seriösen Verbandszüchter üblicherweise eine insgesamt bessere "Ware" (verzeiht den Ausdruck) bekommt, als aus den anderen Quellen.

Da die Aufzucht eines Rassehundes für den Züchter immer die in etwa gleichen Kosten verursacht, wäre es unlogisch für ihn, seine Hunde ohne zwingenden Grund billiger zu verkaufen. Das Ausstellen der Papiere kostet zwar etwas, ist aber wiederum bei weitem nicht so teuer, daß sich Preisunterschiede in der Größe von mehreren hundert Euro erklären lassen.

Und wer z.B. im FCI/ÖKV/VDH-Bereich Hundesport betreiben will, kann sich sehr wohl vom FCI/ÖKV/VDH-Züchter einen Rassehund nehmen, der "verbilligt" ist, weil ein zuchtausschließender Grund vorliegt. Dieser Hund hat dann Papiere (wird nur von der Zucht ausgeschlossen) und kann an allen Wettkämpfen teilnehmen, die es gibt.

LG, Andy
 
Zuletzt bearbeitet:
Sassy schrieb:
Naja, genau genommen ist ja nur ein Hund mit Papieren ein Rassehund ansonst wäre er ja offiziell nur ein Mischling also erübrigt sich die Frage irgendwie. :)

Ich kenne jemanden der einen Rassehund gekauft hat und die Papiere nich haben wollte, welche gründe auch immer.
Dann habe ich von jemanden gehört, das die Elterntiere FCI Papiere besitzen, doch die Welpen nicht? Darauss endstand unsere Diskusionsrunde gestern Abend in meiner Clique.

aber ich weiss was du meinst *g*. Auch wir geben die Welpen mit gültigen FCI- Papiere ab...
Wollte nur mal andere Meinungen " hören"

lg jamie
 
Chrissy schrieb:
he, du kannst mich doch nicht so mir nichts dir nichts überlesen ;) :D :D

lg an dich
romana
sry.gif
ich gelobe Besserung wird nie wieder vorkommen. :D :D :D

Zitat von Andreas MAYER
Nein, stimmt so nicht mehr. Im ÖKV wird ein Rassehund ohne Papiere (oder einer mit EHU/ÖHU, UCI usw. Papieren) als Rassehund ohne FCI/ÖKV-Abstammungsnachweis bezeichnet. Er wird als Rassehund angesehen, kann aber - solange er keine ÖKV-Papiere hat, nicht an Ausstellungen und Weltmeisterschaften teilnehmen.
Das wusste ich auch nicht, da hab ich doch glatt seit einen halben Jahr einen Rassehund daheim :D
 
Ich habe sehr,sehr lange nach einem guten Saarloos Züchter gesucht.
Jedoch ohne Erfolg. Einer spritz das die Hündinnen öfters gedeckt werden können, einer will nicht das man Fotos bei ihm macht (kann ich verstehen, so wie es da aussah), bei einem sind schon 2 Hündinnen im Alter von knapp 2 Jahren verstorben und wollte nicht sagen woran usw. Das waren alles "gute" Züchter laut dem VDH!!!!
Sowas kann und will ich aber nicht unterstützen. Dann ab ich von einer Züchterin erfahren die das ganze auch nicht mehr ertragen konte und somit aus dem VDH ausgetreten ist. Also haben ihre Welpen auch keine Papiere. Ich bin dann mal dort hin um mir alles anzusehen. Ich kann sgen dort war alles traumhaft, so wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Sie hat nicht nur die Mutterhündin sondern auch den Vater da. Einfach alles hat gestimmt. Ich habe mich sehr genau über die Eltern erkundigt auch beim VDH. Alles ok und gesund. Keine schlimmen Erkrankheiten usw. Nyssa hat also keinen Papiere. Ich kann allerdings beim VDH Registrierpapiere beantragen da bei meiner Hündin die Vorfahren alle belegbar sind usw. Weis noch nicht ob ich das will.
Also für mich stand fest lieben einen gesunden Hund ohne Papiere als einen Welpen mit Papieren aber dafür aus eine schlimmen Zucht.
Ich muss auch sagen ich habe mich ganz intensiv mit dem Stammbaum der Elterntiere befasst, ich finde das voll wichtig.


LG C.
 
AN ALLE!

Danke für euere vielen Postings.
Finde es toll das sich einige zu diesem Thema melden... ;)

liebe grüsse Euere Jamie mit anhang
 
Steffie schrieb:
EHU ist ein anerkannter Zuchtverband?
@ Steffie:

Von wem sollte denn ein Zuchtverband "anerkannt" werden?

