ich weiss nimma was ich tun soll

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baranya schrieb:
weil in die zimmern oben dürfen die tiere sowieso nicht also küche,wohn und esszimmer und die schlafzimmern der 2 kleinen und das der eltern...dort darf bei uns so und so kein tier hin...langsam glaube ich ich hätte nicht posten sollen...

Ich hab dir nur meine ehrliche Meinung gesagt. Eine Tierhaltung wie sie bei euch praktiziert wird, käme für mich sowieso überhaupt nicht in Frage - bei euch ist das halt so , bei mir nicht, und ich denke, darüber müssen wir nicht mehr diskutieren.
Ich wünsche dir, dass du das Problem in den Griff bekommst.
 
Thalassa schrieb:
Ich hab dir nur meine ehrliche Meinung gesagt. Eine Tierhaltung wie sie bei euch praktiziert wird, käme für mich sowieso überhaupt nicht in Frage - bei euch ist das halt so , bei mir nicht, und ich denke, darüber müssen wir nicht mehr diskutieren.
Ich wünsche dir, dass du das Problem in den Griff bekommst.

das hat nix mit der haltung zu tun....

mit uns zusammen dürfen sie schon rein aber eben nicht alleine oder sonst was..oder eben über nacht...die katzen und auch lafe haben den keler unten mit mir und meinem bruder dort auch ihren schlafplatz...und das gefällt ihnen da haben sie ruhe vor den 2 ganz kleinen also genau das was sie wollen...

aber das war auch nicht das thema...für mich ist es so gut wie erledigt...hergeben tue ich ihn auf keinen fall...
 
um das nochmal zusammen zu fassen:

ihr habt euch einen bernhardiner in die familie geholt, weil ihr unbedingt einen großen bernhardiner haben wolltet. die sache war gut überlegt ??

obwohl ihr schon einen cocker hattet (der ins haus darf) wolltet ihr einen berni (wo von anfang an klar war, das so ein hund nicht ins haus darf).

meine frage:

habt ihr euch da nicht überlegt, wie das sein wird, wenn ein hund ins haus darf und der andere nicht ???
keine zweifel ???

gut überlegt, stelle ich mir ein bisserl anders vor.

ich denke mir mal, dass du (und dein vater) unbedingt einen bernhardiner haben wolltet, egal was danach kommt, hauptsache einen haben.

ganz ehrlich die geschichte mit "der hund darf nicht ins haus, damit er keine stiegen steigen muss", klingt eher verzweifelt.

wenn von anfang an klar war, das für einen großen bernhardiner kein platz ist, warum habt ihr euch das ganze nicht nochmal überlegt - im sinne des hundes ???
und da kommt der egoismus durch. weil ihr unbedingt einen bernhardiner haben wollt.

tut mir leid, aber das hat mit verantwortung nichts zu tun und schon gar nicht mit tierliebe.

ob der hund den umbau des 2,5 jahre alten hauses noch überlebt ist fraglich, und wohin kommt der hund dann ?? wenn er mal alt ist und nicht mehr so wetterfest ???

wollt ihr ihn auf seine alten tage zwingen die 15 kellerstiegen tagtäglich auf und ab zu steigen, und was noch wichtiger ist, wollt ihr von einem tag auf den anderen den hund hinein lassen ??? wie wird der hund wohl reagieren ??

lg
 
akela1 schrieb:
um das nochmal zusammen zu fassen:

ihr habt euch einen bernhardiner in die familie geholt, weil ihr unbedingt einen großen bernhardiner haben wolltet. die sache war gut überlegt ??

obwohl ihr schon einen cocker hattet (der ins haus darf) wolltet ihr einen berni (wo von anfang an klar war, das so ein hund nicht ins haus darf).

meine frage:

habt ihr euch da nicht überlegt, wie das sein wird, wenn ein hund ins haus darf und der andere nicht ???
keine zweifel ???

gut überlegt, stelle ich mir ein bisserl anders vor.

ich denke mir mal, dass du (und dein vater) unbedingt einen bernhardiner haben wolltet, egal was danach kommt, hauptsache einen haben.

ganz ehrlich die geschichte mit "der hund darf nicht ins haus, damit er keine stiegen steigen muss", klingt eher verzweifelt.

wenn von anfang an klar war, das für einen großen bernhardiner kein platz ist, warum habt ihr euch das ganze nicht nochmal überlegt - im sinne des hundes ???
und da kommt der egoismus durch. weil ihr unbedingt einen bernhardiner haben wollt.

