Beispiel dafür, wie Windkraft schlechtgeredet wird anhand einzelner Punkte, ohne dass man das Ganze in Relation setzt zu den möglichen Alternativen.
Das sehr klimaschädliche Gas SF6, zu finden unter anderem in Windkraftanlagen.
In eher kleinen Mengen, und mit einer äußerst geringen jährlichen Freisetzung, da hermetisch abgeschlossen.
Es wird auch schon EU-weit an technischen Alternativen gearbeitet, man findet es also nicht mehr jeder Anlage, Tendenz fallend.
Was diejenigen, die damit argumentieren, aber vor allem vergessen zu erwähnen: dieses Gas findet sich überall dort, wo Strom erzeugt oder transportiert wird.
Früher mal sogar in Autoreifen! Da hat man es nach der Nutzungsphase einfach abgelassen, 1 kg oder so in die Luft.
Die (jährlich) freigegebenen Mengen aus Windrädern dagegen: im Gramm-Bereich!
Auch in Schallschutzfenstern wurde es verwendet, ein noch viel größeres Thema auch jetzt noch, da diese Fenster gerade überall das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen.
Dieses Gas ist aber nur ein exemplarisches Beispiel, wie argumentiert wird, mit Zahlen, die Angst machen sollen ohne realen Bezug zu den möglichen Alternativen. (Lustig finde ich immer wieder den Infraschall, wenn der eigene Kühlschrank viel mehr davon erzeugt, und auch die Bäume im Garten, wenn der Wind weht….

)
Überall, wo gehobelt wird fallen auch Späne, es fragt sich nur, wie groß ist der Haufen ganz genau hier oder dort?
Wenn man sich das ehrlich anschaut, dann machen die Erneuerbaren den vergleichsweise wenigsten Mist.
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