• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Hund untersuchen lassen, der zu dünn ist

Ein Ernährungs-Experte empfahl mir 400 g Fleisch pro Tag. In Wirklichkeit füttere ich 800 g. :eek:

Ich füttere nur Barf - ohne Getreide.

http://www.heiltierarzt.de/hunde-katzen-richtige-ernaehrung/fehler-beim-barfen.htm

Der arme Hund.

Ich komme bei einem 3jährigen, 26 Kilo schweren, sehr aktiven Settermix mit 200g magerem+200g fetterem Fleisch locker aus. Statt übermäßig viel Fleisch und Fett erhält das Tier einen vernünftigen Anteil von Kartoffeln oder Nudeln. (Alles gekocht.)
Gesamtfuttermenge/Tag = 760g.

@TE:

Erhöhte Eosinophile müssten nicht unbedingt etwas bedeuten. Sie können mit kleinen Erkrankungen (Würmer, Darminfekt etc.) zusammenhängen, außerdem können kleine Ausreißer meßbedingt sein.

Bei meiner Hündin war dieser Ausreißer bei der letzten Untersuchung vorhanden.
Ich entwurme regelmäßig und lasse jährlich ein Blutbild machen, es liegen also Vergleichswerte vor.
Eine Rückfrage beim Spezialisten ergab, dass ein einmalig erhöhter Wert eher mit der Präparation/Messung zu tun hat als mit dem Tier, besonders wenn alle anderen Werte weiterhin normal sind.

Ich hatte das gegenteilige Problem - eine Hündin, die nach der Kastration immer fetter wurde und gleichzeitig durch die sehr restriktive Fütterung eindeutig Mangel litt.

Tierärztlich berechnete Rationen schafften Abhilfe, heute ist das Gewicht im Limit und das Fell wieder schön.
 
ja die Eosinophilen müssen nicht unbedingt was aussagen....

auffällig ist hier halt wirklich die enorme Kotmenge...das war nicht immer so, oder?
Hast schonmal probiert ob sich was ändert wenn sie gekochtes statt roh bekommt? Die Zusammensetzung wird ja denk ich eh hochwertigst sein, nehm ich an? Denn Menge allein machts bekanntermasse ja nicht, es gibt einen Punkt wo es einfach zuviel wird, die Verdauung nimmer "hinterherkommt" und deswegen eben alles einfach "durchwinkt"....Von daher muss halt wirklich in Sachen Eiweiß, KH, Fette alles auf die Hündin abgestimmt sein, ein reines Erhöhen der normalen Menge plus mehr Fett können nicht reichen....

Ansonsten müsste man mal wirklich den Kot anschauen lassen, im Hinblick auf die Zusammensetzung, sprich was wurde verdaut und was nicht....

wenns Verwurmung sein sollte würde ich aber ehrlich gesagt nicht mit pflanz. Entwurmung "rumexperimentieren" sondern alle Hunde (und Katzen so vorhanden) zeitgleich(!) mit Tabletten durchentwurmen.

aber wie gesagt, ich wäre jetzt erstmal dafür den Kot analysieren zu lassen, denn dass sie soviel macht und gleichzeitg ja abmagert ist einfach nicht normal...
 
Ansonsten müsste man mal wirklich den Kot anschauen lassen, im Hinblick auf die Zusammensetzung, sprich was wurde verdaut und was nicht.....

Ich nehme gelegentlich das Sackerl in die Hand, taste ab und zerdrücke den Inhalt ein wenig, schaue und rieche.

Ist bisserl eklig :o, aber gibt einen ersten Aufschluß, ob etwas unverdaut durchgeht.

-Man sollte keine ganzen, unverdauten Stücke sehen.

- Viel Schleim ist ein Zeichen einer Darmreizung oder Infektion. ("Entgiftungen" gibt es nicht.)

- Es dürfen keine Würmer oder "unverdaute Reiskörner" = Bandwurmglieder vorhanden sein. Bei einem Hund, der durch starken Wurmbefall abnimmt, sieht man wahrscheinlich irgendwann Würmer oder bemerkt den typischen Blähbauch nach dem Fressen.

-Der Kot darf nicht extrem stinken. (Blöde Definition, ich weiß.)

-Eisengeruch und Terracotta-Farbe wären ein Alarmzeichen: Blut im Darm.

Gewisse Farbänderungen des Kots sind normal, wenn man Pflanzen gefüttert hat. (Heidelbeeren, Rote Rüben, viel frisches Grün...)

Der Tierarzt will meistens wissen, wie die Verdauung genau aussieht, bevor er eine Untersuchung/Behandlung einleitet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, mein Hund ist 3,5 Jahre alt und hat ca. 32 Kilogramm, er ist ein Mischling (Rasse: Labrador, Belgischer Schäferhund, Windhund). Er frisst am Tag zwei Näpfe mit Trockenfutter, er hat einen sehr empfindlichen Magen. Er kann nichts Fressen wo was vom Schwein enthalten ist, sonst bekommt er Durchfall und erbricht sich. Woran kann das liegen? Ich habe jetzt auch die Futtersorte gewechselt. Er bekommt zur Zeit labrador futter und bis jetzt ist auch alles in Ordnung.
 
Oben