tut mir leid, aber das hat mit verantwortung nichts zu tun und schon gar nicht mit tierliebe.

ob der hund den umbau des 2,5 jahre alten hauses noch überlebt ist fraglich, und wohin kommt der hund dann ?? wenn er mal alt ist und nicht mehr so wetterfest ???

wollt ihr ihn auf seine alten tage zwingen die 15 kellerstiegen tagtäglich auf und ab zu steigen, und was noch wichtiger ist, wollt ihr von einem tag auf den anderen den hund hinein lassen ??? wie wird der hund wohl reagieren ??

lg


Kann mich akela1 nur anschließen. Für mich liegt das Problem an der Tatsache dass der eine Hund rein darf, der andere aber nicht. Außerdem halte ich genauso wenig von Haltung im Freien wie einige andere hier. Ein Hund ist ein Rudeltier und sollte demnach nicht von seinem Rudel getrennt werden.
 
ihr habt euch einen bernhardiner in die familie geholt, weil ihr unbedingt einen großen bernhardiner haben wolltet. die sache war gut überlegt ??

wir wollten den berni nicht weil er gross ist...sondern weil mein dad schon mal einen hatte und das seine traumrasse ist...und ich mit dem berni eines bekannten aufgewachsen bin und es auch meine traumrasse ist...wir haben auch 2 bücher gehabt über bernis und darin stand auch das er sich draussen wohler fühlt als drinnen...und auch der hund meines vaters und auch der des bekannten draussen waren...beides 2. hunde...

habt ihr euch da nicht überlegt, wie das sein wird, wenn ein hund ins haus darf und der andere nicht ???keine zweifel ???

nein keine zweifel wie gesagt kennen andere die es eben so machen...

ich denke mir mal, dass du (und dein vater) unbedingt einen bernhardiner haben wolltet, egal was danach kommt, hauptsache einen haben.

nein so war es sicher nicht...

ganz ehrlich die geschichte mit "der hund darf nicht ins haus, damit er keine stiegen steigen muss", klingt eher verzweifelt.

aber genau so denken meine eltern...sie wollen eben nicht das er die 15 stiegen steigen muss und das öfter als 2x täglich...


ob der hund den umbau des 2,5 jahre alten hauses noch überlebt ist fraglich, und wohin kommt der hund dann ?? wenn er mal alt ist und nicht mehr so wetterfest ???

wieso sollte er in spätestens 3 jahren nicht mehr leben???und es wird nicht umgebaut sondern ein 2. neues haus aufgestellt...wir warten nur auf den gerichtstermin und die verhandlung...
er kommt wenn er alt oder krank ist auf alle fälle ins haus...


wollt ihr ihn auf seine alten tage zwingen die 15 kellerstiegen tagtäglich auf und ab zu steigen, und was noch wichtiger ist, wollt ihr von einem tag auf den anderen den hund hinein lassen ??? wie wird der hund wohl reagieren ??

da das neue haus schon stehen wird wenn nero alt ist muss er keine stiegen mehr steigen...im neuen haus ist dann eine hundetür vom wintergarten in den garten raus durch die die wuffs ein und aus gehen dürfen wann sie wollen..das wir er auch lernen...
 
ich möchte hinzufügen, dass ich nicht allgemein dagegen bin hunde im "freien" zu halten.

würde ich das ganze jahr über in einem haus leben und hätte ich einen angemessen großen garten, würde ich sicherlich mehr hunde halten als nur meine zwei. dann könnte ich mir auch gut vorstellen, dass die hunde nicht mehr direkt im haus leben sondern in einem "eigenen".

ich kenne solche lösungen aus dem schlittenhundesport und ein freund von mir hält seine 3 hunde ebenfalls so.

in einem haus/stall, was auch immer. das im winter beheizt wird und mit heu/stroh/einstreu ausgestreut ist. hundekörbe, decken,...überall im raum verteilt. und die hunde haben jederzeit die möglichkeit ins freie zu gehen und wieder in den raum zu kommen.

was natürlich auch ist, (im schlittenhundesport eher weniger, weil man mit den tieren jeden tag arbeitet und die froh sind, wenn sie einmal zeit für sich haben) aber bei meinem freund, fehlt würde ich nicht sagen, aber die bindung zum besitzer ist halt nicht sooo intensiv wie sie bei uns ist.

