ich weiss nimma was ich tun soll

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Ich würde mir erstmal keine allzu großen Sorgen machen, in der Pupertät ist so ein Verhalten nicht selten. Unser Irish Setter Rüde Mischa wollte in seiner Flegelphase im tiefsten Winter bei Schneesturm absoult nicht ins Haus kommen. Papa hat ihn dann einfach draußen gelassen und siehe da, als sich keiner mehr drum gekümmert hat, als er ignoriert wurde, wurds ihm doch zu kalt und er kam rein. Solche Tappen sind meines Erachtens nach "normal" in dem Alter. Ich würde aber dennoch deine Eltern davon zu überzeugen versuchen ihn zumindest wenn Lafe im Haus ist auch rein zu lassen. Gut möglich dass er eifersüchtig ist. Wenn das nicht funktioniert, wirds wohl an der Pupertät liegen. :rolleyes:

Ich drück dir die Daumen dass sich sein Verhalten wieder bessert. *drück*
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Bitte denk nicht dran ihn wegzugeben, ich glaube nicht dass er von dir/deiner Familie wirklich weg will. :rolleyes:
 
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auch wenn mich jetzt Einige steinigen oder so was, ich kann Baranya gut verstehen.
Und ich sag: wenn sie glaubt, der Hund fühlt sich beim Cousin wohler, dann soll sie ihn ihm geben. Sie kann ihn ja immer wieder sehen.
Es ist halt manchmal so, das Hunde irgendwie nicht den Draht zum Besitzer finden. Dann kommt jemand und DER ist es. Der wird akzeptiert.
Ich finde das gar nicht so tragisch und denke, bevor alle unglücklich sind, wäre das eine gute Lösung.
Man könnte es ja so machen, das man es halt mal probiert. Vielleicht über ein Wochenende. Und dann sieht man ja, ob der Cousin und der Hund wirklich zu einander gefunden haben.

So was hab ich schon öfters erlebt. Hunde waren komisch, haben neuen Besitzer gefunden und nix mehr war. Letzer Fall in meinem Bekanntenkreis mit einer Jagdhündin. Die Leute sind mit ihr nicht zurecht gekommen. Ich hab vorgeschlagen, neue Besitzer zu suchen (hab eh auch dabei geholfen) und jetzt ist Anka eine superglückliche Hündin.

Liebe Grüße Biggi und Leni
 
Also ich kann mich Biggi nur anschließen, - wenn Baranya meint, der Hund hat es bei ihrem Cousin besser, als bei ihr, dann soll sie ihn doch dorthin geben! Anscheinend mag er den Cousin ja sehr gerne, und ganz ehrlich - ich finde, er hätte es dort sicherlich besser, wo er nicht in einer Hütte draußen wohnen muß und noch dazu auf einen anderen Hund eifersüchtig sein muß. Es sollte doch zum Wohle des Hundes entschieden werden, und hier sieht es doch ganz danach aus, als ob sich der Hund schon seinen Platz selbst ausgesucht hat.

Baranya, ich würde ihn zu deinem Cousin geben und mir wünschen, dass er dort seinen Superplatz bekommt!
 
Frage zu den Kellerstiegen.. Sind die vielleicht rutschig?

Zum anderen.. Ich würde es probieren. Wenn es wirklich nicht geht mit ihm, er sein Verhalten nicht ändert und du immer noch der Meinung bist er wäre bei deinem Cousin glücklicher, ja warum nicht..
Bedenke aber auch, daß er aufgrund seiner Rasse erst mit 3 Jahren erwachsen ist. Sein Wesen ist erst mit drei Jahren gefestigt.

So wie Biggi schrieb, es gibt solche Fälle. Bei den einen ist der Hund agressiv und reizbar, bei anderen Besitzern ein Engel..

Aber es ist deine Entscheidung. Du musst wissen, was gut für ihn ist.
 
Also ich kenn mich bei Bernhardiener nicht so aus, aber z.B. ein Neufundländer ist mit ca. 3 Jahren erwachsen. D.h. wenn ich mit einem z.B. Schäfer schon mit 6Mon. abrichten gehe, dann geht das zwar mit einem Neufi auch, nur der Erfolg ist ein anderer.