Die EHU ist letztlich genauso ein Verein, wie die FCI. Nicht so groß und nicht so international (beschränkt sich mehr auf den deutschsprachigen Raum), aber ein Verein. Die EHU steht also in Konkurrenz zur FCI. Da die Vereine der EHU/ÖHU hauptsächlich in Ö und D aktiv sind, stehen sie in Konkurrenz zu den FCI-Landesverbänden VDH und ÖKV, weswegen diese (viel größeren) Zuchtverbände die EHU/ÖHU (und alle anderen Zuchtvereine auch) pauschal als "Dissidenzvereine" diffamieren.

Aber um Deine Frage direkt zu beantworten:

Ja, die EHU ist ein (von wem auch immer *g*) "anerkannter" Zuchtverband mit einer Zuchtordnung, Prüfungsordnung, Ausstellungen usw.

LG, Andy
 
Andreas MAYER schrieb:
Also sind ÖHU/EHU und UCI ebenfalls (aus der Sicht von VDH und ÖKV) sogenannte "Dissidenzvereine". Aber wer sagt denn, daß jeder Zucht- oder Sportverein von diesen anerkannt werden muß? VDH und ÖKV haben ja jetzt nun nicht alle Rechte und Wahrheiten im Hundewesen gepachtet. Sie sind auch nicht "staatlich" als einzig anerkannte Anlaufstellen für Züchter, Sportler und Hundehalter zuständig, oder?

LG, Andy

Tja nur was hilft dir das wenn wie z.B in unserem Fall die FISTC -Schlittenhundeverband- eben nur Hunde mit FCI Abstammung als reinrassig anerkennt, das hat nix mit dem bösen ÖKV zutun. Die akzeptieren keinen Dissidenzverein weltweit und somit auch nicht die ÖHU, wenn auch jedes Jahr darum angesucht wird.

Schade den früher gab e sein paar gute ÖHU Züchter und es laufen smot auch noch ein paar tolle Sporthunde herum. Heute ist es wurscht, den derzeit gibt es keinen Huskyzüchter bei der ÖHU der Hunde züchten würde die man zum Sport einsetzen kann. Aber eben für manche Althund eist es schade und so bleibt nur regestrieren im ÖHZB.
mfg Uschi & Rudel
 
Pitzelpatz schrieb:
Danke, das wusste ich nicht. Seit wann ist das so? Als wir unsere Ginger bekommen haben (ca.Mai 2003) wurde mir das noch wie unten erklärt.

Heisst das nun also, das mein Hund unter Umständen anerkannt werden würde,und somit auch Papier hätte, bzw. weiss jemand vielleicht welche "umstände" man erfüllen müsste?

Danke.
Nina

Ich zitiere mich selber..ist offenbar untergegangen..
 
Pitzelpatz schrieb:
Seit wann ist das so?
Das ist schon einige Jahre so. Wie lang genau, weiß ich leider nicht.

Pitzelpatz schrieb:
Heisst das nun also, das mein Hund unter Umständen anerkannt werden würde,und somit auch Papier hätte, bzw. weiss jemand vielleicht welche "umstände" man erfüllen müsste?
Ja, das heißt es - falls der Rassehundeklub interessiert ist, das zu tun (was gar nicht so sicher ist).

Das Procedere einer Eintragung erfragst Du am Besten beim zuständigen Rassehundeverein des ÖKV oder direkt beim ÖKV (falls die dort Dienst tuende Auskunftsperson Ahnung hat :rolleyes: )

So weit ich weiß, muß ein Richter den Hund nach Aussehen und Wesen beurteilen. Weiters ist es hilfreich, einige Vorfahren des Hundes benennen zu können (die dann hoffentlich aus dem FCI-Bereich sind :rolleyes: ). Es ist sicher nur ein Gerücht, daß ein (nicht zu kleines) Bakschisch an den Verein Deinem Ansinnen ganz und gar nicht schadet. :rolleyes: :cool: :D

Das Procedere nützt Dir eigentlich nur dann was, wenn Du mit Deinem Hund an FCI-Weltmeiserschaften in irgend einem sportlichen Bereich teilnehmen möchtest. Es ist also für den lieben Haushund und gelegentlichen Freizeitsporthund nicht nötig und zu teuer.

LG, Andy
 
Andreas MAYER schrieb:
Ja, die EHU ist ein (von wem auch immer *g*) "anerkannter" Zuchtverband mit einer Zuchtordnung, Prüfungsordnung, Ausstellungen usw.