das kann man nunmal nicht abstreiten. solche hunde sind meistens auch viel eigenständiger und selbstbewußter. weil sie eine eigene rangordnung haben. weil eben der mensch nicht immer dabei ist.
(das ist er auch nicht wenn man arbeiten geht und den hund nicht mitnehmen kann, aber wenn man mit einem hund zusammen in 4 wänden lebt, trifft man öfter und bei allem möglichen gelegenheiten aufeinander, das tut man nicht, wenn man räumlich getrennt ist) ;)
bei so einer haltung muss man noch mehr mit den hunden machen, damit diese den bezug und den rang nicht verlieren.

wie ihr alle wißt braucht ein hund die sicherheit in einem rudel (und wenn es nur herr und hund sind). fehlt dieses muss der hund eine andere lösung finden oder dreht durch. in baranya´s fall ist es so dass nero alleine da steht, alle anderen tiere sind in der familie fest integriert. er muss seinen rang neu behaupten, damit er kein omega-tier wird.
dadurch das er nicht miteinbezogen wird ins rudel (und das ist immer irgendwie eine gemeinschaft und nie ein einzelner) wird er natürlich auffällig und will seine integration stärken.

lg
 
Ich glaube dass der Hund große Probleme haben wird, wenn er sein Leben lang draußen is, und dann wenn er älter wird plötzlich rein darf. Das verwirrt ihn sicherlich total.
 
sunlight schrieb:
Ich glaube dass der Hund große Probleme haben wird, wenn er sein Leben lang draußen is, und dann wenn er älter wird plötzlich rein darf. Das verwirrt ihn sicherlich total.

er lebt in spätesten 3 jahren IM haus...
 
also du bist die einzige von der ich bisher gehört hab, die einen hund ins haus läßt, den anderen nicht.

weil du geschrieben hast, dass das so viele tun. :confused:

es gibt sicher noch mehr leute, die ihren hund schlagen, trotzdem denke ich da anders und mache nicht das was andere auch tun.
und wäre es beingung um einen hund zu halten, würde ich mich für ein anderes tier entscheiden, bei dem sowas keine bedingung ist.

übrigens das mit dem haus habe ich falsch verstanden. ich dachte euer haus ist erst 2,5 jahre alt und ihr wollt schon wieder ein neues bauen. :o

na, jedenfalls hat es eh keinen sinn, mit dir darüber weiter zu diskutieren.

du hast dich eh schon entschieden.

ich hoffe halt, dass es den hund nicht zu sehr frustelt er vielleicht irgendjemanden beisst und dann hergegeben wird. den einen bissigen, im verhalten gestörten hund will so gut wie niemand. solche hund wechseln oft den besitzer und nehmen überall etwas negatives mit. solche hunde dann nach den ganzen erlebnissen wieder einigermaßen hinzubekommen ist schwierig. und ich finde es auch dem hund gegenüber nicht in ordnung ihn überhaupt negative erfahrungen machen zu lassen (man kanns im grunde eh nicht verhindern, aber man kann sich bemühen).

nur siehst du das ganze etwas zu locker finde ich.

ich wünsche dir jedenfalls viel glück und noch mehr davon wünsche ich nero.
#
lg
 
sunlight schrieb:
3 Jahre draußen und dann plötzlich im Haus. Na wenn das mal gut geht. :rolleyes: Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Glück.

was heisst den plötzlich im haus???er kennt unser haus..er war schon mal mit mir im keller..da hat er nämlich mein bett zum zusammen brechen gebracht..er liegt auch hin und wieder im vorhaus...und wir werden ihn dann auch nicht einfach ins haus stellen wie gesagt dort gibts dann ne hundetüre...also was ist so schrecklich daran???
 
mann oh mann, das tut echt verdammt weh zu lesen.

wenn ich mir die einzelnen posts als aussenstehender so durchlese, kommt in mir das gefühl hoch, dass da ein hund angeschafft wurde, der einem nun über den kopf wächst, da er nicht so lieb und einfach ist, wie man sich das gewünscht hat. und langsam ist man überfordert, und gestresst. das bekommt der hund natürlich mit und wird auch gestresst. noch mehr als er es eh schon ist durch die umstände der haltung.

und nun wird nach ausflüchten gesucht und nach entschuldigungen und rechtfertigungen. denn der hund MUSS bleiben, weil MAN das unbedingt will. hergeben kommt nicht in frage, da ICH diesen hund haben WILL!

hey, komm doch mal zur ruhe, setz dich hin und versuche diese ganze situation aus der sicht deines hundes zu betrachten. aber ganz EHRLICH. aus liebe zu deinem hund..... und dann entscheide aus dem bauch :(
und suche nach lösungen, wie man dem hund ein hundegerechtes leben schenken kann. denn das hat er (genau wie jeder andere hund auch) verdient!

lg
almawi
 
also du bist die einzige von der ich bisher gehört hab, die einen hund ins haus läßt, den anderen nicht.

bei uns im ort machen das 90% der leute die 2 hunde haben wovon einer grösser ist als der andere...und ich kann das absolut nicht mit dem schlagen eines hundes vergleichen....