Kann es sein, dass es sich beim Bernhardiener auch so verhält. Ich mein der Kerl ist jetzt ein Jahr. Da macht ein Neufi ungefähr alles was Gott verboten hat. :eek:

Irgendwie hab ich trotzdem das Gefühl, dass Du Dich schon geistig von Nero verabschiedet hast, da er Dir einfach über den Kopf gewachsen ist.
Kinder kommen mit Hunden einfach immer besser zu Recht, da sie altersmäßig und rangmäßig eine gleiche Stellung haben.

Meine Tochter hat mit 6j unseren Neufi besser und kontrollierter an der Leine geführt als ich. Irgendwie war das damals ein unausgesprochenes Übereinkommen zw. Hund und Kind. Ich paß auf Dich auf und Du auf mich!
Wobei, wenn unser Rüde nicht folgen wollte, war meine Tochter nicht grade zärtlich zu ihm.

Ich würde einmal mit mir selber klar werden. Laß einmal den Hund weg....

LG

Susanne
 
ja bernis sind auch erst mit 3 jahren erwachsen...

und nach einiger überlegung bin ich mir sicher ihn NICHT weg zu geben...nicht solange ich nicht alles versucht habe...schliesslich liegt es nicht nur an ihm sondern auch an mir...das heisst wir müssen beide etwas lernen...und ich habe mich sicherlich noch nicht von ihm verabschiedet...der hund ist mein ein und alles....und nur wenn es wirklich nicht mehr gehen sollte versuche ich es mit meinem cousin....
er hat zwar gerade vorher nach einer bekannten "geschnappt" wollte aber eher die jacke haben...es ist auch nix passiert...aber naja wie gesagt ich muss noch viel an ihm arbeiten...aber er ist erst 1 jahr alt und das probleme kommen werden hab ich vorher gewusst und ihn nur deswegen abzu schieben war ein dummer gedanke...
 
baranya schrieb:
...schliesslich liegt es nicht nur an ihm sondern auch an mir...das heisst wir müssen beide etwas lernen...
Ich glaube, mit dieser Aussage allein liegst du goldrichtig! :)
Jetzt hab ich die ganze Zeit still mitgelesen, und meinen kecken Oberlehrer-Zeigefinger fest im Zaum gehalten. ;)
Aber nun muss ich dir auch etwas dazu sagen:
Ich hab in dem anderen Thread (Hund wohnt nicht im Haus etc.) die ganze Zeit gedacht: "Naja, wenn halt der Hund wirklich nicht im Haus leben will ... aber irgendwann wird er sein Menschen-Rudel doch vermissen."
Jetzt habe ich gelesen, dass deine Eltern dir anscheinend ausdrücklich gesagt haben, du kannst den Hund nur bringen, wenn er nicht ins Haus kommt.
In den Keller, zu dir, also. Dann wollte er einmal nicht rein, du hast dich danach gerichtet. Warum aber hast du nicht immer wieder mit ihm geübt, keine Angst vor der Kellertreppe zu haben?
Ich weiß leider zu wenig Spezielles über Bernhardiner, nur dass sie lieb und zum Knuddeln ausschauen, aber nicht wirklich Knuddelhunde sind.
Warst du in einer Hundeschule mit ihm? Hast du ihm "die Welt da draußen" gezeigt? Gehorcht er dir sonst?
Ich glaube nicht, dass man sein Verhalten mit Pubertät allein erklären oder abtun kann. Natürlich spielt sie grade jetzt eine große Rolle bei ihm (er ist ja wirklich noch ein Kind mit einem Jahr), aber er hat in diesem einen Jahr gelernt, selbstständige Entscheidungen zu treffen, wenn er so allein draußen und in seiner Hütte war.
Versuch doch mal, eure Beziehung ganz neu aufzubauen.
Die erste Herausforderung würde ich z.B. in eurer Kellertreppe sehen: Üb mit ihm immer wieder, da runter zu gehen, zeig ihm, dass er keine Angst zu haben braucht. Er soll dir 100%ig vertrauen. Falls - wie Irish vermutet hat - die Treppe rutschig sein sollte, kannst du ja vorher vielleicht mit einem Belag dafür sorgen, dass er nicht rutscht.
Und denk auch über eine Hundeschule oder einen privaten Trainer nach! Wär doch schade, wenn du den Süßen weggibst, wenn auch "nur" an ein Familienmitglied! :o :)
 