LG, Andy

Sorry, aber anerkannt ist für mich ein Zuchtverband wenn er weltweit von "allen" akzeptiert wird. Und wie gesagt die FITC hat nichts mit ÖKV, VDH usw. zutun, akzeptiert aber die ÖHU nicht.

Wass bringt mir ein Zuchtverband der von sich selber und von anderen Dissidenzvereinen anerkannt wird, und von sonst niemandem?

Aktueller Fall:

Welpenkäufer kauft sich vor über einem jahr einen Husky der Züchter erklärt ihm der Hudn habe "anerkannte" Papiere mit denen er überall ausstellen udn Schlittenhundesport betreiben könnte. Die Papiere hat er bis heute nicht und wenn er sie hat kann er im Prinzip nichts damit anfangen den in der Schweiz darfst Du mit ÖHU Papieren auch nicht starten. So siehts derzeit aus udn solange ein Verband nicht "weltweit" anerkannt ist bleibt er für mich ein Dissidenzverein.
mfg uschi & Rudel
 
Husky schrieb:
Sorry, aber anerkannt ist für mich ein Zuchtverband wenn er weltweit von "allen" akzeptiert wird. Und wie gesagt die FITC hat nichts mit ÖKV, VDH usw. zutun, akzeptiert aber die ÖHU nicht.
Noch mal: wer sollte denn einen Verein anerkennen? Doch nur andere (mit diesem Verein kooperierende) Vereine. Wenn die FITC ÖHU-Papiere nicht akzeptiert, dann wahrscheinlich deshalb, weil sie mit der FCI kooperiert. :rolleyes:

Kein Verein wird von "allen" akzeptiert, das ist ja die Crux. :mad:

Husky schrieb:
Wass bringt mir ein Zuchtverband der von sich selber und von anderen Dissidenzvereinen anerkannt wird, und von sonst niemandem?
Wer ist denn "sonst niemand"? Die FCI und Konsorten! :rolleyes: .

Husky schrieb:
Welpenkäufer kauft sich vor über einem jahr einen Husky der Züchter erklärt ihm der Hudn habe "anerkannte" Papiere mit denen er überall ausstellen udn Schlittenhundesport betreiben könnte. Die Papiere hat er bis heute nicht und wenn er sie hat kann er im Prinzip nichts damit anfangen den in der Schweiz darfst Du mit ÖHU Papieren auch nicht starten. So siehts derzeit aus udn solange ein Verband nicht "weltweit" anerkannt ist bleibt er für mich ein Dissidenzverein.
mfg uschi & Rudel
Ist das jetzt ein Fehler der ÖHU (wohl kaum)? Oder eine Falschinformation des Züchters? Oder eine Kleinkrämerei der FITC? Such's Dir aus.

Was aber nicht heißt, daß der Husky-Welpe mit ÖHU-Papieren kein Rassehund wäre - und darum gings ja ursprünglich, oder?

LG, Andy
 
Zuletzt bearbeitet:
Andreas MAYER schrieb:
Noch mal: wer sollte einen denn Verein anerkennen? Doch nur andere (mit diesem Verein kooperierende) Vereine. Wenn die FITC ÖHU-Papiere nicht akzeptiert, dann wahrscheinlich deshalb, weil sie mit der FCI kooperiert. :rolleyes:

Kein Verein wird von "allen" akzeptiert, das ist ja die Crux. :mad:

Sorry sollte FISTC heißen, mein Fehler. ÖHU Papiere werden nicht anerkannt weil die FITC dann sämtliche Dissidenzvereine anerkennen müsste und damit beginnt das Problem. Schau Dir mal an was unter dem Deckmantel Siberian Husky bei so manchen Dissidenzlern gezüchtet wird. Wie sollst Du da alle anerkennen können? Ich würde da auch keine Möglichkeit sehen.

Wer ist denn "sonst niemand"? Die FCI und Konsorten! :rolleyes: .

Glaube mir die FITC hat sicher nichts mit "Konsorten" zutun. Schau wenn ich jetzt nur Mal die ÖHU hernehme, jeder kann einen Rassehundclub dort gründen, manche soar mit guten Auflagen, passen mir die jedoch nicht reiche ich einfach nicht über den Rassehundeclub ein. dies ist bei der ÖKV NICHT möglich. Detto sieht es in anderen Dissidenzvereinen aus- speziell in Deutschland. Erklär mir wie die FITC dann solche Vereine anerkennen sollte?