übrigens das mit dem haus habe ich falsch verstanden. ich dachte euer haus ist erst 2,5 jahre alt und ihr wollt schon wieder ein neues bauen.

das stimmt eh..unser haus steht seit nov. 2002...wohnen tun wir hier seit feb. 2003 aber wir klagen gerade der baufirma weil unser haus falsch gebaut wurde und laut sachverständigen abgerissen gehört auf ein neues haus....und das wird dann in spätestens 3 jahren stehen...wie gesagt wir warten nurmehr auf den gerichtstermin....

ich hoffe halt, dass es den hund nicht zu sehr frustelt er vielleicht irgendjemanden beisst und dann hergegeben wird. den einen bissigen, im verhalten gestörten hund will so gut wie niemand. solche hund wechseln oft den besitzer und nehmen überall etwas negatives mit. solche hunde dann nach den ganzen erlebnissen wieder einigermaßen hinzubekommen ist schwierig. und ich finde es auch dem hund gegenüber nicht in ordnung ihn überhaupt negative erfahrungen machen zu lassen (man kanns im grunde eh nicht verhindern, aber man kann sich bemühen).

sollte er ein kind oder lafe wirklich ernsthaft beissen werde ich MIT ihm ausziehen den ich hab nicht vor noch einen hund zu nehmen solange nero lebt und ich habe auch nicht vor so schnell kinder zu haben.....also wird er sicher nicht abgeschoben oder in ein TH gesteckt...
 
baranya schrieb:
was heisst den plötzlich im haus???er kennt unser haus..er war schon mal mit mir im keller..da hat er nämlich mein bett zum zusammen brechen gebracht..er liegt auch hin und wieder im vorhaus...und wir werden ihn dann auch nicht einfach ins haus stellen wie gesagt dort gibts dann ne hundetüre...also was ist so schrecklich daran???

Achso er war schon mal mit im Keller! :eek: Na das ist natürlich ganz was anders. :rolleyes:

Schrecklich ist es nicht, nur finde ich (ich sag ja nicht dass alle so denken) dass es nicht gut für den Hund is wenn er nicht weiß wohin er gehört. Also rauß oder rein. Entweder er lebt mit dem Rudel im Haus oder eben nicht.
 
almawi schrieb:
mann oh mann, das tut echt verdammt weh zu lesen.

wenn ich mir die einzelnen posts als aussenstehender so durchlese, kommt in mir das gefühl hoch, dass da ein hund angeschafft wurde, der einem nun über den kopf wächst, da er nicht so lieb und einfach ist, wie man sich das gewünscht hat. und langsam ist man überfordert, und gestresst. das bekommt der hund natürlich mit und wird auch gestresst. noch mehr als er es eh schon ist durch die umstände der haltung.

und nun wird nach ausflüchten gesucht und nach entschuldigungen und rechtfertigungen. denn der hund MUSS bleiben, weil MAN das unbedingt will. hergeben kommt nicht in frage, da ICH diesen hund haben WILL!

hey, komm doch mal zur ruhe, setz dich hin und versuche diese ganze situation aus der sicht deines hundes zu betrachten. aber ganz EHRLICH. aus liebe zu deinem hund..... und dann entscheide aus dem bauch :(
und suche nach lösungen, wie man dem hund ein hundegerechtes leben schenken kann. denn das hat er (genau wie jeder andere hund auch) verdient!

lg
almawi

ich bin 4 tage lang da gesessen und habe überlegt....habe auch mit cousin gesprochen...der meint es ist zur zeit nicht möglich da der kater kein weiteres tier dudelt..und er meint das er es bei uns gut hat...denn bis auf das das er draussen ist gibts keinen unterschied zur haltung zwischen ihm und lafe...und wie gesagt es geht nicht darum das ICH ihn nicht hergeben WILL...sondern das ICH nichts unversucht lassen will alles richtig zu machen....
ganz ehrlich hattet ihr NIE ein problem mit einem 1 järigen hund bzw. mit einem hund in der flegelphase...wenn nicht na dann habt ihr glück...ich habe in den letzten 2 tagen soviele leute bei uns in lieboch angesprochen die mit hund unterwegs waren und ein grossteil hat mir auch gesagt das es probleme gegeben hat..sei es er mag keine andren hunde oder er verbellt leute usw. das hatte aber nichts mit der haltung zu tun denn ich habe leute angesprochen die ich noch nicht kannte und das im stadt inneren wo fast nur wohnung und keine häuser sind....
 