ja wir waren in einer hundeschule allerdings nur 1x dann konnten wir nicht mehr gehn da er 2 OP's hatte....nun im frühjahr wollen wir wieder anfangen...
das mit dem keller ist eben so das ich auch hier die erlaubnis der eltern brauche und das kann dauern...obwohl ich schon knapp davor bin...
er hat als welpe und junghund alles kennen gelernt und wurde trotzdem mit 7 mon. unverträglich mit anderen hunden...er lernt super schnell weiss auch was ich von ihm will..nur wenn er nicht hören will tut er es auch nicht...ich muss mich jetzt mehr denn ja um das ganze bemühen und das werd ich auch machen...
 
möchte da auch noch mich Biggi und Irish anschließen.....ich habe mit meiner kleinen Fanny (Papillon)!!! ständig "Krieg" gehabt- du wirst sagen da kann ja niemand zu Schaden kommen....aber ICH war fertig, und die Anderen Hunde dadurch auch, noch dazu war Anton schon strebenskrank- wie sie besonders zickig wurde mit 8Jahren!!! heute ist sie der glücklichste Hund :) bei meinem Freund- wenn sie zu uns kommt auf ein paar Tage respektiert sie Daisy als Chef , nur Osiris darf ihr nicht zu Nahe kommen....sie ist halt eifersüchtig und als Einzelhund viel glücklicher- jetzt hat sie ein Herrli ganz für sich allein :D
meine zwei verstehen sich prächtig, ist aber nicht bei allen Hunden so....ich glaube nicht dass die Rudelhaltung das einzig seeligmachende für Hunde ist :( überlege es dir noch einmal ob es nicht doch besser ist - für den Hund und euch :confused: wenn es dir auch weh tut, glaube mir, es war für mich damals auch nicht leicht....ich habe es auch auf den Rat einer Freundin gemacht, weil sie es nicht mehr anschauen konnte wie wir uns "aufgerieben" haben :rolleyes: Egal wie du dich entscheidest, ich wünsche dir viel Kraft und Glück :)
lg Helene
 
naja aber der dicke war ja nicht immer so...sondern erst seit einer woche...und ich denke ich bin es ihm schuldig alles zu versuchen...was ist denn wenn mein cousin in 2 jahren dann doch nichtmehr will weil er viele sachen nicht machen kann...er ist jetzt auch nicht oft zuhause...oft tagelang in italien und stellt LKW's usw. zu...was passiert da mit nero??...was ist wenn sich jeremy der kater nicht mit ihm versteht...der kater hasst hunde obwohl er mit einem kleinen mischling zusammen war...den hat er nur gemoppt wenn er das mit nero macht wird das nicht gut enden...usw. ich kann meinen hund nicht einfach abschieben...lafe macht ja im endeffekt auch probleme..sie schnappt auch wenn was nicht passt oder sie angst hat...sie hört auch nur dann wenn sie will..sie springt uns auch an...aber da ist es eben nicht so schlimm weil sie ein kleiner spaniel ist und kein grosser berni..aber für seine grösse und kraft kann nero nichts...also kommt das weggeben für mich nun erst im wirklich aller letzten fall in frage...ich denke man kann an den problemen mit ihm arbeiten und das werde ich machen...
 
baranya schrieb:
ja bernis sind auch erst mit 3 jahren erwachsen...

und nach einiger überlegung bin ich mir sicher ihn NICHT weg zu geben...nicht solange ich nicht alles versucht habe...schliesslich liegt es nicht nur an ihm sondern auch an mir...das heisst wir müssen beide etwas lernen...und ich habe mich sicherlich noch nicht von ihm verabschiedet...der hund ist mein ein und alles....und nur wenn es wirklich nicht mehr gehen sollte versuche ich es mit meinem cousin....
er hat zwar gerade vorher nach einer bekannten "geschnappt" wollte aber eher die jacke haben...es ist auch nix passiert...aber naja wie gesagt ich muss noch viel an ihm arbeiten...aber er ist erst 1 jahr alt und das probleme kommen werden hab ich vorher gewusst und ihn nur deswegen abzu schieben war ein dummer gedanke...