Ist das jetzt ein Fehler der ÖHU (wohl kaum)? Oder eine Falschinformation des Züchters? Oder eine Kleinkrämerei der FITC? Such's Dir aus.

es ist eine Lüge vom Züchter der aus der Schweiz seit Jahren über die ÖHU züchtet-frag dich mal warum ;o). Die ÖHu wurd einformiert, mal abwarten ob nun was passiert.

Was aber nicht heißt, daß der Husky-Welpe mit ÖHU-Papieren kein Rassehund wäre - und darum gings ja ursprünglich, oder?

Er ist phänotypisch ein Husky ;o). Sicher wenn die Vorfahren alle einsehbar sind, ist für mich auch ein Hund mit anderen Papieren ein Rassehund, alles andere wäre Humbug. Nur sollte man als Züchter halt soweit ehrlich sein und den Käufer aufklären das er einen Hund kauft der eben in vielem NICHT als Rassehund anerkannt wird. Oder findest Du nicht? Ehrlichkeit gehört für mich an erste Stelle, Welpenkauf ist imme rnoch Vertrauensache.
lg Uschi & Rudel
 
Husky schrieb:
Sorry sollte FISTC heißen, mein Fehler. ÖHU Papiere werden nicht anerkannt weil die FITC dann sämtliche Dissidenzvereine anerkennen müsste und damit beginnt das Problem. Schau Dir mal an was unter dem Deckmantel Siberian Husky bei so manchen Dissidenzlern gezüchtet wird. Wie sollst Du da alle anerkennen können? Ich würde da auch keine Möglichkeit sehen.
Ob die Qualität bei allen gleich ist, hab' ich schon vorher in Frage gestellt, obwohl sicher auch nicht immer beim ÖKV-Züchter alles Gold ist, was glänzt. :o


Husky schrieb:
Erklär mir wie die FITC dann solche Vereine anerkennen sollte?
Geht's bei der FISTC um Sport oder um Zucht? Oder um beides? :confused:

Husky schrieb:
es ist eine Lüge vom Züchter
Unseriöse Züchter gibt's aber sicher auch beim ÖKV/VDH. :(


Husky schrieb:
Er ist phänotypisch ein Husky ;o). Sicher wenn die Vorfahren alle einsehbar sind, ist für mich auch ein Hund mit anderen Papieren ein Rassehund, alles andere wäre Humbug.
Eben, genau darum ging es mit, weniger darum, ob irgend ein anderer Verein die Papiere (aus meist politischen und finanziellen Gründen) nicht anerkennt. :)

Husky schrieb:
Nur sollte man als Züchter halt soweit ehrlich sein und den Käufer aufklären. Oder findest Du nicht? Ehrlichkeit gehört für mich an erste Stelle, Welpenkauf ist imme rnoch Vertrauensache.
lg Uschi & Rudel
Da geb' ich Dir allerdings gerne recht. :)

LG, Andy
 
Andreas MAYER schrieb:
Ob die Qualität bei allen gleich ist, hab' ich schon vorher in Frage gestellt, obwohl sicher auch nicht immer beim ÖKV-Züchter alles Gold ist, was glänzt. :o

keine Frage, überall gibt es schwarze Schafe. Aber zumindest musst Du Dich an gewisse Grundregeln halten um Papiere zu erhalten-selbst der schlechteste Züchter.

Geht's bei der FISTC um Sport oder um Zucht? Oder um beides? :confused:

Sport, aber in der Reinrassigen dürfen eben nur reinrassige antreten, für Nicchtrassereine gibts die Gästeklasse. Würde man es anders handhaben wäre im Nu die reinrassige Klasse mit Siberian Huskys überschwemmtd ie vielelicht schneller sind, aber bnichts mehr mit dem Husky zutun haben.

Unseriöse Züchter gibt's aber sicher auch beim ÖKV/VDH. :(

Sicherlich wird es die geben. Schlimm ist nur wenn Du stöändig von Leuten zu hören bekommst, aber dieser oder jener ÖHU Züchter hat gesagt seine Papiere gelten genauso und sind anerkannt. Dies ist eben nicht den Tatsachen entsprechend. Und wenn dies nicht nur ein Züchter erzählt, sondern die meisten, dann ist es eben traurig. Wenn ich heute ienen welpen mit Lügen verkaufen muss, würd eich mich schämen udn hätte Angst das weder der neue Halter noch der welpe glücklich würden. Oder siehst du das anders?

Eben, genau darum ging es mit, weniger darum, ob irgend ein anderer Verein die Papiere (aus meist politischen und finanziellen Gründen) nicht anerkennt. :)

Weder politische noch finanzielle Interessen sidn bei der FISTC ausschlaggebend ;o)


lg Uschi & Rudel
 
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