ich arbeite in einer trafik und habe die hunde auch ab und zu mit. nicht mehr täglich, denn jetzt wo meine hunde gelernt haben auch mal einige zeit alleine zu bleiben, möchte ich das sie in übung bleiben, für den fall der fälle.
ausserdem ist aramis schon recht alt geworden und schläft jetzt lieber zuhause im weichen, großen bett als den tag in einem unruhigem geschäft zu verbringen.
in meinem fall ist es so, dass mein chef eigentlich angst vor hunden hat. er hat seinem sohn zuliebe selber einen kleinen wuschel angeschafft, bereut es aber mittlerweile weil der hund an ihm hängen bleibt und ein recht unruhiges tier ist.
meine hunde hingegen liebt er und schwärmt immer von ihnen (nicht mir gegenüber, sondern familienmitgliedern aus seiner familie, die mir das dann erzählen).
von ihm hab ich auch das angebot bekommen sie jederzeit mitnehmen zu können. das ist schon ein gutes gefühl zu wissen, dass die hunde willkommen sind und man kann ganz individuell agieren.
ich hatte aber auch schon andere jobs, wo ich die hunde mitgenommen habe, es muss also nicht immer ein bürojob sein.
ich habe zum beispiel schon in kinos gearbeitet, wo es kein problem war die hunde mitzunehmen, auch am christkindlmarkt obwohl das für nicht wetterfeste hunde eher anstrengend ist. im verkauf hab ich sie immer mitgehabt, nur bei lebensmittelgeschäften geht das natürlich nicht. ich hab auch als friseur gearbeitet, da waren sie auch mit, nebenbei dekoriere ich auch auslagen oder stelle die dekogegenstände selber in einer werkstatt her, da sind die hunde auch mit von der partie. und als tierarzthelfer ist das sowieso kein thema mit dem eigenen hund.
als behindertenbetreuer, nanny oder hundesitter sind die hunde sowieso nicht mehr wegzudenken, da gehören eigene hunde unbedingt dazu, wenn sie dafür geeignet sind.
usw....
lg