schau, Du kannst es Dir ja noch überlegen. Wir wollten es Dir ja nur leichter machen. Du hast gefragt, wast machen sollst und wir haben Dir Vorschläge gegeben. Jetzt mußt DU natürlich schauen, was für Dich am Besten ist.
Ich kann mir vorstellen, das es nicht lustig ist, wenn man in ein Forum schreibt : den Hund mußte ich weggeben. Aber wir haben alle Verständnis dafür, wenns mal so weit kommt.
Also mach Dir über so was jetzt keine Gedanken, sondern überleg gut, wies weiter gehen soll.

Viel Glück und liebe Grüße

Biggi und Leni
 
ich war jez ne dreiviertel stunde bei ihm im garten hab mit ihm getobt usw. dann wollte er mich mal anspringen da hab ich mich umgedreht und hab ihn ignoriert bin durch den garten gegangen hatte nen ball in der hand und hab ihn ignoriert...er ist ganz aufmerksam neben mir her hat aber nicht 1x versucht den ball zu bekommen,mir in die ärmel zu schnappen oder mich an zu springen...hat alles wunderbar geklappt..jetzt spielt er seit 10 min. draussen mit lafe ohne irgendwas...ich versteh den hund echt nicht...1x so und 1x so...naja das es damit nicht getan ist weiss ich schon ich finds nur schön das er auch zeigt das er sich ganz toll benehmen kann... :D
 
Hallo!
Du schreibst er ist seit einer Woche so verändert, hat schon zwei OP´s hinter sich! Hast du schon mal mit dem TA gesprochen, könnte ja sein dass er schmerzen hat.
lg Betty
 
ich hab jetzt auch eine zeit lang mitgelesen und muss sagen, ich kenn mich nicht ganz aus.

du schreibst, dass beide hunde beissen und tun was sie wollen.

kann es sein, dass du und deine familie einfach zu wenig ahnung von hunden habt, und ihr euch einfach zu viel zugemutet habt, und jetzt wächst euch die sache über den kopf ???

in anbetracht dessen würde ich dir raten den hund oder die hunde wegzugeben. und ihnen noch eine chance in besseren händen zu geben. wenn der bernhardiner noch jünger ist ist es noch leichter mehr aus ihm rauszuholen. und besser man handelt bevor wirklich etwas ernstes passiert und die hunde landen im tierheim, vielleicht noch mit einem schaden, der nicht wieder gut zu machen ist.


was ich nicht so gut finde ist, dass deine eltern den cocker im haus akzeptieren, den bernhardiner aber nicht. das nero das nicht einfach so hinnimmt sonder sich (und sei es in ungutem verhalten) revanchiert ist ja wohl absehbar gewesen. ich finde ihr solltet euch zusammensetzen und schnellstens eine entscheidung treffen. entweder beide hunde drinnen oder draussen. hunde sind nicht dumm. wenn du einen benachteiligst merkt er das.
er fühlt sich sicher ausgeschlossen.

da komme ich gleich zum nächsten.

meiner meinung nach ist die anschaffung eines hundes eine wichtige entscheidung und nichts was man so aus dem ärmel schüttelt.

es war von anfang an eine antipathie gegenüber eines bernhardiners da. wieso hast du dir trotzdem einen genommen ???
was dir nicht klar, dass es der hund schwer haben wird ???

ich denke, dass man wenn zweifel da sind und nicht alle mit denen du zusammen lebst (in deinem fall noch blöder weil du noch bei deinen eltern wohnst und dich nach deren regeln verhalten musst) einverstanden mit dem hausgenossen sind der hund nicht angeschafft werden sollte.

denn im endeffekt hast du jetzt nero in einen streit verwickelt. den er kann ja nichts dafür, du hast gewußt, dass du mit der anschaffung eines bernhardiners die fronten verhärtest und du hast dir trotzdem einen berni angeschaft. jetzt erntet nero die negativitäten der ganzen familie. er spürt, dass er ungewollt ist. und einem hund das zuzumuten ist tierquälerei.