sunlight schrieb:
Achso er war schon mal mit im Keller! :eek: Na das ist natürlich ganz was anders. :rolleyes:

Schrecklich ist es nicht, nur finde ich (ich sag ja nicht dass alle so denken) dass es nicht gut für den Hund is wenn er nicht weiß wohin er gehört. Also rauß oder rein. Entweder er lebt mit dem Rudel im Haus oder eben nicht.

ja er war für 3,5 std. im keller und danach war mein bett kaputt...;)
nach den 3,5 std. ist er wie der wind die treppen rauf und raus in die hütte...weil es ihm zu lange war denk ich mal...da hab ich ihn aber die hälfte der stiegen runtergetragen und dann mit der hilfe der unten laufenden katzen ist er die andre hälfte auch runter aber jetzt geht er nichtmal mehr bis zur treppe hin und will sie auch nicht runtergehn...
 
Was mir übrigens noch einfällt, ich such ja tendenziell nach einem Zweithund, und diesen Zweithund muss ich zwar auch ins Herz schliessen, aber fast noch wichtiger ist mir die Harmonie mit zwischen Chester und dem Hund der dazukäme .... und nicht die Rasse die ich oder womöglich mein Sohn :eek: uns einbilden .....
 
baranya schrieb:
ja er war für 3,5 std. im keller und danach war mein bett kaputt...;)
nach den 3,5 std. ist er wie der wind die treppen rauf und raus in die hütte...weil es ihm zu lange war denk ich mal...da hab ich ihn aber die hälfte der stiegen runtergetragen und dann mit der hilfe der unten laufenden katzen ist er die andre hälfte auch runter aber jetzt geht er nichtmal mehr bis zur treppe hin und will sie auch nicht runtergehn...

Hast du schon mal abklären können ob er vielleicht Schmerzen hat beim Treppen steigen?
 
sunlight schrieb:
Hast du schon mal abklären können ob er vielleicht Schmerzen hat beim Treppen steigen?

er steigt die treppen zum hauseingang und auf die terasse auch ohne irgendwas...das sind halt keine 15 und er sieht wo er hingeht...das ist bei den kellerstiegen nicht der fall....

Was mir übrigens noch einfällt, ich such ja tendenziell nach einem Zweithund, und diesen Zweithund muss ich zwar auch ins Herz schliessen, aber fast noch wichtiger ist mir die Harmonie mit zwischen Chester und dem Hund der dazukäme .... und nicht die Rasse die ich oder womöglich mein Sohn uns einbilden .....

zwischen nero und lafe hats bis jetzt eh imme gepasst...jetzt wurde sie läufig und zickig deswegen vermutlich auch die zwischenfälle...und den futterneid gegenüber andren hunden haben beide....find ich nicht sonderlich schlimm ich lass mir ja auch nix wegnehmen....nero lässt sich von menschen ohne problem futer und knochen wegnehmen...er trinkt auch gleichzeitig mit lafe wasser aus einem napf nur das futter wird halt verteidigt oder das jeweilige spielzeug das grade festgehalten wird...
 
baranya schrieb:
er steigt die treppen zum hauseingang und auf die terasse auch ohne irgendwas...das sind halt keine 15 und er sieht wo er hingeht...das ist bei den kellerstiegen nicht der fall....

Es is schon ein Unterschied zwischen 2 Treppen am Hauseingang und 15 (!) in den Keller! Ich würde an deiner Stelle mal den Tierarzt fragen.

baranya schrieb:
zwischen nero und lafe hats bis jetzt eh imme gepasst...jetzt wurde sie läufig und zickig deswegen vermutlich auch die zwischenfälle...und den futterneid gegenüber andren hunden haben beide....find ich nicht sonderlich schlimm ich lass mir ja auch nix wegnehmen....nero lässt sich von menschen ohne problem futer und knochen wegnehmen...er trinkt auch gleichzeitig mit lafe wasser aus einem napf nur das futter wird halt verteidigt oder das jeweilige spielzeug das grade festgehalten wird...

Eine andere Frage weil du sagst die Hündin war läufig, ist denn der Berni kastriert?
 
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