versetz dich einmal in die lage von nero. jeden tag aufs neue erlebt er es am eigenen leib, dass er unerwünscht ist und muss sich damit abfinden.
wenn ich wo nicht erwünscht bin, geh ich aber der hund hat keine andere wahl. vielleicht wollte er dir deutlich klarmachen, dass er wohin will, wo er erwünschter ist, ein familienmitglied eben.

lg

p.s.: ich will dich nicht kritisieren, ich weiß nicht wie alt du bist oder so. ich kenne dich nicht, aber aufgrund dessen, was ich da gelesen habe, habe ich als aussenstehender geurteilt. und oft sieht man es selbst mit anderen augen als jemand wie ich wenn ich deine schreiben objektiv lesen kann.

ich finde auch nichts verwerflich daran, wenn du an dir zweifelst und an die möglichkeit denkst, dass nero woanders hin sollte.
ich finde es gehört sehr viel charakter dazu sich und anderen einzugestehen, dass man vielleicht einen fehler gemacht hat. dafür bekommst du von mir einen dicken daumen nach oben.

entscheiden musst letztendlich sowieso du. ich hoffe, das du dich richtig für nero und dich entscheidest. es gehört halt mehr zur verantwortung dazu als nur besitzer eines hundes zu sein. manchmal muss man entscheidungen treffen, die nicht so positiv sind.
ich wünsche dir und nero viel glück und würde es dir hoch anrechnen wenn du im interesse von deinem hund agierst.

lg
 
akela1 schrieb:
in anbetracht dessen würde ich dir raten den hund oder die hunde wegzugeben. und ihnen noch eine chance in besseren händen zu geben. lg

geh bitte :eek: :eek:

man kann auch an seinen aufgaben wachsen... :rolleyes:

wirklich lernen tut man immer nur aus "fehlern" - die frage ist nur, was man daraus macht...

wie gesagt: hier ist phantasie, konsequenz, liebevolle erziehung u die bereitschaft sich weiter zu bilden gefragt - warum immer nur den weg des geringsten widerstandes gehen???

und die bereitschaft sich damt auseinander zu setzen ist ja da! - gute voraussetzungen mit etwas ehrgeiz u durchhaltevermögen für alle ein gutes miteinander zu schaffen...
 
bei ihr ist die bereitschaft sicher gegeben, allerdings nicht bei den eltern.

oft ist es so, dass die eltern ihren zorn oder ihre wut und letztendlich auch ihr durchsetzen dem kind gegenüber am hund auslassen.

warum darf der cocker ins haus und der bernhardiner nicht ???

wenn man hunde gerne hat, dann ist es egal ob der hund nun groß oder klein ist. immerhin kennen die eltern den nero seit er klein ist. da müsste doch eine gewisse liebe und familienzugehörigkeit gewachsen sein.
und wenn ich merke mein tier fühlt sich ausgeschlossen, dann gebe ich ihm doch erst recht das gefühl das es dazu gehört.

das tut die familie aber nicht, im gegenteil sie muss noch überredet werden den hund doch bitte in den keller zu lassen ???

mein rat wäre den hund nehmen und ausziehen. ich weiß ja nicht wie alt baranya ist. wahrscheinlich noch zu jung zum ausziehen.

und wenn der hund weiter so aggressiv ist um aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, dann wird früher oder später etwas passieren. aber wenn ein bernhardiner einmal zugebissen hat, wird ihn niemand mer wollen und die chancen auf einen wirklich guten platz sinken rapide.
und wenn ich baranya´s eltern richtig einschätze werden sie den schnellsten weg wählen - tierheim.
ich finde es von den eltern ja schon sehr ungut die ganze verantwortung auf ein ?kind (teen)? zu schieben.

lg
 
also ich werde 19....Nero wird von meinen eltern genauso akzeptiert wie die restlichen tiere bei uns....der bernhardiner ist der traumhund von mir und meinem vater....das mit dem draussen sein war immer schon so...schon als kleines kind haben sie mir gesagt das wenn mal ein berni kommt dieser draussen bleibt...wie gesagt ich kenne meine eltern und habe nicht wirklich geglaubt das sie das ernst meinen....
lafe und nero sind nicht immer schwierige hunde...lafe zb. ist gerade läufig geworden und deswegen eben zickiger als sonst und glaub mir fast jeder cocker ist zickig...nero wurde mit 7 mon. etwas schwieriger und jetzt ist halt mal ein bisschen besser mal ein bisschen schlechter...aber das sind keine sachen an denen man nicht arbeiten kann...und wir arbeiten da alle ich und meine eltern...
meine tiere werden NIE NIE im leben in ein TH geschickt....auch wenn sie fester zu beissen würden sie würden nicht in ein TH kommen....entweder würde ich dann mit nero irgendwo hinziehen oder eine andere lösung finden aber zu fremden würde keines meine tiere kommen....
das mit dem ausziehen ist so ein problem...ich bin zwar 19 habe aber noch keinen job also auch nicht das geld für eine wohnung das ich kein arbeitslosengeld oder so bekomme..ich werd von mama und papa finaziert...und ausserdem bräcuhte ich dann ne wohnung mit garten usw. und ich will auch noch nicht von zuhause ausziehen...

Zitat von akela1
in anbetracht dessen würde ich dir raten den hund oder die hunde wegzugeben. und ihnen noch eine chance in besseren händen zu geben. lg

genau das wird nicht der fall sein...sie sind bei mir in guten händen und ich kenne hunde die schwieriger sind...aber wir können an den dingen arbeiten und deswegen sehe ich keinen grund 1 oder 2 hunde wegzugeben...
ich habe den thread gestern geschrieben als ich total fertig war und darüber nachgedacht habe...ich habe gott sei dank soviele liebe posts bekommen die mir wieder mut gegeben haben und mir gezeigt haben das es wirklich probleme sind an denen gearbeitet werden kann..und ich denke genau das hab ich gebraucht das man mir sagt man KANN etwas machen usw. und da bin ich sehr froh drüber....denn ich hätte es nicht geschafft mich von nero zu trennen vorallem weil ich nicht unschuldig an dem ganzen bin...
das mit dem ins haus kommen ist dabei das grösste problem das ich aber auch noch hin bekommen werde...
 
ich muss nun auch nach lesen dieses ganzen threads was loswerden.

es ist deinem hund wirklich zu wünschen, dass ihr das noch hinbekommen werdet, denn wenn nicht, ist der einzig wirklich leidtragende an dem ganzen dilemma dein hund!

und mir blutet seit dem ersten post das herz, wenn ich mir vorstelle wie sich nero fühlen muss. alle seine bezugspersonen verschwinden im haus und er darf nicht mit. :eek:

warum darf ich nicht mit, was hab ich getan, warum werde ich ausgeschlossen??? :(

für meinen hund würde seine ganze hundewelt zusammenbrechen und ich denke, für deinen ist es nicht anders. und nur weil es schon so ist, seit er ein welpe war, heisst das nicht, dass es ihm nichts ausmacht!

meiner meinung nach ist der wichtigste schritt der, es durchzusetzen nero mit zu dir nehmen zu dürfen! dass er ne ordentliche bindung aufbauen kann zu dir.

ich hoffe sehr für nero, das ihr das hinbekommt und er endlich das zuhause findet, das ihm ganz sicher auch zusteht.

lg
almawi
 
almawi schrieb:
einzig wirklich leidtragende an dem ganzen dilemma dein hund!

und mir blutet seit dem ersten post das herz, wenn ich mir vorstelle wie sich nero fühlen muss. alle seine bezugspersonen verschwinden im haus und er darf nicht mit. :eek:

warum darf ich nicht mit, was hab ich getan, warum werde ich ausgeschlossen??? :(

Da muss ich Dir recht geben. Der eine darf, der andere darf nicht???? Auch wenn er die dementsprechende Größe hat, warum darf er nicht ins Haus. Und was um alles in der Welt hat euch dazu bewegt einen Berni zu nehmen, wenn ihr von vornherein gewusst habt, daß er nie ins Haus darf und das, obwohl es noch einen zweiten Hund gibt, der dies darf???

almawi schrieb:
für meinen hund würde seine ganze hundewelt zusammenbrechen und ich denke, für deinen ist es nicht anders. und nur weil es schon so ist, seit er ein welpe war, heisst das nicht, dass es ihm nichts ausmacht!meiner meinung nach ist der wichtigste schritt der, es durchzusetzen nero mit zu dir nehmen zu dürfen! dass er ne ordentliche bindung aufbauen kann zu dir.

Ich denke, es hat sicher viel mit "Pubertären Getue" zu tun, aber andererseits glaube ich auch, daß er sich überhaupt nix auskennt. Wie sollte er auch, einmal ist jemand da und kümmert sich um ihn und wenn es dann genug ist, muss er wieder allein sein.
Und wenn ihr das nicht ändert, wird es nicht möglich sein, eine gute Bindung aufzubauen.
Bernis sind sowieso nicht die einfachsten Hunde u. ich denk, mit der Haltungsart wird weder er glücklich, noch ihr mit seinem zukünftigen Verhalten.

Ich möcht Dich nicht als Mensch kritisieren, eigentlich auch nicht als Hundehalter, aber der Wuffl tut mir einfach nur leid und ich glaub, wenn ihr dran nix ändert, wird sich das auch mit dem kleinen Riesen sich nicht ändern.

Ich wünsch Dir jedenfalls viel Glück, daß Du die richtige Entscheidung triffst, ihn wegzugeben sollte immer die ALLERLETZTE Lösung sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
also ich habe mit meinen eltern gesprochen und sie meinen wir versuchen diese woche noch...also ists womöglich eh morgen ansonsten gleich montag wie er sich nachts usw. im haus anstellen wird.....das es nicht mit 1x versuchen gut ist usw. wissen wir schon....aber wenn er so wie jeden tag im vorraum liegt steht er nach ein paar minuten auf und wartet schon wieder bis die türe aufgeht damit er raus kann...
es ist eben dann auch noch das ich angst habe das was mit den gelenken ist wenn er dann so oft die kellerstiegen rauf und runter geht....

und meine eltern sind noch immer nicht ganz damit einverstanden aber sie wollens mal versuchen...vorallem meinen sie das es nicht nur daran liegen kann...es hat ja auch unser TA gesagt das es kein problem ist den hund draussen zu halten...

warum wir einen berni haben...meine mutter wollte nach dem tod unsres tequilla keinen 2. hund mehr..letzten jänner haben wir dann einen entlaufenen collie rüden gefunden und von da an war sie total verliebt...wir hatten schon einen welpen reservieren lassen bei nem österreichischen züchter...doch dann hab ich von nero gehört und hab mich erkundigt usw. dann hab ich mit meinen eltern gesprochen und die meinten wenn ich ihn haben will soll ich mal hinfahren und ihn mir anschauen...tja ich hab ihn gesehn und hab ihn natürlich gleich mitgenommen...ich weiss auch das bernis keine leichten hunde sind usw. aber ich denke kein meister ist vom himmel gefallen und hat alles richtig gemacht...unsre 1. hündin haben wir mit 1 jahr bekommen...und wir haben ihr viel abgewöhnt usw. sie war total ängstlich das ist jetzt so gut wie garnicht mehr der fall...bei unsrem tequilla haben wir auch nur das leben bis zum 8 mon. mitbekommen und da war er recht brav bis auf das das halt noch nicht alles fertig geübt war...und bei nero wars halt das er mit 7 mon. angefangen hat störrisch zu sein..da wurde die hündin läufig und er kam in die HuSchu...dann wurde er kastriert...konnte über 1 monat nicht in die Huschu und dann hatte er ne OP an der pfote auch wieder über 1,5 mon. keine hundeschule und auch kein spielen mit anderen die er da aber eh schon nicht mehr mochte...
jetzt gehen wir demnächst wieder in die Hundeschule wenn ich die geeignete in meiner umgebung gefunden habe...weil 1 std. will papa nicht fahren vorallem weil meine eltern auch so noch genug stress haben...deswegen suchen wir eine in der umgebung denn in der letzten hab ich mich nicht wohl gefühlt da wurde nur mit ziehen usw. erzogen und das ist nicht das richtige für nero...
 
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